„Grundrecht“ auf kostenlose Notdurft

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Von BERTHOLD BLESENKEMPER

Für Frank Büning (Freie Grüne/Die Linke) haben die Menschen ein „Grundrecht“ auf kostenlose Notdurft. Deshalb setzt sich seine Fraktion für eine betreute und bewachte öffentliche Toilette in der Bocholter City ein. Damit würde gleichzeitig ein Job geschaffen, meinte Büning in der Diskussion über das Integrierte Handlungskonzept Bocholt Innenstadt gestern im Rat.

Andere Fraktionen legten nach. Auch im Langenbergpark sei eine öffentliche Toilette notwendig, meinte Dieter Hübers (Stadtpartei). Und am Bahnhof ebenfalls, erklärte Bärbel Sauer (Soziale Liste). Stadtbaurat Daniel Zöhler will das nun alles prüfen. Dabei plädierte er aus Kostengründen allerdings für Toiletten mit automatischer Reinigung.

Am Ende wurde das Integrierte Handlungskonzept angenommen. Einzig die Grünen hatten Bedenken hinsichtlich der geplanten Überbauung des Manes-Schlatt-Platzes geäußert. Sinnvoller sei an dieser Stelle ein Stadtgarten, der das Klima in der Innenstadt verbessere, meinte Vera Timotijevic.

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