November 30, 2021

Grüne fordern “radikales Umdenken” bei städtischen Bauprojekten

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Die Bocholter Grünen fordern die komplette Überarbeitung sämtlicher Bauprojekte in der Stadt. Egal ob Nordring, neue Wohngebiete, zusätzliche Straßen oder die Erweiterung des Industrieparks – alles müsse umgehend auf das Ziel „Klimaneutralität bis 2030“ hin abgeklopft werden, heißt es in einem Antrag. Auslöser ist die Mitteilung des Weltklimarates, dass die Erderwärmung von 1,5 Grad schon im Jahr 2030 und damit um zehn Jahre früher als bisher gedacht erreicht werde. Das erfordere auch in Bocholt „ein radikales Umdenken“, meinen die Grünen.

Die Partie fordert, die Versiegelung von Flächen auf ein absolutes Mindestmaß zu beschränken, den Verlust von landwirtschaftlichen Flächen zu stoppen und das Mobilitätskonzept im Hinblick auf Fußgänger, Fahrrad und ÖPNV deutlich schneller umzusetzen. Diskutiert werden soll darüber in der Stadtverordnetenversammlung am 1. September.

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    Antonius Mayland says:

    Ich bin ganz der Meinung der Grünen, was das Thema angeht.
    Vielleicht sollte man doch dann das Ziel Radschnellweg auch mal auf seine Klimaneutralität hin abklopfen.
    Hierfür sollen nur zwischen Bocholt und Rhede 4,2 qkm Fläche zusätzlich komplett versiegelt werden, von der Lichtverschmutzung durch die geplante durchgängige Beleuchtung mal abgesehen.

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