Die SPD Bocholt fordert in der Nähe der Hohenhorster Berge eine „Hundeauslaufzone, die diesen Namen wegen ihrer hinreichenden Größe auch verdient“. Damit könnte man sowohl den Tierhaltern als auch den Behörden gerecht werden, so Fraktionssprecher Martin Schmidt in einer Pressemitteilung. Die Partei reagiert damit auf die von einem Runden Tisch geforderten Schutzmaßnahmen für das Naturschutzgebiet. „Im Bocholter Stadtgebiet gibt es derzeit nur vier kleine Hundeauslaufflächen, die alle aufgrund ihres Zustands und der Größe nur mäßig genutzt werden“, erklärt Sylvia Schmeink, sachkundige Bürgerin für die SPD. Sie ergänzt: „Zu geringe Flächengrößen sind ein Problem für Hund und Mensch, denn ist das Areal zu klein, haben Hund und Hundehalter keine Möglichkeit bei Kontaktproblemen mit Hunden, die nicht sozial verträglich sind, auf Distanz zu gehen.“ Schmeink fordert für die SPD, dass es um die Schaffung einer gesicherten Zone gehe, die als kommunikativer Ort