Ruhestörung und Drogenbesitz

Bocholt (ots) – (fr) Am Donnerstagabend wurde der Polizei gegen

22.30 Uhr im Bocholter Friedhofsviertel eine Ruhestörung aus einer

Wohnung gemeldet. Neben der lauten Musik, so die Zeugin, hätte man

sich in der Wohnung auch um Drogen gestritten.

Die Mieterin der Wohnung, eine 30-jährige Bocholterin, stand unter

Drogen- und augenscheinlich auch unter Drogeneinfluss. Die

Polizeibeamten forderten die Frau auf, die Musik leiser zu stellen

und gingen auch dem Verdacht auf den Betäubungsmittelverstoß nach.

Ein in der Wohnung anwesender und ebenfalls unter Drogeneinfluss

stehender 39-jähriger Bocholter übergab den Beamten ein Tütchen mit

einer geringen Menge Marihuana. In der Wohnung fanden die Polizisten

geringe Menge Drogen und Drogenutensilien. Die Drogen wurden

sichergestellt und ein Strafverfahren eingeleitet.

9 Kommentare
  1. Dennis Shoemaker
    Dennis Shoemaker sagte:

    Schlimm. Aber ich finde, dass der Artikel ruhig stärker darauf hinweisen sollte, dass in der Wohnung vor allem Drogen genommen und gefunden wurden.

    Schließlich stand die Mieterin unter Drogen- und augenscheinlich unter Drogeneinfluss. Wohlmöglich hat sie auch noch selbst Drogen genommen.

    Ruhestörung und auch noch gekifft. Wo soll das alles noch hinführen? Einen Artikel wert…

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