
MIT VIDEO: Fachhochschule verzeichnet zum Semesterstart 20 Prozent mehr Studierende
Wintersemester 2025/26: Westfälische Hochschule Bocholt verzeichnet 20 % mehr Studierende, besonders starkes Wachstum in Wirtschaft und internationalen Studiengängen

Wintersemester 2025/26: Westfälische Hochschule Bocholt verzeichnet 20 % mehr Studierende, besonders starkes Wachstum in Wirtschaft und internationalen Studiengängen

Entdecken Sie im Workshop „Orientierung im Hochschul-Dschungel“ der Westfälischen Hochschule, wie Sie den idealen Studiengang wählen. Jetzt anmelden!

n den NRW-Osterferien können Schülerinnen und Schüler an den drei Standorten der Westfälischen Hochschule in Workshops individuelle Strategien entwickeln, um einen für sie passenden Studiengang an einer Hochschule für angewandte Wissenschaften oder einer Universität zu finden. In den Workshops „Orientierung im Hochschuldschungel“ der Zentralen Studienberatung wird Schülerinnen und Schülern gezeigt, wie sie sich im Studienangebot von bundesweit über 21.000 Studienmöglichkeiten orientieren und informieren können, um anschließend eine für sie passende Studienwahl treffen zu können. Zu diesem Zweck wird zuerst Basiswissen zu Zugangsvoraussetzungen, Bewerbungsverfahren und dem Studium im Allgemeinen vermittelt. Anschließend wird dann mit Hilfe verschiedener Übungen und Orientierungstools eine konkretere Entscheidungsgrundlage erarbeitet. Die Termine: • Bocholt, Mittwoch, den 27. März 2024, von 09:30 Uhr bis ca. 13:00 Uhr • Recklinghausen, Donnerstag, den 28. März 2024, von 09:30 Uhr bis ca. 13:00 Uhr • Gelsenkirchen, Mittwoch, den 03. April 2024, von

Das Thema Nachhaltigkeit erfährt aktuell eine intensive und mitunter kontroverse Diskussion. Unternehmen sehen sich aufgrund der sich ständig verändernden regulatorischen Rahmenbedingungen zunehmend mit Fragen zum nachhaltigen, idealerweise CO2-neutralen Wirtschaften konfrontiert. Gerade kleine und mittlere Unternehmen (KMU) stellt dies vor besondere Herausforderungen. Eine Forschungsgruppe der Westfälischen Hochschule (WH) hat jetzt eine Studie veröffentlicht, die den Status Quo zum Nachhaltigkeitsreporting in KMU im Westmünsterland beleuchtet, die größten Handlungsbedarfe herausarbeitet und daraus konkrete Empfehlungen für die Unternehmen ableitet. Unterstützt wurde sie dabei von der IHK Nord Westfalen und der Spaleck GmbH. Im Januar 2023 trat die „Corporate Sustainability Reporting Directive“(CSRD) in Kraft. Die EU-Richtlinie zielt darauf ab, dass Unternehmen auf Grundlage umfassender Standards vergleichbare, detaillierte und verlässliche Nachhaltigkeitsinformationen veröffentlichen. Die Berichtspflicht wurde im Rahmen der CSRD so ausgeweitet, dass erstmals auch kleine und mittlere Unternehmen verpflichtet sind, über ihre Nachhaltigkeitsaktivitäten zu informieren. Vor

Vom 15. Januar bis zum 2. Februar 2024 öffnen sich an den Standorten der Westfälischen Hochschule in Gelsenkirchen, Bocholt und Recklinghausen sowie online drei Wochen lang die Türen für (Fach-)Abiturientinnen, Abiturienten und alle, die neugierig auf ein Studium sind. Zu entdecken gibt es nicht nur spannende Einblicke in das Studierendenleben und vielfältige Beratungsangebote zur Berufsorientierung, sondern auch einen Überblick über das vielfältige Studienangebot der Hochschule. Bei den „Schüler-Eltern-Informationsabenden zur Studienorientierung“ erhalten Besucherinnen und Besucher grundlegende Informationen zu Zulassungsvoraussetzungen, dem Bewerbungsprozess, Studienfinanzierung und allen anderen relevanten Themen rund um das Studium. Nach den Vorträgen besteht die Möglichkeit, individuelle Fragen an das Team der „Zentralen Studienberatung“ zu stellen und sich persönlich beraten zu lassen. Die Veranstaltungen finden am 16. Januar 2024 am Campus Gelsenkirchen, am 24. Januar 2024 am Campus Recklinghausen sowie am 31. Januar 2024 am Campus Bocholt statt und beginnen

