Letzte Chance zum Besuch von ARTEM@ARTIS

Letzte Chance zum Besuch von ARTEM@ARTIS
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Bocholt (EUBOH). Die grenzüberschreitende Kunstausstellung ist noch bis Sonntag, den 13. Oktober 2019, im Kunsthaus Bocholt anzusehen. Die Ausstellung „ARTEM@ARTIS – Eine Hommage an 100 Jahre Bauhaus“ verbindet Kunst und Handwerk in der Region. Bis jetzt sie ein voller Erfolg und zählt zahlreiche Besucherinnen und Besucher.
Ein Schaukeltier, ein Bulle, Brot und vieles mehr warten auf Besucher.
Kunst und Handwerk arbeiten zusammen
Die Ausstellung “ARTEM@ARTIS” wurde zuvor am 19. September 2019 vom Ersten Stadtrat Thomas Waschki eröffnet. 26 Künstlerinnen und Künstler aus Deutschland und den Niederlanden haben gemeinsam mit 34 Handwerksbetrieben aus Bocholt und Umgebung besondere Werke zum Thema Bauhaus erstellt. Zuvor mussten sich die Künstlerinnen und Künstler mit ihren Ideen bewerben. Eine ausgewählte Jury suchte die Besten Stücke aus. Danach ging es für die Künstlerinnen und Künstler in die Teamarbeit mit den einzelnen Betrieben. Dort wurden die unterschiedlichen Ideen präsentiert und an der Umsetzung gearbeitet.
Viele unterschiedliche Werke
Die Ausstellung wurde von mehreren Schulklassen besucht. Die Schülerinnen und Schüler waren von den Werken der Künstlerinnen und Künstler begeistert. Bei einem Besuch der grenzüberschreitenden Ausstellung “ARTEM@ARTIS” ist es nicht unwahrscheinlich einen der Künstler dort persönlich anzutreffen. Dann bietet sich die Gelegenheit ihn oder sie zu dem eigenen Werk zu Interviewen. Die Vielfältigkeit der Werke, ist für jedes Alter gedacht. Die Ausstellung ist noch bis Sonntag, den 13. Oktober 2019 im Kunsthaus Bocholt, Osterstraße 68 zu sehen. Das Kunsthaus hat von dienstags-sonntags 11-13 Uhr und 15-18 Uhr geöffnet. Der Eintritt ist frei.
Unterstützer von “ARTEM@ARTIS
Das Projekt ARTEM@ARTIS ist Teil des Projektes “Leonardo da Vinci Innovation” und wird im Rahmen des INTERREG-Programms Deutschland-Nederland durchgeführt und durch die Europäische Union, die Provinz Gelderland und das MWIDE NRW mitfanziert. Unterstützung erfährt dieses grenzüberschreitende Projekt auch durch das Europe-direct Informationszentrum Bocholt und das deutsch-niederländische Netzwerk “Grenzhoppers”.

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