Internationale Matchingmesse in Bocholt bringt Unternehmen und Studierende zusammen

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An der Westfälischen Hochschule in Bocholt fand jetzt erneut die Internationale Matchingmesse statt. Die Veranstaltung bot Unternehmen aus Bocholt, dem Westmünsterland und dem angrenzenden niederländischen Achterhoek die Gelegenheit, mit Studierenden aus verschiedenen Fachrichtungen in Kontakt zu treten – mit dem Ziel, Praktika, Abschlussarbeiten, Werkstudententätigkeiten oder den direkten Berufseinstieg zu vermitteln.

Eröffnet wurde die Messe von Ludger Dieckhues, Geschäftsführer der Wirtschaftsförderung Bocholt, Prof. Dr. Thomas Naber, Dekan des Fachbereichs Maschinenbau an der Westfälischen Hochschule in Bocholt sowie Fabian Schleithoff, Geschäftsbereichsleiter der IHK Nord Westfalen für den Standort Westmünsterland und Geschäftsführer der Fördergesellschaft Westmünsterland der Hochschule in Bocholt / Ahaus e.V. Unter den Ausstellern befanden sich zahlreiche lokal oder regional verwurzelte Unternehmen wie Benning, Flender, Fiege, Jemako, Lück, Kemper, Kip und Sinnack. Ergänzt wurde das Ausstellerfeld durch niederländische Unternehmen aus dem Achterhoek wie Hittech Bihca und Nijhuis Sauer Industries sowie dem Netzwerk „Smarthub Achterhoek“.

Die Resonanz war gut und es wurden zahlreiche Gespräche geführt. Einige Interessierte hatten sich im Vorfeld konkret über die ausstellenden Unternehmen informiert und gezielt den Kontakt gesucht, um Chancen und Möglichkeiten herauszufinden. Die WHS in Bocholt spielt eine entscheidende Rolle für unseren Wirtschaftsstandort, denn sie bildet nicht nur den akademischen Nachwuchs aus, sondern fördert auch aktiv den Wissenstransfer aus der Hochschule in die Unternehmen der Region.

Die Messe wurde von der Wirtschaftsförderung Bocholt und dem Fachbereich Maschinenbau der Westfälischen Hochschule organisiert. Unterstützt wurde die Veranstaltung durch die IHK Nord Westfalen und die Fördergesellschaft der Hochschule. Ziel ist es, den Austausch zwischen Wissenschaft und Wirtschaft weiter zu stärken und gezielt auf den Fachkräftemangel in der Region zu reagieren.

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