Radschnellweg RS2: Soziale Liste fordert Klärung und Sicherung der Bahntrasse: Fahrradfahrer auf Fahrradweg (Archiv)

Radschnellweg RS2: Soziale Liste fordert Klärung und Sicherung der Bahntrasse

Die Soziale Liste Bocholt übt scharfe Kritik am geplanten Radschnellweg RS2 auf der Bahntrasse zwischen Bocholt und Rhede. Sie fordert umfassende Transparenz und eine Neubewertung der bisherigen politischen Beschlüsse. Ein zentrales Argument gegen ein Bürgerbegehren gegen das Projekt falle weg, da ein angekündigtes Planfeststellungsverfahren bisher nicht gestartet worden sei, heißt…

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Hohe Spritpreise: Sauer spricht sich für Entlastung der Bürger aus – Stadt rät ab

Hohe Spritpreise: Sauer spricht sich für Entlastung der Bürger aus – Stadt rät ab

Angesichts stark gestiegener Spritpreise fordert die Wählergemeinschaft Soziale Liste Bocholt kurzfristige Entlastungen für Bürgerinnen und Bürger bei den Mobilitätskosten. In einer aktuellen Anfrage an die Stadtverwaltung rückt sie dabei insbesondere Parkgebühren, den Stadtbusverkehr sowie weitere kurzfristig umsetzbare Maßnahmen in den Fokus. Im ersten Punkt will die Soziale Liste wissen, ob…

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Auch Soziale Liste fordert transparentes Verfahren bei Referentenstelle: : Automatisch gespeicherter Entwurf

Auch Soziale Liste fordert transparentes Verfahren bei Referentenstelle

Im Zusammenhang mit der Berichterstattung über ein mögliches Interesse von Sandra Uebbing an der frei werdenden Referentenstelle Im Bürgermeisterbüro stellt die Soziale Liste ausdrücklich klar, dass sie auf ein transparentes, nachvollziehbares und ohne jeden Anschein einer Vorfestlegung durchgeführtes Auswahlverfahren besteht. Eine Bewerbungsfrist von lediglich neun Kalendertagen – einschließlich zweier Wochenenden…

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Soziale Liste fordert „Offensive für bezahlbaren Wohnraum“

Die Soziale Liste fordert eine „Bocholter Offensive für bezahlbaren Wohnraum“. Leerstehende Häuser und Gebäude sollten Bürger über eine Leerstandsapp der Stadt melden können. Die so erfassten Leerstände sollten dann in ein Kataster aufgeführt werden. Dazu soll die Stadt mit den Eigentümern über die Überlassung und Nutzung solcher Häuser und Gebäude sprechen und dafür sorgen, dass diese über externe Wohnungsbaugesellschaften und/oder Bauträger zum Wohnen mit bezahlbaren Mieten nutzbar gemacht werden. Eine entsprechende Ratsanfrage dazu wird Mittwoch Thema im Rat sein. Zum Vorhaben erklärt Ratsfrau Bärbel Sauer: „Immer mehr Menschen wissen kaum noch, wie sie ihre Mieten bezahlen sollen. Daher steigt auch der Bedarf an bezahlbaren Wohnraum. Hinzukommt, dass es unterschiedliche Ansprüche von der Wohnungsgröße her gibt und sich auch dieser stark verändert hat. Die Wohnungsbauvorhaben reichen definitiv nicht aus, um den Bedarf zu decken. Auf der anderen Seite gibt es in

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