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AfD fordert getrennte Flüchtlingsunterbringung von Frauen und Männern

Die Bocholter AfD fordert, im geplanten Flüchtlings-Containerdorf „Auf dem Takenkamp“ in Biemenhorst ausschließlich Mütter und Kinder unter 14 Jahren unterzubringen. Das könnte zu einer höheren Akzeptanz der Bevölkerung führen und für mehr Sicherheit sorgen, heißt es in einem Antrag für die kommende Ratssitzung. Die „sogenannten jungen Männer“ sollten derweil im ehemaligen Yupidu oder in kleineren Wohngruppen dezentral untergebracht und engmaschig betreut werden, meint AfD-Ratsherr Andre Ludwig auf Nachfrage von Made in Bocholt. Wichtig sei bei diesen Personen ein konsequentes Durchgreifen des Rechtsstaates, heißt es weiter.

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Container

AfD fordert: Ausreisepflichtige abschieben und so Platz schaffen

In Bocholt gibt es derzeit knapp 200 ausreisepflichtige Ausländer. Würden diese abgeschoben, sei ausreichend Platz für „für wirkliche Flüchtlinge in Not“. Das zumindest meint die Bocholter AfD. Ihr Stadtverordneter André Ludwig wirft den Zuständigen im Rathaus mangelhafte Durchsetzung von Recht und Ordnung vor. Die Stadt wiederum weist die „geäußerten Mutmaßungen beziehungsweise die angedeutete Kritik“ zurück.  Man handele auf Basis geltender gesetzlicher Regelungen der für das Aufenthaltsrecht einschlägigen Gesetze und Verordnungen, die bundesgesetzlicher Natur seien, heißt es in einer Stellungnahme gegenüber Made in Bocholt. Der gezogene Rückschluss zwischen Abschiebungen und „ausreichend Platz“ in Flüchtlingsunterkünften ist aus Sicht der Verwaltung nicht schlüssig. 

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AfD fordert städtischen „Demokratieförderer“ für Bocholt

Die AfD beantragt die Einsetzung eines ehrenamtlichen Demokratieförderers für die Jahre 2023, 2024 und 2025.  Die Finanzierung soll im wesentlichen entsprechend der Finanzierung des Projektkoordinators zur Schaffung langfristiger Strukturen ehrenamtlicher grenzüberschreitender Arbeit in der Grenzregion Suderwick und Dinxperlo erfolgen. Zur Bergündung heißt es: : In unserem Land hat sich nach Ansicht vieler auf verschiedenen Ebenen eine politische Klasse herausgebildet, deren vordringliches Interesse ihr eigener Machterhalt und ihr eigenes materielles Wohlergehen ist. Auf kommunaler Ebene in Bocholt gewännen immer mehr Bürger den Eindruck, dass ihre Interessen nicht mehr ausreichend vertreten würden. Mit der Schaffung von mehr Transparenz, Klarheit und Offenheit könnte ein Demokratieförderer wertvolle Arbeit leisten, um dem ständig wachsenden Eindruck von Nepotismus und Vetternwirtschaft entgegenzuwirken. Hierzu zähe auch die unter Demokratiegesichtspunkten zu erfolgende Beurteilung von Ehepaaren in einem Kommunalparlament, heißt es weiter.

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AfD Bocholt hat inzwischen 15 Mitglieder

Die Bocholter AfD will demnächst bei Neuaufnahmen genau hinsehen und die Kandidatinnen und Kandidaten prüfen. Grund sind laut Ratsherr Andre Ludwig negative Erfahrungen mit Querulanten innerhalb der Partei. Die hätten die AfD inzwischen verlassen, heißt es in einer Pressemitteilung.  Um so mehr freue man sich über „neue Unterstützer und eine gute Zusammenarbeit in angenehmer und loyaler Atmosphäre“. 15 Mitglieder hat der Gemeindeverband Bocholt inzwischen. Drei weitere Anträge liegen vor, berichtet Ludwig im Rahmen eines Stammtisches. Der Ratsherr informierte über seine kommunalpolitische Arbeit und thematisierte erneut die undurchschaubaren Verstrickungen zwischen Bocholts Tochtergesellschaften und die teils an Vetternwirtschaft anmutenden Zustände im Rat. Er sprach sich für eine saubere gerichtliche Aufarbeitung der Vorgänge um die EWIBO aus. Einen Vergleich beziehungsweise eine gütlichen Einigung,  lehnt Ludwig strikt ab und meint: „Die Stadtverordneten sind gewählt und vertreten ihre jeweiligen Wählerinnen und Wähler. Diese haben ein

