Kreis Borken – Polizei bekämpft Raserei / 10 Prozent zu schnell



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Überhöhte Geschwindigkeit und Raserei zählen nach wie vor auch im Kreis Borken zu den Hauptunfallursachen und führen immer wieder – auch bei unbeteiligten Verkehrsteilnehmerinnen und Verkehrsteilnehmern – zu schweren Unfallfolgen. Zur Bekämpfung und Verhinderung dieser Unfälle führte in der Zeit vom 21.04.2022 – 27.04.2022 der Verkehrsdienst der Kreispolizeibehörde Borken an insgesamt 23 Messstellen im Kreisgebiet Geschwindigkeitskontrollen durch und stellte bei der Überprüfung der 12.187 Fahrzeuge fest, dass 10 % zu schnell unterwegs waren. 10 Fahrzeuge überschritten die zulässige Höchstgeschwindigkeit derart, dass mit der Auferlegung eines Fahrverbotes gerechnet werden muss. Insgesamt überschritten 1.219 Fahrzeugführerinnen und Fahrer die zulässige Höchstgeschwindigkeit. 272 Bußgeldverfahren wurden eingeleitet. In den übrigen 974 Fällen wurden vor Ort Verwarnungsgelder fällig bzw. Zahlscheine ausgehändigt.

Die gravierendsten Geschwindigkeitsüberschreitungen wurden an folgenden Messpunkten festgestellt:

Südkreis:

– innerorts bei max. zulässigen 30 km/h mit gemessenen 60 km/h in Bocholt auf dem Biemenhorster Weg – außerorts bei max. zulässigen 50 km/h mit gemessenen 112 km/h in Raesfeld auf der Marienthaler Straße – Nordkreis: – Außerorts bei max. zulässigen 70 km/h mit gemessenen 114 km/h in Ahaus auf der L 560

Quelle: Polizei – Den Originalbeitrag finden Sie hier

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