Berüchtigtes Brüderpaar nach Polen abgeschoben

Diebstahl, Körperverletzung, Hausfriedensbruch, Beleidigung und immer wieder Pöbeleien im volltrunkenen Zustand: Mehr als 100 Straftaten werden zwei polnischen Brüdern (30 und 31) zur Last gelegt, die die vergangenen Monate in Bocholt für Furore sorgten. Jetzt hat die Stadtverwaltung das Duo in ihre Heimat abgeschoben. Möglich machte es ein Gesetz, nach dem EU-Staatsbürger nur dann länger als sechs Monate in Deutschland bleiben dürfen, wenn sie einer geregelten Arbeit nachgehen. Das war bei den beiden nicht der Fall.

Wie Pressesprecher Karsten Tersteegen gegenüber dem BBV sagte, soll dem Polen-Duo eine freiwillige Ausreise und eine Unterstützung der Stadt angeboten werden sein. Das hätten die beiden abgelehnt, hieß es. Daraufhin brachte die Stadtwacht die Männer an Frankfurt/Oder, wo sie der Bundespolizei übergeben wurden.

36 Kommentare
  1. Stefan Christ
    Stefan Christ sagte:

    Das könnt ihr doch nicht machen, über was sollen unsere Zeitungen und Internetportale jetzt noch Berichten? Vermutlich werden jetzt einige Journalisten aus Bocholt ihren Job verlieren…….Satire ende🤣

    Antworten
  2. Jörg Hormann
    Jörg Hormann sagte:

    Traurig das man erst nach der 100. Straftat reagiert und nicht direkt nach der 2. oder 3.

    Eine Zumutung solche Leute dann nur abzuschieben, weil man 6 Monate keinen Job vorweisen kann.

    Wir brauchen härtere Gesetze !

    Leute die hierher kommen um sich durchzuschnorren und kriminell werden brauchen wir hier nicht!

    Das rausgeschmissene Geld würde ganz dringend an anderen Stellen benötigt, wie z.B. für unsere Rentner und Kinder, für Schulen, Kindergärten und für unsere Polizei.

    Antworten

Dein Kommentar

An Diskussion beteiligen?
Hinterlasse uns Deinen Kommentar!

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.