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Brexit allgegenwärtig: „Friends of Bocholt” besuchten Deutsch-Britische Gesellschaft

Bocholt (EUBOH). Er ist immer gegenwärtig: Der Brexit. Der beschlossene Austritt Großbritanniens aus der Europäischen Union war auch Thema beim Besuch von 21 Mitgliedern der „Friends of Bocholt“ aus der englischen Partnerstadt Rossendale. Vom 25. bis 28. Oktober 2018 waren sie bei den Mitgliedern der Deutsch-Britischen Gesellschaft Bocholt e.V. zu Gast. Anlass für den jetzigen Besuch war das 35-jährige Bestehen beider Vereine.Am Samstag, 27. Oktober 2018, trafen rund 90 Mitglieder und Freunde mit den englischen Gästen, um sich zum Thema Brexit auszutauschen. Das Europe-direct Informationszentrum Bocholt hatte dieses Thema für den jetzigen Besuch eingebracht.Fakten zum BrexitUnter der Fragestellung “Hat der Brexit etwas mit unserer deutsch-britischen Städtepartnerschaft zu tun?” gab der stellvertretende Bürgermeister und Vorsitzende des Ausschusses für Städtepartnerschaften der Stadt Bocholt, Reiner Bones, einen kurzen Überblick über den derzeitigen Stand. Er betonte dabei ausdrücklich, dass es sich beim Brexit um eine “ureigenste Angelegenheit der Menschen in Großbritannien” handelt. Jedoch darf man unter Freunden, so Bones, das eine oder andere auch einmal offen ansprechen.Alles für die deutsch-britische Städtepartnerschaft”Viele haben dazu beigetragen”, sagte der stellvertretende Bürgermeister, “diesen langen Weg bis heute zu gehen.” Er dankte allen, die bis jetzt mit ihrem Engagement zu einer erfolgreichen deutsch-britischen Städtepartnerschaft beigetragen haben.Ein besonderes Beispiel für die deutsch-britischen Beziehungen ist die Zusammenarbeit der Deutsch-Britischen Gesellschaft Bocholt und der “Friends of Bocholt” seit 35 Jahren. Viele private Freundschaften sind daraus entstanden, Freud und Leid wurden geteilt, so der Vorsitzende der Deutsch-Britischen Gesellschaft, Karl Gerd Geßner. Er betonte, dass die beiden Gesellschaften ihren Mitgliedern nicht nur die Kontakte, sondern auch die Kultur, Sprache und Lebensart des jeweiligen anderen Landes vermitteln. “Wir setzen auf Partnerschaft und Freundschaft ohne Grenzen!”, war das Fazit beider Gesellschaften auch über den Breit hinaus.High Tea nach der DiskussionsrundeNach der Diskussionsrunde freuten sich die Besucherinnen und Besucher auf einen englischen High Tea in der Gaststätte “Zur Glocke”. Zahlreiche Mitglieder der Deutsch-Britischen Gesellschaft hatten gebacken, gebraten und geschmiert, um Köstlichkeiten aus beiden Ländern bei einer guten Tasse englischen Tee zu servieren.Ein Jubiläumskuchen, gebacken von Christel Schilderink, schnitten Geßner und die Vorsitzende der “Friends of Bocholt”, Ros MacDonald, an. Das Bocholter Salonorchester begleitete den High Tea mit englischen und deutschen Titeln, die von den Anwesenden begeistert mitgesungen wurden. Am Sonntag, 28. Oktober 2018, flogen die britischen Gäste in ihre Heimat zurück. […]

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-Arbeitslosenquote auf historischem Tiefststand von zwei Prozent