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Energiekrise: AfD fordert Schließung des Bahia

Die AfD fordert die Schließung des Bahias. Damit würde zum einen sehr viel Energie gespart. Zum anderen würden die Stadtwerke, die alljährlich die Verluste des Erlebnisbades zu tragen hätten, erheblich entlastet. Das schreibt der Stadtverordnete Andre Ludwig in einem Antrag für den Mittwoch tagenden Rat. Er reiche in der Energiekrise nicht, „den Kindern die weihnachtliche Eislaufbahn mit einem Verbrauch von rund 25.000 kWh vorzuenthalten, während eine Sauna- und Wasserwelt Millionen kWh verpulvert“, meint die AfD.

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AfD stellt Quersubventionierung von Bahia und StadtBus GmbH in Frage

Die AfD in Bocholt stellt die Quersubventionierung des Bahias und der StadtBus GmbH durch die Stadtwerke in Frage. Sie bezweifelt zudem, dass die Finanzierung eines Nachhaltigkeitspreises und eines Küchenstudios der öffentlichen Daseinsvorsorge dient. Deshalb hat sie beantragt, dass das städtische Rechnungsprüfung damit beauftragt wird, die Geschäfte im Hinblick auf steuer- und europarechtliche Rechtmäßigkeit, auf Zweckmäßigkeit und Wirtschaftlichkeit unter die Lupe zu nehmen. Nach Einschätzung des Stadtverordneten Andre Ludwig werden die Gewinne der BEW seit Jahren zweckentfremdet. Die Folge: Die Gas- und Stromkunden müssten die Verlust der Tochtergesellschaften mittragen. Das sei in jetzigen Hochpreissituation nicht hinnehmbar, so die AfD

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Bürgermeister will sich in der Geschäftsordnung nicht „gendern“ lassen

Es bleibt dabei: In der Geschäftsordnung der Stadt Bocholt wird nicht gegendert. Es gibt weder Doppelpunkte noch Sternchen. Auch wird der Bürgermeister weiter als solcher bezeichnet. Das setzten im Rat die CDU, Stadtpartei, FDP und AfD durch. Die Geschäftsordnung beschreibe momentane Tatsachen. „Wenn sich daran etwas ändern sollte, kann jeder neue Rat in seiner konstituierenden Sitzung die Geschäftsordnung problemlos anpassen oder erneut ändern“, meinte Thomas Kerkhoff. Frank Büning (Die Linke) war entsetzt und sprach von einem „Rückfall ins Mittelalter“. Und Monika Ludwig (Die Grünen) stellte fest, dass so 50 Prozent der Bürger:innen nur mitgedacht würden.

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AfD-Landessprecher macht Wahlkampf in Bocholt

Am kommenden Freitag, den 6. Mai 2022 wird die AfD von 10:30 bis 14:30 Uhr mit einem Info-Stand in der Bocholter Innenstadt vor dem historischen Rathaus/Neustr. präsent sein. Zu dieser Veranstaltung erwarten die Partei den Landessprecher der AfD, Dr. Martin Vincentz, sowie den Bundestagsabgeordneten Dr. Michael Espendiller. Agentur M Hoch 3 Paul-Ehrlich Straße 4 46397 Bocholt Telefon: +49-2871-9957700 Mobil: +49-151-51143524 Fax: +49-2871-9957701 Email: kontakt@agentur-mhoch3.de Internet: www.agentur-mhoch3.de USt-IdNr.: DE 292 513 799 Steuernr.: 307 2043 1746 57 Pflichtinformationen gemäß Artikel 13 DSGVO Im Falle des Erstkontakts sind wir gemäß Art. 12, 13 DSGVO verpflichtet, Ihnen folgende datenschutzrechtliche Pflichtinformationen zur Verfügung zu stellen: Wenn Sie uns per E-Mail kontaktieren, verarbeiten wir Ihre personenbezogenen Daten nur, soweit an der Verarbeitung ein berechtigtes Interesse besteht (Art. 6 Abs. 1 lit. f DSGVO), Sie in die Datenverarbeitung eingewilligt haben (Art. 6 Abs. 1 lit. a

