Magdalena Pötschke neue Leiterin der Stadtplanung und Bauordnung in Bocholt

Magdalena Pötschke neue Leiterin der Stadtplanung und Bauordnung in Bocholt
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Bocholt (PID). Ab 1. April 2018 wird Magdalena Pötschke die neue Leiterin des Fachbereichs Stadtplanung und Bauordnung der Stadt Bocholt. Die 33-jährige – zurzeit wohnhaft in Essen – tritt die Nachfolge von Andrea Döring an, die zum 1. Oktober als Stadtbaurätin nach Hildesheim gewechselt ist.

Magdalena Pötschke studierte Raumplanung an der Technischen Universität Dortmund sowie Kommunales Management an der Hochschule für Oekonomie & Management. Sie wechselt aus der Dinslakener Stadtverwaltung, wo sie derzeit stellvertretende Stabsstellenleiterin der Stabsstelle Stadtentwicklung ist. Als die Verantwortliche für Stadtentwicklungsprojekte bringt sie aus ihrer insgesamt 7-jährigen Tätigkeit in Dinslaken umfangreiche Erfahrungen in der Koordination und Steuerung von Stadtentwicklungsprojekten mit.

“Bocholt ist eine tolle Stadt mit viel Potenzial”

Ein Schwerpunkt ihrer bisherigen Tätigkeit lag in der Entwicklung der Dinslakener Innenstadt. Durch ihren Einsatz und die Umsetzung verschiedenster Maßnahmen hat sich das Gesicht der Innenstadt positiv verändert, so dass es heute der attraktive und belebte Mittelpunkt der Stadt ist. “Das Besondere an der Arbeit in einer Kommune in der Größe wie Bocholt oder auch Dinslaken ist die enge Zusammenarbeit mit den Akteuren der Stadtentwicklung und der direkte Kontakt zu den Bürgerinnen und Bürgern,” so Pötschke. “Bocholt ist eine tolle Stadt mit viel Potenzial! Ich freue mich sehr darauf, mich künftig den vielfältigen Projekten der Stadtentwicklung und Bauleitplanung in Bocholt zu widmen.”

Stadtbaurat Daniel Zöhler, der selber in Dortmund Raumplanung studiert hat, freut sich, in Pötschke die “optimale Besetzung der Stelle” gefunden zu haben: “Magdalena Pötschke wird unser Dezernat sowohl fachlich als auch menschlich bereichern. Ich freue mich sehr auf die gemeinsame Zusammenarbeit.”

Bevor sie ihre Arbeit in Bocholt aufnimmt, wird Pötschke die verbleibende Zeit nutzen, um die Projekte in Dinslaken für eine reibungslose Fortführung zu übergeben.

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