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Unbekannte sprengen Geldautomaten und setzen dadurch Bankfiliale in Brand

Rhede (ots) – Bargeld haben sie nicht erbeutet, stattdessen aber erheblichen Sachschaden hinterlassen: Unbekannte haben in der Nacht zum Donnerstag versucht, in Rhede einen Geldautomaten zu sprengen. Abgesehen hatten sie es auf eine Bankfiliale an der Krechtinger Straße. Gegen 03.00 Uhr erschütterte eine Explosion das Gebäude. Der Knall weckte einen Zeugen. Er konnte beobachte, dass sich ein vermummter Täter von der Bankfiliale entfernte. Der Unbekannte flüchtete mit einem weiteren Täter in einer schwarzen Limousine. Durch die Sprengung entstand zudem ein Brand in der Bankfiliale, den die Feuerwehr löschen konnte. Der entstandene Sachschaden liegt nach ersten Schätzungen circa bei 50.000 Euro. Die Polizei bittet um Hinweise an das Kriminalkommissariat in Borken: Tel. (02861) 9000. […]

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Schnupperstudium und Orientierungsworkshops an der Westfälischen Hochschule

Während des Wintersemesters 2018/2019 lädt die Westfälische Hochschule interessierte Schülerinnen und Schüler ein, die Studiengänge an den Standorten Gelsenkirchen, Bocholt und Recklinghausen im Rahmen eines Schnupperstudiums zu entdecken. Zudem unterstützen Orientierungsworkshops an allen drei Standorten die Studieninteressierten dabei, einen für sie passenden Studiengang deutschlandweit zu finden.Gelsenkirchen/Bocholt/Recklinghausen. Ab dem 15. Oktober kann in alle 26 Bachelor-Studiengänge der Westfälischen Hochschule hineingeschnuppert werden. Ein spezielles Schnuppervorlesungsverzeichnis gibt Auskunft, welche Veranstaltungen für einen Besuch geöffnet sind. Überwiegend sind dies ein bis zwei Veranstaltungen pro Woche in jedem Studiengang. Für den Studiengang „Journalismus und Public Relations“ in Gelsenkirchen gilt sogar, dass alle Veranstaltungen des Studiengangs besucht werden können. Einzelpersonen oder auch kleinere Gruppen können ohne Anmeldung einfach am Schnupperstudium teilnehmen. Die Teilnahme am Schnupperstudium ist kostenfrei. Alle Informationen dazu stehen im Internet unter www.w-hs.de/schnupperstudium .Darüber hinaus können Studieninteressierte im Studiengang „Molekulare Biologie“ vom 22. bis 25. Oktober live in ein naturwissenschaftliches Studium am Standort Recklinghausen hineinschnuppern. Neben Vorlesungen, Übungen und Laborführungen stehen die Studienfachberater und Studierende aus den höheren Semestern für alle Fragen zum Studium und Leben auf dem Campus zur Verfügung. Das Angebot ist sowohl für einzelne Schülerinnen und Schüler als auch für Schulklassen und Lehrkräfte gedacht. Allerdings wird für Gruppen um eine individuelle Terminvereinbarung mit Professor Dr. Andreas Beyer unter andreas.beyer@w-hs.de gebeten.Ergänzend zum Schnupperstudium bietet die „Zentrale Studienberatung“ der Westfälischen Hochschule Workshops zur allgemeinen Studienorientierung an. Dieses Angebot gilt ebenfalls für alle drei Standorte und für die kommenden Schul-Herbstferien. In den Workshops unterstützen Studienberaterinnen und -berater der Westfälischen Hochschule die Interessenten beim Entwickeln individueller Strategien, um einen für sie passenden Studiengang entweder an einer Fachhochschule oder Universität zu finden. Die Workshops sind an den Standorten Gelsenkirchen am Dienstag, 16.10.2018, in Recklinghausen am Donnerstag, 18.10.2018, sowie am Standort Bocholt am Freitag, 19.10.2018, jeweils von 09:30 Uhr bis etwa 13:00 Uhr. Hierfür notwendige Anmeldeformulare und weitere Informationen stehen unter dem Link www.w-hs.de/orientierungsworkshops . Auch die Teilnahme an diesen Workshops ist kostenfrei. […]

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Soziale Liste für weitere Erlebnisgastronomie am Aa-See