Kreis Borken. Die Zahl der SGB-II-Arbeitslosen im Kreis Borken ist auch im Oktober weiter zurückgegangen. Das teilt Landrat Dr. Kai Zwicker mit. Das “Jobcenter im Kreis Borken” weist für den Monat Oktober 2018 insgesamt 4.251 erwerbsfähige Leistungsberechtigte aus, die als arbeitslos registriert sind. Im Vergleich zum Vormonat September ist die Zahl der SGB-II-Arbeitslosen damit um 53 Personen, gegenüber dem Vorjahresmonat sogar um 298 Personen geringer. Die Quote der arbeitslosen Grundsicherungsempfänger an den zivilen Erwerbspersonen ist im Kreisgebiet gegenüber dem Vormonat unverändert auf dem historischen Tiefststand der Statistik von 2 Prozent.”Nach dem deutlichen Rückgang der Arbeitslosenzahlen zum Ende des Sommers ist der Rückgang – ähnlich wie im vergangenen Jahr – nun etwas abgeflacht, liegt aber immer noch auf einem guten Niveau”, erläutert Landrat Dr. Kai Zwicker die aktuelle Entwicklung. “Unser lokaler Arbeitsmarkt zeigt sich weiterhin robust und aufnahmefähig.” Erneut konnten viele Flüchtlinge von der guten Wirtschaftslage profitieren und ihre Arbeitslosigkeit beenden.Auch insgesamt ist der SGB-II-Hilfebedarf im Oktober weiter gesunken: Die Gesamtzahl der erwerbsfähigen Leistungsberechtigten liegt derzeit bei 10.145 Personen (- 53). Hierzu gehören auch Männer und Frauen, die aktuell an Eingliederungsmaßnahmen teilnehmen und Jugendliche ab 15 Jahren, die eine Schule besuchen und somit dem Arbeitsmarkt zurzeit nicht zur Verfügung stehen. Personen, die neben ihrer Erwerbstätigkeit ergänzend auf Leistungen nach dem 2. Sozialgesetzbuch (SGB II) angewiesen sind, zählen ebenfalls zu dieser Gruppe. Inklusive deren Kinder unter 15 Jahren und der weiteren nicht erwerbsfähigen Angehörigen haben im Oktober 15.193 Personen (- 129) in 7.360 Bedarfsgemeinschaften (- 58) Grundsicherung für Arbeitsuchende erhalten. Zum Vergleich: Im Oktober 2017 waren es noch 765 Bedarfsgemeinschaften mehr.Die aktuellen Arbeitslosenzahlen im SGB II in den Städten und Gemeinden des Kreisgebietes sind der beigefügten Grafik zu entnehmen.Die Arbeitslosenquote von 2 Prozent im Kreis Borken kann nicht auf die einzelnen Städte und Gemeinden herunter gebrochen werden. Dazu fehlt es an der gemeindebezogenen Zahl der zivilen Erwerbspersonen. Hilfsweise eignet sich für den Vergleich zwischen den Orten die Quote auf Basis der Bevölkerungsgruppe von 15 bis 65 Jahren. Diese Altersgruppe gilt nach dem Zweiten Sozialgesetzbuch grundsätzlich als erwerbsfähig. Die hilfsweisen Quoten sind der ebenfalls beigefügten Grafik zu entnehmen. […]

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Bühne Pepperoni zeigt das Holocaust-Drama „Die Unsichtbaren“

Am 9. November gedenkt Bocholt der Nazi-Pogrome in der Stadt. Um 18.30 Uhr findet dazu eine Feier auf dem Platz der ehemaligen Synagoge am Haus des Handwerks, Europaplatz, statt. Anschließend lädt die Bühne Pepperoni zur Vorführung des Filmes „Die Unsichtbaren“ ins Kinodrom ein. Einlass ist ab 19:45 Uhr, Beginn um 20 Uhr. Der Eintritt kostet 12 Euro, im Vorverkauf 10 Euro.Der Film erzählt die wahre Geschichte vier junger Juden, die in Berlin untertauchten und so dem Holocaust entgingen. Am 18. Februar 1943 fasste Goebbels einen folgenschweren Beschluss: bis spätestens Ende März sollte Berlin gänzlich judenfrei sein. Auch die jüdischen Zwangsarbeiter, die in kriegswichtigen Munitionsfabriken schufteten, wurden verhaftet und deportiert. Doch anders als vorgesehen, war das jüdische Leben in Berlin nicht endgültig erloschen.Etwa 7000 Verfolgte tauchten unter und wurden zu unsichtbaren Bewohnern der Reichshauptstadt. 1500 von ihnen überlebten. Die vier Protagonisten des Films haben eins gemeinsam: ihre Jugend. Sie war es – so zumindest die These von Regisseur Räfle – die entscheidend zu ihrem Überleben beitrug und sie das Risiko unterzutauchen überhaupt erst eingehen ließ.Der Film „Die Unsichtbaren“ konzentriert sich auf die Retter, nicht auf die Mörder. Dadurch entsteht ein versöhnlicher Grundton, der den Berichten der Zeitzeugen am Ende des Films innewohnt – und über den man durchaus streiten kann. Der Mut der wenigen gehört ebenso wie die Verblendung der Masse zum dunkelsten Kapitel der deutschen Geschichte. […]

