Westfälische Hochschule automatisiert Erkennung von Schlaglöchern und Straßenschäden

Wechselnde Witterungsbedingungen und zunehmende Belastungen durch den Straßenverkehr können dem Straßenbelag deutlich zusetzen: Die zeitnahe Beseitigung von Schlaglöchern, Rissen oder Aufwölbungen stellt für Kommunen nicht nur eine finanzielle, sondern auch eine zeitliche Herausforderung dar. Mit einer neu entwickelten Software liefert das „geospaitial lab“ der Forschungsgruppe „Künstliche Intelligenz und kommunale Geoinformationen“ der Westfälischen Hochschule (WH) nun Möglichkeiten zur vollautomatisierten Erkennung von Fahrbahnzuständen. Damit erhalten Kommunen zukünftig aktuelle Straßenzustandskarten per Knopfdruck. Auftraggeber für das am Fachbereich Elektrotechnik und angewandte Naturwissenschaften der WH angesiedelte „geospaitial lab“ waren die Städte der Emscher-Lippe-Region, darunter Bocholt, Bottrop, Dorsten, Gelsenkirchen, Haltern am See, Herten, Marl sowie die Stadt und der Kreis Recklinghausen. Im Projekt „abs( )“ (kurz für: Automatisierte Bewertung von Straßen) entwickelte das „geospaitial lab“ unter der Leitung von Prof. Dr. Christian Kuhlmann in enger Zusammenarbeit mit den kommunalen Partnern innerhalb von zwölf Monaten eine Software

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