In den Energiemarkt ist Bewegung gekommen. Die Preise fallen. Verbraucherportale empfehlen vielfach den Wechsel zu günstigeren Anbietern. BEW-Chef Jürgen Elmer sieht dem gelassen entgegen. Er setzt auf mehrjährige Angebote und langfristige Kundenbindung. „Wir sind selten die Günstigsten, aber auch nie die Teuersten“, so seine Devise. [timed-content-server show=“2023-05-15 17:50:00 +0200″ hide=“2023-07-12 10:16:00 +0200″]___STEADY_PAYWALL___[/timed-content-server] Knapp unter 30 Cent kostet derzeit die Kilowattstunde Strom bei einigen Anbietern. Die Stadtwerke kommen da preislich nicht mit. 38 Cent garantieren sie Stammkunden bei Verlängerung des Vertrages um zwei Jahre. Damit liegen die Bocholt so gerade unter dem gesetzlichen Strompreisdeckel. Neukunden müssen sogar bis zu 54 Cent zahlen. Das liegt laut Elmer unter anderem daran, dass die Stadtwerke – anders als manche Mitbewerber – gezwungen sind, jedem zu jeder Zeit Energie zu liefern, selbst dann, wenn die Konkurrenz den Verbrauchern überraschend den Vertrag gekündigt hat. Letzteres zwingt