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EWIBO-Ermittler richten sich in Bocholt häuslich ein

Die Ankläger der Schwerpunktstaatsanwaltschaft für Wirtschaftskriminalität, die bei der EWIBO und deren Ausgründungen Jusina e.V. und PSA GmbH ermitteln, richten sich in Bocholt häuslich ein. Um die rund 900 beschlagnahmten Aktenordner und weiteres Material in Ruhe sichten zu können, beziehen sie einige von der Stadt angemietete Büroräume im Hungerkamp-Gebäude am Westend. Die Räumlichkeiten waren erst vor wenigen Wochen vom Ordnungsamt freigemacht worden, das bekanntlich zum Neutorplatz umgezogen ist.

In das Hungerkamp-Gebäude ziehen auch drei Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Stadtverwaltung, die die Staatsanwälte bis Ende des Jahres bei ihrer Arbeit unterstützen. Insgesamt lässt sich die Staatsanwaltschaft das alles nach Erkenntnissen von Made in Bocholt mehr als 100.000 Euro kosten. Das Thema wird heute in nichtöffentlicher Sitzung noch einmal im Haupt- und Finanzausschuss diskutiert

Berthold Blesenkemper

Made in Bocholt ist ein Nachrichtenportal. Die hier veröffentlichen Artikel bestehen aus Pressemitteilungen verschiedener Quellen sowie aus Autorenbeiträgen, die in der Regel durch Namensnennung angezeigt werden.

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