"Experimento exitoso!" - Bocholt-Shop es bien recibido

„Experiment gelungen!“ So lautet die Zwischenbilanz von Berthold Blesenkemper nach vier Wochen Bocholt-Shop. Elf Händler und Dienstleister aus der City machen bereits mit. Rund 50 Bestellungen gingen bislang ein. „Damit bleiben 1700 Euro Umsatz zunächst einmal in der Stadt“, berichtet der Gründer des Onlineportals Made in Bocholt.Ziel von Bocholt-Shop ist es, dem Einzelhandel in der Stadt schrittweise erste einfache digitale Vermarktungsmöglichkeiten zu eröffnen. „Es gibt bereits einige, online durchaus erfolgreiche Shops in Bocholt. Aber die meisten Händlerinnen und Händler trauen sich noch nicht so recht, weil sie den Aufwand scheuen oder schlichtweg keine Zeit und nicht das notwendige Know-how haben“, erklärt Berthold Blesenkemper. Hier setzt seine Idee einer gemeinsamen digitalen Informations- und Vermittlungsplattform an. Blesenkemper stellt Artikel aus den Bocholter Geschäften in Bocholt-Shop ein. Die Kunden können diese dann dort reservieren und schließlich unter Vorlage der Reservierungsbestätigung real im Geschäft des anbietenden Händlers abholen und bezahlen. Attraktiv wird das Angebot durch Rabatte oder Sonderaktionen.Berlinerin bestellt bei Bocholt-Shop einen GrillAm besten gehen nach Auskunft des Gründers erwartungsgemäß Produkte mit lokalem Bezug. „In den ersten Tagen haben wir mehr als 30 Bocholter Stollen von Gildhuis, zwei Bocholt-Fußmatten und fünf Frühstücksmesser der Firma Hungerkamp sowie einen StadtRing von Hermeier vermittelt“, berichtet Berthold Blesenkemper. „Die Idee ist genial. Unser Bocholt-Ring wurde nachmittags eingestellt und bereits am Folgetag konnte der erste über das Portal verkauft werden. Tolle Sache“, kommentiert Gabi Bollwerk vom Juweliergeschäft Hermeier.Überrascht wurden die Macher von Bocholt-Shop vor allem von zwei Bestellungen des Edelstahl-Oberhitzegrills „Bitcher“ der Stahlburschen GmbH. „Dank Made in Bocholt und dem Bocholt-Shop gehen unsere Produkte nicht nur in der Region an die Kunden, auch die Hauptstadt wird auf uns aufmerksam“, freut sich Geschäftsführer Philip Schlatt über eine Bestellung aus Berlin. „Das zeigt, dass man mit einem Onlineshop gefunden wird und so seine Präsenz und Reichweite verbessern kann“, ergänzt Berthold Blesenkemper.Bocholt-Map ergänzt das Angebot für den HandelBesonders wichtig ist für den Gründer von Made in Bocholt und Eigentümer der Digitalmarketingagentur M hoch 3 die Verknüpfung von Marken und Orten. „Die Kunden, vor allem die von außerhalb, würden meiner Einschätzung nach viel öfter nach Bocholt kommen, wenn sie verlässlich wüssten, welche Produkte es hier zu kaufen gibt oder welche Marken geführt werden und Angebote aktuell sind. Aber wenn sie auf Google suchen, finden sie in Verbindung mit dem Stichwort Bocholt leider kaum etwas Relevantes. Stattdessen wird meist Amazon und Ebay ganz oben angezeigt. Und dann kauft der Kunde eben lieber online statt in die Stadt zu fahren, mühsam einen Parkplatz zu suchen, mehrere Geschäfte zu durchstreifen und am Ende eventuell mit nicht mehr als einem Knöllchen wieder nach Hause zu fahren“, meint der gelernte Journalist.Blesenkemper hat reagiert und neben Bocholt-Shop ein Online-Händlerverzeichnis Bocholt-Map für die Stadt aufgebaut. In dem können Ladenbesitzer ihr Geschäft in Text und Bild, mit Öffnungszeiten und Kontaktdaten sowie mit einer Liste sämtlicher Marken und Hersteller vorstellen. „Wenn dann ein Kunde beispielsweise nach der dem Stichwort Nike und Bocholt sucht, werden ihm alle Läden angezeigt, die diese Marken führen“, so der 58-Jährige.Made in Bocholt mit mehr als 15.000 AbonnentenVerknüpft werden Bocholt-Shop und Bocholt-Map mit dem umfangreichen Nachrichtenangebot der Plattform „Made in Bocholt“ und ihren mehr als 15.000 Abonnenten auf Facebook, Instagram und im Newsletter. Diese Kombination soll die Attraktivität und damit die Reichweite steigern. „Ein virtueller Marktplatz funktioniert schließlich auch nicht anders als ein realer. Die Menschen wollen Neues erfahren. Und sie wollen da sein, wo etwas los ist“, meint Berthold Blesenkemper.Kontakt:Berthold BlesenkemperMade in BocholtE-Mail: info@madeinbocholt.deTelefon: +49 151 511 43 524 […]

Kämmerer advierte de triplicar los pagos de pensiones

Haushaltsrede des Stadtkämmerers Kai Elsweier zur Einbringung des Haushaltes 2019 in die Stadtverordnetenversammlung im WortlautMeine Damen und Herren,lassen Sie sich mitnehmen auf eine kleine Reise durch unseren Haushaltsentwurf 2019. Erfahren Sie einige Daten, einige Hintergründe, einige Intentionen… erkennen Sie Chancen, aber auch Risiken. Im Anschluss erhalten Sie von uns dieses Exemplar. Es enthält den Vorbericht und damit komprimiert die wichtigsten Informationen. Der komplette Haushalt steht Ihnen später über den Sitzungsdienst und über das Internet zum Download zur Verfügung.Der Haushaltsplan ist Grundlage, er ist zentrales Instrument der städtischen Haushaltswirtschaft. Ich danke den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern im Fachbereich Finanzen, die in den letzten Wochen und Monaten in intensiver Arbeit die notwendigen Grundlagen zusammengetragen und dieses Werk erstellt haben. Ich danke auch den Leitungen der Fachbereiche und ihren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern für ihr hohes Maß an Kooperation.Sehr geehrter Herr Bürgermeister, sehr geehrte Damen und Herren! Was ist Zuversicht? Zuversicht ist das feste Vertrauen auf eine positive Entwicklung in der Zukunft. Was ist Mut? Mut ist die Fähigkeit, etwas zu tun, was man für richtig hält, auch wenn es möglicherweise Nachteile hat. Sie werden sich vielleicht fragen, was das mit dem Haushalt zu tun haben könnte. Nun, der Haushaltsentwurf, den wir Ihnen heute vorlegen werden, ist gekennzeichnet von Zuversicht und Mut. Er beinhaltet die Zuversicht auf eine anhaltend gute Konjunktur und allgemeine Wirtschaftslage, er beinhaltet die Zuversicht auf eine weiterhin stringente und mit Augenmaß geführte Budgetbewirtschaftung, er beinhaltet die Zuversicht auf den Willen eines gemeinschaftlichen Handelns von Politik, Verwaltung und Bürgerschaft für die Zukunft unserer Stadt und er beinhaltet den Mut, mit progressiven Einnahme- und mit vorsichtigen Ausgabeansätzen in das Haushaltsjahr 2019 zu gehen. Der Haushaltsentwurf 2019 hat ein Ertragsvolumen von insgesamt 199,6 Mio. €. Hiervon entfallen allein auf die Gewerbesteuer 51 Mio. € und auf die Einkommensteueranteile 35,7 Mio. €. In der Summe sind dies 43 % unserer Gesamteinnahmen. Bei der Gewerbesteuer sind wir ganz bewusst mit diesem sehr ambitionierten Ansatz ins Rennen gegangen. Die Konjunktur in Deutschland läuft auf Hochtouren und die Einnahmen aller staatlichen Ebenen sind auf Rekordniveau. Die Entwicklung der Steuerkraft in Bocholt war im letzten Jahr im Landesvergleich überdurchschnittlich. Es zeigt sich hier die Leistungsfähigkeit und die Stärke der Bocholter Wirtschaftsunternehmen – und es zeigt sich ebenso, dass Bocholt auch in den nächsten Jahren intensiv die Karte als starker Wirtschaftsstandort in der Region spielen muss.In Bezug auf die Einkommensteueranteile spielt auch eine hohe Attraktivität als Wohnstandort im Bereich der Mittelschicht eine Schlüsselrolle. Eine angemessene Wohnqualität, das Vorhandensein von bezahlbarem Wohnraum und eine attraktive Innenstadt mit hoher Aufenthaltsqualität sind Anziehungspunkte. Im Hinblick auf die Herausforderung des zunehmenden Fachkräftemangels wirkt ein attraktiver Wohnstandort wiederum auf die Wirtschaft, und im Hinblick auf eine lebendige Stadt wirkt er auf Bocholt selbst. Im Aufwandsvolumen des Haushaltes sind rd. 199,4 Mio. € abzubilden. Der Gesamtpersonalaufwand schlägt dabei mit 45,5 Mio. € und die Kreisumlage mit 26,7 Mio. € zu Buche; zusammen also rund ein Drittel der Aufwendungen allein durch diese zwei Positionen. Beim Personalaufwand ist zu berücksichtigen, dass weitere Kosten indirekt über Verrechnungen mit dem ESB und die GWB in den Haushalt einfließen. Seit 2014 beläuft sich der Personalzuwachs verwaltungsweit auf rd. 47 Stellen, die Aufwendungen sind von 41 Mio. € auf geplant 45,5 Mio. € gestiegen.Eine angemessene Personalausstattung ist wichtig und für eine umfassende Aufgabenerfüllung erforderlich, allerdings sollte auch hier eine Langfristbetrachtung vorgenommen werden. Personalmehrungen binden auf einen sehr langen Zeitraum finanzielle Ressourcen und engen Handlungsspielräume ein, daher sollte unbedingt in jedem Einzelfall die organisatorische Unabdingbarkeit, auch unter Abwägung von Alternativen, geprüft werden. Wo wir gerade beim Thema Personalkosten sind, möchte ich die Gelegenheit nutzen und auf eins der wesentlichen Haushaltsrisiken eingehen. Wir haben derzeit rd. 113 Mio. € für zukünftige Pensions- und Beihilferückstellungen bilanziert. Hieraus werden sich zukünftig erhebliche Zahlungsverpflichtungen für die laufenden Haushalte ergeben. Um diesen Zahlungsverpflichtungen etwas entgegenzutreten, haben wir seit 2010 mit der Ansammlung eines Pensionsfonds begonnen, dieser hat derzeit einen Bestand von rd. 18,5 Mio. €. Nach aktuellsten Berechnungen werden sich die Pensionsauszahlungen in den nächsten 30 Jahren von rd. 4 auf dann 12 Mio. € jährlich verdreifachen, während die Aufwendungen sich im gleichen Zeitraum ‚nur‘ verdoppeln werden. Im Umkehrschluss heißt dies aber nichts anderes, als dass die Zahlungen dann aus der vorhandenen Substanz geleistet werden müssen. Auch in der Rückbetrachtung kann diese Aussage belegt werden – seit 2009 bleibt die Summe aller Personalauszahlungen einschließlich Pensionsfonds um 15 Mio. € hinter den Personalaufwendungen zurück. Dies sind Mittel, die zukünftig noch benötigt werden und die wir heute insbesondere im Kassenbestand sehen, insofern ist hier eine weitere Vorsorge dringend erforderlich, um nicht auf Kosten der Substanz und der folgenden Generation zu leben.Meine Damen und Herren, der aktuelle Haushaltsentwurf schließt mit einer schwarzen Null, einem Überschuss von rd. 300 Tsd. € ab. Wir wollten bei allen damit verbundenen Unsicherheiten ein positives Zeichen setzen. Und wir sind uns bewusst, dass wir die Entwicklung in den Budgets und der wesentlichen Steuerpositionen in den nächsten Monaten sehr eng beobachten müssen. Ein Blick auf den Finanzplanungszeitraum zeigt dort Überschüsse in relevanter Größenordnung. Neben den schon angesprochenen Effekten bei der Einkommensteuer liegt dies im Wesentlichen an dem Auslaufen der Umlagen für den Fonds Deutsche Einheit. Seit Einführung im Jahre 1991 hat Bocholt netto rd. 55 Mio. € über erhöhte Gewerbesteuerumlagen zur Finanzierung dieses Fonds geleistet. Jeglichen Gedanken einer Neuauflage erhöhter Gewerbesteuerumlagen ist schon im Keim mit Vehemenz entgegenzutreten, da die Mittel zum Erhalt der eigenen Infrastruktur dringend benötigt werden. Ich möchte Sie daher bitten, auf allen politischen Ebenen sensibilisiert zu sein und mit Ihren Vertretern dort entsprechend zu agieren.Meine sehr geehrten Damen und Herren, über den vorgelegten Haushaltsentwurf werden in den kommenden Jahren allein im Kernhaushalt fast 74 Mio. € für Investitionen zur Verfügung gestellt. Darüber hinaus sind Weiterleitungsdarlehen von über 30 Mio. € für Investitionen der EWIBO vorgesehen. Weitere Investitionen in zweistelliger Millionengröße werden durch ESB und GWB getätigt, deren Wirtschaftspläne derzeit noch erstellt werden. Maßnahmen wie das Projekt KuBAaI mit 6,4 Mio. €, das integrierte Handlungskonzept Fildeken-Rosenberg mit 3,9 Mio. €, die Erweiterung des IP Mussum mit 6 Mio. € und der Breitbandausbau in den Außenbereichen mit 16,7 Mio. € sind exemplarisch zu nennen. Das alles darf die Augen jedoch nicht davor verschließen, dass in den nächsten Jahren noch eine große Anzahl weiterer Investitionsmaßnahmen zur Entscheidung ansteht, die sich in der Summe nach derzeitiger Kenntnis etwa auf mindestens 100 Mio. € beziffern; angefangen von der umfassenden Rathaussanierung über den Nordring und Baumaßnahmen im Schulbereich bis hin zur Trauerhalle des Friedhofes. All diese Maßnahmen sind unter Einhaltung des derzeitigen Schuldendeckels nicht finanzierbar.Bereits in der Vorlage zum Grundsatzbeschluss „Rathaussanierung“ hatte ich ausdrücklich darauf hingewiesen, dass diese Maßnahme innerhalb des bestehenden Schuldendeckels nicht darstellbar ist. Trotz Ausnutzung aller Möglichkeiten können 25 Mio. € aus dem derzeit absehbaren Investitionsvolumen nicht veranschlagt werden. Will man das Gesamtprojekt nicht gefährden, muss in absehbarer Zeit die Gesamtfinanzierung sichergestellt werden. Ist ein Konsens in diesem Punkt nicht zu erzielen, und damit im Ergebnis die Finanzierung nicht gesichert, wäre die Fortführung der Maßnahme meines Erachtens nicht verantwortbar.Meine Damen und Herren, der Schuldendeckel ist ein Steuerungs- und Hilfsinstrument des Rates. In der ein oder anderen Ausprägung besteht er schon seit Anfang der 2000er und ich denke es besteht Konsens, dass es auch zukünftig ein wirksames Instrument zur Schuldensteuerung geben soll, welches insbesondere die Leistungsfähigkeit des Haushaltes berücksichtigt. Als Steuerungsinstrument des Rates und als Leitplanke für die Verwaltung kann der Schuldendeckel helfen, die finanzielle Handlungsfähigkeit der Stadt zu erhalten, denn Investitionen können durch Schuldendienst und Bewirtschaftungskosten die folgenden Haushalte erheblich belasten. Richtig ist, dass durch Investitionen Werte geschaffen werden; aber geschaffene Werte müssen unterhalten und erhalten werden und verursachen entsprechenden Aufwand. Insofern greift diese Argumentation viel zu kurz. Auch die Möglichkeit einer sich verschlechternden Haushaltslage ist zu berücksichtigen – eine dauernd steigende Konjunktur wird es nicht geben. Daher sind Prioritätensetzungen von wesentlicher Bedeutung – die Entscheidung dazu, eine Maßnahme umzusetzen, aber auch die Entscheidung dazu, die ein oder andere Maßnahme anders, später oder gar nicht zu machen. Bei der Prioritätensetzung sollten Nachhaltigkeit, Wirksamkeit für den Standort Bocholt und Folgekosten eine zentrale Rolle spielen.Ein angemessener Schuldendeckel und vorausschauende Prioritätensetzungen sollten sich sinnvoll ergänzen. Ein Schuldendeckel, der die zukunftsfähige Entwicklung der Stadt durch breit getragene Investitionen verhindert – und damit meine ich durchaus breit getragen in Politik und Bevölkerung – ist ungeeignet. Im August hat Bocholt sich für die dritte Phase des Wettbewerbs Zukunftsstadt 2030+ beworben. Den örtlichen Schwerpunkt haben wir dabei auf den Bereich Altstadt mit Ravardiviertel gelegt. Hier gibt es einige zentrale Anknüpfungspunkte an die beiden vorangegangenen Phasen und besondere thematische Herausforderungen. Wichtig ist dabei, dass Zukunftsstadt ausdrücklich nicht in Konkurrenz zu bereits laufenden Prozessen wie z. B. Flächenmanagement stehen soll, sondern sinnvoll ergänzend wirkt. Auf die Bedeutung der Innenstadt für den Standort Bocholt bin ich vorhin bereits kurz eingegangen.Thematisch liegt ein Schwerpunkt im wissenschaftlichen Teil in der Governance und Partizipation. Hier geht es zentral um eine wirksame und neue Kommunikation zwischen Politik/Verwaltung, Bürgerschaft und Unternehmen. Die positiven Erfahrungen aus den Planungszellen und Zukunftsräten sollen weitergeführt und ein Zukunftsbüro als operative Einheit zur Umsetzung und Koordination von Aktivitäten unterschiedlicher Akteure aufgebaut werden. An dieser Stelle nochmal ganz deutlich: Es geht hier ausschließlich um informelle Beteiligungsprozesse. Das zweite Standbein der dritten Phase steht unter den Schlagworten Sichtbarkeit und Wirksamkeit. Zukunftsstadt III soll sich nicht auf die reine Partizipation und Ideensammlung beschränken, sondern soll durch Umsetzung Ergebnisse in der Stadt erlebbar und sichtbar machen. Wollen wir Zukunftsstadt als Chance für Bocholt begreifen und nutzen, kommt es entscheidend darauf an, dass alle beteiligten Akteure hier konstruktiv, offen und zielorientiert zusammenarbeiten. Der Bürgermeister, meine Damen und Herren, hat sich klar zu dem Prozess bekannt und unter anderem bei der Übergabe des Bürgergutachtens im März klargemacht, dass Bocholt den eingeschlagenen Weg der Partizipation weitergehen will.Wir erwarten in den nächsten Wochen die Entscheidung darüber, ob Bocholt als eine von voraussichtlich 8 verbliebenen Städten weiterhin am Wettbewerb Zukunftsstadt teilnehmen kann. Sobald ich hierzu Neuigkeiten habe, werde ich Sie gerne unterrichten, und selbstverständlich führen wir auch die politische Begleitgruppe fort. Meine sehr geehrten Damen und Herren, positive Bilanzkennzahlen, eine gute Konjunktur und damit Steuererträge auf Rekordniveau, positive Haushaltszahlen im Finanzplanungszeitraum, eine optimistische Grundstimmung und die Identifikation von Bürgern und Unternehmen mit unserer Stadt – das sind wesentliche Chancen. Steigende Aufwendungen, die Ungewissheit, wie lange die Konjunktur noch in dem Maße hält, der Liquiditätsbedarf der Pensionslasten und erhebliche Investitionsbedarfe – das sind wesentliche Risiken. In diesem Umfeld haben wir den Haushaltsentwurf 2019 aufgestellt. Er beinhaltet in der Aufstellung Zuversicht und Mut gleichermaßen. Und es wird bei Beschlussfassung und Ausführung Zuversicht und Mut dazugehören – auch um Prioritäten zu setzen und vielleicht dann unliebsame Entscheidungen zu treffen, oder auch ‚Nein‘ zu sagen, selbst wenn es an der ein oder anderen Stelle einmal weh tut. Der französische Schriftsteller Victor Hugo sagte: „Die Zukunft hat viele Namen: Für Schwache ist sie das Unerreichbare, für die Furchtsamen das Unbekannte, für die Mutigen die Chance.“ […]