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Trickbetrüger stellen sich auf Opfer ein und ändern Taktik

Kreis Borken (ots) – Viele Male hatte eine 84-Jährige aus dem Kreis Borken Anrufe erhalten, in denen Fremde ihr mitteilten, sie habe bei einem Gewinnspiel teilgenommen und gewonnen. Die Angerufene teilte jedes Mal mit, dass dies nicht sein könne, da sie an keinem Gewinnspiel teilgenommen habe und beendete das Telefonat. Die Masche “Gewinnspiel” läuft dann oft so ab, dass die Betrüger vor einer Überweisung der angeblichen Gewinnsumme zur Bearbeitung des Vorgangs eine “Gebühr” vom jeweiligen Opfer verlangen.Im vorliegenden Fall änderten die Täter jedoch ihre Taktik. Vor etwa zwei Wochen erhielt die gleiche Frau dann den Anruf einer angeblichen Anwältin, welche ihre Hilfe in dieser Angelegenheit anbot. Sie versprach, dass die Anrufe aufhören würden und stellte darüber hinaus auch eine Entschädigung in Höhe von 70.000 Euro in Aussicht. Zu Bearbeitung des Vorgangs verlangte die Anwältin vorab allerdings eine Kaution in Höhe von mehreren tausend Euro, welche die 84-Jährige bezahlte.Kurze Zeit später erhielt sie einen weiteren Anruf. Dieses Mal von einem angeblichen Polizeibeamten des Landeskriminalamtes NRW. Dieser gab ihr gegenüber an, dass vor Auszahlung der Entschädigung eine weitere Kaution in Höhe von fast 20.000 Euro gezahlt werden müsse. Dieses Geld würden Polizeibeamte direkt an ihrer Wohnanschrift abholen. Zu dieser Zahlung kam es nicht. Die Polizei warnt weiterhin: Die Betrüger, die zumeist aus dem Ausland anrufen, sind auch im Kreis Borken weiterhin aktiv. Vor allen Dingen die Masche “Falscher Polizeibeamter” wird nach wie vor häufig genutzt. Klären Sie ihre Verwandten, welche möglicherweise ins Visier der Betrüger kommen könnten, auf. Zahlreiche Informationen zu den verschiedenen Betrugsvarianten finden sie auf der Internetseite www.polizei-beratung.de/startseite-und-aktionen/ […]

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Feinster BOHJazz in der Skylounge

Bocholt (PID). Am Donnerstag, 8. November 2018, findet um 20:30 Uhr die Jazzreihe „BOHJazz“ zum ersten Mal in der Skylounge im TextilWerk, Industriestraße 5, über den Dächern Bocholts statt. Das Trio des Jazzgitarristen Christian Hassenstein bietet mit dem Posaunisten Ludwig Nuss eine einzigartige Live-Performance. Der Eintritt ist frei.Das Publikum kann sich auf erstklassigen Jazz in einer besonderen Atmosphäre mit Blick über Bocholt freuen. Das Trio besteht an diesem Abend aus Christian Hassenstein an der Gitarre, Volker Heinze am Bass und Nils Tegen am Schlagzeug. Neben Jazz-Standards spielt das Trio gemeinsam mit dem Gastsolisten Ludwig Nuss auch eigene Stücke.Top-Posaunist bei der 14. Auflage zu GastDer Posaunist Ludwig Nuss bereichert das Christian-Hassenstein-Trio mit feinsten Posaunenklängen. Er stand bereits mit unzähligen nationalen und internationalen Jazzgrößen auf der Bühne. Seit 1996 ist er Mitglied der WDR-Bigband. Nuss unterrichtet neben seiner Tätigkeit als Jazzmusiker Nachwuchstalente und war zwischen 2007 und 2012 als Professor für Jazzposaune am Jazz-Institut Berlin tätig.Die Veranstaltung findet mit Unterstützung der Stadtsparkasse Bocholt statt. […]

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Sturz vom Parkdeck: Junge macht erste Angaben

