Audioanlage in Trauerhalle wird nachgerüstet – alte Kapelle könnte Cafe werden

Von BERTHOLD BLESENKEMPER

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Das nennt man „just in time“. Nur einen Tag vor der Einweihung der neuen Trauerhalle am Sonntag konnten die Bauarbeiter am Friedhof abziehen. Einiges aber war dann doch noch nicht fertig. Die feste Audioanlage beispielsweise wurde nicht mehr rechtzeitig geliefert und muss nachinstalliert werden. Auch eine Videoübertragung der Feierlichkeiten soll eventuell demnächst online möglich sein. Das teilte ESB-Leiter Gisbert Jacobs Made in Bocholt am Rande der Veranstaltung mit.

Offen ist zudem, was mit der benachbarten, historischen Friedhofskapelle geschieht. Angedacht ist die Einrichtung eines Cafes. Dazu bedarf es aber noch detaillierter Absprachen mit dem Denkmalschutz, einen Finanzierungsplan und am Ende grünes Licht aus der Politik.

Nicht ganz optimal ist auch die Parkplatzsituation neben der Trauerhalle. Für Bestatter, Floristen und Priester kann es, wenn einige gleichzeitig kommen, dort schon mal sehr eng werden. „Eventuell müssen wir an der Moltkestraße noch mal ein zwei Plätze reservieren“, erklärte Jacobs dazu.

Foto. Stadt Bocholt

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