August 15, 2022

Netgo-Group verbucht starkes Umsatzwachstum und baut die Marktpräsenz aus

n 2021 setzte die Unternehmensgruppe ihr erfolgreiches Wachstum weiter fort und konnte ihren Gruppenumsatz mit rund 300 Millionen Euro gegenüber dem ohnehin schon starken Jahr 2020 fast verdreifachen. Damit erzielte die Netgo Group ein Umsatzplus von rund 160 Prozent. Auch die Anzahl der Mitarbeitenden hat sich von Ende 2020 bis heute auf über 1350 mehr als verdoppelt. Neben dem starken organischen Wachstum konnte die Gruppe auch durch Zukäufe ihr Geschäft erweitern.

So wurde neben den IT- und Software Spezialisten der Arxes-Tolina, auch der IT-Dienstleister Cema Teil der Unternehmensgruppe. Beide agieren mittlerweile, wie auch der ehemalige Managed Service Provider Comnet und der IT-Spezialist Computech unter der Marke Netgo. „Die Bildung eines Leistungsangebots unter einer einheitlichen Marke ist ein wesentlicher Erfolgsfaktor für die Unternehmensgruppe und ein wichtiger Schritt auf dem Weg zu einem führenden IT-Player“, betont Oliver Mauss, CEO der Netgo Group. „Ziel ist es, das gemeinsame Dienstleistungsportfolio zu erweitern und so die Marktpräsenz der Netgo Group in Deutschland weiter auszubauen“, führt er fort.

Die strategische Ausrichtung zeigt bereits Wirkung: Mit Netgo, Cema (heute ebenfalls: Netgo) und CSM Mein Systemhaus gehören laut einer Umfrage von Channel Partner und Computerwoche gleich drei Unternehmen der Netgo Unternehmensgruppe zu den Top IT- Dienstleistern in Deutschland. „Diese erfreuliche Entwicklung ist nicht nur für uns, sondern auch für Kunden und Geschäftspartner von großer Bedeutung, denn sie zeigt, dass wir als stark wachsender Partner verlässlich an ihrer Seite stehen. Mehr als 1350 Mitarbeitende sind dafür gruppenweit im Einsatz und kümmern sich um die Bedürfnisse unserer Kunden”, freut sich Oliver Mauss.

Mit Schwung ins neue Jahr

Auch in diesem Jahr hat sich die Unternehmensgruppe einiges vorgenommen und nimmt bereits Fahrt auf: Erst kürzlich meldete sie den Erwerb des DATEV-Spezialisten CKN Computer aus Waltrop. Damit erweitert die Netgo das DATEV-Portfolio und wird zu einem bundesweit führenden DATEV-Spezialisten.2

„Wir nehmen den Schwung aus dem letzten Jahr mit und nutzen unsere Wachstumschancen effektiv. Unter anderem durch weitere Zukäufe, sodass wir an weiteren Standorten in Deutschland vertreten sein werden, um überregional agieren und unseren Kunden einen noch besseren Service bieten zu können“, so Mauss.

Digitale Transformation erfordert lösungsorientiertes Portfolio

Kunden verlangen gesamtheitliche Lösungen ihrer Geschäftsprobleme und nicht nur einzelne Komponenten. Darauf reagiert Netgo und hat ihr Leistungsportfolio angepasst. Mit den fünf Fokusthemen Digitalisierung von Geschäftsprozessen, Auslagerung in die Cloud, Entlastung der IT-Abteilungen, Schutz von Unternehmensinformationen sowie Schaffung von modernen Arbeitsplätzen ist die Netgo Gruppe in das neue Geschäftsjahr gestartet.

Um Managed- und Cloud Services mit dem größtmöglichen Skalierungsgrad zu produzieren, werden sie in der zentralen Leistungseinheit Netgo Production gebündelt. Hier findet sich auch sämtliche Kompetenz im Bereich Cloud-Services der Gruppe.

„Wir setzen dort an, wo der größte Bedarf besteht und bieten unseren Kunden Full-Service-Angebote in unterschiedlichen Bereichen. Mit der Netgo Production haben wir eine leistungsfähige Cloud- und Managed-Services Einheit geschaffen, deren Angebot wir weiter ausbauen werden“, kündigt Mauss an.

Mit dem Central Hub hat die Netgo Group eine neue Digitalplattform zur zentralen Beschaffung von IT auf den Weg gebracht. Mit dem Central Hub können Beschaffungsvorgänge für Hard- und Softwarekomponenten effizient abgewickelt werden. Kunden können Arbeitsplätze konfigurieren und Bestellungen per Knopfdruck auslösen. Netgo übernimmt Beschaffung, Konfektionierung und Logistik.

Die im vergangenen Jahr neu gebildete eigenständige Gesellschaft Netgo Software entwickelt Software- Produkte zur Geschäftsoptimierung sowie kundenindividuelle Softwarelösungen. Mit der eigens entwickelten Low-Code Plattform Smardigo können Prozessgestalter und Anwender Prozesse selbstständig konfigurieren. Sie wurde bereits erfolgreich bei Kunden aus den Branchen Finanzwesen, Automobilbau sowie in der öffentlichen Verwaltung und Entsorgung implementiert.

In enger Zusammenarbeit mit der Schwestergesellschaft Mehrwerk, und ihrem leistungsfähigen Portfolio an Business Intelligence und Process Mining, baut sie das Software-Portfolio der Unternehmensgruppe weiter aus

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