September 22, 2021

Aktion “Fahrradwache” wird wiederholt

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Die Aktion „Fahrrad parken in Bocholt? – Aber sicher!“ wird wegen ihres großen Erfolges wiederholt. Sie findet zusätzlich am 14. August und vom 16. bis 22. September statt. Das gaben jetzt die Initiatoren bekannt. Ziel ist es, den Fietsenbesitzern die Angst zu nehmen, dass ihr Räder in der City geklaut werden. Das soll sie ermutigen wieder mehr Rad zu fahren.

Fahrraddiebstähle – insbesondere die von hochwertigen Pedelecs/E-Bikes – haben in den letzten Jahren in Bocholt massiv zugenommen. So wurden der Polizei allein im Jahre 2018 über 1000 Diebstähle gemeldet. Die Aufklärungsquote dabei nur bei neun Prozent. Sichere Fahradabstellanlagen, die vor Diebstahl, Vandalismus und Witterung schützen, sind somit ein wichtiger Teil der Fahrradverkehrsförderung.

An folgenden drei Standorten werden zu folgenden Zeiten kostenlos Fahrradwachen stehen:

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MUT ZU NEUEM


Der Bocholter Haustechnik-Spezialist Terweide will sich verstärken und sucht noch Meister, Mechaniker und Azubis (m/w/d). Mehr Infos hier

Am Liebfrauenplatz von 8:00Uhr bis 20:30Uhr
In der Nordstraße 39 von 8:00 bis 20:30 Uhr und auf dem
auf dem Kundenparkplatz der Stadtsparkasse zwischen Schanze und St.Georg-Platz 15 von 8:00Uhr bis 1:00Uhr nachts

Der gesamte Bereich des Liebfrauenplatzes wird während der Aktionszeiträume umgenutzt und steht für reguläres Parken nicht zur Verfügung. So wird am 14 August wieder das Spielmobil vor Ort sein. Für Menschen mit Behinderung (Schwerbehindertenausweis) werden dort neun Behinderten-Parkplätze eingerichtet. Es werden mehrere temporäre, attraktive Fahradabstellanlagen eingerichtet, die möglichst nah an den Zielorten/Geschäften sind um möglichst geringe Entfernungen vom Fahrradabstellpunkt bis zum Ziel zu haben. Sie sollen leicht zu bedienen und für die Fahrrad parkenden kostenlos sein. Dies soll sowohl der Steigerung der Attraktivität der Innenstadt als auch der Förderung des Einzelhandels dienen.
Mittelfristig soll die Errichtung von festen, attraktiven und sicheren Fahradabstellanlagen vorangetrieben werden. Dies könnten Fahrradhäuser, dezentrale Fahrradboxen oder vollautomatische Fahrradparktürme sein.

Hier könnte zum Beispiel ein Konzept wie das ECO Cycle als Vorbild dienen, bei dem Fahrräder vollautomatisch, platzsparend in Türmen oder unterirdisch verstaut werden.Die Bewachung der Fahrradabstellanlagen erfolgt durch Schülerinnen und Schüler des Mariengymnasiums, des Euregiogymnasiums sowie durch die FAMATRO Jugendgruppe. Während der Europäischen Woche der Mobilität sollen die Gruppen durch ehrenamtlich engagierte Bocholterinnen und Bocholter unterstützt werden.

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