BBV-Redaktionsleiter will Bürgermeister von Schwalmstadt werden

Von BERTHOLD BLESENKEMPER

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Stefan Prinz will Bürgermeister seines hessischen Geburtsortes Schwalmstadt werden. Der Redaktionsleiter des Bocholter-Borkener Volksblattes hat auf einer persönlichen Webseite jetzt offiziell seine Kandidatur für die Wahl am 12. Juni bekanntgegeben. Der 46-jährige Parteilose will frischen Wind ins Rathaus bringen und meint „Schwalmstadt kann’s besser!“

Prinz ist in Schrecksbach aufgewachsen und zur Grundschule gegangen. Seine Eltern leben immer noch dort. Die Verbindung zu Schwalmstadt war durch seine Großeltern aus dem Stadtteil Allendorf seit der frühen Kindheit nach eigenen Angaben „immer sehr eng“. Nach dem Abitur und dem Grundwehrdienst bei den Panzergrenadieren in Schwarzenborn begannn er ein Studium der Rechtswissenschaften an der Universität Marburg, das er zugunsten eines Volontariates bei der Schwäbischen Zeitung in Baden-Württemberg aufgab.

Weitere journalistische Stationen waren die Bayerische Rundschau in Kulmbach, die Neue Osnabrücker Zeitung Osnabrück und die Ems-Zeitung in Papenburg. 2015 folgte ein Angebot von Guido Wolf, dem damaligen CDU-Fraktionsvorsitzenden im Landtag von Baden-Württemberg und Spitzenkandidaten für die Landtagswahl, als Pressesprecher in die Landtagsfraktion nach Stuttgart zu wechseln. Ein Jahr später wurde Prinz stellvertretender Chefredakteur für das Solinger Tageblatt und den Remscheider General-Anzeiger, ehe er nach vier Jahren zum BBV wechselte.

Im 18.700 Einwohner großen Schwalmstadt erwartet ihn eine bunte politische Landschaft. Stärkste Fraktion im Rat ist die SPD. Es folgen die CDU und die Freien Wähler, die Wählergruppe BfS, Grüne, FDP und Linke. Bürgermeister ist seit 1. Dezember 2016 der parteilose Stefan Pinhard.

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