El alcalde Nebelo pide una discusión sobre el límite de la deuda

Nachfolgend die Haushaltsrede von Bürgermeister Peter Nebelo im Wortlaut:Meine sehr geehrten Damen und Herren,der Kämmerer wird Ihnen gleich – wie gewohnt – im Detail die wichtigsten Positionen und Kennzahlen zum Haushalt 2019 erläutern. Vorab möchte ich gerne auf die Haushaltssituation in Bocholt und auf einige Schwerpunktthemen, die mir sehr wichtig sind, eingehen.Zunächst möchte ich ausdrücklich betonen, dass die Stadt Bocholt – im Vergleich zu anderen Städten in NRW – finanziell gut aufgestellt ist. Der Haushaltsentwurf 2019 schließt mit einer schwarzen Null, also mit einem leichten Plus ab. Außerdem kommen wir auch in diesem Jahr ohne Kassenkredite aus. Diese Tatsache wird bei den politischen Diskussionen oftmals vernachlässigt.Auf der anderen Seite steht der hohe Investitionsbedarf der Stadt.Wir haben in den vergangenen Jahren in erheblichem Umfang Investitionen getätigt. In die Sanierung und Erweiterung von Schulen waren es beispielsweise etwa 45 Mio. €, davon für die Gesamtschule allein 10,8 Mio €.Ein weiteres Beispiel ist die Weiterentwicklung der Gewerbegebiete, insbesondere für Mussum und Holtwick. Dort haben wir eine wesentliche Summe für Grunderwerb, Straßen- und Kanalbau bereitgestellt, und Millionen sind auch für die Sanierung der beiden Parkhäuser in der Innenstadt fest eingeplant. Weitere Investitionen stehen im Kubaai-Projekt und im Breitbandausbau an, um weitere Beispiele zu nennen.Ein Blick in die Zukunft zeigt uns aber, dass noch wichtige Investitionen ins Haus stehen, worauf der Kämmerer gleich detaillierter eingeht. Und da muss ich feststellen, dass wir an unsere Grenzen stoßen.Aufgrund des derzeit gültigen Schuldendeckels ist die Stadt Bocholt im Haushaltsjahr 2019 gezwungen, länger geplante Maßnahmen zu streichen bzw. zurückzustellen.Ich sage ganz klar: Eine grenzenlose Verschuldung kann nicht unser Ziel sein, denn sie nimmt uns und den Kindern die Handlungsfähigkeit in der Zukunft.Dennoch bin ich der Meinung, dass ein Schuldendeckel, der wichtige und sinnvolle Investitionen verhindert, schlecht für Bocholt ist.Beispielsweise ist für mich die fortlaufende Investition in die Erweiterung unserer großen Gewerbegebiete alternativlos, denn sie ist die Grundlage für Bocholt als attraktiven und florierenden Wirtschaftsstandort.Dies trifft ebenso auf Bocholt als Bildungsstandort zu. Insbesondere vor dem Hintergrund des zunehmenden Fachkräftemangels wird es umso wichtiger sein, unseren Kindern gut ausgestattete Schulen mit modernen Medien bereitzustellen, um sie gezielt und gut gerüstet auf Studium oder Beruf vorzubereiten.Hinzu kommen weitere wichtige anstehende Maßnahmen, wie beispielsweise die Rathaussanierung, auf die ich später detaillierter eingehen werde.In Anbetracht des hohen Investitionsbedarfs ist eine sachlich geführte Diskussion um den Schuldendeckel erforderlich. Wir müssen einen Weg finden, wie wir die anstehenden Investitionen priorisieren und – ggf. über einen Zeitraum verteilt – realisieren, damit wir unserer folgenden Generation Handlungsräume offenhalten und ihnen gleichzeitig eine lebendige und lebenswerte Stadt übergeben.Wie auch immer ein eventueller politischer Beschluss zu dieser Diskussion aussieht: Er wird die Zukunftsfähigkeit Bocholts in den nächsten Jahren erheblich beeinflussen. Die Ergebnisse entscheiden darüber, ob Bocholt als attraktiver Wohn- und Wirtschaftsstandort erhalten bleibt und sich zukunftsträchtig weiterentwickeln kann. Herr Zöhler und Herr Dieckhues kommen gerade von der ExpoReal München, der bedeutendsten Immobilienmesse. Ihre Botschaft: andere Städte geben Gas, investieren kräftig. Bocholt muss aufpassen, nicht ins Hintertreffen zu gelangen, weil wir zu lange auf der Investitionsbremse stehen.Meine Damen und Herren,bereits seit Jahren sprechen wir darüber, dass Politik, Verwaltung und Bürgerinnen und Bürger sich an neue Wege des Dialogs – jenseits formeller Beteiligungsformate – herantasten müssen. Den ersten Schritt haben wir im November letzten Jahres gemacht: Ich spreche von den durchgeführten Planungszellen im Rahmen des Wettbewerbs „Zukunftsstadt Bocholt 2030+“.Als mir im März das Bürgergutachten übergeben wurde, und ich die Leidenschaft und Begeisterung der Teilnehmerinnen und Teilnehmer gesehen habe, sich für unsere Stadt zu engagieren, war mir klar, dass wir diesen Weg neuer Beteiligungsformen weitergehen müssen.In der Feststunde habe ich gesagt, dass das Gutachten nicht unbeachtet in einer unserer vielen Schubladen verschwinden wird. Und dabei bleibe ich.Wir haben uns ganz bewusst für eine Bewerbung zur dritten Phase des Wettbewerbs entschieden. Zentral wird dabei sein, die Wege der crossmedialen – also offline und online – Partizipation weiter zu gehen und sukzessive Projekte aus dem Beteiligungsprozess in unserer Stadt umzusetzen und sichtbar zu machen – auch wenn klar sein muss, dass nicht alle Wünsche der Bürgerinnen und Bürger umgesetzt werden können.Meine Bitte geht daher in Richtung der Bürgerinnen und Bürger sowie der Unternehmen und Organisationen – bitte beteiligen Sie sich weiterhin: Bringen Sie Ihre Ideen, Kenntnisse und Vorschläge in den Prozess „Zukunftsstadt“ mit ein.Die Attraktivität der Innenstadt, meine Damen und Herren, ist mir ein weiteres wichtiges Anliegen.Die Innenstadt darf nicht nur als Einzelhandelsstandort betrachtet werden, sie muss ganzheitlich ein multifunktionales Lebens-, Freizeit-, Arbeits- und Wirtschaftszentrum darstellen. Seit Jahren sind in der Bocholter Innenstadt deutliche Frequenz- und Umsatzverluste zu verzeichnen. Diese stellen für die ansässigen Unternehmen zunehmend eine wirtschaftliche Belastung dar; der Branchenmix in der gesamten Innenstadt und ihren Randlagen ändert sich.Um diesen Abwärtstrend entgegen zu wirken, können wir gleich einen weiteren Schritt machen: Wir können das Basiskonzept zur „Entwicklung eines zukunftsorientierten Flächenmanagements 2.0“ beschließen, welches vom Citymanagement der Wirtschaftsförderungs- und Stadtmarketing Gesellschaft Bocholt gemeinsam mit den externen Gutachterbüros „Standortentwicklung Neufeld“ aus Bochum bzw. „Stadt + Handel“ aus Dortmund das Konzept erarbeitet wurde.Das Konzept ist als Beteiligungskonzept konzipiert; Es soll ein Zielsystem für ein nachhaltiges Flächenmanagement 2.0, eine interaktive und kreative Entwicklung von Instrumenten zur Zielerreichung sowie eine Abstimmung über die Maßnahmen für das Flächenmanagement entwickelt werden.Parallel zu diesen Arbeiten wurde das Einzelhandelskonzept, welches ebenfalls in der heutigen Sitzung von Ihnen beschlossen werden soll, fortgeschrieben. Anfang des Jahres wurde dazu das Büro Dr. Lademann und Partner beauftragt.Auch hier hatten wir Aktualisierungsbedarf. Das fortgeschriebene Einzelhandelskonzept gibt der Verwaltung einen rechtssicheren Handlungsrahmen und stellt die Entwicklungsperspektiven für den Einzelhandel in Bocholt dar. Mir war es besonders wichtig, viele Spielräume für Ansiedlungen aufzuzeigen und der Innenstadt und den zentralen Versorgungsbereichen in den Stadtteilen attraktive Entwicklungschancen zu bieten.Der Prozess war streng getaktet; Es wurden bei einer telefonischen Umfrage umfassend Daten erhoben und der Einzelhandelsbestand analysiert. Nach vielen Abstimmungsgesprächen erfolgte im Juni die Offenlegung mit einer öffentlichen Diskussionsveranstaltung. Die dabei aufgekommenen Belange und nötigen Anpassungen wurden hinsichtlich einer endgültigen Fassung des Einzelhandelskonzeptes 2018 aufgearbeitet und zusammengetragen. Entsprechend gehen nun aus dem Einzelhandelskonzept viele Entwicklungsempfehlungen hervor:Beispielsweise sollten Angebote auf die räumlich abgegrenzten sieben Nahversorgungszentren Bocholts konzentriert werden, um die zentralen Versorgungsbereiche zu stärken und vor dem Hintergrund des demographischen Wandels auszurichten.Eine weitere Empfehlung ist, dass im Bereich der Innenstadt identifizierten Stärken und Potenziale – beispielsweise die hohe Nutzungsvielfalt oder auch das (Zitat) „reizvolle Ambiente der gewachsenen Stadt“ – gesichert und stetig fortentwickelt werden.Außerdem wurde die Sortimentsliste der Stadt Bocholt aktualisiert, um den Einzelhandel räumlich zu steuern.Ich möchte betonen, dass die Verwaltung mit hoher Transparenz an der Fortschreibung des Einzelhandelskonzeptes gearbeitet hat. Hierfür haben wir neben einer Bürger- und Behördenbeteiligung