Bocholt (ots) Im Fall des Jungen, der gestern vom Parkdeck der Shopping-Arkaden gestürzt ist (wir berichteten), hat die Polizei neue Erkenntnisse. Der Junge war demnach nicht 12, sondern 13 Jahr alt und kommt aus Winterswijk/NL. Er war wohl allein mit dem Fahrrad nach Bocholt gefahren. Der Junge stürzte gegen 13.50 Uhr ca. 20 m von der Ausfahrt des Parkhauses entfernt in ein Kiesbeet. Glücklicherweise wurde er nicht lebensgefährlich verletzt und konnte auch schon erste Angaben machen. Zeugen hatten die letzten Meter des Sturzes beobachtet. Augenzeugen für das gesamte Geschehen sind bislang nicht bekannt. Die vorliegende Videoaufzeichnung hat keine Klärung der Sturzursache gebracht.Die ersten Ermittlungsergebnisse (darunter auch die ersten Angaben des Jungen) geben keine Hinweise auf eine direkte Beteiligung anderer Personen Die Ermittlungen dauern an. Weitere Zeugen werden gebeten, sich bei der Kripo in Bocholt (02871-2990) zu melden. […]

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Drei Autos aufgebrochen: Polizei nimmt verdächtigen Polen fest

Bocholt-Biemenhorst (ots) – In der Zeit von Sonntag, 11.30 Uhr, bis Montag, 07.25 Uhr, wurde auf der Straße “Am Gehöft” ein Pkw auf noch nicht bekannte Art und Weise (keine Aufbruchspuren) geöffnet und der fest eingebaute Bordcomputer demontiert und entwendet.Zwischen Sonntag, 16.00 Uhr, und Montag, 07.30 Uhr, wurde auch auf der Schulstraße ein Pkw geöffnet (ebenfalls keine Aufbruchspuren). Das Navigationssystem wurde ausgebaut und entwendet. Ebenso entwendeten der oder die Täter eine Lederjacke.Beide Fälle wurden durch die Geschädigten am Montagmorgen angezeigt.Noch in der Nacht zum Montag hatten Polizeibeamte gegen 03.45 Uhr auf der Schulstraße einen Verdächtigen entdeckt, der sich offenbar vor den Polizeibeamten in einer Garagenzufahrt verstecken wollte.Die Beamten überprüften den 40-jährigen polnischen Staatsangehörigen, der derzeit im Kreis Kleve aufhältig ist. Der als Kfz-Aufbrecher bekannte Mann hatte Werkzeuge dabei, mit denen die elektronischen Schließsysteme von Kraftfahrzeugen überwunden werden können.Polizeibeamte entdeckten kurz darauf auf der Sonnenscheinstraße einen geöffneten Citroen Jumper. Nach Angaben der Halterin war der Transporter verschlossen abgestellt worden. Nun fehlten mehrere Werkzeuge.Der Verdächtige war in seiner Vernehmung nicht geständig und weder bei ihm noch in seiner Unterkunft wurde Diebesbeute gefunden. Der Verdächtige wurde nach Entscheidung der Staatsanwaltschaft wieder entlassen. Die Ermittlungen dauern an. […]

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Stefan Geukes meint: Fachkräftesicherung ist kein Hexenwerk

Die Themen Fachkräftemangel und Mobilitätslösungen standen im Mittelpunkt bei einem Treffen der Düssdorfer Runde, einem landesweit tätigen Beraternetzwerk für kleine und mittelständische Unternehmen, beim MÜ12-Verlag in Bocholt. Eingeladen hatte der Unternehmensberater und Trainer Stefan Geukes. In lockerer Atmosphäre wurden Erfahrungen ausgetauscht und Diskussionen geführt.„Fachkräftesicherung ist kein Hexenwerk“, lautete die Überschrift eines Vortrages von Stefan Geukes. Das Problem betreffe vor allem kleine und mittlere Handwerksbetriebe sowie Dienstleister, meinte er. Fehlendes Personal bremse das Wachstum und koste Milliarden, weil Aufträge nicht mehr ausgeführt werden könnten. 60 Prozent der deutschen Unternehmen bewerteten den Fachkräftemangel in einer Umfrage denn auch als größtes Geschäftsrisiko, zitierte der Bocholter das Magazin Spiegel online. Um die richtigen Mitarbeiter zu finden und auch zu halten, seien einfache Maßnahmen sinnvoll – Einbindung der Mitarbeitenden, Motivation der Belegschaft, gutes Arbeitsklima, zeitgemäße Führung, gute Außendarstellung, richtiges Auswahlverfahren, so Stefan Geukes. Sein Tipp: Förderprogramme wie unternehmenWert:Mensch und Potenzialberatung gewähren bei professioneller Beratung einen Zuschuss von bis zu 80 % der Beratungskosten.In Sachen „Mobilitätslösung“ stellte die Firma Sixt neue Lösungen vor. Schon heute nutzten viele Unternehmer günstige Finanzierungen oder Leasing, um Betriebskosten gering zu halten, hieß es. Doch damit sei es nicht getan: Reparaturen, Unfallinstandsetzung, Versicherung, Steuern, Reifenwechsel sowie GEZ belaste zusätzlich und verursachten Aufwand. Sixt bietet KMU`s eine Fuhrparklösung an. Diese beinhaltet Langzeitleasing, Kurzzeitmiete, Fahrzeugwechsel, Rückgaben, Fahrservice, Übernahme aller Verwaltungsaufgaben und Kosten mit einer monatlichen Abrechnung. Galt das Angebot bislang nur für große Unternehmen ab 500 Fahrzeuge, so hat es Sixt jetzt auf Unternehmen mit 10 und mehr Fahrzeugen ausgeweitet. […]

