Adrian Bernard neuer Vorsitzender des Unternehmerverbandes Industrieservice

Adrian Bernard neuer Vorsitzender des Unternehmerverbandes Industrieservice

Adrian Bernard neuer Vorsitzender des Unternehmerverbandes Industrieservice Die Mitglieder des Unternehmerverbandes Industrieservice haben in ihrer jüngsten Mitgliederversammlung Ende Juni drei neue Vorstandsmitglieder gewählt: Adrian Bernard, Steffen Brillat und Michael Pühl. Adrian Bernard folgt als Vorsitzender auf Dr. Reinhard Eisermann, der das Amt seit 2011 innehatte. „Sie haben sich mit Ihrem Engagement für die Interessen der

Jürgen Kriegeskorte und Lars Krachten neu im Vorstand

Jürgen Kriegeskorte und Lars Krachten neu im Vorstand

Jürgen Kriegeskorte und Lars Krachten neu im Vorstand Die Mitglieder des Unternehmerverbandes Dienstleistungen, der vom Hauptsitz in Duisburg aus bundesweit Firmen ohne Tarifbindung vernetzt und sie u. a. im Arbeits- und Sozialrecht berät, haben in ihrer jüngsten Mitgliederversammlung Ende Juni zwei neue Vorstandsmitglieder gewählt: Stellvertretender Vorstandsvorsitzender wurde Jürgen Kriegeskorte. Er ist Geschäftsführer der WISAG Industrietechnischer

Philippa Gerling neu im Vorstand

Philippa Gerling neu im Vorstand

Philippa Gerling neu im Vorstand Die Mitglieder des Unternehmerverbandes Mülheimer Wirtschaft haben in ihrer jüngsten Mitgliederversammlung Philippa Gerling in den Vorstand gewählt. Sie tritt die Nachfolge von Dr. Ilselore Paschmann an, die nach 19-jähriger ehrenamtlicher Tätigkeit nicht noch einmal zur Wahl angetreten war. Philippa Gerling betonte die Parallelen zu ihrer Vorgängerin: „Auch ich komme aus

Vorfahrt für Wettbewerbsfähigkeit

Vorfahrt für Wettbewerbsfähigkeit

Vorfahrt für Wettbewerbsfähigkeit Die Wettbewerbsfähigkeit der europäischen Wirtschaft muss nach Ansicht des stellvertretenden Hauptgeschäftsführers des Unternehmerverbandes, Martin Jonetzko, „zur dringlichsten Aufgabe der neuen Legislaturperiode“ werden. „Wettbewerbsfähige Unternehmen schaffen sichere Arbeitsplätze, finanzieren die Sozialsysteme und sind Voraussetzung für eine gelingende Transformation“, so Jonetzko mit Blick auf die Wahl des neuen EU-Parlaments am 9. Juni 2024. Ohne

„Jetzt nicht nachlassen und gegen den Trend arbeiten!“

„Jetzt nicht nachlassen und gegen den Trend arbeiten!“

„Jetzt nicht nachlassen und gegen den Trend arbeiten!“ „Das sind gute Nachrichten für den Wirtschaftsstandort Duisburg“, sagt Alexander Kranki, Vorstandsvorsitzender von #WirtschaftfürDuisburg. Im jüngsten Regionalranking von IW Consult, der Beratungssparte des Instituts der deutschen Wirtschaft in Köln, springt Duisburg im Dynamikranking um 144 Plätze auf Rang 154. „Das bedeutet, dass in den vergangenen zwei Jahren

MINT-Lücke schrumpft, aber Nachwuchs fehlt langfristig

MINT-Lücke schrumpft – aber Nachwuchs fehlt langfristig

MINT-Lücke schrumpft, aber Nachwuchs fehlt langfristig Auch wenn die MINT-Lücke – sie beschreibt, wie viele Arbeitsplätze im Bereich Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik nicht besetzt werden können – auf dem Papier deutlich um rund 20 Prozent zurückgeht, bleibt die Sorge, dass Deutschland wegen fehlender Fachkräfte technologisch abgehängt wird. Das befürchtet der Unternehmerverband aufgrund der Ergebnisse

Soziale Dienstleister am Limit

Soziale Dienstleister am Limit

Soziale Dienstleister am Limit Kinder betreuen, Senioren pflegen, Menschen mit Behinderung begleiten – hierfür braucht es qualifizierte Menschen, viel Zeit für Zuwendung anstatt für Dokumentation und eine ausreichende Finanzierung. An all dem aber mangelt es: Soziale Dienstleister sind am Limit! Diesen Fakt brachten Mitglieder des Unternehmerverbandes Soziale Dienste und Bildung im Gespräch mit den sozialpolitischen

Sommerzeit

Sommerzeit

Sommerzeit Am kommenden Sonntagmorgen werden die Uhren von 2 auf 3 Uhr vorgestellt. Haben Beschäftigte, die in dieser Nacht eine Stunde weniger arbeiten, schlicht Glück gehabt? Wolfgang Schmitz: So kann man das sagen – allerdings nur, wenn ein Monatslohn vereinbart ist. Wird die Arbeit stundengenau abgerechnet, erhalten die Beschäftigten dann entsprechend weniger Geld. Ist es

Chancengleichheit mit der Berufswahl selbst in die Hand nehmen

Chancengleichheit mit der Berufswahl selbst in die Hand nehmen „Statt mit Gender-Sternchen, Gesetzen, Quoten und Regulierungen zu reagieren, sollten viel stärker die Chancen betont werden. So fängt Lohngleichheit und eine auskömmliche Rente schon bei der Berufswahl an – und die hat jede Frau selbst in der Hand. Der Unternehmerverband wirbt z. B. besonders bei Mädchen

Grüne Industrie und rotes Tuch Bürokratie

Grüne Industrie und rotes Tuch Bürokratie

Grüne Industrie und rotes Tuch Bürokratie Bürokratie, hohe Energiepreise, Lieferkettensorgfalt – die Herausforderungen für Unternehmerinnen und Unternehmer sind gerade vielfältig. Ihre Fragen, Sorgen und Herausforderungen dazu konnten sie nun an Nadine Heselhaus, Bundestagsabgeordnete (SPD) für den Kreis Borken, adressieren. Sie stellte sich der Diskussion rund um Grüne Industrie am vergangenen Donnerstag beim Business Break in

Unternehmerverband trauert um Gabriela Grillo

Unternehmerverband trauert um Gabriela Grillo

Unternehmerverband trauert um Gabriela Grillo Gabriela Grillo, geschäftsführende Gesellschafterin der Wilhelm Grillo Handelsgesellschaft mbH und Mitglied des Aufsichtsrats der Grillo-Werke AG, ist im Alter von 71 Jahren plötzlich und unerwartet gestorben. Dazu äußert sich Wolfgang Schmitz, Hauptgeschäftsführer des Unternehmerverbandes. „Mit großer Betroffenheit haben wir vom Tod von Gabriela Grillo erfahren. Mit ihr verlieren wir eine

Wirtschaftsstandort D: Große Unsicherheit in der M+E-Branche

Wirtschaftsstandort D: Große Unsicherheit in der M+E-Branche

Wirtschaftsstandort D: Große Unsicherheit in der M+E-Branche Die Industrieunternehmen in der Region Ruhr-Niederrhein sind stark verunsichert und blicken mit großer Sorge in die Zukunft. Das ist das Ergebnis einer Konjunkturumfrage des Unternehmerverbandes mit Sitz in Duisburg. Ein Viertel der befragten Metall- und Elektrounternehmen (M+E) erwartet demnach für die kommenden sechs Monate schlechtere Geschäfte. 64 Prozent