Die Stadtverwaltung soll prüfen, ob es am Aa-See nicht noch Raum für eine zusätzliche Erlebnisgastronomie gibt. Diesem Antrag der Sozialen Liste stimmte jetzt der Ausschuss für Anregungen und Beschwerden einstimmig zu. „Wir sind schon länger an dem Thema dran“, hatte zuvor Stadtbaurat Daniel Zöhler erklärt. Die Soziale Liste freute sich dermaßen, dass sie ihm dafür eine Urkunde verleihen wollte.Allerdings gibt es für eine neue Gastronomie noch ein paar Hindernisse. In der Vorlage der Verwaltung heißt es dazu: „Grundsätzlich kann durch die Ansiedlung einer besonderen und kreativen Gastronomie das Freizeitangebot und die Attraktivität des Aasees für die Bocholter Bürger und für auswärtige Gäste erhöht werden. Bei der Suche nach einem geeigneten Standort sind jedoch verschiedene Aspekte, wie z. B. die bereits bestehenden Gastronomien „Ottilie“ und„Schiffchen“, die zu schützenden naturnahen Uferbereiche und die erforderliche Erreichbarkeit eines neuen Gastronomieangebotes zu beachten. Aus diesem Grund sollte die Suche nach einem potentiellen Standort ergebnisoffen, unter Beteiligung der verschiedenen betroffenen Fachbereiche bzw. des Stadtmarketings/Tourist-Info und möglichst innerhalb eines Gesamtkonzeptes erfolgen.“ […]

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Musikschule Bocholt-Isselburg erhält Auszeichnung für ihr Projekt “Musik im Quartier”

Bocholt/Düsseldorf (PID). Die Musikschule Bocholt-Isselburg wurde für ihr Projekt “Musik im Quartier” jetzt vom Sparda-Musiknetzwerk mit einem 2.500 Euro dotierten Preis ausgezeichnet. Die Preisverleihung fand am 29. September im Partika-Saal der Robert Schumann Hochschule in Düsseldorf statt.Projekt: Musik im QuartierMöglichst viele Menschen musikalisch zusammenzubringen sowie Jung und Alt einen niederschwelligen Zugang zur Musik zu ermöglichen sind Ziele, welche die Musikschule Bocholt mit ihrem Projekt “Musik im Quartier” verfolgt. So finden seit nunmehr drei Jahren monatlich musikalische Nachmittage in verschiedenen Stadtteilen (Quartieren) statt. Für jedes Quartier gibt es ein eigenes Konzept, das gemeinsam mit interessierten Akteuren vor Ort (Kindergärten, Schulen, soziale Einrichtungen etc.) entwickelt wird und auf die vorhandenen Ressourcen sowie die dort lebenden Menschen abgestimmt ist.Treffen sich in einem Quartier eher Senioren, haben sich in anderen Stadtteilen gemeinsame Musikgruppen von Senioren und Kindergartenkindern gebildet. Wiederum andere Quartiere trommeln mit behinderten Menschen. Alle Quartiersangebote sind kostenfrei. Die Musikschule arbeitet dabei eng mit örtlichen Akteuren wie dem Verein “Leben im Alter”, dem städtischen Seniorenbüro, der AWO, dem Caritasverband und weiteren zusammen.Die Jury des Sparda-Musiknetzwerkes würdige mit der Auszeichnung ganz besonders die individuell spezifische Angebotsstruktur für die einzelnen Quartiere, die beispielhaft auch für andere Kommunen wirken könne, hieß es.Hintergrund: Sparda-MusiknetzwerkDas Sparda-Musiknetzwerk fördert Projekte, die der Zukunftsorientierung musikalischer Bildungsarbeit dienen und einen modellhaften Charakter haben. Einmal jährlich werden bis zu vier Auszeichnungen vergeben. Sie stehen für ein beispielhaftes Engagement in den formulierten Themenfeldern “Willkommenskultur leben / Nachwuchs finden / Demographischen Wandel gestalten / Kulturelles Erbe pflegen”.In ihrem Grußwort lobte Ursula Wißborn, Vorstand der Sparda-Stiftung, das Engagement aller Beteiligten: “Sie tragen dazu bei, die vielfältige Kultur in unserem Land in Bewegung zu halten.”Vor Ort präsentierten sich die frisch gebackenen Ausgezeichneten auch mit einem Musik- bzw. Filmbeitrag. Dabei brachten alle Beteiligten ihre Liebe zur Musik enthusiastisch zum Ausdruck. Die Auftritte selbst spiegelten die große Bandbreite der prämierten Projekte wider und begeisterten das Publikum.Vertreter von Land und Kommunen, wie Thomas Baerens vom Ministerium für Kultur und Wissenschaft des Landes Nordrhein-Westfalen und Thomas Waschki, Kulturdezernent der Stadt Bocholt, bestätigten durch ihr Kommen die Wichtigkeit kommunaler Musikschulen und Laienmusikensembles.InternetWeitere Informationen über das Sparda-Musiknetzwerk, seine Auszeichnung und die Projektförderung unter www.sparda-musiknetzwerk.de . […]

