ESB warnt vor reisenden „Teerkolonnen“ – Abzocker auch in Bocholt unterwegs

Bocholt (PID). “Wir hätten da noch Asphalt übrig, sollen wir ihre Hofzufahrt schnell reparieren?” So oder so ähnlich fängt die Abzocke an, die seit Jahren von mobilen Teerkolonnen unternommen wird. Jetzt gab es aktuell auch im Bocholter Außenbereich eine erste Meldung. Das berichtet der Entsorgungs- und Servicebetrieb Bocholt (ESB).Dabei erklärten Männer mit britischem Akzent einem Anwohner, sie seien Bauarbeiter und hätten noch etwas Teer von den heutigen Arbeiten übrig. Ob sie damit nicht die Ausfahrt ausbessern sollten? Und dies zu einem sehr günstigen Preis, den das Material müsse sonst entsorgt werden.Meist werden dabei die Anwohner mit dem Hinweis, das Material müsse heiß verarbeitet werden, zeitlich unter Druck gesetzt und regelrecht überrumpelt. Als Firmennamen geben sie vereinzelt im Straßenbau bekannte überregionale Unternehmen an, die mit den Kolonnen jedoch nicht in Verbindung stehen.Haben die Arbeiten dann erst einmal begonnen, erhöht sich aus verschiedenen Gründen der Preis schnell auf über das Doppelte der marktüblichen Konditionen. Neben einer immer wieder beobachteten mangelhaften Qualität von Material und Ausführung steht auch der Verdacht der Schwarzarbeit immer wieder bei den als “Traveller” bekannten reisenden Kolonnen im Raum.Der ESB warnt vor solch einer Art von Haustürgeschäft. Wer Besuch von den betrügerischen Asphaltverkäufern bekommt, sollte das Angebot auf jeden Fall ablehnen und im Zweifelsfall die Polizei benachrichtigen.Weitere Fragen im Zusammenhang mit Asphaltarbeiten im Außenbereich wie beispielsweise bei der Sanierung von Wirtschaftswegen beantwortet der ESB. […]

Baden im Aasee weiterhin uneingeschränkt möglich

Kreis Borken. In den drei Badegewässern im Kreis Borken – Aasee Bocholt, Pröbstingsee Borken und Dreiländersee Gronau – ist das Baden weiterhin uneingeschränkt möglich. Das teilt die Kreisverwaltung Borken mit. Die Fachleute des dortigen Gesundheitsamtes beziehen sich dabei auf die jetzt vorliegenden Ergebnisse der jüngsten turnusmäßigen Beprobung durch ein beauftragtes Umweltlabor, die am 15. August stattgefunden hat.Zu den drei Gewässern enthielten die Befunde auch folgende Feststellungen:Aasee Bocholt: Sichttiefe 0,60 m, leichte grüne Algenschlieren am UferPröbstingsee Borken: Sichttiefe 1 m, leichte grüne Algenschlieren am UferDreiländersee Gronau: Sichttiefe 1,80 m […]

Quintett attackiert Jugendlichen / Zeugin verhindert Schlimmeres

Bocholt (ots) – Eine couragierte Zeugin hat am Dienstag in Bocholt womöglich Schlimmeres verhindert: Die Frau hatte gegen 15.45 Uhr beobachtet, wie fünf Jugendliche auf dem Verbindungsweg vom Casinowall zur Aurillac-Promenade auf einen Jugendlichen einschlugen und eintraten. Sie forderte die Täter energisch auf, von ihrem Opfer abzulassen. Diese ergriffen daraufhin die Flucht. Der verletzte Junge habe berichtet, dass die Jugendlichen Geld von ihm verlangt hätten. Er entfernte sich danach. Die Täter sind etwa 16 bis 18 Jahre alt, südländisch wirkend, gepflegtes Äußeres, alle mit Vollbart, mittellange dunkle Haare, einer von ihnen mit einem grünen Pullover bekleidet. Drei der vier Täter waren etwa 1,65 Meter groß, einer von ihnen etwas größer. Die Polizei bittet den angegriffenen Jugendlichen ebenso wie weitere Zeugen, sich beim Kriminalkommissariat in Bocholt zu melden unter Tel. (02871) 2990. […]

Das Rote Kreuz hilft Menschen mit Migration, im Job richtig fit zu werden

Borken/Kreis Borken (drk-press). Deutsch lernen im Job und seine Sprachqualifikation verbessern, um sich eine langfristige Perspektive im Beruf zu erarbeiten: Das bietet das Rote Kreuz im Kreis Borken in einem Modellprojekt „Deutsch im Beruf – aktiv Lernen im Arbeitsalltag“. Infos dazu gibt es am 10. und 12. September im Rotkreuz-Zentrum, Röntgenstraße 6 in Borken, wie der DRK-Pressedienst mitteilt.Das kostenlose Angebot richtet sich an alle berufstätigen Menschen mit Flucht- und Migrationshintergrund – ohne Zugangsbeschränkung durch Aufenthaltsstatus, Leistungsbezug oder Herkunftsland.Iris Schlautmann, beim Roten Kreuz Fachleiterin Migration, macht auf das außergewöhnliche Angebot aufmerksam: „In unserer Betreuungsarbeit haben wir die Erfahrung gemacht, dass bisher erworbene Deutschkenntnisse nicht immer für die berufliche Tätigkeit ausreichen – zum Beispiel um detaillierte Arbeitsanweisungen zu verstehen, um einen reibungslosen Austausch mit Kollegen zu gewährleisten, im Kontakt mit Kunden sicher aufzutreten oder die Anforderungen einer Ausbildung zu bewältigen“.Deshalb können in einem sogenannten Peergroup-Format Sprachkenntnisse vertieft werden. Schlautmann: „In kleinen Lerngruppen von fünf bis sieben Personen lernen Berufstätige gemeinsam mit professionellen Sprachtrainern Deutsch – arbeitsplatznah, zeitlich flexibel und individuell an den Lernenden und Unternehmen orientiert“. Wenn nötig, könnten auch Einzelcoachings erfolgen.Das kostenlose Angebot richtet sich laut Rotem Kreuz an alle berufstätigen Menschen mit Flucht- und Migrationshintergrund – ohne Zugangsbeschränkung durch Aufenthaltsstatus, Leistungsbezug oder Herkunftsland.Das Modellprojekt wird finanziert vom Roten Kreuz im Kreis Borken und unterstützt vom Bundesministerium des Innern, für Bau und Heimat, von der Migrationsberatung für erwachsene Zuwanderer sowie von den Integrationsagenturen NRW. Ansprechpartner beim Roten Kreuz im Kreis Borken ist Wojciech Wilczek.Rotkreuz-Informations-Veranstaltungen:im Rotkreuz-Zentrum Borken, Röntgenstraße 6, Borken,Montag, 10. September,16 bis 18 Uhr;Mittwoch, 12. September, 18 bis 20 Uhr.Online-Anmeldung:www.DRK-Bildungswerk.deFotos:Modellprojekt „Deutsch im Beruf“: ein kostenloses Rotkreuz-Angebot für Migranten, die im Job fitter werden wollen mit der deutschen Sprache.Fotos: DRK/Fotalia […]

Vom Pathologen zum Therapeuten – Interview mit Heinrich Stellmach

Das Magazin „Wirtschaft aktuell“ hat in seiner Ausgabe 2/2018 Heinrich Stellmach zu den Änderungen im Insovenzrecht interviewt. Hier das Interview im Wortlaut.Einen stärkeren Einfluss der Gläubiger auf die Auswahl des Insolvenzverwalters und die Vereinfachung des Zuganges zur Eigenverwaltung soll seit 2011 die Sanierung angeschlagener Unternehmen vereinfachen. Wir sprachen mit Heinrich Stellmach, Mitbegründer und Partner der Sozietät Stellmach & Bröckers mit Standorten in Bocholt, Münster, Osnabrück und Krefeld, der seit 35 Jahren Unternehmenskrisen aller Art managt.Herr Stellmach, Sie haben sich als Insolvenzverwalter einen Namen gemacht. Als was verstehen Sie sich heute?Das Berufsbild des klassischen Insolvenzverwalters hat sich in den vergangenen fünf, sechs Jahren grundlegend verändert. Das alte Berufsbild des Insolvenzverwalters, der im Auftrag des Gerichtes quasi als Vollstreckungsbeamter alle vorhandenen Werte eines Unternehmens bestmöglich liquidiert und die Erlöse an die Gläubiger verteilt, ist ein Auslaufmodell. Moderne Insolvenzverwaltung heute bedeutet betriebswirtschaftliche Kompetenz, Sanierung und Restrukturierung in enger Abstimmung und Kommunikation mit den Hauptgläubigern des Unternehmens. Die Regularien des neuen Insolvenzrechtes bieten hervorragende Möglichkeiten, mit höchster Geschwindigkeit Unternehmen in der Krise zu restrukturieren und neu auszurichten.Also bildlich gesprochen ein Wandel vom Pathologen zum Diagnostiker und Therapeuten?So ähnlich kann man das sagen. Der Insolvenzverwalter alter Prägung war ein Abwickler, ein Vollstrecker, der primär mit juristischem Sachverstand den Ablauf eines Insolvenzverfahrens bestimmte. Im Gegensatz dazu ist heute für die Abwicklung eines Insolvenzverfahrens in erster Linie betriebswirtschaftliche Expertise gefordert, um Schwachstellen des Unternehmens zu analysieren und ein schlüssiges Sanierungskonzept zu erstellen. Heute ist die Zielsetzung eines Insolvenzverfahrens in erster Linie darauf ausgerichtet, mittels eines detaillierten Sanierungskonzeptes den betriebswirtschaftlichen Gleichklang eines Unternehmens wiederherzustellen.Woran hakt es denn bei den meisten Unternehmen, die in Schieflage geraten?Meistens sind es Veränderungen des Marktes. Oftmals haben sie die Digitalisierung total verpasst oder Probleme mit ihrem Produkt. Sehr häufig sind es aber auch interne Ursachen. Die fangen in der Spitze an. Manchmal erweist sich die Geschäftsführung für die Leitung, für die Motivation und die Führung eines Unternehmens sowohl nach innen als auch nach außen als ungeeignet. Heutzutage ist in einem modernen Insolvenzverfahren die Erstellung einer Schwachstellenanalyse des Unternehmens von zentraler Bedeutung. Nur aus der Offenlegung finanzwirtschaftlicher oder betriebswirtschaftlicher Schwachstellen können die zutreffenden Schlussfolgerungen für eine nachhaltige Restrukturierung des Unternehmens getroffen werden. Dabei werden oftmals auch Schwächen im Management oder innerhalb der Führungsriege eines Unternehmens offengelegt. Ein erfolgreicher Turnaround kann in einem Unternehmen nur mit einer loyalen und voll motivierten Belegschaft gelingen, die bereit ist, mit vereinten Kräften die definierten Sanierungsziele umzusetzen.Ist in einem solchen Fall nicht vor allem ein rechtzeitiges Eingreifen wichtig?Wir haben oft beobachtet, dass Unternehmen oder Geschäftsführer den rechtzeitigen Zeitpunkt für die Einleitung eines Sanierungsprozesses verpassen. Sobald eine Ertrags- oder Liquiditätskrise eines Unternehmens sichtbar wird, sollte schnellstmöglich eine qualifizierte Sanierungsberatung eingeholt werden. Oftmals ist nur ein externer Berater in der Lage, nüchtern und ungeschminkt die reale Situation eines Unternehmens zu beurteilen. Ist eine echte Unternehmenskrise erkennbar, ist schnelles und konsequentes Handeln der Geschäftsleitung unverzichtbar. Wird die Einleitung eines notwendigen Sanierungsprozesses zu lange hinausgezögert, werden