
Stadt und Wirtschaftsförderung begrüßen Erstsemester der WH
Bocholt begrüßt rund 90 Erstsemester mit Welcome Bag, Gratis-Eis und Kneipentour – Start ins Studium mit Spaß und Infos zum Leben in der Stadt

Bocholt begrüßt rund 90 Erstsemester mit Welcome Bag, Gratis-Eis und Kneipentour – Start ins Studium mit Spaß und Infos zum Leben in der Stadt

Vernetzen Sie sich bei der „Night of the Wings“ am Campus Bocholt: Impulsvorträge, Wing-Awards und Networking mit regionalen Unternehmen

Neue Impulse für nachhaltige Produktentwicklung: Prof. Dr. Daniela Kattwinkel startet am Campus Bocholt Montag, 14. Oktober 2024 2023 wurden weltweit rund 1,17 Milliarden Smartphones verkauft und 93 Millionen Kraftfahrzeuge produziert. Für das Jahr 2030 wird eine weltweite Abfallmenge von rund 2,6 Milliarden Tonnen erwartet. Die ökologischen, ökonomischen und sozialen Auswirkungen solcher Produktionsmengen und daraus resultierender

Regelmäßige körperliche Aktivität hat viele Vorteile für die Gesundheit. Es stärkt nicht nur das Immunsystem, sondern kann auch das Risiko von Herz-Kreislauf-Erkrankungen und Diabetes reduzieren. Darüber hinaus hilft Bewegung dabei, Stress abzubauen und die Stimmung zu verbessern. Also, worauf warten Sie noch? Starten Sie noch heute mit Ihrem persönlichen Fitnessprogramm!

Eine verbesserte Leistungseffizienz, nahtlose Beschleunigung sowie eine kompakte Bauweise zählen zu den Vorteilen stufenloser Getriebe, wie sie zum Beispiel in Autos, aber auch in Maschinen zum Einsatz kommen. Die sogenannten CVT-Getriebe haben aber auch Nachteile. Zwei Bionik-Studierende der Westfälischen Hochschule in Bocholt haben nun im Rahmen eines Projekts das Prinzip des stufenlosen Getriebes weiterentwickelt. Unterstützung erhielten sie dabei vom Bocholter Unternehmen Rose Bikes. Im fünften Semester ihres Bionik-Studiums am Fachbereich Maschinenbau haben sich die Studenten Mirko Hanßen und Jost Sanders, betreut von Prof. Dr. Martin Maß, mit der Optimierung eines stufenlosen Getriebes befasst. Das den herkömmlichen CVT-Getrieben (Continuously Variable Transmission) zugrundeliegende Prinzip ist nicht neu und kommt seit mehreren Jahrzehnten vorrangig in Fahrzeugen zum Einsatz. Nachteile liegen allerdings unter anderem in der hohen Wartungsintensität und einem höheren Verschleiß der Komponenten im Vergleich zu herkömmlichen Schaltgetrieben. Hinzu kommt eine deutliche Geräuschentwicklung.

Campuswoche in Bocholt: Eintauchen in die faszinierende Welt der Technik Freitag, 07. Juni 2024 Die Campuswoche der Westfälischen Hochschule am Campus Bocholt bietet interessierten Schülerinnen, Schülern und Studierenden vom 28. Juli bis zum 2. August 2024 die Möglichkeit, mit abwechslungsreichen Projekten in die spannende Welt der Technik einzutauchen. Anmeldungen sind ab sofort möglich. Bocholt. In

Ein vielversprechendes Treffen fand im April kurz nach dem Start in das Sommersemester an der Westfälischen Hochschule, Bocholt, statt, als die beiden neuen Dekane des Fachbereiches Wirtschaft und Informationstechnik, Prof. Dr. Peter Nalbach sowie des Fachbereiches Maschinenbau, Prof. Dr. Thomas Naber und Stefanie Geuting als Marketingreferentin des FB Maschinenbau auf die Wirtschaftsförderung Bocholt (GF Ludger Dieckhues, Julia Gesing, Astrid Lukas) trafen. Das Treffen soll zu einer noch engeren Zusammenarbeit zwischen der Bildungseinrichtung vor Ort und der lokalen Wirtschaft führen, mit dem Ziel, Synergien zu schaffen und die lokale / regionale Entwicklung zu fördern. Das Meeting, das in den Räumlichkeiten der Hochschule stattfand, war geprägt von einem offenen Austausch und konstruktiven Diskussionen über potentielle Kooperationsmöglichkeiten. Die neuen Dekane brachten neue Ideen für die Zusammenarbeit mit, während die Vertreter der Wirtschaftsförderung ihre Erfahrung und Expertise einbrachten, um die Zusammenarbeit zu konkretisieren. Das

Wechselnde Witterungsbedingungen und zunehmende Belastungen durch den Straßenverkehr können dem Straßenbelag deutlich zusetzen: Die zeitnahe Beseitigung von Schlaglöchern, Rissen oder Aufwölbungen stellt für Kommunen nicht nur eine finanzielle, sondern auch eine zeitliche Herausforderung dar. Mit einer neu entwickelten Software liefert das „geospaitial lab“ der Forschungsgruppe „Künstliche Intelligenz und kommunale Geoinformationen“ der Westfälischen Hochschule (WH) nun Möglichkeiten zur vollautomatisierten Erkennung von Fahrbahnzuständen. Damit erhalten Kommunen zukünftig aktuelle Straßenzustandskarten per Knopfdruck. Auftraggeber für das am Fachbereich Elektrotechnik und angewandte Naturwissenschaften der WH angesiedelte „geospaitial lab“ waren die Städte der Emscher-Lippe-Region, darunter Bocholt, Bottrop, Dorsten, Gelsenkirchen, Haltern am See, Herten, Marl sowie die Stadt und der Kreis Recklinghausen. Im Projekt „abs( )“ (kurz für: Automatisierte Bewertung von Straßen) entwickelte das „geospaitial lab“ unter der Leitung von Prof. Dr. Christian Kuhlmann in enger Zusammenarbeit mit den kommunalen Partnern innerhalb von zwölf Monaten eine Software