auch zahlreiche Institutionen und sonstige Akteure aus dem Bereich des Einzelhandels miteinbezogen. Außerdem haben wir ein besonderes Augenmerk auf die enge Verzahnung mit dem eben angesprochenen Konzept „Flächenmanagement 2.0“ gelegt.Das nächste Schwerpunktthema ist quasi schon ein Dauerbrenner in meinen Reden. Und auch in den Folgejahren wird es uns, meine Damen und Herren, begleiten. Ich rede vom Kubaai-Projekt.Nach den langen Jahren der Planung und Diskussion freut es mich persönlich natürlich sehr, dass jetzt das neue Kulturquartier endlich sichtbar wird. Auf dem ehemaligen Ibena-Gelände hat nach dem Abriss der Lagerhallen die konstruktive Bauphase begonnen. Gestartet sind wir mit dem Landschaftsbau – wir erkennen vor Ort schon die neuen Aa-Inseln, den Museumspark auf der Spinnereiseite und die neuen Wege für Fußgänger und Radfahrer.Die Podiumsbrücke wird gerade zusammengesetzt und in wenigen Tagen in ihre geplante Lage über die Bocholter Aa gehoben. Wenn das Wetter mitspielt, dann können wir die Podiumsbrücke im November einweihen. Mit der Podiumsbrücke lösen wir gegenüber dem Landschaftsverband Westfalen- Lippe ein altes Versprechen ein, die beiden Musemsstandorte rechts und links der Bocholter Aa miteinander zu verbinden und so den Raum für neue Kulturformate zu öffnen.Betonen möchte ich hier die konstruktive Zusammenarbeit mit dem Landschaftsverband. Im nächsten Jahr wird der Landschaftsverband seine Museumsplätze im Sinne des Kubaai- Gestaltungshandbuchs, unter – auch finanzieller – Beteiligung der Stadt Bocholt, neu bauen. Die Museumsplätze werden dann nicht mehr durch Zäune vom städtischen Freiraum getrennt. Für die Bocholterinnen und Bocholter aber auch für Touristen entsteht ein großer Freiraum aus Parkanlage, Aa-Aue, Museumsplätzen und gemeinsamen Spielpunkten.Zudem läuft derzeit der Wettbewerb zur Veräußerung von vier Baufeldern auf dem ehemaligen Ibena-Grundstück. Am 8. November wird sich eine Jury mit den eingegangenen Entwürfen beschäftigen und anhand festgelegter Kriterien, wie Preis oder Nutzungsmix, die besten Arbeiten aussuchen. Diese Auswahl wird anschließend Grundlage für die Verkaufsverhandlungen mit den Investoren. Bereits bald folgen also auf den öffentlichen Anschubinvestitionen und den Investitionen des Landschaftsverbands die ersten Privatinvestitionen.Während der erste Bauabschnitt des Kulturquartiers in den kommenden beiden Jahren bereits gebaut wird, müssen wir uns parallel mit dem zweiten Abschnitt befassen. Für den Bau des LernWerks werden wir jetzt einen neuen Förderantrag stellen – denn im Jahr 2021 möchten wir gerne unser neues städtisches Bildungshaus einweihen. Auch hier stehen weitere städtische Baufelder zur Vermarktung zur Verfügung, wofür wir private Investoren suchen werden, um die öffentliche Rendite mit dem Kubaai-Projekt zu erhöhen und Leben in das neue, urbane Quartier zu holen.Ich habe es bereits gesagt: Das Kubaai-Projekt wird uns auch die nächsten Jahre begleiten. Hier mussten wir bereits und müssen auch zukünftig Flexibilität beweisen.Wir haben uns mit dem festgelegten städtischen Eigenanteil von 12,7 Millionen Euro einen festen Rahmen geschaffen. Bei einem Stadtentwicklungsprojekt von solcher Größe und solcher Laufzeit ändern sich die Projektinhalte. Dies ist auch richtig so, denn nur, wenn man neue gesellschaftliche Entwicklungen aufnimmt, wird es am Ende auch erfolgreich. So haben sich auch im Kubaai-Projekt bereits Maßnahmen geändert, wurden zurückgestellt und wieder neu aufgegriffen. Das wird auch so bleiben.Nach wie vor bin ich mir sicher, dass der Entschluss in das Kubaai-Projekt einzusteigen, die absolut richtige Entscheidung war und für Bocholt einen erheblichen Mehrwert mit sich bringen wird. Wir werden ein starkes, neues Quartier erhalten, welches vielen unterschiedlichen Menschen die Möglichkeit zu wohnen, zu arbeiten und Kultur und Freizeit zu genießen, bietet.Meine Damen und Herren,last but not least möchte ich noch auf dieses Gebäude eingehen, in dem wir gerade tagen. Das „neue Rathaus“ der Stadt Bocholt ist ein Bürgerzentrum mitten in der Stadt, welches seit über 40 Jahren in Betrieb ist.Am 14. März dieses Jahres wurde der Grundsatzbeschluss für die Rathaussanierung gefasst. Das denkmalgeschützte Gebäude soll nun umfassend für 44,5 Mio. Euro saniert werden.Ein wesentliches Ziel ist es, zukünftig sowohl die Betriebskosten als auch den CO-2 Ausstoß des Rathauses deutlich zu senken. Konkret heißt das, dass ca. 70 % des bisherigen Primärenergiebedarfs eingespart und der CO-2 Ausstoß um 80 % auf unter 100 Tonnen pro Jahr gesenkt werden soll. So wird auch das Rathaus künftig dem Bocholts Titel als „Klimakommune“ gerecht.Wie bei allen großen Projekten mit hohem Investitionsbedarf werden wir uns auch bei der Rathaussanierung Gedanken über die Priorisierung machen müssen. Es ist meiner Meinung nach wichtig, dass wir mit den uns zur Verfügung stehenden unsere Ressourcen möglichst große Effekte für die Zukunftsfähigkeit erzielen.Stand heute ist in den Planungen zur Rathaussanierung auch die Aufstockung des Gebäudes um ein weiteres Geschoss enthalten. Diese ist, meiner Meinung nach, zwingend notwendig. Wir haben uns entschlossen, das Rathaus grundlegend zu sanieren. Folgerichtig muss es meiner Meinung nach unser Ziel sein, die Sanierung langfristig und zukunftsorientiert zu planen. Und dazu gehört auch die Sicherstellung des langfristigen Platzbedarfes des Rathauses.Insbesondere der derzeit fehlende Platz für Besprechungen und Diskretionsbereiche sowie zeitgemäße Platzansprüche an moderne Arbeitswelten wären mit der Aufstockung abbildbar. Außerdem ist es Ziel, die Verwaltung – wenn möglich – so ganzheitlich wie möglich „unter einem Dach“ abzubilden. Das Stadtarchiv, die EDV und das Rechtsreferat sollen wieder im Rathaus einziehen – dies ist eine der Planungsaufgaben.Aufgrund der baulichen Struktur hängt die Sanierung der Haustechnik des Stadttheaters unmittelbar mit der Rathaussanierung zusammen. Die Kosten für die Haustechniksanierung sowie der Sanierung der Umkleiden und Duschen sind im Gesamtpaket enthalten. Eine Erneuerung der veralteten Bühnentechnik des Stadttheaters oder auch die Bestuhlung, über die auch ich immer wieder Beschwerden höre, ist dagegen nicht Bestandteil der Rathaussanierung.Um als lebendiger Kulturstandort weiter wahrgenommen zu werden, müssen wir uns auch hier priorisieren und uns im Zuge einer ganzheitlichen Betrachtung überlegen, die Modernisierung des Theaters – wie der erste Stadtrat sagte – „in einem Rutsch“ abzuarbeiten.Auch beim Projekt „Rathaussanierung“ haben wir einen straffen Zeitplan. Derzeit befindet sich es in der Projektvorbereitungsphase. Bis Ende des Jahres soll das Planungsteam ausgewählt und beauftragt sein. Die Unterzeichnung des Architektenvertrages hat bereits am 6. September 2018 stattgefunden. Die Auswahlverfahren für die Fachplaner sind vorbereitet und folgen.Da Kosten-, Termin- und Qualitätssicherung des Projektes „Sanierung Rathaus mit Kulturzentrum“ von enormer Bedeutung sind, soll die Projektleitung durch eine externe Projektsteuerung unterstützt werden. Das EU-weite Auswahlverfahren dafür wird Mitte November mit der Beauftragung der Projektsteuerung abgeschlossen sein.Unser Oberstes Ziel ist es, die Rathaussanierung im gesteckten Kosten- und Terminrahmen umzusetzen. Ende 2021 soll die Sanierung des Rathauses abgeschlossen sein.Sehr geehrte Damen und Herren,Sie sehen: Der Haushaltsentwurf 2019 enthält viele wichtige Investitionen der Stadt und bietet Ihnen für Ihre Haushaltsberatungen eine gute Grundlage für Diskussionen.Ich möchte mich an dieser Stelle beim Kämmerer und seinem Team für die geleistete Arbeit in den vergangenen Wochen und Monaten zur Erstellung dieses Haushaltsentwurfs bedanken. Dieser Dank gilt ausdrücklich auch den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern in den Fachbereichen für die Erarbeitung der Grundlagendaten und die Erstellung der Beihefte. Ich bedanke mich auch bei den Geschäftsführern und Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern unserer Eigenbetriebe und Gesellschaften für deren Arbeit in diesem Jahr.Abschließend wünsche ich Ihnen angenehme, sachliche und zielgerichtete Beratungen in Ihren Fraktionen und in den Ausschüssen und hoffe, in der Ratssitzung am 19. Dezember dieses Jahres ihre Zustimmung zum vorliegenden Entwurf zu erhalten.Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit! […]