Seine Eltern hatten sich in Schale geworfen und freuten sich sich auf die diesjährige Abschlussfeier am Campus Bocholt der Westfälischen Hochschule. Ihr Sohn Leander Buyting allerdings war persönlich nicht anwesend. Er weilte in Urlaub in Portugal und wurde online hinzugeschaltet, als er den Lorenz-Weegen-Preis 2023 für seine besonders innovativ und praxisnahe Abschlussarbeit gewann. Umso größer war die Freude. Als Anerkennung für herausragende Leistungen erhalten die besten Absolventinnen und Absolventen hrer Studiengänge Studienpreise, die mit jeweils 300 Euro dotiert sind. Für den Lorenz-Weegen-Preis gibt es noch einmal 1.000 Euro zusätzlich von der Fördergesellschaft, die alle Preise finanziert.

Wer bisher keinen Studienplatz in einem Bachelor-Studiengang mit Zulassungsbeschränkung an der Westfälischen Hochschule erhalten hat, bekommt ab sofort die Gelegenheit, sich im Losverfahren erneut um einen Platz zu bewerben. Das koordinierte Nachrücken läuft noch bis zum 30. September. Wer sich an den drei Standorten der Westfälischen Hochschule um einen Erstsemester-Bachelor-Studiengang in einem Fach mit NC bewerben will, hat jetzt dazu eine zweite Chance: Die Hochschule öffnet ein Losverfahren für die letzten, noch nicht besetzten Studienplätze. Die Bewerbung ist unabhängig von der jeweiligen Abschlussnote auf dem Hochschulzugangszeugnis der Bewerber und Bewerberinnen. Das Losverfahren erfolgt im Rahmen des sogenannten „koordinierten Nachrückens“ über die bundesweite Plattform „Hochschulstart“. Die Registrierung dafür ist seit dem 28. August freigeschaltet. Die folgenden Studiengänge nehmen am Losverfahren teil: Gelsenkirchen: • Wirtschaftsinformatik • Journalismus und Public Relations • Wirtschaft • International Business Studies • Digital Business und IT Management

Seit neuestem hat die Westfälische Hochschule am Bocholter Campus eine weitere, ganz besondere Location zu bieten: Eine Arena direkt am Wasser. Sie ist rund und stufenförmig angelegt und lädt draußen, mit Blick über das Wasser auf die Hochschule, zum Verweilen, Lernen und Kommunizieren ein. Mit 15.000 Euro mitfinanziert wurde die neue Lern- und Begegnungsstätte von der Fördergesellschaft Westmünsterland der Hochschule in Bocholt/Ahaus e. V. Dies berichtete Ulrich Grunewald, Vorsitzender der Fördergesellschaft, im Rahmen der Mitgliederversammlung. „Wir wollen mit der Arena die Attraktivität des Campus Bocholt steigern. Als Draußen-Lernort bietet sie den Studierenden nun ein ansprechendes Umfeld“, erläuterte Grunewald. Diese Investition war neben der Mitfinanzierung des Campusfestes zum 30-jährigen Jubiläums des Hochschulstandortes Bocholt ein wesentlicher Posten bei den Ausgaben der Fördergesellschaft, wie Grunewald vorstellte: „Wir haben im Jahr 2022 insgesamt 142.000 Euro ausgeschüttet, z. B. für die Auslandsförderung, den Lorenz-Weegen-Preis, Deutschland-Stipendien

Ende Juli hieß es für acht Studierende der Westfälischen Hochschule: Auf nach Afrika! Im Rahmen des GIPE-Projekts („Global Intercultural Project Experience“) reiste die Projektgruppe für eine Woche gemeinsam mit zwei Professoren nach Windhuk in Namibia, um dort die Ergebnisse des diesjährigen Projekts zu präsentieren. Das GIPE-Projekt der Westfälischen Hochschule wird seit 2019 vom DAAD gefördert und bietet einer Gruppe von Studierenden jedes Jahr die Möglichkeit, an einem internationalen Projekt mit den Partnerhochschulen in Peru, Namibia und Indonesien mitzuwirken. Für die acht Studierenden aus den Studiengängen Journalismus und Public Relations, Maschinenbau, Kommunikationsmanagement und Wirtschaftsinformatik sowie Teamleiter Prof. Dr. Michael Wendland und Projektmanager Prof. Dr. Manfred Meyer ging es, neben dem offiziellen Abschluss des Projekts, auch um das Kennenlernen der Kultur und Umgebung Namibias: Von einer Führung über den Campus der „Namibia University of Science and Technology (NUST)“, einer Gruppentour durch die