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Erfolgreicher Sessionsauftakt für die Ü15-Garde des TSV Bocholt

Am vergangenen Sonntag startete die Ü15-Garde der Tanzsportgarde des TSV Bocholt bei den Baunataler Tanztagen in die neue Session – und das mit einer sehr guten Leistung.In der Disziplin Marschtanz verfehlte man nur knapp einen Treppchenplatz und sicherte sich mit 425 Punkten Platz 4 in einem hochkarätigen Teilnehmerfeld.Die 2. Disziplin, in der die Tänzerinnen des TSV Bocholt an den Start gingen, war der “Schautanz”. Präsentiert wurde der Tanz unter dem Motto: “Ja oder Nein? Das Gewissen entscheidet”. Die Ü15-Garde ertanzte sich mit einer tollen Darbietung 435 Punkte und Platz 5.Cheftrainerin Jutta Gerritsen: “Der Auftakt in die Session ist geglückt. Wir wissen jetzt, wohin die Reise gehen kann. Im Schautanz liegen wir nur einen Punkt hinter dem amtierenden Westfalenmeister. Wir schauen sehr optimistisch auf diese Session.”Die Teilnahme am Turnier in Baunatal sei wichtig gewesen, so das Trainerteam. Hier findet im kommenden Jahr (23./24.03.2019) das Halbfinale zur Deutschen Meisterschaft statt. So konnten die Tänzerinnen bereits die Halle, die Bühne und das Umfeld kennenlernen.Eine Woche später (30./31.03.2019) finden die Deutschen Meisterschaften in Braunschweig statt.Alle sind sich einig: Baunatal war ein guter Auftakt und macht Lust auf mehr. […]

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Pflegekräfte aus Rumänien lernen die Regio kennen

Sieben neue Pflegekräfte aus Rumänien lernen bei einer Rundreise den Kreis kennen. Unter Leitung von Gerhard Ludwig wurden den neuen im Kreis tätigen Pflegefachkräften wichtige und schöne Stationen insbesondere im Südkreis näher gebracht. Die Tour startete beim Kreishaus in Borken und führte über die Freizeitanlagen am Pröbstingsee zur Innenstadt nach Rhede und von dort weiter nach Bocholt, abschließend fuhr die Gruppe zum Wasserschloss Gemen und von dort zum verkaufsoffenen Sonntag nach Borken.Vor dem Hintergrund des Fachkräftemangels in der Pflege startete in den vergangenen Wochen das Projekt CareTrain im Kreis Borken. Partner im Kreis sind der DRK-Kreisverband und die Azurit-Gruppe in Bocholt. Die neuen Fachkräfte aus Rumänien sind eingesetzt in den Azurit-Pflegeheimen in Bocholt und Rhede sowie in den Wohngruppen und ambulanten Pflegediensten des Deutschen Roten Kreuzes in Gronau und Bocholt.Das Besondere und Neue des Projektes ist die Zusammenarbeit mit sechs ausgewählten Pflegefachschulen in Rumänien. Diese Fachschulen bilden weit über den Bedarf in Rumänien Fachkräfte aus. In Rumänien werden jährlich ca. 15.000 Pflegekräfte über den Bedarf ausgebildet, ca. 100.000 Pflegekräfte sind daher schon heute unterbeschäftigt oder ihre Kompetenz bleibt weitgehend ungenutzt. Die Pflegekräfte kommen mit einer soliden Ausbildung nach Deutschland und haben zudem Grundkenntnisse in der deutschen Sprache.Die Pflegekräfte leben auch zum schnelleren und besseren Erlernen der Sprache in Gastfamilien, es werden aktuell und in Zukunft noch weitere Gastfamilien im Kreis Borken gesucht. Gerne würden wir auch mit weiteren Trägern im Kreis Borken in Gespräch kommen und einen Beitrag zur Lösung des Fachkräfteproblems in der Pflege im Kreis Borken leisten, so der Projektleiter Hans-Gerd Spelleken (Kontakte sind möglich unter 06023-503288 oder 0172-6601858). […]