Landesanstalt für Medien y Foundation for Local Journalism promocionan el proyecto "Made in Bocholt"

BOCHOLT / Düsseldorf. El Centro de Medios del Estado, junto con la Fundación para el Periodismo Local, promueve proyectos prometedores e ideas innovadoras en Renania del Norte-Westfalia. Como tal, las dos organizaciones también aprecian la plataforma de redes sociales y en línea Bocholt "Made in Bocholt". Razón suficiente para otorgarle al fundador Berthold Blesenkemper una subvención de 10.000 Euro. El dinero se destina y se debe gastar para financiar los servicios de asesoramiento y capacitación. "Y eso es correcto", dice el periodista y experto digital de Bocholt. Planea expandir y profesionalizar aún más el portal con sus más de suscriptores de 13.000. Ya en noviembre pasado, Made in Bocholt fue honrado como la "mejor nueva voz en el local" con el 2.500 Euro "Vorstadt NRW-Preis 2017". Para Berthold Blesenkemper es importante responder dos preguntas importantes en el futuro. ¿Qué papel deberían desempeñar los portales como Made in Bocholt en la información cívica? ¿Y cómo puede financiarse su trabajo de forma permanente y sostenible? "La necesidad de esta nueva forma de periodismo está definitivamente ahí", dijo 57, de un año de edad. Porque especialmente los informes y comentarios políticos locales desaparecerían cada vez más detrás de las barreras de pago y suscripción comparativamente caras, las llamadas Paywalls. Así, más de la mitad de los ciudadanos, y sobre todo los jóvenes, a menudo están aislados de información importante sobre su vida diaria. Además, en muchos municipios faltaban alternativas a los medios clásicos, dice Blesenkemper. Por otra parte, numerosas empresas periodísticas fracasan una y otra vez en la financiación. "O los fundadores se encargan de ganar dinero, no tienen tiempo para informar y los portales se vuelven poco atractivos, o es al revés", explica Bocholter. También hecho en Bocholt se enfrenta a este dilema. "Podríamos producir muchas más de nuestras propias contribuciones, informes económicos, documentaciones fotográficas o entrevistas en video. Exactamente esos son llamados por mucho el más frecuente. Pero desafortunadamente, a pesar de algunos anunciantes leales, simplemente no tenemos el dinero para contratar personal y, por lo tanto, hacer más ", informa el jefe de Made-in-Bocholt. Ahora quiere usar los fondos de LfM y la fundación NRW para otros nuevos. Buscar formas de financiación y ampliar las ventas y el marketing propio. "Me gustaría más implementar la implementación como un proyecto estudiantil con una universidad", continúa el niño de 57. Los intentos iniciales para encontrar socios adecuados, sin embargo, han fracasado hasta ahora. [...]

Conductor de ciclomotor sin seguro y con drogas.

Bocholt (ots) - (mh) El sábado, los oficiales de policía en la Osterstraße notaron a un conductor de ciclomotor de Bocholt de 34 con una placa de seguro negra. Durante el control descubrieron que el seguro había expirado. Además, una prueba de drogas confirmó la sospecha de los funcionarios de que el hombre estaba bajo la influencia de drogas. Prohibieron el viaje hacia adelante e iniciaron procesos penales. Un médico tomó una muestra de sangre de 34 años. [...]

Bocholter Jusos acepta la decisión del miembro del SPD

Los jóvenes socialistas de Bocholt (Jusos) lamentan y al mismo tiempo aceptan la decisión de membresía del SPD para la nueva Gran Coalición en Berlín. Según un comunicado de prensa, "el anuncio de hoy de la votación de los miembros sobre la entrada en una gran coalición renovada ha tenido lugar desde 24. El final de la formación del gobierno, que duró hasta septiembre del año pasado, llegará a su fin, a pesar de que el procedimiento para hacerse cargo del nuevo gobierno del SPD y los partidos de la Unión aún está pendiente. Por supuesto, hubiéramos deseado un resultado diferente, como la mayoría de los otros jusos, pero aceptaremos la situación y eso Nos gustaría enfatizar los desarrollos en las últimas semanas, durante las cuales se mostró una cultura animada de debates, tanto dentro de los jusos como entre los miembros del SPD en su conjunto, que se ocuparon principalmente del contenido. Además, nuestro Presidente Federal, Kevin Kühnert, ha recibido con su firmeza desde la noche de las elecciones hasta hoy, tanto en el público como dentro de la Asociación, mucha aprobación y, por lo tanto, formó un antipolar para el comité ejecutivo del partido. no muy lejos mire lo suficiente, pero debe tenerse en cuenta que el contenido social que sin duda está contenido también se debe a la fuerte presencia y la campaña nacional que nuestra asociación ha realizado recientemente. Para el futuro de nuestro partido y, por lo tanto, el mantenimiento y la Al expandir la participación social y la justicia en nuestro país, es crucial que, a pesar de la continuación continua de la coalición gobernante anterior, el camino de renovación continúe y se emprenda lo suficiente. Puede basarse en la cultura de debate antes mencionada en la base y para que el próximo partido federal en abril tome las medidas apropiadas en el camino. Esperamos que los líderes del partido puedan aprender y, en el futuro, las preocupaciones e ideas de los miembros comunes se toman en serio "[...]

7 años de edad escolar comenzó y huyó

Bocholt (ots) - (mh) El viernes se presentó contra 07: reloj 40 en el camino de la vid a un accidente de carretera en la escuela en el que una niña de Bocholt de 7 se lesionó levemente en el camino a la escuela. A nivel escolar, un ciclista que viajaba en dirección a Nordstraße, algunos ciclistas de 18 a 19, rozó a la colegiala. El ciclista hasta ahora desconocido se va sin haber cumplido sus deberes. La policía le pide a los testigos que se reporten al Comisariado de Tráfico en Bocholt (teléfono 02871 / 299-0). [...]

Toxina ambiental ahora también en concentraciones de IVM justo por debajo del límite de riesgo

De BERTHOLD BLESENKEMPERZweiter Naphtalin-Fund en Bocholt. También en el antiguo edificio de Israhel-van-Meckenem-Realschule (IvM) ahora se ha detectado el veneno ambiental, que se sospecha que provoca cáncer. Los llamados hidrocarburos bicíclicos provienen de un adhesivo de parquet a base de alquitrán, en edificios de posguerra hasta los años setenta. Se usó durante años y evidentemente solo ahora exhala. Según la información proporcionada por la administración de la ciudad, las concentraciones detectadas en Münsterstraße son de hasta 28,1 microgramos por metro cuadrado de aire interior a pedido de Made in Bocholt y, por lo tanto, solo por debajo del límite de riesgo de los microgramos de 30. Al llegar o cruzar la Agencia Federal del Medio Ambiente, se recomienda una acción inmediata: la ciudad, en contraste con el caso similar de la Preparatoria Melanchthon, dentro de las próximas semanas, siete clases de IVM se mudan a una nueva construcción casi terminada. Otras cinco clases se externalizarán a contenedores, que se reposicionarán en los terrenos de la escuela. Hasta entonces, las habitaciones contaminadas siguen siendo utilizables "según un estándar de limpieza aumentado", como la limpieza y la ventilación húmedas regulares, según un comunicado de prensa de la ciudad. Según la autoridad, incluso sería necesaria una reorganización en los próximos uno a varios años. Expertos como el presidente federal de los médicos ambientales, ven esto. Frank Bartram, diferente. Asume un "riesgo para la salud de los niños" a concentraciones tan bajas. Él lo explicó en una contribución de WDR al caso Melanchthonschule. En esta escuela, después de una prolongada, a veces masiva protesta de padres y estudiantes, la administración decidió subcontratar, como se informó, los niños de Melanchthonschule se habían quejado de problemas de salud prolongados. Siempre volvió a enfermedades respiratorias y erupciones cutáneas. Varias veces los estudiantes tuvieron que ser sacados de la clase en ambulancia y llevados al hospital. Solo unos meses después, las salas contaminadas se cerraron y todas las clases se subcontrataron a contenedores, los problemas de salud disminuyeron repentinamente. La administración y la política no se habían tomado en serio los síntomas. El ex chambelán Ludger Triphaus se había referido públicamente a ellos en una reunión del consejo como "sensibilidades". [...]