„R2Bier2“ hat einen Auftrag. Der Roboter soll dank Sensortechnik, Hardware-Handling und Bildverarbeitung dafür sorgen, dass die durstigen Gäste der Campuswoche an der Fachhochschule Bocholt nicht lange auf ihren kühlen „Hopfen-Smoothie“ warten müssen. Derweil malt Joachim Ernsten Drachen und Fantasy-Spielfiguren aus dem 3D-Drucker an. Im Computer-Labor wiederum versuchen sich Studenten, Schüler und Ehemalige an der Programmiersprache Rust. Andere entspannen sich mit Zauberwürfeln der besonders herausfordernden Art. So bunt wie die Projekte der Ferienveranstaltung ist auch das Lagerleben draußen. Mit Wohnwagen und Zelten sind einige Teilnehmerinnen und Teilnehmer gekommen. Camping am Campus – das fördert das Gemeinschaftsgefühl. Nachmittags trifft man sich bei Waffeln und Kaffee im Innenhof. Frühstück gibt’s derweil morgens im Campuswochenzelt. Abend stehen unterhaltsame Veranstaltungen wie ein Quiz, ein Lagerfeuer oder ein Restegrillen auf dem Programm. Schließlich soll der Spaß beim ganzen Tüfteln und Programmieren nicht zu kurz kommen. Morgen

Die Roboter-Familie an der Westfälischen Hochschule wächst: Seit kurzem zählt auch ein FarmBot zum Gerätepark am Campus Bocholt. Für die Studierenden bietet der innovative Roboter spannende Einblicke in die Automatisierungstechnik in der Landwirtschaft, aber auch Möglichkeiten für die Selbstversorgung. Der FarmBot wurde für ein Projekt des Masterstudiengangs „Informatik – Intelligente Systeme“ angeschafft. „Gerade angesichts der vielen landwirtschaftlichen Betriebe in der Region, die bereits heute Teilautomatisierung einsetzen, liegt das absolut nahe“, sagt Prof. Dr. Raphael Herding, der das Projekt begleitet. „Der FarmBot soll den Studierenden dabei helfen, bestehende Automatisierungstechnik zu verstehen und neue Verfahren kontrolliert, aber realitätsnah zu entwickeln.“ Mit Hilfe des FarmBots sollen viele Prozesse des Pflanzenlebenszyklus automatisiert werden, um z. B. unnötiges Spritzen oder Wässern zu vermeiden und eine Ernte mit maximalem Ertrag zu erzielen. Dies ist nicht nur für den professionellen Einsatz in der Landwirtschaft interessant, sondern auch

Am 1. September 2022 trat die Energieeinsparverordnung der Bundesregierung mit dem Ziel in Kraft, eine Notsituation bei der Energieversorgung über den Winter zu vermeiden. Für die Westfälische Hochschule (WH) bedeutete dies – wie für alle öffentlichen Einrichtungen – eine Reihe verschiedener, kurzfristiger Sparmaßnahmen. Wie die kürzliche Auswertung der Jahresenergieverbräuche zeigt, hatten diese Maßnahmen eine deutliche Wirkung und geben nun Anlass, an diesen Erfolg anzuknüpfen. Die vergangene Heizperiode stand ganz im Zeichen des Energiesparens. Die gemeinsamen Bemühungen der Hochschulmitarbeiterinnen und -mitarbeiter haben sich allerdings gelohnt: In der Heizperiode 2022 (Januar bis Dezember 2022) konnten an den Hochschulstandorten Gelsenkirchen und Recklinghausen im Fernwärmeverbrauch insgesamt 1.384.159 Kilowattstunden (kWh) im Vergleich zum Vorjahr eingespart werden (davon 1.029.179 KWh Einsparung am Campus Gelsenkirchen und 354.980 kWh am Standort Recklinghausen). Insgesamt konnte der standortübergreifende Fernwärmeverbrauch also mit den kurzfristigen Sparmaßnahmen um 19 % reduziert werden. Am
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