
Fusion vollzogen: Stadtwerke Bocholt und Rhede bündeln ihre Kräfte
Stadtwerke Rhede fusionieren mit Bocholt ab Nov. 2025 für zukunftssichere Energieversorgung, stabile Tarife und regionalen Service vor Ort

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Puma-Investoren fordern nach Kurssturz drastische Maßnahmen und prüfen eine Fusion mit Adidas, falls CEO Höld die Wende nicht schafft

Bocholt und Rhede fusionieren ihre Stadtwerke, um den Klimazielen gerecht zu werden. Synergieeffekte und bessere Aufgabenverteilung stehen im Fokus

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Die Deutsche Bahn plant die Integration der DB Kommunikationstechnik GmbH in die DB InfraGO AG, um ihre Konzernstruktur zu verschlanken

Der Rat hat soeben mit großer Mehrheit beschloss, dass die Stadt Bocholt in Verhandlungen zur Fusion der Stadtwerke mit der aus Rhede einsteigen soll. Bereits vor einigen Wochen hatten die Aufsichtsräte beider Unternehmen den Beginn dieser Gespräche empfohlen. Das Ziel besteht darin, die Fusion im kommenden Jahr abzuschließen. Jürgen Elmer, der Geschäftsführer der Bocholter Stadtwerke, wird der Leiter des fusionierten Unternehmens sein. Einzig Burkhard Henneken und seine FDP-Fraktion stehen dem Vorhaben ablehnend gegenüber. Henneken argumentierte, dass die Bocholter Bürger keinen Nutzen beim Strompreis haben werden. Zudem werde die Fusion keine messbaren Gewinne für die Stadtkasse bringen, meinte er. Das sah Martin Schmidt (SPD) anders. „In dieser Fusion liegen mehr Chancen als Risiken“ , betone er. Genauso sah es Gisbert Bresser von der CDU. Die Stadtwerke übernähmen alljährlich die Verluste des Bahia und der Stadtbus GmbH und schütteten zudem noch jährlich

Die Fusion der Stadtwerke von Bocholt und Rhede hat ausschließlich Vorteile. Das zumindest versicherten heute die Geschäftsführer und Aufsichtsratsvorsitzenden beider Unternehmen im Verlauf einer gemeinsamen Pressekonferenz. Ob die positiven Auswirkungen allerdings direkt auch auf die zusammen dann 43.000 Kunden ausstrahlen – zum Beispiel durch Weitergabe der zu erwartenden Synergieeffekte in Form von günstigeren Strom-und Gaspreisen – blieb unklar. Für die Kunden werde sich nichts ändern, hieß es lediglich. Die Fusion soll das gemeinsame Unternehmen, für das im übrigen noch ein Name gesucht wird, größer und damit wettbewerbsfähiger machen. Personal kann flexibler eingesetzt werden. Das soll Arbeitsplätze sichern. Zudem ist das gemeinsame Eigenkapital größer und erlaubt dadurch günstigere Investitionen. Die Fusion sei „keine Notlösung“, traten die Verantwortlichen Gerüchten entgegen, dass es zumindest den Rheder Stadtwerken finanziell nicht gut gehen soll. Trotz der unterschiedlichen Größen und Voraussetzungen sei es ein Zusammenschluss „auf

Bocholt / Rhede. Die Stadtwerke Bocholt und Rhede haben einen wichtigen Schritt in Richtung Fusion gemacht. Die Aufsichtsräte beider Versorgungsunternehmen haben mehrheitlich beschlossen, den Räten der beiden Städte zu empfehlen, dass die Bürgermeister sowie der Aufsichtsratsvorsitzende der Stadtwerke Rhede beauftragt werden sollen, konkrete Vertragsverhandlungen über eine Fusion aufzunehmen. Die notwendigen Ratsbeschlüsse zur Aufnahme dieser Verhandlungen sollen am 3. Juli 2024 in beiden Kommunen gefasst werden. Vorbehaltlich der Ratsbeschlüsse könnte eine Fusion im Jahr 2025 wirksam werden. Die fusionierten Stadtwerke würden dann rund 340 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter beschäftigen, bestehend aus derzeit 250 Beschäftigten in Bocholt und rund 90 in Rhede. Zusätzlich kämen etwa 120 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Bäder hinzu. Die Wirtschaftsprüfungsgesellschaft PKF Fasselt aus Duisburg wurde vor über einem Jahr damit beauftragt, die Sinnhaftigkeit und die wirtschaftlichen Vorteile einer Fusion zu bewerten. Dabei wurde auch geprüft, ob eine vertiefende Kooperation
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