Título de la serie 36,5: Hans-Jürgen Dickmann - Encuentro en África

Von BERTHOLD BLESENKEMPER (Text und Foto)Es begann diesseits von Afrika. Hans-Jürgen Dickmann bekam Weihnachten ein Buch geschenkt. „Mandela: Mein Gefangener, mein Freund“ erzählte die berührende Geschichte einer außergewöhnlichen Beziehung zwischen dem wohl berühmtesten politischen Gefangenen der Welt und seinem Gefängniswärter Christo Brand. Weil der Bocholter die fesselnde Erzählung nicht zu Ende lesen konnte, nahm er sie Ende Januar mit in den Urlaub. Und wie der Zufall so will: Dort in Kapstadt traf er prompt Christo Brand, den Autor, der Nelson Mandela so lange beaufsichtigt hatte und dessen Buch Dickmann in Händen hielt. Man kam ins Gespräch, traf sich später noch einmal zum Abendessen und tauschte sich aus. „Sehr beeindruckend“, berichtet Dickmann.Die Geschichte hinter der Geschichte ist bekannt. Sie handelt von Nelson Mandela, dem Sohn eines schwarzen Stammesführers und Kämpfer gegen die Rassentrennung in Südafrika. Ihm gegenüber steht Christo Brand, ein einfacher weißer Bauernsohn aus der Provinz. Die beiden so unterschiedlichen Menschen begegnen sich im Gefängnis auf Robben Island. Mandela ist lebenslänglich inhaftierter Freiheitskämpfer, Brand ein – als Alternative zum Wehrdienst – vom Staat rekrutierter Aufseher. Und dann geschieht das Ungewöhnliche. Zwischem dem 60-jährigen Gefangenen und dem 19-jährigen Wärter entwickelt sich eine außergewöhnliche Freundschaft.Brand verschafft Mandela immer wieder ein paar kleine, gegen die Vorschriften verstoßende Vorteile. Einmal bringt er ihm und anderen Inhaftieren des ANC zu Weihnachten einen von seiner Frau gebackenen Rosinenkuchen mit. Ein anderes Mal verlängert er eigenmächtig die Besuchzeiten von Verwandten oder ermöglicht Gespräche mit anderen Gefangenen. Im Gegenzug betrachtet der junge Wärter den Widerstandskämpfer mit der Zeit als eine Art väterlichen Freund. Diese Verbindung halten beide Männer selbst nach Mandelas Freilassung aufrecht.Christo Brand berichtet in seinen von der Journalistin Barbara Jones erzählten Buch davon. Und Hans-Jürgen Dickmann war von Beginn an gefesselt. „Diese immer wieder auftauchenden Beispiele von zivilem Ungehorsam haben mich stark beeindruckt“, meint der 65-Jährige. Als so genannter Alt-68er, der früher gegen die Eltern-Generation revoltierte, ist ihm solches Aufbegehren nicht fremd. Vielleicht war es das, was beim ersten Aufeindertreffen des Lesers mit dem Autorem eine Art Brücke schlug.Dickmann war zuvor mit seiner Frau Susanne sowie seiner Schwägerin und seinem Schwager nach Südfarika gereist. Dort wurde das Quartett von der Ex-Bocholterin Anne Möllmann und ihrem Mann Manfred durchs Land geführt. Anne Möllmann kannte als professionelle Reiseführerin Christo Brand von ihren Ausflügen nach Robben Island, wo der ehemalige Gefängniswärter heute Touristen ein Stück Weltgeschichte hautnah vermittelt. Sie war es auch, die per Telefon einen ersten, zunächst nur rund 15-minütigen Kontakt in Kapstadt herstellte. Christo Brand signierte brav das Buch Dickmanns. Man plauderte – und schon schien alles vorbei.Umso überraschter waren die Bocholter, als Estelle Brand, die Frau des Südfarikaners, am nächsten Tag anrief und ein neuerliches Treffen vorschlug. Ihrem Mann habe die Visite tags zuvor sehr bemerkenswert gefunden, berichtetet sie. Man verabredete sich erneut – diesmal zum Abendessen – und plauderte bei Spaghetti Bolognese, Salat und südfarikanischem Rotwein über Gott und die Welt. „Ich war überrascht, wie einfach, zuvorkommend, ja normal das Ehepaar war“, erklärt Hans-Jürgen Dickmann. Man verabschiedete sich mit einer Zusage. „Wenn Christo Brand mal wieder zu einer Lesung oder einem TV-Interview in die Nähe von Deutschland kommt, ist er bei uns zu Hause in Bocholt eingeladen“, erklärt Hans-Jürgen Dickmann. Versprochen!Lesen Sie diesen Bericht auch im Bocholter Stadtmagazin PAN […]

Primera cita de negocios alemana-holandesa.

Bocholt. Rund 40 deutsche und niederländische Unternehmen trafen sich am gestrigen Donnerstag auf Einladung des Internationalen Netzwerkbüros – dieses wird von der Wirtschaftsförderung Bocholt und der Gemeinde Oude IJsselstreek unterhalten – sowie des Business Clubs Kleve zu einem sogenannten Deutsch-Niederländischen Business Speed-Dating im Hotel Residenz.In diesem neuen Format fanden insgesamt fünf Gesprächsrunden mit jeweils ein oder zwei Referenten zu den Themen Sprache & Kultur, Marketing & Vertrieb, Recht, Steuern und grenzüberschreitende Personalvermittlung/Arbeitnehmerüberlassung statt. Das Treffen richtete sich an niederländische und deutsche Unternehmer, die an einer wirtschaftlichen Zusammenarbeit interessiert sind, grenzüberschreitend aktiv werden wollen und in dem Zusammenhang konkrete Fragestellungen zu o.g. Themenbereichen hatten. So sollte Information und Diskussion in Gruppen mit erfahrenen Experten zu den Themen stattfinden.Die Idee ist aufgegangen. Unter der charmanten Moderation von José de Baan vom Niederländisch-Deutschen Businessclub Kleve und Ronald Cieraad, der als sogenannter matchmaker für das Internationale Netzwerkbüro tätig ist, kamen die Teilnehmer in fünf Gesprächsrunden zu jeweils 20 Minuten in einen intensiven Austausch. Die Gelegenheit wurde genutzt, um detaillierte und konkrete Fragen zu stellen und diese von folgenden Experten beantwortet zu bekommen: Dr. Johannes Reef, dnl contact (Sprache & Kultur), Frank Wöbbeking, mediamixx (Marketing), Ton Heebing, Wiggers/Ross und Alexander Crämer, STRICK – Rechtsanwälte & Steuerberater (Recht), Ingmar Pondes, Bonsen Reuling und Felix Büdding, Büdding & Weiss Wirtschaftsprüfer & Steuerberater (Steuern), Jürgen van Aalst, JAWS B.V. und Anees Butt, Euregio Personaldienstleistungen (Personal).Nach der offiziellen Begrüßung durch die Projektpartner Jos Sluiter, Wethouder der Gemeente Oude IJsselstreek und Wendelin Knuf, Wirtschaftsförderung Bocholt interviewten José de Baan und Ronald Cieraad nicht nur Wendelin Knuf und Myriam Bergervoet zu dem Projekt „Internationales Netzwerkbüro“, sondern sprachen auch mit zwei Unternehmern über ihre Erfahrungen in der grenzüberschreitenden Zusammenarbeit. Werner Langfeld, Tepasse Fenster und Mathias Theil, Beukenhorst Kaffee GmbH ließen die Teilnehmer ihrer anschließendenGesprächsrunde ebenfalls an ihren Erfahrungen teilhaben.Dass dieses neue Format des grenzüberschreitenden Business Speed-Dating wiederholenswert ist, zeigten auch die im Anschluss an die Veranstaltung mittels Smileys abgegebenenpositiven Bewertungen der Teilnehmer. Die Moderatoren und Vertreter des Internationalen Netzwerkbüros, Myriam Bergervoet, Ronald Cieraad und Wendelin Knuf sowie vom Niederländisch-Deutschen Business Club Kleve, José de Baan, zeigten sich angetan von dem regen Austausch zwischen den Fachleuten und den anwesenden Unternehmen.Wendelin Knuf wies im Weiteren auf die nächste Veranstaltung am 19. April 2018 hin: Es findet bei Dorset in Aalten ein Unternehmerfrühstück statt. Eine gesonderte Einladung erfolgt in Kürze.Weitere Infos zu den Dienstleistungen und Aktivitäten sowie Veranstaltungen des Netzwerkbüro siehe: www.internationales-netzwerkbuero.de […]

El conductor es golpeado por una placa de hielo que cae y está gravemente herido

Raesfeld (ots) - En 01.03.2018, contra 16: reloj 05, condujo un conductor de automóvil de 54 de Raesfeld junto con su hermana de 55 como copiloto Borkener road de Borken hacia Raesfeld, mientras ella en un ligero giro a la izquierda giraba un camión Llegó con un semirremolque, se desprendió de estas placas de hielo del techo del remolque y cayó en el carril de Raesfelderin. Una placa de hielo atravesó el parabrisas y golpeó el Raesfelderin en la cabeza, que resultó gravemente herido y tuvo que ser trasladado en helicóptero con un helicóptero de rescate en un hospital de Münster. No hay peligro para la vida. La hermana sufrió un shock. El camionero continuó su viaje. Un testigo condujo desde detrás del camión y pudo dar consejos útiles al vehículo. La investigación del conductor del camión continúa. La policía le pide a los testigos que brinden información sobre el accidente y el camión, en particular una mujer joven no identificada anteriormente con un vehículo inteligente con matrícula Weseler, para comunicarse con el Comisariado de Tráfico en Borken (teléfono 02861 / 900-0). [...]