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12-Jähriger stürzt vom Parkdeck in die Tiefe und verletzt sich schwer

Ein 12-jähriger Junge aus den Niederlanden ist heute gegen 14 Uhr vom Parkdeck der Shopping-Arkaden zwölf Meter in die Tiefe gestürzt und hat sich schwer verletzt. Zeugen hatten den Jungen zuvor auf einem schmalen Podest auf dem obersten Parkdeck stehen sehen. Jetzt ermittelt die Kripo, wie es zu dem Unfall kommen konnte.Zeugen hatten offenbar den Aufprall des Jungen gehört und den Notruf gewählt. Einige versorgten den schwer Verletzten, bis die Rettungskräfte eintrafen und ihn ins St.-Agnes-Hospital brachten. Die näheren Umstände des Unfalls sind noch nicht klar. Daher hält sich die Polizei mit weiteren Informationen zurück. […]

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StadtBusse fahren am Lichtersonntag kostenlos

Bocholt. Klimafreundlich und kostenlos: Am Sonntag, 04.11.2018 (Lichtersonntag) bringen die grün-blauen StadtBusse alle Shopping-Fans stressfrei und kostenlos in die Bocholter Innenstadt und wieder nach Hause. Somit bietet sich für alle Bürgerinnen und Bürger die Möglichkeit, die StadtBusflotte auszu-probieren.Fahrplaninfos:Auf allen Linien fahren die Stadt- und TaxiBusse zwischen 13.00 Uhr (erste Fahrt in die Innenstadt, C7 und C8 ab ca. 12.20 Uhr) und 18.15 Uhr (letzte Rückfahrt in die Stadtteile) C7 und C8 um 17.45 Uhr im gewohnten 30-Min-Takt (Linien C1-C6) bzw. 60-Min-Takt (C7-Suderwick + C8-Barlo). Spezielle Aus-hänge an allen stadteinwärts liegenden Haltestellen der StadtBus-Linien und Sonderfahrpläne auf www.stadtbusbocholt.de geben Auskunft über die genauen Abfahrtszeiten. Somit bietet der Lichtersonn-tag für alle Bocholter die Möglichkeit, sich kostenlos und mit Chauffeur fahren zu lassen. Auch die Taxi-Bus-Linien T11 – T14 fahren nach telefonischer Vorbestellung im gewohnten Takt (Fon: 0800-2191920, 30min vor Abfahrtszeit) in dem genannten Zeitraum.Das Anrufsammeltaxi (AST) fährt während der Betriebszeiten der Stadtbusse, also zwischen 12.30 Uhr und 18.00 Uhr nicht von den StadtBus-Haltestellen!Auskünfte zu den einzelnen Linien, Fahrplänen und nächstliegenden Haltestellen gibt es im StadtBusCen-ter am Europaplatz (9.00 Uhr bis 18.00 Uhr, Sa: 09.00 Uhr bis 14.00 Uhr, Fon: 21919-0) oder unter www.stadtbusbocholt.de […]

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Massenschlägerei vor einer Shisha-Bar in Ahaus

