Flender wird mit Hilfe einem „Freiwilligenprogramms“ bis 2027 hauptsächlich in Bocholt und Voerde schrittweise bis zu 500 Stellen einsparen. Trotz der schwierigen Marktlage und allgemeinen Wirtschaftssituation in Deutschland sei es Geschäftsführung und Betriebsrat gelungen, damit für größtmögliche Arbeitsplatzsicherheit zu sorgen, so CEO Andreas Evertz. Der Antriebsspezialist wird ausgewählten Mitarbeitenden, deren Arbeitsplatz wegfällt, Angebote machen, vorzeitig aus dem Unternehmen auszuscheiden – entweder unmittelbar im Rahmen einer Aufhebungsvereinbarung oder über den Eintritt in eine Transfergesellschaft. Zusätzlich werden Mitarbeitende, die in nächster Zeit in Rente gehen, zum Teil nicht nachbesetzt. Nachdem Geschäftsleitung und Betriebsrat die Belegschaft im vergangenen Jahr frühzeitig über die Marktentwicklungen und damit verbundene Unterauslastungen informiert hatten, waren zuletzt Gerüchte über eine Entlassungswelle oder gar eine drohende Insolvenz aufgekommen. „Ich bin froh, dass wir das nun in das Reich der Märchen zurückweisen und für Beruhigung innerhalb der Belegschaft und in der