Fulminantes Comeback für den Weihnachtsbasar der Bischof-Ketteler-Schule



Fulminantes Comeback für den traditionellen Weihnachtsbasar der Bischof-Ketteler-Schule. Nach zwei Jahren Corona-Zwangspause schien es so, als hätten die Besucher nur einen langen Anlauf genommen, um noch überzeugter wiederzukommen. Die Verlagerung vom Sonntag auf den Samstag machte sich nicht negativ bemerkbar. Im Gegenteil: „Ich glaube, so viele Gäste hatten wir noch nie“, meinte Schulleiter Ronald Lenkenhoff angesichts der Massen, die sich in den Fluren drängten.

Schon eine Stunde vor dem Öffnen der Türen wuchs die Schlange. Bocholts Urgestein Winni Biermann besorgte daraufhin erst einmal eine große Kanne Kaffee für die frierenden Wartenden. Als es dann endlich losging, dauerte es zehn Minuten, bis auch der letzte Einlass aus der Schlange gefunden hatten.

Entsprechend schnell leerten sich die Tisch mit den Gestecken, Strickwaren, Plätzchen, Kerzen und Deko-Artikeln. Vor allem die Adventskränze waren heiß begehrt. Groß war auch der Run auf die Cafeteria und die große Tombola.

Hochzufrieden war denn auch Ulrich Buyting, der Vorsitzende des Fördervereins, der den Basar organisiert hatte. Seit August seien einige Gruppe damit beschäftigt gewesen, zu basteln und zu stricken. Wegen des damit verbundenen frühen Einkaufs konnten auch die Preise im Vergleich zur Vor-Coronazeit eingermaßen gehalten werden. Mit dem Erlös des Basars unterstützt der Verein im übrigen die Arbeit der Schule, der KiTa Rosengarten und der Frühförderstelle.

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