Ahaus (ots) – Am Samstag meldeten mehrere Anwohner der Tembrinkstraße gegen 23.50 Uhr eine Massenschlägerei vor einer Shisha-Bar. An der Schlägerei waren ca. 30 Personen beteiligt und nach Berichten der Zeugen kam es auch zu Schussabgaben. Noch bevor die Polizeibeamten eintrafen, hatten sich die meisten Beteiligten bereits entfernt – teilweise in Pkw.Anhand der Ermittlungen vor Ort handelte es sich bei den Schussabgaben vermutlich um Schüsse mit Gaspistolen. Nach ersten Ermittlungen vor Ort soll es sich bei den benutzten Schusswaffen um Gaspistolen gehandelt haben. Der Streit entstand anhand der bisherigen Ermittlungen in der Shisha-Bar, welche Mitglieder einer überwiegend in Ahaus ansässigen Großfamilie trotz Aufforderung nicht verlassen wollten.Polizeibeamte trafen im Rahmen der Fahndung einige Personen an, die mutmaßlich an der Auseinandersetzung beteiligt waren, unter anderem im Bereich des Krankenhauses, wo ein Mitglied der beteiligten Großfamilie verletzt eingeliefert worden war. Einige seiner Begleiter wurden vor dem Krankenhaus angetroffen, andere hatten sich fluchtartig über die Feuerleiter entfernt, als sie das Erscheinen der Polizei bemerkt hatten (die Verdächtigen wurden noch angetroffen).Die angetroffenen Personen machten keine bzw. nur wenige Angaben zur Sache.Eine Schusswaffe wurde weder bei den Personen noch in den angetroffenen Pkw gefunden.Durch die Polizei wurde ein Strafverfahren eingeleitet (Besonders schwerer Fall des Landfriedensbruchs und gefährliche Körperverletzung). Die Ermittlungen dauern an.Einige der angetroffenen Personen der Großfamilie waren bereits vor wenigen Tagen in Vreden in eine Schlägerei verwickelt. www.presseportal.de/blaulicht/pm/24843/4094356 […]

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Herz-Jesu-Kirche soll stationärem Hospiz weichen

Erklärung des Kirchenvorstand der Pfarrei Liebfrauen zur Aufgabe der Herz-Jesu-KircheIm nächsten Jahr wird die Herz-Jesu-Kirche als Gottesdienstort aufgegeben. Anstelle der Herz-Jesu-Kirche soll ein stationäres Hospiz entstehen, ein Haus, in dem Menschen in der letzten Phase ihres Lebens begleitet werden.Diese Entscheidung ist nach einem langen und ausführlichen Beratungsprozess im Kirchenvorstand erfolgt. Bischof Dr. Felix Genn hat nach Anhörung der entsprechenden Gremien im Bistum und in unserer Pfarrei entschieden, dass die Herz-Jesu-Kirche als Gottesdienstort / als Kirche aufgegeben wird. Das nennt man mit dem Fachbegriff „Profanierung“.Das Thema Kirchenschließung mag überraschen, ist aber nicht ganz neu:Seit dem Zusammengehen der ehemaligen Kirchengemeinden zur größeren Pfarrei Liebfrauen ist in vielen Gesprächen in Kreisen, Gruppen und Gremien darüber gesprochen worden, wie lange wir die vielen Kirchen in unserer Pfarrei noch bei-behalten können und wollen. Sehr deutlich wurde dies im Prozess der Entwicklung des Zukunftsbildes, unseres Pastoralplans, und nach dem Dazukommen der Gemeinde St. Paul geäußert.In unserem Zukunftsbild haben wir bezüglich der Kirchengebäude geschrieben:„Als größere Pfarrei nach einem Fusionsprozess verfügen wir über eine große Anzahl von Gebäuden. Wir wissen, dass wir auf Dauer nicht alle Gebäude mit dem gewohnten pastoralen Leben füllen können. Uns ist klar, dass dies zum einen die Aufgabe von kirchlicher Nutzung mancher Gebäude und / oder deren Umwidmung bedeuten kann.“Anlass für die Aufgabe der Herz-Jesu-Kirche als Kirchenraum ist die Anfrage und das Angebot der möglichen Nachnutzung: Die OMEGA Hospiz-Stiftung Bocholt möchte hier zusammen mit der Bischöflichen Stiftung Haus Hall ein stationäres Hospiz errichten, wie ich es schon erwähnt habe. Das heißt: Aus oder anstelle der Herz-Jesu-Kirche soll ein Haus errichtet werden, in dem Menschen in der letzten Phase ihres Lebens gut leben können unter guter fachlicher Begleitung, Betreuung und Pflege. Die Begleitung Sterbender ist ein zutiefst christlicher Dienst. Auch wenn wir in der Herz-Jesu-Kirche – vermutlich ab Herbst nächsten Jahres – keine Gemeindegottesdienste mehr feiern, bleibt doch eine christliche Nutzung im Sinne der Botschaft Jesu. Von der Entscheidung über die Aufgabe der Herz-Jesu-Kirche sind der Kindergarten und das Pfarrheim Herz-Jesu ausdrücklich nicht betroffen.Für den Standort des Hospizes anstelle der Herz-Jesu-Kirche spricht die Lage in einem Wohngebiet, die Nähe zum Agneshospital mit der Palliativ-Station sowie die Nähe von Schule, Kindergarten und Pfarrheim in unmittelbarer Nachbarschaft.Sicher stellen sich jetzt viele Fragen: Was ist mit den Schulgottesdiensten? Was ist mit der monatlichen kfd-Messe, dem Messgesang des Kirchenchores? Alle diese Fragen werden wir in der nächsten Zeit mit den betreffenden Personen besprechen.Die Herz-Jesu-Kirche wird – so erste Überlegungen – vermutlich Ende September 2019 aufgegeben und geschlossen. Mit dem Ortsausschuss Herz-Jesu und dem Pfarreirat werden wir in den nächsten Monaten überlegen, wie wir den Abschied von der Herz-Jesu Kirche gut gestalten können.Dies ist ohne Frage eine traurige Nachricht für uns alle in der Pfarrei Liebfrauen. Denn die Aufgabe einer Kirche ist schmerzlich und zeigt, wie sehr sich gewohntes kirchliches Leben verändert, wie z. B. die Zahl der Mitfeiernden im Gottesdienst. Gerade für die Gemeindemitglieder, die sich der Herz-Jesu-Kirche besonders verbunden fühlen und sie als ihre Kirche ansehen, ist dies sehr schmerzlich und traurig. Das hier jedoch ein Hospiz für sterbende Menschen entstehen soll, stimmt uns im Kirchenvorstand zuversichtlich, eine sehr geeignete Nachnutzung in Aussicht zu haben, die die christliche Botschaft auf andere Weise verkündet, nämlich im karitativen Dienst an den Nächsten.Dies wurde am vergangenen Sonntag in allen Sonntagsmesse den Gemeindemitgliedern der Pfarrei Liebfrauen mitgeteilt.  […]

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JU schlägt großes Jubiläumsjahr zu 800 Jahre Bocholt vor

Bereits vor rund 800 Jahren erhielt Bocholt das Stadtrecht. Damit gehört unsere Stadt zu den 100 ältesten Städten Deutschlands. Die Junge Union (JU) Bocholt fordert nun, das Stadtjubiläum 2022 mit einem großen Jubiläumsjahr zu feiern. Hierfür solle ein Jubiläumskomitee gegründet werden, das mit der Planung und Vorbereitung beauftragt wird. Einen entsprechenden Antrag schlug der Vorsitzende der JU Bocholt und Stadtverordnete Lukas Behrendt der CDU-Fraktion vor.„Das 800-jährige Stadtjubiläum ist ein großes Ereignis, das würdig begangen werden sollte“, erklärt Lukas Behrendt. „Die Junge Union schlägt daher ein Jubiläumsjahr vor, das allen Bocholterinnen und Bocholtern etwas zu bieten hat. Mit tollen Veranstaltungen soll der Bevölkerung auch die lange Stadtgeschichte nähergebracht werden“, so der JU-Vorsitzende.Da die Vorbereitung für ein solches Jubiläumsjahr Zeit benötigt, muss bereits jetzt ein Komitee die Arbeit aufnehmen, schreibt Behrendt in dem Antrag. Neben der Stadtverwaltung sollen auch der Bocholter Nachtwächter Florian Sauret, die Ortsheimatvereine, sämtliche Sport- und Schützenvereine sowie die Kirchengemeinden einbezogen werden. Außerdem schlägt die JU vor, Projekte, Wettbewerbe und Aktionswochen an Bocholter Schulen zu veranstalten. Auch alle Bocholterinnen und Bocholter sollen sich frühzeitig beteiligen können. Hierfür regt die Junge Union einen Ideenwettbewerb an.Der Bocholter Nachtwächter Florian Sauret freut sich über den JU-Vorschlag: „Ich begrüße den Antrag sehr. Ein Stadtjubiläum ist eine hervorragende Gelegenheit sich medienwirksam positiv als Stadt darzustellen.“ Außerdem schlägt er vor, Aktionen auch für Ortsfremde zu konzipieren: „Die Bedeutung des Tourismus für unsere Stadt wird von vielen Bocholtern immer noch unterschätzt. Dabei verdient der wachsende Markt des Fahrradtourismus die volle Aufmerksamkeit. Aktionen, die mit dem Stadtjubiläum einhergehen, sollten daher für Bocholter als auch für Ortsfremde konzipiert sein und ein Magnet für ein breites Publikum darstellen.“Die CDU-Fraktion hat den Antrag der Jungen Union Bocholt in ihrer Fraktionssitzung angenommen und wird ihn in die nächste Sitzung der Stadtverordnetenversammlung am 21. November einbringen. […]

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