Gute Nachrichten für Pendler: Arbeiten an der Betuweroute gehen Ende entgegen

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In Deutschland nähern sich die langwierigen Bauarbeiten zur Verlängerung der Betuwe-Linie nach Oberhausen langsam ihrem Ende. Pendler in der Grenzregion müssen jedoch weiterhin mit Verspätungen, Schienenersatzverkehr durch Busse sowie Umleitungen über das regionale Bahnnetz rechnen, auch wenn die offizielle Bauzeit am 18. Mai endet. Ab diesem Zeitpunkt können Züge wieder regulär von Bocholt nach Wesel, Oberhausen und Düsseldorf verkehren.
Die Maßnahmen sind Teil des Ausbaus des deutschen Abschnitts der Betuwe-Bahn, dem sogenannten „Dritten Gleis“. Zwischen Emmerich und Oberhausen werden die bestehenden Schienen durch ein zusätzliches Gleis ergänzt. Ziel dieses Bauprojekts ist es, künftig mehr Kapazitäten für den Güterverkehr zwischen dem Rotterdamer Hafen und Deutschland zu schaffen.
Die Deutsche Bahn befindet sich aktuell in der Schlussphase einer rund achtzig Wochen dauernden Bauzeit. Wie die Bahn mitteilt, sollen ab dem 18. Mai wieder Züge auf der Strecke fahren. Dennoch bleibt das Bauvorhaben auf deutschem Gebiet noch unvollständig. Vor allem das Teilstück in Richtung Emmerich und weiter zur niederländischen Grenze ist noch nicht fertiggestellt – hier steht die finale Fertigstellung noch aus, da bestimmte Genehmigungen fehlen.
Quelle: Regio8