Neutorplatz: P & C se retira como inversor y alquila una nueva sucursal

Por BERTHOLD BLESENKEMPER Gemeinsam querían construir nuevas en Neutorplatz: el Stadtsparkasse en el área frontal, una oficina principal, Peek & Cloppenburg en la parte sur de la propiedad, una gran sucursal. Ahora la cadena de tiendas de ropa ha cambiado de opinión. Aunque sigue comprometido con el sitio, se retira como inversor y solo lo hará en el futuro como inquilino por el momento en que se desarrolle el espacio comercial Stadtsparkasse solo. "El permiso de planificación requerido para completar el proyecto de construcción estaba sujeto a condiciones que no eran aceptables para Peek & Cloppenburg por la autoridad competente de licencias", dijo Ernst-Albrecht von Hake, director de comunicaciones corporativas. Justificación: Originalmente, ambos tenían Los socios probablemente quieran construir garajes subterráneos separados. Pero luego se dieron cuenta de que una gran inversión colectiva es mucho más barata. Los planes cambiados, sin embargo, encontraron la resistencia de la ciudad de Bocholt. La autoridad del permiso de construcción, según la información de Made in Bocholt, se refería a un llamado edificio de unificación. Con tal regulación, dos propiedades se combinan bajo la ley de construcción. La ventaja: se eliminan los obstáculos, como las áreas despejadas en los límites de propiedad común o los tamaños de edificios limitados considerados individualmente. A cambio, la carga de construcción de la unión se registra en el registro de la propiedad. Esto puede hacer que las ventas posteriores necesiten explicación y, en algunos casos, incluso disminuya su valor. Aparentemente, P&C decidió no usar esta solución. Esto había provocado retrasos en el proyecto, lo que a su vez provocó especulaciones más salvajes. El Stadtsparkasse, que no tomó posición ayer, ahora tiene que levantar la inversión solo, a cambio de una renta a largo plazo. Pero esto también elimina los obstáculos para comenzar la construcción. Como se informó, debería continuar la próxima semana en Neutorplatz con el establecimiento del sitio (ver informe propio). Representación: Kleihues + Kleihues, Dülmen [...]

Inicio de la construcción en Neutorplatz - la próxima semana continúa

"Una ubicación contemporánea y central en el corazón de Bocholt": este objetivo fue claramente formulado desde el principio para Stadtsparkasse Bocholt. Un total de casi 10.000 metros cuadrados comprende la propiedad muy cerca de las galerías Bocholter y el centro comercial en Neutorplatz. En el proceso, Stadtsparkasse Bocholt mantendrá la propiedad de la parte de la propiedad requerida para la construcción de su nueva oficina principal y su gran edificio comercial. El inquilino a largo plazo de este edificio comercial es la empresa Peek & Cloppenburg, con sede en Düsseldorf, que ha estado representada en Bocholt desde 1977. Con un aumento significativo en el área de ventas, esta es una declaración clara de Peek & Cloppenburg sobre la ubicación de Bocholt. La parte más oriental de la parcela está destinada a la construcción de dos edificios residenciales por parte de un inversor. La demolición de la antigua Karstadt- / Hertiegebäudes se completó en el verano del año pasado y todo el sitio está preparado para el inicio de la construcción. La propiedad debe ser sometida a una prueba de municiones antes de que comience la construcción. Para este propósito, las primeras perforaciones de prueba ya se hicieron en otoño. La verificación final se realizará al comienzo del trabajo de excavación. Estos comienzan en la próxima semana) con el equipo del sitio de construcción. Como empresa para la construcción del aparcamiento subterráneo y el depósito de la oficina principal de Stadtsparkasse Bocholt y el edificio comercial, se seleccionó a la reconocida empresa Oevermann de Münster. Desde el punto de vista de la planificación urbana, el nuevo proyecto de construcción en Neutorplatz tiene una influencia significativa en el desarrollo del centro de la ciudad del sur. Debido a la larga tasa de vacantes del antiguo edificio de Hertie, el nuevo uso de la propiedad dará un nuevo impulso a esta ubicación tradicional en el centro de la ciudad en la intersección de la zona peatonal y la Bocholter Aa. La finalización de la nueva oficina principal y el edificio comercial está prevista para la primavera 2020 Fuente: Stadtsparkasse Bocholt [...]

Desvíos de autobuses debido a los cierres de carreteras "Am Kreuzberg" y "Auf dem Dannenkamp"

Bocholt. Desde el lunes, 05.03. El reloj 08.00 debe configurarse para las líneas C3 (campo alto) y desvíos C4 (Biemenhorst) debido al cierre de carreteras. Estos están conectados con pequeñas restricciones en Haltestel lenbedienung.Umleitung C3: La línea C3 (campo alto) no conduce desde el reloj 05.03.2018, 8.00 durante varias semanas en la carretera "Am Kreuz-berg". Por lo tanto, el servicio regular de la parada "Am Kreuzberg" en la dirección de viaje fuera de la ciudad. En cambio, durante la duración del desvío, se utiliza la parada de autobús en Münsterstrasse, que está aproximadamente a 30m y normalmente solo es atendida por la línea regional de autobuses R51. En el centro de la ciudad, la parada se sirve regularmente. A pesar del desvío, se aplican los horarios normales de salida y llegada Redirección C4: La línea C4 (Biemenhorst) va desde el reloj 05.03.2018, 08.00 hasta aproximadamente el reloj 16.03.2018, 17.00 en el área de la carretera "Auf den Dannenkamp" un desvío. Por lo tanto, se omite el servicio regular de la parada "Dannen-kamp". En cambio, se establecerá una parada alternativa en la distancia 30m al sur de la parada regular durante la duración del desvío. A pesar del desvío, se aplican los horarios normales de salida y llegada. Disculpe las molestias. Si tiene alguna pregunta o más información, los empleados del StadtBusCenter en Bustreff (Europaplatz 20) estarán disponibles entre 09-18 y sams-tags entre 09 y 14 o de lunes a viernes de lunes a viernes y 02871-219190 en los horarios mencionados anteriormente. [...]

El valor de una marca fuerte en Münsterland

Bocholt. Algunos representantes de 70 del Bocholter Wirtschaft visitaron el desayuno del emprendedor en el Hotel Residenz el miércoles por la mañana para conocer el status quo actual sobre el proceso de marca de Münsterland. ¿Cuál es la esencia de la marca Münsterland? ¿Qué es diferente con nosotros que con todas las demás regiones? ¿Cuál es la especificidad de Münsterland? El ex alcalde de la ciudad de Bocholt y el consejo de administración de Münsterland eV Klaus Ehling hablaron sobre este tema y, como parte de un proceso estratégico, Münsterland ha definido su posición en la competencia de las regiones. Ahora se trata de trabajar consistentemente hacia este posicionamiento. "Construir una marca no se trata de eso. Cámaras, empresas, asociaciones, municipios, etc. están involucrados en este proceso ", dijo el Sr. Ehling. Como resultado preliminar del proceso de marca, se puede afirmar que Münsterland es una mezcla de tierra y urbanidad. "Si uno tuviera que resumir todo el Münsterland en una palabra, entonces sería soberano", con esta palabra el Münsterland se asociará en el futuro, por lo que el objetivo de la junta directiva del Münsterland eV En el verano de este año, el Münsterland eV todo el concepto de marca y - Tras el discurso de apertura de Klaus Ehling, el Sr. Eder de la Junge Uni Bocholt presentó esto en un discurso de apertura de cinco minutos. El Junge Uni está dirigido a niños y adolescentes de Bocholt de 8-18 años. "Cada niño tiene una personalidad y la universidad joven es adecuada para que todos los niños la desarrollen", dijo el orador. Hizo campaña para que los empresarios de Bocholt apoyaran el concepto con su experiencia, ya que los niños de hoy son los trabajadores calificados del mañana que se necesitan en la región. Para dibujar el arco para la primera conferencia, el Sr. Eder concluyó que Junge Uni, al igual que Münsterland, es una marca que es importante definir. Más información y las personas de contacto se pueden encontrar aquí: www.bocholt.de/wirtschaftDas El Business Break, que se realiza de manera regular, fue nuevamente organizado por la Asociación de Negocios y la Agencia de Desarrollo de Negocios Bocholt, y el próximo Business Break se realiza en 23. Mayo 2018 celebrado. [...]