Erfolgreiches Examen für Pflegenachwuchs

 Ein weiterer Kurs an der Zentralschule für Gesundheitsberufe Bocholt-Borken hat die neue, generalistische Pflegeausbildung erfolgreich absolviert. 17 frisch examinierte Pflegefachfrauen und Pflegefachmänner haben diese Aufgabe mit Bravour gemeistert und konnten ihre Abschlusszeugnisse endlich entgegennehmen. Drei Jahre Ausbildung – darunter 2.100 Stunden Theorie und 2.500 Stunden Praxis – finden mit der abgeschlossenen Examensprüfung nun ein erfolgreiches Ende.  Zu den ersten Gratulanten zählte der Klassenlehrer und Standortschulleiter Sebastian Stahlhauer. Er betonte die Wichtigkeit von Pflegekräften in der Versorgung: „Die Pflegeberufe nehmen in unserer Gesellschaft einen hohen Stellenwert ein. Sie stellen eine der wichtigsten Berufsgruppen in unserem Gesundheitssektor dar, das erfordert hohe Professionalität. Unsere Absolventen erwartet ein abwechslungsreiches und zukunftsorientiertes Berufsfeld.“ Besonders erfreut zeigte sich Stahlhauer darüber, dass die Auszubildenden des Abschlussjahrgangs ein insgesamt sehr erfolgreiches Ergebnis erzielen konnten.  Die Auszubildenden sind bereits der dritte Jahrgang, der den Beruf nach neuer Ausbildungsordnung erlernt

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Vredener Rheumatologie erhält erneut begehrtes Qualitätssiegel

Vredener Rheumatologie erhält erneut begehrtes Qualitätssiegel

Vreden. Ein Erfolg für den Fachbereich und zugleich die Bestätigung, dass die Rheumatologie des Klinikums Westmünsterland die erste Adresse für akutrheumatologische Belange in der Region ist: Die Klinik für Rheumatologie im St. Marien-Hospital Vreden darf sich erneut über das Gütesiegel des Verbandes Rheumatischer Akutkliniken e.V. (VRA) freuen. Das Gütesiegel bescheinigt der Klinik eine herausragende Qualität

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Borkener Geriatrie für die Zukunft gerüstet

 22. FEBRUAR 2024  Im Rahmen einer Feierstunde wurde jetzt die neue Chefärztin der Klinik für Geriatrie mit Geriatrischer Tagesklinik am St. Marien-Hospital Borken, Franziska Wanning, begrüßt. Gleichzeitig sprach der Krankenhausträger dem langjährigen Chefarzt Dr. Rüdiger Krause großen Dank für die erfolgreiche Führung der Klinik aus.  Die neue Chefärztin nahm ihre Arbeit in neuer Position Anfang des Jahres auf. Eine Unbekannte ist sie im Klinikum Westmünsterland jedoch keinesfalls. So startete Wanning bereits 2008 im St. Marien-Hospital als Assistenzärztin in der Neurologie. 2010 bis 2011 folgten Erfahrungen in Australien in einer Notaufnahme in der Nähe von Brisbane. Während eines Exkurses in den Jahren 2013 bis 2014 erwarb sie psychiatrische Expertise im Zentrum für Seelische Gesundheit im St. Vinzenz-Hospital Rhede, bevor sie 2014 den Facharzttitel für Neurologie innerhalb ihrer Tätigkeit im Borkener Krankenhaus erwarb. 2019 wurde die dreifache Mutter zur Funktionsoberärztin in der

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 Beisetzungsfeier für „still geborene“ Kinder

 Das St. Agnes-Hospital Bocholt lädt alle Eltern und Angehörigen, die in den letzten drei Monaten eine so genannte stille Geburt (Tot- oder Fehlgeburt) erlitten haben, zur Beisetzungsfeier ein. Sie findet am Dienstag, den 27. Februar, um 15.00 Uhr statt und ist mit einem Wortgottesdienst verbunden. Treffpunkt ist an der Trauerhalle des Friedhofs an der Blücherstraße. Anschließend werden die verstorbenen Kinder auf dem „Begräbnisfeld für Sternenkinder“ bestattet, wo die Eltern und Angehörigen in einer würdigen Atmosphäre von ihrem Kind Abschied nehmen können.  In Rhede findet die Beisetzungsfeier in ökumenischer Kooperation zwischen der St. Gudula Pfarrgemeinde und der evangelischen Gemeinde ebenfalls am Dienstag, den 27. Februar um 15.00 Uhr statt. Treffpunkt ist die Friedhofshalle an der Büssingstraße. Die Beisetzung findet anschließend auf dem Begräbnisfeld in Rhede statt.  Weitere Informationen erhalten Betroffene bei der Krankenhausseelsorge des St. Agnes-Hospitals unter der Telefonnummer 02871 20-2199. 

