„kammer:philharmonie westfalen“ beeindruckt mit Weihnachtskonzert



In einen Konzertsaal verwandelte die „kammer:philharmonie westfalen“ jetzt die ausverkaufte ehemalige Scheune am Gut Heidefeld in Spork. Auf dem Programm standen festliche Orchesterklänge zu Weihnachten. Das Publikum war beeindruckt und ließ die überwiegend aus der Ukraine stammenden Musikerinnen und Musiker nicht ohne Zugabe von der Bühne.

Das Konzert begann mit Johann Sebastian Bachs Konzert für zwei Violinen in d-moll,und Georg-Friedrich Händels Concerti Grossi. Höhepunkt vor der Pause war Bachs Brandenburgisches Konzert Nummer drei. 

Der zweite Teil der Abends begann furios mit dem Winter aus Vivaldis „Vier Jahreszeiten“. Besonders beeindruckend war dabei die Virtuosität von Violinist József Lendvay. Aber auch die anderen Solisten, Katja Dirven (Cello), Oksana Pinchuk (Violine), Mina Zakich (Violine) und Anna Mirvoda (Violine), erhielten im Laufe des Abends einen Sonderapplaus. Mit der Holberg Suite op 40 von Grieg und dem Concerto grosso g-Moll op. 6 Nr. 8 Arcangelo Corelli ging es weiter. Letzteres ist gemeinhin auch als „Weihnaschtskonzert“ bekannt, womit sich der Reigen schloss.

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