“Am Grab gibt´s keine Steckdose” Lesung mit Willy Ketzer am 25.5.18 in der Alten Molkerei in Bocholt

“Am Grab gibt´s keine Steckdose” Lesung mit Willy Ketzer am 25.5.18 in der Alten Molkerei in Bocholt
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Am Freitag, 25.05.18 kommt Willy Ketzer in die Alte Molkerei nach Bocholt und erzählt Anekoten und spannende Geschichten aus dem Live-Musikgeschäft. ltung ist es ganz sicher wert.

Karten gibts an den VVK-Stellen Touristinfo und Stadttheater in Bocholt zum Preis von 15 Euro (ermäßigt 12 Euro) und an der Abendkasse zum Preis von 18 Euro (ermäßigt 15 Euro).

Online sind Karten erhältlich unter www.tixforgigs.com <www.tixforgigs.com/>

„Am Grab gibt’s keine Steckdose“ heißt das schon jetzt unvergessliche Buchdebüt der Show-Legende Willy Ketzer. In ihm wirft er einen unverhüllten Blick hinter die Kulissen des Musik-Geschäfts. Wie heißt Helge Schneider wirklich? Warum verlor Harald Juhnke einen Zahn? Wie wurde Paul McCartney zum reichsten britischen Künstler? Antworten auf diese und unzählige weitere Fragen liefern die wahren und schrägen Geschichten aus über 40 Jahren Showbiz von Willy Ketzer. Er gilt nicht nur als Deutschlands bester Show- und Big Band-Drummer. Von Willy Ketzer haben Sie zu 100% was im eigenen Plattenschrank stehen, denn er hat mit sämtlichen internationalen Musikgrößen gespielt: Von Liza Minnelli und José Carreras über Tom Jones und Johnny Cash bis hin zu Andrea Bocelli und Jerry Lewis. 33 Jahre lang begleitete er Jazz-Altmeister Paul Kuhn und tourt seit 5 Jahren mit Helge Schneider. Und bei wem jetzt noch immer nichts in den Ohren klingelt, der braucht nur Sonntagabend den Fernseher einschalten. Rund 60.000 Titel hat Willy Ketzer als Drummer bis dato im Studio aufgenommen, auch die Titelmelodie der TV-Serie „Tatort“. Auf Zetteln, Servietten und Bierdeckeln hat Willy Ketzer seine humorvollen Erinnerungen gesammelt: „Ich hab meine Notizen in eine Schublade gepackt und über die Jahre durch etliche Umzüge gerettet. Vor zwei Jahren hab ich die ganze Sammlung durchgelesen und dachte: Das ist so witzig, da müsste man ein Buch draus machen. Durch Zufall hab ich meinen Co-Autor Peter Demant kennengelernt, der ebenfalls Musiker ist. Ab dann lief die Sache.“ In Kooperation mit der Booking Agentur Clapping Hands hat Willy Ketzer die Veranstaltungsreihe Book’n’Concert mit Musik und Stories aus seinem Buch entwickelt. „Am Grab gibt’s keine Steckdose“, 242 Seiten mit 50 Fotos und Illustrationen, Quadratkreis Autorenverlag, 12,95 Euro

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