Oktober 15, 2021

DRK macht Kita-Leitungen fürs Qualitätsmanagement fit

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In einem Workshop für Qualitätsmanagement sind Leitungen und Qualitätsbeauftragte der acht Kindertagesstätten des Roten Kreuzes aus dem Südkreis in Borken im Rotkreuz-Zentrum an der Röntgenstraße 6 geschult worden.

Die fachliche Unterstützung erfolgte durch eine externe Fachberatung für Qualitätsmanagement, heißt es im DRK-Pressedienst. Bereits seit dem Frühjahr 2020 wurden in einer Steuerungsgruppe die ersten Bausteine und Prozesse im Qualitätsmanagement vorbereitet, um im Anschluss weitere Maßnahmen systematisch für alle Kindertagesstätten einzubinden.

Gisela Kühlkamp, interne Projektleitung und Verbundleitung beim Roten Kreuz, erklärt: „Im Qualitätsmanagements-Workshop wurde allen Mitarbeitenden Orientierung gegeben. Wir haben Unsicherheiten und Ängste erfragt und eine komplette Unterstützung durch Träger und Fachberatung zugesichert.“

Weitere Projekttage sind bereits anberaumt worden, um eine kontinuierliche Qualitätsentwicklung in kleineren Schritten anzustreben.

Das Rote Kreuz verfolgt das Ziel, dass alle Kindertagesstätten ihre Leistungen und Dienste individuell anbieten und ihre Qualitätskriterien so entwickeln, dass sie messbar und überprüfbar sind. Zu beachten sei der enge Zusammenhang zwischen unterschiedlichen Rahmenbedingungen und pädagogischer Qualität, heißt es abschließend.

Foto: Gruppenfoto vor dem Rotkreuz-Zentrum in Borken mit Nadine Kauß (Bereichsleitung Kindertagesstätten beim Roten Kreuz im Kreis Borken), Tanja Köster (externe Projektleitung), Gisela Kühlkamp (interne Projektleitung und Verbundleitung), Laura Talarico, Karin Schmitz, Heidi Gerlings-Boeing (Verbundleitungen) sowie Leitungen und Qualitätsbeauftragte aus den DRK-Kindertagesstätten.

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