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Kardiologie im St. Agnes-Hospital bietet innovative Therapiemöglichkeit bei Undichtigkeit der Mitralklappe

Die Mitralklappeninsuffizienz ist eine Undichtigkeit der Mitralklappe. Sie ist der zweithäufigste erworbene Herzklappenfehler nach der Aortenklappenstenose. Bei schweren Formen dieser Herzklappenerkrankung ist die herzchirurgische Behandlung das seit vielen Jahren übliche und etablierte Therapieverfahren. Im St. Agnes- Hospital Bocholt wird jetzt ein innovatives Verfahren mittels eines sogenannten Mitral-Clippings angeboten, welches denjenigen Patienten zugutekommt, bei denen ein herzchirurgischer Eingriff aus medizinischen Gründen mit einem zu hohen Risiko, wie beispielsweise durch schwere Begleiterkrankungen oder Herz-Voroperationen, einhergeht.  „Wir freuen uns sehr darüber, dass wir das hohe Expertise erfordernde Verfahren mittels Mitral-Clipping in unserer kardiologischen Klinik jetzt anbieten können. Die Bedeutung dieser Innovation für betroffene Patientinnen und Patienten strahlt sicherlich deutlich über die Grenzen Bocholts hinaus, denn zuvor ging eine Behandlung mit einer weiten Anreise in eine herzchirurgische Klinik einher“, berichtet Prof. Dr. Marcus Wieczorek, Chefarzt der I. Medizinischen Klinik – Kardiologie / Elektrophysiologie mit

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Kinder spenden für kranke Kinder

Der Förderverein St. Marien veranstaltete mit dem Kindergarten St. Marien einen Sponsorenlauf, um Spenden für die Klinik für Kinder- und Jugendmedizin des St. Agnes-Hospitals Bocholt zu sammeln. Michael Tünte überreichte als Vertreter des Fördervereins an Chefärztin Dr. Eva Hahn die Spendensumme von 800 Euro. Die Idee, Spenden für die Kinderklinik zu sammeln, ent-stand bei den Kindern des Bocholter Kindergarten. Nachdem einige von ihnen selbst während eines Aufenthalts im Bocholter Krankenhaus schöne bunte Armbändchen erhalten hatten und erfuhren, dass diese durch eine Spen-de erworben wurden, wollten auch sie eine Geldsumme für die Pädiatrie sammeln und anderen Kindern wiederum damit eine Freude bereiten. Schnell kam durch den Förderverein St. Marien die Idee auf, einen Sponsorenlauf zu veranstalten, um Spenden zu generieren. Die Kinder suchten sich ihre persönlichen Sponsoren und rannten beim Lauf besonders viele Runden für den guten Zweck. Am Ende kam

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Schulter, Knie, Hüfte: Orthopädische Sprechstunde für Jedermann

Ob Beschwerden in Schulter, Knie oder Hüfte, viele kennen die Beschwerden in mindestens einem dieser Gelenke. In einigen Fällen ist eine Operation und ein künstlicher Gelenkersatz – z.B. aufgrund von Verschleiß oder eines Unfalls – unumgänglich. Welche Methoden es dabei gibt, erklärt Dr. Bernd Hinkenjann, Chefarzt der Klinik für Orthopädie, Unfallchirurgie und Wirbelsäulenchirurgie am St. Agnes-Hospital Bocholt bei einem Infoabend im klinischen Skills-Lab an der Zentralschule für Gesundheitsberufe Bocholt-Borken (Louis-Pasteur- Ring 83). Am Mittwoch, den 14. Februar, heißt es „Frag doch mal den Arzt zum Thema Schulter, Knie und Hüfte“. Beginn ist um 18:00 Uhr, der Eintritt ist frei. Eine Anmel- dung ist nicht notwendig. Wieder schmerzfrei laufen – das ist insbesondere für ältere Menschen ein großer Wunsch. Gelenkschmerzen kön- nen in zahlreichen Gelenken auftreten. Besonders häufig betroffen sind Knie-, Fuß-, Hüft- und Schultergelenke. Insbesondere jetzt, wenn draußen nasskaltes Wetter

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Prognose nach Herz-Kreislaufstillstand in spezialisierter Klinik wesentlich erhöht

Prognose nach Herz-Kreislaufstillstand in spezialisierter Klinik wesentlich erhöht

Bocholt. In Deutschland erleiden jährlich 70.000 Menschen einen plötzlichen Herz-Kreislaufstillstand. Neben dem Beginn der unmittelbaren Wiederbelebungsmaßnahmen, ist eine qualitativ hochwertige Weiterbehandlung in einer so zeitnah wie möglich zu erreichenden, spezialisierten Klinik für die Betroffenen von großer Bedeutung. Die Klinik für Kardiologie und Elektrophysiologie im St.Agnes-Hospital Bocholt ist zusammen mit der Zentralen Notaufnahme jetzt als eine

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Krankenhaus hat nach Blitzeis OP-Plan deutlich ausgeweitet

Das „Blitzeis“ im Westmünsterland am vergangenen Donnerstagabend hat die unfallchirurgischen Abteilungen und Notaufnahmen im Klinikum Westmünsterland auch am Wochenende noch stark beschäftigt. Allein im St. Agnes-Hospital Bocholt wurden am Donnerstag und Freitag 125 Patienten aufgrund von Sturzverletzungen versorgt. Für heute Abend hat der Wetterdienst erneut vor Glatteis gewarnt. „Die meisten Patienten konnten zum Glück sehr schnell versorgt werden und es war keine stationäre Aufnahme notwendig“, erklärt Sebastian Windmöller, Chefarzt der Notaufnahme im Bocholter Krankenhaus, „es gab aber auch mehrere Fälle, die einer Operation bedurften.“ So wurden allein in Bocholt seit Donnerstag 25 Frakturen durch die Unfallchirurgie operativ versorgt. Um die Versorgung zeitnah gewährleisten zu können, wurde der OP-Plan am Wochenende deutlich ausgeweitet. „Das Zusammenspiel zwischen Notaufnahme, Unfallchirurgie, Radiologie und Anästhesie und allen weiteren Bereichen hat her- vorragend funktioniert“, lobt Dr. Bernd Hinkenjann, Chefarzt der Klinik für Unfallchirurgie, Orthopädie und Wirbelsäulenchirurgie,

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Herbert Mäteling übergibt nach 32 Jahren Staffelstab an Dr. Björn Büttner

Nach 32 Jahren in unterschiedlichen leitenden Positionen übergab Geschäftsführer Herbert Mäteling die Führungsverantwortung für das St. Agnes-Hospital Bocholt und das St. Vinzenz-Hospital Rhede jetzt an seinen Nachfolger, Dr. Björn Büttner. Die Staffelstabübergabe wurde am heutigen Freitag mit langjährigen Weggefährten, Kooperationspartnern und Mitarbeitenden gefeiert. Dr. Frank Bierbaum, Aufsichtsratsvorsitzender des Klinikums Westmünsterland unterstrich die Bedeutung dieses Ereignisses in seiner herzlichen Begrüßung: „Das Bild des Staffellaufs aus dem Sport passt sehr gut, Herr Mäteling. Waren Sie doch langjähriger Marathonläufer und leidenschaftlicher Skifahrer. Da haben Sie die Fähigkeit entwickelt, sich durch schwierige Situationen zu kämpfen und am Ziel festzuhalten – eine Tugend, die auch in der Krankenhausführung von entscheidender Bedeutung ist.“ Herbert Mäteling kann auf über 32 Jahre in verschiedenen leitenden Positionen im Klinikum Westmünsterland zurückblicken. Er begann seine Karriere 1992 als Leiter des Finanz- und Rechnungswesens des St. Agnes-Hospitals Bocholt. Seither hat er

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„Leni“ ist in diesem Jahr das 1000ste Baby im St. Agnes-Hospital

Einen doppelten Grund zur Freude gab es am jetzt im St. Agnes-Hospital Bocholt – genauer gesagt im Kreißsaal. Denn mit „Leni“ hat am 28. November das inzwischen 1000. Kind im Jahr 2023 das Licht der Welt erblickt. Die neue Erdenbürgerin, aber auch die Eltern Ju- lia und Nico Bergerfurth sind wohlauf und konnten schon die ersten gemeinsamen Momente als frisch gebackene Familie genießen. „Für die Eltern, aber auch für unser Team ist es immer wieder ein kleines Wunder, wenn wir dabei helfen dürfen, dass ein Kind auf die Welt kommt“, strahlt Katarzyna Lind ner aus dem Bocholter Team der Hebammen und ergänzt: „Allein diese Freude teilen zu dürfen, ist ein großes Ge- schenk für alle Beteiligten“. Tochter Leni ist das erste Kind für Familie Bergerfurth. Um 11:48 Uhr am Dienstagmittag wurde die neue Erdenbürgerin geboren, mit 3600g und 54cm. Auch

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Diabolinos helfen kleiner Diabetes-Patientin aus der Ukraine

Große Freude bei der siebenjährigen Arina in der Klinik für Kinder- und Jugendmedizin am St. Agnes-Hospital Bocholt. Der Förderverein Diabolinos e.V. schenkte der kleinen Patien- tin, die an Diabetes mellitus erkrankt ist, jetzt ein besonderes Smartphone. Arina ist mit ihrer Mutter vor dem russischen Angriffskrieg aus der Ukraine geflohen und erst seit August 2023 in Deutschland. Vor einem Jahr wurde bei ihr Diabetes diagnostiziert und sie hatte bisher große Schwierigkeiten bei der Einstellung ihrer Krankheit. Das Smartphone zeigt Arina und ihrer Mutter zukünf- tig über eine spezielle Software kontinuierlich die Zuckerwerte an, gibt Alarm bei Über- oder Unterzuckerung und erinnert an die notwendigen Insulingaben. Vor den Mahlzeiten errechnet es außerdem die notwendigen Insulinmengen exakt aus. „Das Smartphone wird Arina und ihrer Mutter erheblich beim Umgang mit der Erkrankung unterstützen“, erklärt Chefärztin Dr. Eva Hahn, „dank der großzügigen Spende des Diabolinos e.V. hoffen wir, dass

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