Dezember 1, 2022

1. FC Bocholt verpflichtet Leander Goralski vom Bonner SC

Der 1. FC Bocholt hat erneut auf dem Transfermarkt zugeschlagen. Der Aufsteiger in die Regionalliga West hat nur einen Tag nach der Verpflichtung von Außenverteidiger Marko Stojanovic nun den Innenverteidiger Leander Goralski (28) verpflichtet. Der 1,92m große Abwehrspieler wechselt vom Mittelrheinligisten Bonner SC an die Gigaset Arena, wo er einen Vertrag bis 30.06.2023 unterzeichnet hat.

Goralski bringt es in seiner Karriere bislang auf 211 Regionalliga-Spiele und knapp 50 Junioren-Bundesliga-Partien. Vor seinem Engagement beim Bonner SC, für den er in der vergangenen Regionalliga-Saison 34 Mal aufgelaufen ist, spielte der 28-Jährige für RW Oberhausen, Fortuna Düsseldorf U23 und Viktoria Köln. Ausgebildet wurde der beidfüßige Abwehrrecke im Nachwuchsleistungszentrum von Fortuna Düsseldorf sowie in der Jugendabteilung des Wuppertaler SV.

Marcus John, Sportlicher Leiter: „Nach der Verletzung von Gino Windmüller haben wir Ausschau nach einem rechten Innenverteidiger gehalten, der einen guten Spielaufbau und eine gute Präsenz hat. Wir freuen uns, dass wir ihn in Leander Goralski gefunden haben. Er ist nicht nur sehr erfahren, sondern passt auch charakterlich hervorragend in unser Team.“

Jan Winking, Cheftrainer: „Leander bringt alles mit, was ein Regionalliga-Innenverteidiger braucht. Er hat eine super Größe, eine gute Zweikampfführung und spielt einen sehr sauberen Ball. In seinem gesamten Spiel hat er eine tolle Präsenz. Deswegen ist er genau der richtige Mann, der uns noch gefehlt hat.“

Leander Goralski: „Nach dem sehr guten Gespräch mit den Verantwortlichen und dem ersten Eindruck von der Mannschaft war schnell klar, dass ich zusammen mit dem 1. FC Bocholt die gemeinsamen Ziele angehen will. Ich freue mich sehr auf die neue Herausforderung.“

Ob Goralski im morgigen Regionalliga-Heimspiel gegen Düsseldorf II (14 Uhr) bereits spielberechtigt sein wird, ist wie im Fall von Stojanovic noch offen. Bekannt ist hingegen schon, welche Rückennummern die beiden Neuen erhalten: Marko Stojanovic trägt künftig die Nummer 16, Leander Goralski bekommt die 26.

Foto: Monika Gajdzik

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  1. Lonnemann says:

    Die Geldmaschinerie läuft beim 1FC Bocholt wieder einmal auf Hochtouren. Dafür das man absolut kein Geld für wichtige Baumaßnahmen am Stadion und den Kabinenneubau hatte, lesen sich die Neuzugänge dafür aber sehr gut. Mit den Spielerverpflichtungen von Stojanovic und Goralski kommt man jetzt auf 9 Neuzugänge die bei ihren vorherigen Arbeitgeber unter Profibedingungen gespielt haben. Also kann man stark davon ausgehen, dass auch hier beim 1FC Bocholt keiner von den Spielern arbeiten gehen muss. Wenn man jetzt sieht, was die Regionalliga Zugehörigkeit vom 1FC Bocholt auch für Auswirkungen auf die anderen Vereine am Hünting hat, ist das schon immens. Es darf jetzt 2 Stunden vor Anpfiff und 2 Stunden nach Abpfiff keine andere Sportveranstaltung aus Sicherheitsgründen am Hünting stattfinden. Das heißt im einzelnen, keine Jugendspiele mehr nach 12 Uhr und frühestens um 18 Uhr dürfen zum Beispiel die Alt Herren des FCO die Sportplätze wieder betreten. Wie man weiß spielen die Schwatten immer auf einen Samstag um 14 Uhr. Den eigenen Verein betrifft es ja nicht mehr, die hat ja leider keine Alt-Herren Mannschaft mehr, die langjährige Alt-Herren mussste sich aus Platzmangel einen anderen Verein suchen und die Ü 32 hat sich vor kurzem erst aufgelöst. So hat jetzt der 1. FC Bocholt nur noch 9 Mannschaften aber dafür 3 Plätze + den Rasenplatz vom TSV Bocholt zur Nutzung. Natürlich wird soetwas von der hiesigen Zeitung nicht berichtet. Man darf auch gespannt sein wie sich das auf die Tennis-Vereine TSV Bocholt und die DJK TuS Stenern auswirkt, da werden die meisten Medenspiele auf einen Samstag um 14 Uhr ausgetragen. Das heißt jetzt im Umkehrschluss für alle Vereine am Hünting, das sie ihre Heimspiele dann austragen, wenn der 1FC Bocholt auswärts spielt. Es ist einfach ein Armutszeugnis für die Stadt Bocholt wie und was in Bocholt geschieht. Es werden Fördergelder in Vereine und Bauwerke gepumpt wo man aber nichts von sieht. Aber das schlimme an der ganzen Sache ist, das die Stadt Bocholt es selber noch nicht Mal schafft, den runter gerissenen Zaun an der Alfstrasse zu reparieren oder die WC Anlagen an die Kanalisation im Stadion des 1FC Bocholt anzuschließen.

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