1. FC holt Sohn des ehemaligen Nationaltorhüters Oliver Reck

Doppelschlag des 1. FC Bocholt auf dem Transfermarkt: Der zukünftige Regionalligist hat jetzt Offensivspieler Robert Nnaji (25) und Torhüter Gian-Luca Reck (19) verpflichtet. Beide unterzeichneten jetzt jeweils einen Vertrag bis 30.06.2023 am Bocholter Hünting.

 

Robert Tochukwu Nnaji (Foto unten) wechselt vom Regionalliga-Absteiger SF Lotte zum 1. FC Bocholt. In der abgelaufenen Spielzeit absolvierte er 19 Partien, in denen er zwei Mal traf und zwei weitere Treffer vorbereitete. Vorher war der 25-jährige Engländer mit nigerianischen Wurzeln u.a. auch für die SSVg Velbert und den FC Karnap aktiv.

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Marcus John, Sportlicher Leiter des 1. FC Bocholt: „Ich kenne Robert noch gut aus meiner Zeit bei der SSVg Velbert. Er ist offensiv sehr variabel einsetzbar, da er auf beiden Außenbahnen spielen kann. Robert ist ein sehr schneller und trickreicher Spieler, der gerne ins Eins-gegen-Eins geht. Wir freuen uns sehr, dass er zur neuen Saison unser Team verstärken wird!“

Jan Winking, Cheftrainer des 1. FC Bocholt: „Robert bringt uns weitere Flexibilität im Offensivspiel, da er mehrere Positionen spielen kann. Er hat in den ersten Einheiten direkt angedeutet, dass er großartige Qualitäten mitbringt. Er hat Tempo, eine schnelle Auffassungsgabe und eine sehr saubere Technik.“

Gian-Luca Reck (Foto oben) ist der Sohn des ehemaligen Nationaltorhüters Oliver Reck und wird das Torhütertrio um Sebastian Wickl und Jona Scholz komplettieren. Der 19-Jährige gehörte in der abgelaufenen Spielzeit zum Kader des Regionalligisten SV Lippstadt. Ausgebildet wurde Reck beim SV Schermbeck und im Nachwuchsleistungszentrum des MSV Duisburg, ehe es ihn aus der Duisburger U19 zunächst zu Rot-Weiß Erfurt und dann zur Rückserie der Saison 2021/2022 zum SV Lippstadt zog. Dort kam der 1,96 Meter große Keeper zu zwei Einsätzen.

„Gian-Luca bringt spannende Anlagen mit, um ein richtig guter Torhüter zu werden. Mit seiner Körpergröße und Dynamik ist er unheimlich stark im Eins-gegen-Eins. Auch im Mitspielen hat er eine gute Risikoabwägung. Mit Wickl, Scholz und Reck sehen wir uns auf dieser Position hervorragend aufgestellt“, sagt Jan Winking.

Marcus John pflichtet dem Coach bei: „Wir sind sehr froh, uns mit Gian-Luca auf eine Zusammenarbeit für die kommende Saison geeinigt zu haben. Er wurde beim MSV Duisburg gut ausgebildet und hat dann direkt seine ersten Regionalliga-Erfahrungen gemacht. Gian-Luca bringt mit seiner Körpergröße und Athletik super Vorrausetzungen mit, beim 1. FC Bocholt den nächsten Schritt in seiner Karriere zu machen!“

Fotografin Monika Gajdzik

 

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    Scheinbar stehen beim 1FC Bocholt mehrere Geldesel im Stall. Hier wird jetzt fast täglich einer oder mehrere Neuzugänge präsentiert.: Der zukünftige Regionalligist hat jetzt Offensivspieler Robert Nnaji (25) und Torhüter Gian-Luca Reck (19) verpflichtet. Beide unterzeichneten jetzt jeweils einen Vertrag bis 30.06.2023 am Bocholter Hünting. Gestern wurde erst der Transfer von Malek Fakhro bekannt gegeben. Wenn es so weiter geht muss der 1FC Bocholt seine Auswechselbank mit der Tribüne tauschen.
    Der Präsident Ludger Triphaus blickte auch schon einmal voraus und prognostizierte bei Made in Bocholt das die Schwatten in der Regionalliga West im Mittelfeld der Tabelle landen. Wenn der 1FC Bocholt so weiter einkauft wäre dieses auch möglich, aber die Konkurrenz rüstet auch mächtig auf.
    Außerdem wurde von Made in Bocholt gefragt was viele Bocholter Fußballfans gerne wissen möchten.
    So eine Regionalligamannschaft ist teuer. Wie wollen Sie das alles bezahlen?
    Ludger Triphaus: Die Oberliga war auch schon teuer. Aber der Aufstieg hat einen solchen Boom ausgelöst bei der Mitgliederzahl, der Dauerkartennachfrage aber auch bei der Anzahl der Sponsoren, dass wir zuversichtlich sind, es schaffen zu können. Denn bei der Regionalliga kann man eigentlich ganz gut am Tabellenstand sehen, wie hoch der Etat der jeweiligen Vereine ist.

    Weil der Etat wie hoch ist…?

    Ludger Triphaus: Das sage ich nicht.

    In der vorigen Saison hatte der VFB Homberg einen Etat von ca.1,02 Millionen Euro zur Verfügung und ist damit sang und klanglos abgestiegen. Der Wuppertaler SV geht in diese Saison mit einem Etat von 2,5 Millionen. Rot Weiß Oberhausen mit 2,85 Millionen Euro. Der Aufsteiger Rot Weiß Essen hatte in der letzten Saison einen Etat von 4 Millionen Euro, nur für den Fall das der 1FC Bocholt noch höher hinaus will.

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