erfahrungsgemäß nach und nach nahezu sämtliche Geschäftsfelder des Unternehmens beschädigt mit der Konsequenz, dass sich die Sanierungschancen für das operative Geschäft deutlich verschlechtern. Insofern muss bei Erkennen einer Unternehmenskrise die Geschäftsleitung unter Inanspruchnahme qualifizierter Beratung einen Sanierungsprozess einleiten.Ist das der Grund, warum Sie in Ihrer Sozietät neben Anwälten auch Wirtschaftsprüfer, Bankfachwirte, Steuerberater und Sanierungsexperten beschäftigen?Genau. Eine juristische Qualifikation alleine ist heute zu wenig, um der Aufgabe einer Sanierung und Restrukturierung eines Unternehmens gerecht zu werden. Der Insolvenzverwalter alter Prägung konnte sich auf das Fachwissen seiner juristischen Ausbildung zurückziehen. Der Insolvenzverwalter von heute dagegen ist als Sanierungsexperte zum überwiegenden Teil unternehmensberatend tätig. Neben juristischen Grundkenntnissen erfordert die moderne Insolvenzverwaltung eine betriebswirtschaftliche Expertise, die die gesamte Bandbreite der geschäftlichen Abläufe eines Unternehmens abdeckt. Dazu gehört neben betriebswirtschaftlichen Kenntnissen und kaufmännischem Einfühlungsvermögen insbesondere die Befähigung, die Umsetzbarkeit eines Sanierungsprozesses in Abstimmung mit den Gläubigern eines Verfahrens beurteilen zu können. Aus diesem Grunde setzt die Sozietät Stellmach & Bröckers für den Bereich Sanierung und Restrukturierung neben juristischer Beratung im Schwerpunkt betriebswirtschaftliche Beratung auch auf die Prüfungskompetenz erfahrener Wirtschaftsprüfer.Wie wichtig ist Branchenwissen?Branchenwissen und praktische Erfahrung sind immer gut. Aber oftmals sind die Ursachen einer Krise nicht branchenspezifisch oder -typisch. Sie haben fast immer die gleichen Strukturen: interne Probleme, Personalprobleme, Qualitätsprobleme oder Überkapazitäten. Oftmals liegen die Schwächen im Management. Häufig ist auch das Geschäftsmodell zu einseitig, es ist nicht diversifiziert genug. Manchmal hapert es auch am Service. Heute ist der Kunde extrem fokussiert auf perfekten und schnellen Service. Jedes Unternehmen, das in diesem Punkt Schwachstellen aufweist, wird im Markt zurückgedrängt. Der Endkunde will einfach Transparenz und perfekten Service, und beides bekommt er oft nicht.Der Gesetzgeber hat 2011 das Gesetz zur weiteren Erleichterung der Sanierung von Unternehmen – kurz ESUG – erlassen. Das kennt in der Öffentlichkeit kaum jemand, oder?Ja das stimmt, aber genau das hat diesen Wandel ausgelöst. Mit Einführung des ESUG ist im Grunde genommen das alte Vollstreckungsrecht der Insolvenzordnung abgelöst worden durch den Leitgedanken einer Sanierung und Restrukturierung notleidender Unternehmen. Und die Rolle der Gläubiger wurde gestärkt. Denn die suchen sich ihren Insolvenzverwalter vielfach selbst aus.Führt das auch bei Ihnen in der Branche zu mehr Wettbewerb und verschärfter Konkurrenz?Ja, die Gläubiger entscheiden in größeren Verfahren darüber, wer dieses Verfahren führt, wer der Verwalter und der Sanierungsexperte ist. In solchen Fällen haben die Gerichte mehr oder weniger nur noch die Funktion einer Moderation und Überwachung. Wir betrachten das als großen Vorteil. Denn die Gläubiger – insbesondere die beteiligten Großgläubiger wie Banken und Kreditversicherungen – sind sehr gut in der Lage, genau zu differenzieren, welches Büro und welcher Sanierungsexperte für das jeweilige Unternehmen am besten geeignet ist.Udo Jürgens hat mal gesungen: „Mit 66 Jahren, da fängt das Leben an“. Sie starten, so scheint es, in diesem Alter noch mal richtig durch. Warum?Zunächst einmal gibt es für Insolvenzverwalter keine Altersgrenzen. So lange Sie sich gesundheitlich, also körperlich und mental fit fühlen, so lange können Sie diesen Beruf auch ausüben. Und wenn Sie einen umfassenden und breiten Erfahrungsfundus haben, wäre es einfach nur Vergeudung zu sagen, ich hör jetzt auf, lese nur noch die Frankfurter Allgemeine und beschäftige mich mit meinen Aktien. Also mache ich weiter. […]