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Wahlarena zur Landtagswahl im Europa-Haus Bocholt

Wahlarena zur Landtagswahl im Europa-Haus

26., 27. und 28. April jeweils 18:30-20:30 Uhr // Fragen an Kandidatinnen und Kandidaten stellen // Auch Online-Teilnahme möglich // Jetzt anmelden Im Vorfeld der Landtagswahlen in Nordrhein-Westfalen am 15. Mai 2022 haben Bürgerinnen und Bürger die Möglichkeit, den hiesigen Kandidatinnen und Kandidaten „auf den Zahn zu fühlen“. Das Europe Direct (ED) Bocholt, die Europa-Union…

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Bocholter AfD-Ratsmitglied Ludwig darf nicht direkt für Landtag kandidieren

Kreiswahlleiter Dr. Ansgar Hörster hatte nach Sitzung des Kreiswahlausschusses aufgrund von Hinweisen des Landeswahlleiters auf klärungsbedürftige Umstände vorsorglich Beschwerde gegen die Zulassung eingelegt Am 24. März 2022 hatte der Kreiswahlausschuss die Wahlvorschläge der AfD für ihre Direktkandidaten in den Wahlkreisen 76 (Borken I), Andre Ludwig, und 77 (Borken II), Helmut Seifen, zugelassen. Unmittelbar vor der…

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Kreisdirektor legt Beschwerde gegen Zulassung der AfD-Wahlvorschläge ein

Kreisdirektor Dr. Ansgar Hörster hat in seiner Funktion als Kreiswahlleiter vorsorglich Beschwerde beim Landeswahlleiter gegen die am Donnerstagabend (24.03.2022) getroffene Entscheidung des Kreiswahlausschusses zur Zulassung der Wahlvorschläge der AfD für die Wahlkreise 76 (Borken I) und 77 (Borken II) eingelegt. Unmittelbar vor der Ausschuss-Sitzung und am Tag danach hatte der Landeswahlleiter auf klärungsbedürftige Umstände im Zusammenhang mit der Einreichung dieser Wahlvorschläge hingewiesen. Der Wahlausschuss selbst konnte darauf nicht mehr reagieren. Eine abschließende Prüfung der Sachverhalte erfolgt nun im Rahmen des Beschwerdeverfahrens beim Land NRW. Der Landeswahlleiter hatte zum einen mitgeteilt, dass die Zeichnungsbefugnis eines Mitgliedes des früheren Landesvorstandes der AfD auf den Wahlvorschlägen aufgrund einer ggf. bestehenden „Ämtersperre“ unklar sei. Sollte sich herausstellen, dass er keine Befugnis dazu hatte, würden für die beiden Wahlkreise keine gültigen AfD-Wahlvorschläge vorliegen. Zum anderen hatte der Landeswahlleiter im Nachgang der Borkener Wahlausschuss-Sitzung um Prüfung

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Kreiswahlausschuss akzeptiert alle Kandidaten zur Landtagswahl

Kandidaten für die Wahlkreise 76 (Borken I) und Wahlkreise 77 (Borken II) zugelassen Der gemeinsame Kreiswahlausschuss für die Wahlkreise 76 (Borken I) und 77 (Borken II) unter dem Vorsitz von Kreiswahlleiter Dr. Ansgar Hörster hat am 24.03.2022 in einer öffentlichen Sitzung alle für den jeweiligen Wahlkreis eingereichten Vorschläge einstimmig zugelassen. Für den Landtagswahlkreis 76 (Borken…

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