Ausbau der kardiologischen Versorgung in Bocholt



Die Expertise und damit der weitere Ausbau der kardiologischen Versorgung am St. Agnes-Hospital Bocholt ist jetzt nochmals gestärkt worden. Denn der seit einem Jahr im Bocholter Krankenhaus tätige Fachbereichsleiter für strukturelle Herzerkrankungen, Herzinsuffizienz, Notfall- und Intensivmedizin, PD Dr. Ralf Erkens, hat erfolgreich seine Habilitation erlangt. Damit wird die bislang bereits hervorragende Zusammenarbeit fachlich weiter vertieft, so das Klinikum Westmünsterland in einer Pressemitteilung.

So verantwortete Erkens am St. Agnes-Hospital bereits zuvor gemeinsam mit dem Chefarzt der I. Medizinischen Klinik – Kardiologie / Elektrophysiologie, Prof. Dr. Marcus Wieczorek, den Bereich des Mitral-Clippings, ein innovatives Therapieverfahren bei Undichtigkeit der Mitralklappe, sowie die erfolgreiche Zertifizierung zum Cardiac Arrest Center (CAC). Zudem hat der Wahlbocholter die Weiterbildungsermächtigung und Bereichsleitung der kardiologischen Intensivmedizin inne.

„Mit Herrn Dr. Erkens konnten wir im vergangenen Jahr einen außerordentlich qualifizierten und engagierten Experten für unseren Standort gewinnen. Wir freuen uns daher sehr und sind stolz auf seinen jetzigen Erfolg. Diese Qualifikation zeigt deutlich auf, über welch hohes medizinisches Know-How das Klinikum Westmünsterland verfügt“, gratuliert Dr. Björn Büttner, Geschäftsführer im Klinikum Westmünsterland, zum neu gewonnenen Titel und ergänzt: „Nicht zuletzt ist auch diese enorm zielstrebige Leistung Grund für uns gewesen, Herrn Dr. Erkens zum geschäftsführenden Oberarzt der Kardiologie am St. Agnes-Hospital zu benennen. Er wird damit weitere Verantwortung in seinem Fachgebiet übernehmen und so dazu beitragen, das breit gefächerte kardiologische wie elektrophysiologische Behandlungsspektrum im Bocholter Krankenhaus kontinuierlich in Richtung eines Maximalversorgeranteils im Fachgebiet Kardiologie zu entwickeln.“

Foto: Freuen sich über das erfolgreich abgeschlossene Habilitationsverfahren – Dr. Björn Büttner (l.), Prof. Dr. Marcus Wieczorek (r.) und PD Dr. Ralf Erkens (Mitte).

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