Helga van Dungen gewinnt 2.500,- Euro

Nach zwei Scheckübergaben im Juli konnte nun eine weitere Kundin der Stadtsparkasse Bocholt überrascht werden: Helga van Dungen gewinnt 2.500,- Euro. Sabrina Schrudde, Leiterin des Service Centers und Privatkundenbetreuerin in der Hauptstelle, durfte ihrer Kundin den Scheck mit der schönen Gewinnsumme in Höhe von 2.500,- Euro überreichen. Die Kundin freut sich sehr über ihren überraschenden Gewinn.Neben Geldgewinnen werden regelmäßig hochwertige Sachpreise wie Autos oder Elektronik verlost. Von jedem 6,- Euro-Los werden 4,80 Euro gespart. Der Lotterieanteil der Lose liegt bei 1,20 Euro – dafür winken jeden Monat Preise von bis zu 100.000,- Euro. Je 30 Cent des Lotterieeinsatzes fließen an gemeinnützige Zwecke in unsere Region zurück. Über den Zweckertrag unterstützt die Stadtsparkasse Bocholt z.B. Bocholter Vereine, Schulen und Kindergärten. […]

Wagen beschädigt und weggefahren

Bocholt (ots) – Einen Schaden in Höhe von circa 1.000 Euro hat ein unbekannter Autofahrer am Mittwoch in Bocholt angerichtet. Er beschädigte einen schwarzen Audi, der an der Adenauerallee gestanden hatte. Der Unfall muss sich zwischen 08.30 Uhr und 12.00 Uhr ereignet haben. Der Verursacher entfernte sich, ohne seinen Pflichten nachgekommen zu sein. Die Polizei bittet um Hinweise an das Verkehrskommissariat in Bocholt: Tel. (02871) 2990. […]

Betrunken randaliert: Polizei nimmt 28-Jährigen in Gewahrsam

Bocholt (ots) – Am Ende stand das Polizeigewahrsam: Randaliert hat ein 28-Jähriger am Dienstag auf dem Arnikaweg in Bocholt. Gegen 21.45 Uhr schlug er dort unter anderem im alkoholisierten Zustand auf ein Fahrzeug ein, das die Straße mit Schrittgeschwindigkeit befuhr. Die Insassen stiegen aus und hielten den Mann vom weiteren Tun ab. Der zeigte sich allerdings beim Eintreffen der Polizei verbal derart aggressiv, dass die Beamten ihn ins Gewahrsam nahmen, um weitere Straftaten zu verhindern. […]

Zwei Pkw werden Raub der Flammen / Brandstiftung nicht ausgeschlossen

Bocholt (ots) – Zum Raub der Flammen wurden in der Nacht zum Mittwoch zwei Pkw in Bocholt. Zeugen beobachteten gegen 01.15 Uhr, dass auf einem Parkplatz am Schleusenwall zwei Autos brannten. Kräfte der Bocholter Feuerwehr löschten die Fahrzeuge. Die Brandursache ist noch nicht geklärt, die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen dazu aufgenommen. Ersten Erkenntnissen zufolge erscheint Brandstiftung nicht ausgeschlossen. Der Brand zerstörte beide betroffenen Fahrzeuge vollständig; der entstandene Sachschaden liegt bei circa 25.000 Euro. Die Polizei bittet um Hinweise an das Kriminalkommissariat in Bocholt: Tel. (02871) 2990.Foto Feuerwehr Bocholt […]