CDU fordert mehr Tranparenz in der Flüchtlingsdebatte



Die CDU in Bocholt hat einen neuen Ansatz für die Diskussion über die Unterbringung von Flüchtlingen vorgeschlagen. In einem Antrag an den Rat fordern sie, dass Informationen über Flüchtlinge, die in der Stadt leben, zukünftig öffentlich auf einem Dashboard einsehbar sein sollten. Diese Informationen sollen das Herkunftsland der Flüchtlinge, ihr Alter, Geschlecht und Art der Unterbringung umfassen. Außerdem soll regelmäßig veröffentlicht werden, wie viele Flüchtlinge Bocholt noch aufnehmen muss.

Mit diesem Vorschlag hofft die CDU dazu beizutragen, dass die Debatte über Flüchtlinge sachlicher geführt wird. Zusätzlich möchte die Partei erreichen, dass Bürgern eine Rufnummer zur Verfügung steht, unter welcher sie während üblicher Geschäftszeiten Fragen stellen können oder Anregungen zur Thematik der Flüchtlingsunterbringung äußern können. Des Weiteren wünschen sich diese eine Darstellung des Konzeptes zur Flüchtlingsunterbringung seitens der Stadtverwaltung. Dies soll so kompakt und zugänglich wie möglich erfolgen und zeigen,wie genau dieses organisiert wird. Durch direkte Kommunikation zwischen Bürgerschaft und Verwaltung könnten Ideen ausgetauscht werden und gewährleisten,dass Bürger angemessen informiert sind sowie beteiligt werden.“

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert