Polizei Rees sucht 29-Jährigen nach zwei Raubüberfällen

Rees (ots) – Nach zwei Raubüberfällen am Dienstag (2. Januar 2018) in Rees sucht die Polizei aufgrund eines Gerichtsbeschlusses vom heutigen Tag nun auch mit einem Fahndungsfoto nach dem 29-jährigen marokkanischen Tatverdächtigen.

Die Polizei bittet, Hinweise zur gesuchten Person an die Kripo Kalkar unter Telefon 02824-880 zu melden.

Sollten Sie den Täter antreffen, sprechen Sie ihn nicht an. Wählen Sie sofort den Notruf 110 und teilen Sie den genauen Standort mit.

39 Kommentare
  1. Gaby Sandhove
    Gaby Sandhove sagte:

    Man sieht schon, dass es sich hierbei eindeutig um einen deutschstämmigen Tatverdächtigen mit dem Namen „Helmut“ oder „Egon“ handeln muss…. . Keinesfalls im einen nordafrikanischen Intensivtäter…. . Danke Angie für diesen Facharbeiter!

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  2. Moni B Alispa
    Moni B Alispa sagte:

    Hier wird nach einem Typen gesucht der Mist gebaut hat.Er soll sich dafür verantworten, wie jeder Kriminelle auch. Die fiesen, rechten, ausländerfeindlichen Kommentare unter der Meldung, kann man sich ersparen. Zynismus ist völlig unnötig!

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    • Gaby Sandhove
      Gaby Sandhove sagte:

      Selbst wenn die Polizei da durchgreifen würde: Der Typ wäre innerhalb kürzester Zeit wieder aus der Haft entlassen. Die Gefängnisse sind derart überfüllt mit diesen Typen, die können da bald Doppelbetten aufstellen in den Zellen!

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    • Gaby Sandhove
      Gaby Sandhove sagte:

      … und hier die Quelle dafür, dass Täter vorzeitig entlassen bzw. erst gar nicht verurteilt werden, da keine Haftplätze vorganden sind:

      „Auch Berlin will zukünftig diesem Modell folgen und will auch, laut dem grünen Justizsenator Dirk Behrendt, die Haftzeiten verringern. Gesetzlich ist eine Entlassung nach zwei Dritteln der Haftzeit. Dies könnte allerdings auch als negativer Anreiz verstanden werden.“http://www.epochtimes.de/politik/deutschland/wohin-mit-den-kriminellen-bundesweit-volle-haftanstalten-vermeidet-berliner-justiz-verurteilungen-a2112612.html

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    • Andre Seggewiss
      Andre Seggewiss sagte:

      Aber das ist das kleine Einmaleins der rechten Hetze. Abstrusen Posts wird mit dem Posten von Berichten und/oder Statistiken der Anstrich der Seriosität gegeben, obwohl das mit dem Ursprungspost nicht das Geringste zu tun hat. Aber Hauptsache, irgendwelchen rassistischen Bläh unters Volk gebracht.

      Und im Zweifelsfall gilt Bin ja kein Nazi, aber…

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    • Rolf Terbeck
      Rolf Terbeck sagte:

      Peter Pätzold, Schwachköpfe sind in meinen Augen diejenigen, die gründlich zuende gedachte Kommentare mit dem Wut-Emoji quittieren und somit ihre Gesinnung preisgeben, so wie Sie oder der Kollege Kaling. Anderen zu wünschen, dass deren Familie Opfer von Gewaltverbrechen wird, zeugt von ganz miserablem Charakter.

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    • Andre Seggewiss
      Andre Seggewiss sagte:

      Ja, Peter Pätzold. Die Reaktion, andere zu beleidigen und ihnen wünschen, dass ihnen jemand mit der Axt die Rübe einschlägt, kennt man von euresgleichen mittlerweile zur Genüge. Findet euch damit ab, dass euch keiner will. Ihr seid der Bodensatz der Gesellschaft und solltet euch zügig in eure braunen Löcher zurückziehen.

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    • Rolf Terbeck
      Rolf Terbeck sagte:

      Die Flüchtlinge auch nicht – darum sind sie hergekommen.

      Dass der eine oder andere auch mal durchdreht, könnte vielleicht auch an dem rassistischen Hass liegen, der ihnen entgegenschlägt hier in #Kaltland.

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  3. Jamal Bijaouan
    Jamal Bijaouan sagte:

    Übrigens was ist mit das Trio aus Bocholt mit 100 Straftaten sind die noch frei!! Die sind keine Nord Afrikaner oder doch!!! Jeder soll gleich behandelt werden keine Platz für Straftäter in unsere Gesellschaft. Ich hatte auch gerne eine bild in öffentlichen Zeitung gesehen von das Trio.

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  4. Andre Seggewiss
    Andre Seggewiss sagte:

    Ist ja gleich wieder die Creme de la Creme der Schlumpfnazis hier versammelt.

    Mutmaßliche Straftäter werden gesucht, gefasst und dann verurteilt. Das nennt man Rechtstaat. Ausländerfeindliche Hetze gibt es in ausreichendem Maße, da braucht Bocholt nicht auch noch in vorderer Reihe mitzumarschieren.

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