MIT FOTOS: „Marley’s Ghost“ – Reggae-Feeling in der Molke

Lesezeit: ca. 2 Minuten

Der Kulturort Alte Molkerei verwandelte sich jetzt in eine Hochburg des Reggae. Das Konzert der Kölner Band Bob Marley’s Ghost war seit Wochen ausverkauft. Rund drei Stunden lang sorgte die fünfköpfige Formation für ausgelassene Stimmung und ein musikalisches Erlebnis, das ganz im Zeichen des „King of Reggae“, Bob Marley, stand.

Schon mit den ersten Takten sprang der Funke auf das Publikum über. Unter dem Motto „Who feels it, knows it.“ präsentierte die Band ein energiegeladenes Programm voller Leidenschaft und Spielfreude. Frontmann Sebastian Sturm (Lead Vocals, Rhythm Guitar) überzeugte mit ausdrucksstarker Stimme, unterstützt von Matt Sonnicksen (Lead Guitar, Backing Vocals), Joonas Lorenz (Organ, Keyboards, Backing Vocals), Christian Golz (Bass) und Jannis Lewe (Drums, Backing Vocals). Gemeinsam schufen sie einen authentischen Reggae-Sound, der den Saal von Beginn an in Bewegung versetzte.

Mit Klassikern wie „Concrete Jungle“, „Exodus“, „Get Up Stand Up“, „I Shot The Sheriff“, „No Woman No Cry“, „One Love“, „Three Little Birds“ und „Could You Be Loved“ reihten sich zahlreiche bekannte Titel aneinander. Auch Songs wie „Iron, Lion, Zion“, „Jammin“, „Stir It Up“, „Waiting In Vain“ oder „Zimbabwe“ sorgten für Begeisterung. Das Publikum sang textsicher mit und feierte jede Nummer mit Applaus.

Die besondere Atmosphäre im ausverkauften Saal, die mitreißende Performance und die spürbare Nähe zur Musik machten den Abend zu einem eindrucksvollen Konzerterlebnis. Nach drei Stunden bester Unterhaltung endete das Konzert in einem furiosen Finale, das Band und Publikum gleichermaßen gefeiert zurückließ.

Text: Helmut Thimm

Bilder: Brigitte und Helmut Thimm

Related Posts

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert