Haakon Pomorin komplettiert Torwart-Trio des 1. FC Bocholt

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Der 1. FC Bocholt hat sein Torwart-Team für die neue Spielzeit in der Regionalliga West komplett. Neben Lucas Fox und Paul Grave (Neuzugang vom VfL Bochum) wird künftig auch Haakon Pomorin das Tor beim FCB hüten. Pomorin wird am Samstag 23 Jahre alt und wechselt vom Landesligisten SC Velbert an den Bocholter Hünting.

Der 1,87m große Hamminkelner verzeichnete in der noch laufenden Spielzeit 19 Einsätze für Velbert in der Landesliga Niederrhein. Ausgebildet in den Nachwuchsleistungszentren von Fortuna Düsseldorf und Rot-Weiß Oberhausen sammelte er vor seinem Wechsel nach Velbert erste Senioren-Erfahrung bei der SpVgg Sterkrade Nord sowie beim 1. FC Kleve, unter anderem in der Oberliga Niederrhein.
Christopher Schorch, Sport-Geschäftsführer und Teamchef beim 1. FC Bocholt: „Ich bin glücklich, mit Haakon den letzten wichtigen Baustein für unser Torwart-Trio gefunden zu haben. Auch er kommt aus unserer Region und konnte bereits Landesliga- und Oberliga-Erfahrung sammeln. Man spürt, dass Haakon richtig Bock auf das Projekt beim 1. FC Bocholt hat und mit unserem Torwart-Trainer und den beiden anderen Keepern zusammenwachsen möchte.“

Haakon Pomorin: „Ich freue mich sehr, dass der Wechsel zum 1. FC Bocholt geklappt hat. Da ich in Hamminkeln aufgewachsen bin, verfolge ich den Verein natürlich schon länger und habe daher auch mitbekommen, wie gut sich der Club in den letzten Jahren entwickelt hat. Ich möchte in der kommenden Saison den nächsten Entwicklungsschritt in meiner Karriere gehen und gemeinsam mit der Mannschaft eine erfolgreiche Saison spielen.“

Foto: Berns/FCB

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    Der nächste Bitte !
    Haakon Pomorin möchte in der kommenden Saison den nächsten Entwicklungsschritt in seiner Karriere gehen und gemeinsam mit der Mannschaft eine erfolgreiche Saison spielen“, betont der talentierte Schnapper.
    Er will den nächsten Entwicklungsschritt gehen und wird dann dritter Torwart bei den Schwatten. Wenn er doch den Weg des 1.FC Bocholt verfolgt hat, dann müsste er doch wissen, dass die Torhüter hinter Lucas Fox so gut wie keine Einsatzzeiten hatten. Er will gemeinsam mit der Mannschaft eine erfolgreiche Saison spielen. Er wird natürlich nicht spielen und nur auf der Bank sitzen. Wieder ein talentierter Neuzugang, der keine 12 Monate am Hünting bleibt, weil er keine Einsatzzeiten bekommt. Hier einmal den hundertfachen gesagtesten Satz des Christopher Schorchs am Beispiel von Celal Aydogan und Lennart Brandes.
    Sport-Geschäftsführer Christopher Schorch erklärt zum Abschied: „Celal und Lennart sind wirklich feine Jungs, denen wir für ihre weitere Laufbahn keine Steine in den Weg legen wollen.“
    So wurde Celal Aydogan noch im Januar von Christopher Schorch angepriesen.
    Christopher Schorch, Sportgeschäftsführer beim 1. FC Bocholt, sagt über Aydogan: „Celal hat schon im Dezember bei uns mittrainiert, nachdem er frühzeitig seinen Vertrag in Paderborn aufgelöst hatte. So konnten wir ihn uns eine Woche anschauen. Da hat er Gas gegeben, gezeigt, dass er es kann und für den 1. FC Bocholt spielen will. Er bringt eine unfassbare Physis mit, ist laufstark und hat ein gutes Zweikampfverhalten. Celal ist noch jung und er wird sich bei uns sehr gut weiterentwickeln können. Deswegen freue ich mich auf ihn.“
    Jetzt ist er nach nur 4,5 Monaten schon wieder Geschichte, wie soviele andere talentierten Spieler die zum 1.FC Bocholt gewechselt sind.

    ,,Christopher Schorch, Sportgeschäftsführer beim 1. FC Bocholt, sagt über Aydogan: „Celal hat schon im Dezember bei uns mittrainiert, nachdem er frühzeitig seinen Vertrag in Paderborn aufgelöst hatte. So konnten wir ihn uns eine Woche anschauen. Da hat er Gas gegeben, gezeigt, dass er es kann und für den 1. FC Bocholt spielen will. Er bringt eine unfassbare Physis mit, ist laufstark und hat ein gutes Zweikampfverhalten. Celal ist noch jung und er wird sich bei uns sehr gut weiterentwickeln können. Deswegen freue ich mich auf ihn.“

    Sport-Geschäftsführer Christopher Schorch erklärt zum Abschied: „Celal und Lennart sind wirklich feine Jungs, denen wir für ihre weitere Laufbahn keine Steine in den Weg legen wollen.“

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