Zwei internationale Partnerhochschulen konnte die WH jetzt an den Standorten Gelsenkirchen und Bocholt begrüßen. Die Delegationen der Universität Ismail Qemali Vlora aus Albanien sowie der Universität Vitez aus Bosnien-Herzegowina nutzten den Besuch für den intensiven Erfahrungsaustausch und erste Ausflüge zu den Wahrzeichen der gastgebenden Städte. Am Campus Gelsenkirchen besuchten die Gäste unter anderem die Halle1, den MakerSpace der Westfälischen Hochschule, nahmen an Vorlesungen teil und statteten auch der Veltins Arena einen Besuch ab. Darüber hinaus standen der gegenseitige Austausch sowie Gespräche über die Intensivierung der Zusammenarbeit im Fokus. Die Kooperation der drei Hochschulen wird mit „Erasmus+“-Mitteln gefördert. Am Mittwoch reisten die Hochschul-Vertreterinnen und Vertreter für einen Tag ins Münsterland nach Bocholt. Nach einer Führung über den dortigen Campus der Westfälischen Hochschule begrüßte Bürgermeister Thomas Kerkhoff die Abordnungen bei einem Stadtempfang. 2022 haben die Städte Bocholt und Vlora eine offizielle Freundschaftsabsichtserklärung

Gemeinsam neue Produkte entwickeln, an Innovationen forschen oder Prozesse verbessern – schon jetzt gibt es viele Schnittmengen zwischen der Westfälischen Hochschule (WH) und der hiesigen Wirtschaft. Die Zusammenarbeit soll jetzt noch weiter professionalisiert werden: mit einem so genannten Tech Provider, wörtlich übersetzt: Technologie-Anbieter. An der wichtigen Schnittstelle kümmert die Person sich dort um Information, Vernetzung, Austausch und Kooperation. Finanziert wird die neue Stelle an der WH, zunächst einmal für die kommenden drei Jahre, von der hiesigen Wirtschaft: die 80.000 Euro werden von den Wirtschaftsförderungen der Stadt Bocholt sowie des Kreises Borken, der Kreishandwerkerschaft Borken sowie der Fördergesellschaft Westmünsterland der Hochschule in Bocholt/Ahaus e.V. zur Verfügung gestellt. Beim Tech Provider sollen alle Fäden zusammenlaufen, wie der Vorsitzende der Fördergesellschaft Ulrich Grunewald erläutert: „Der Tech Provider hält den Kontakt zu den Unternehmen und den stiftenden Organisationen. Er hört, was sie brauchen, und

Drei Projektteams der Westfälischen Hochschule (WH) können sich über Fördergelder von insgesamt mehr als 1,3 Millionen Euro freuen. Anfang April überreichte Regierungspräsident Andreas Bothe in Münster die Förderbescheide für die Mittel aus dem EFRE-Förderprogramm „Regio.NRW – Transformation“. Zwei der Projekte sind am Campus Bocholt, ein weiteres am Campus Gelsenkirchen der Hochschule angesiedelt. Mit den Mitteln aus dem Programm „Regio.NRW – Transformation“ werden bis 2027 Projekte gefördert, die einen entscheidenden Beitrag dazu leisten, regionale Transformationsprozesse erfolgreich zu gestalten. Sustainable Innovation Münsterland Das Projekt „Sustainable Innovation Münsterland“ wird mit insgesamt ca. 1,85 Millionen Euro gefördert, die Westfälische Hochschule erhält davon 284.770,08 Euro. Mit dem Projekt soll die Vernetzung von kleinen und mittelständischen Unternehmen (KMU) mit Potenzialträger:innen an Hochschulen gefördert werden. Die KMU sollen unterstützt werden, ihre Geschäftsmodelle durch Wissensaufbau und durch die Erarbeitung von Lösungs- und Problemlösungsansätzen nachhaltiger zu entwickeln und zu

Das Thema Nachhaltigkeit erfährt aktuell eine intensive und mitunter kontroverse Diskussion. Unternehmen sehen sich aufgrund der sich ständig verändernden regulatorischen Rahmenbedingungen zunehmend mit Fragen zum nachhaltigen, idealerweise CO2-neutralen Wirtschaften konfrontiert. Gerade kleine und mittlere Unternehmen (KMU) stellt dies vor besondere Herausforderungen. Eine Forschungsgruppe der Westfälischen Hochschule (WH) hat jetzt eine Studie veröffentlicht, die den Status Quo zum Nachhaltigkeitsreporting in KMU im Westmünsterland beleuchtet, die größten Handlungsbedarfe herausarbeitet und daraus konkrete Empfehlungen für die Unternehmen ableitet. Unterstützt wurde sie dabei von der IHK Nord Westfalen und der Spaleck GmbH. Im Januar 2023 trat die „Corporate Sustainability Reporting Directive“(CSRD) in Kraft. Die EU-Richtlinie zielt darauf ab, dass Unternehmen auf Grundlage umfassender Standards vergleichbare, detaillierte und verlässliche Nachhaltigkeitsinformationen veröffentlichen. Die Berichtspflicht wurde im Rahmen der CSRD so ausgeweitet, dass erstmals auch kleine und mittlere Unternehmen verpflichtet sind, über ihre Nachhaltigkeitsaktivitäten zu informieren. Vor
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