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100 Prozent gegen Abschaffung der KiTa-Gebühren in Bocholt

Rainer Sauer versuchte es mit Polemik. „Jetzt haben Sie die Chance, Bocholt endlich zu einer kinder- und familienfreundlichen Stadt zu machen“ rief der Vorsitzende der Sozialen Liste Bocholt den Mitgliedern des Beschwerdeausschuss zu, als es um seinen Antrag auf Abschaffung der KiTa-Gebühren ging. Doch es half nichts. Einstimmig lehnten die Ausschussmitglieder ab.Für die Antragsteller war der Fall klar. Wenn nur ein Teil der 6 Millionen Euro, die seinerzeit durch die ihrer Meinung nach ungerechtfertigte Anhebung der Grundsteuer in die Kassen der Stadt geflossen seien, für den Verzicht auf KiTa-Gebühren genutzt würden, sei bereits alles finanziert, so Sauer. Der Erste Stadtrat hielt dagegen, das Bocholt schon jetzt mehr als kinder- und familienfreundliche sei. „Was Sie da sagen ist einen Diffamierung aller, die in diesem Bereich hervorragend arbeiten“, ergänzte er weiter. […]

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Beschwerdeausschuss schmettert Wahlcasting „Bocholt sucht eine/n Bürgermeister/Bürgermeisterin“ ab

Keine Chance für das von der Sozialen Liste angeregte Wahlcasting „Bocholt sucht eine/n Bürgermeister/Bürgermeisterin“. Der Ausschuss für Anregungen und Beschwerden lehnte das Ansinnen einstimmig ab. Er hielt sich an die Kritikpunkte der Verwaltung, die meinte, eine Art Vorauswahl verstoße klar gegen Neutralitätsprinzip und damit gegen das Kommunalwahlgesetz. Außerdem sei im Etat des Wahlleiters kein Geld für eine ausgiebige Kampagne vorgesehen.Wie berichtet, hatte die Soziale Liste dafür plädiert, mit einer Video- und Werbekampagne rechtszeitig vor 2020 nach geeigneten Kandidatinnen und Kandidaten zu suchen. Nach Sichtungen der Bewerbungen sollten sich alle Parteien dann möglichst auf eine/n Kandidatin/Kandidaten einigen und diese/n dem Wahlvolk vorschlagen.Das ging den anderen dann aber doch entschieden zu weit. „Aber es steht ihnen natürlich, frei sich unserem Kandidaten anzuschließen“, kommentierte süffisant Reiner Bones (CDU). […]

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FDP gegen Mehrheitsverzicht bei der Wirtschaftsförderungs- und Stadtmarketing-Gesellschaft

Die FDP ist gegen Mehrheitsänderungen im Aufsichtsrat der Wirtschaftsförderungs- und Stadtmarketing-Gesellschaft Bocholt. Wie berichtet, hatte die Verwaltung vorgeschlagen, auf ein Prozent der bisher 51 Prozent Mehrheitsanteile zu verzichten. Dadurch muss die Kommune im Gegenzug für ihre Zuschüsse an die Gesellschaft künftig wohl keine Umsatzsteuer mehr entrichten. Das wierderum bringt Einsparungen von rund 25.000 Euro jährlich. Die Liberalen aber sind dagegen.”Im Aufsichtsrat der Wirtschaftsförderungs- und Stadtmarketing Gesellschaft Bocholt steht der Stadt Bocholt aktuell 51% des Stimmrechtes zu. Dadurch liegt das mehrheitliche und entscheidende Stimmrecht bei der Politik, dies gibt der Politik Kontrolle und Einfluss auf Entscheidungen in der Gesellschaft. Um unserer Kontrollfunktion und unserem politischen Auftrag gerecht zu werden, müssen wir notgedrungen eine jährliche Umsatzsteuerzahlung akzeptieren. Die FDP Fraktion wird daher gegen diese Änderung stimmen und sie ablehnen“, schreibt Burkhard Henneken in einer Pressemitteilung.Foto: Die FDP im Gespräch mit Stadtmarketing-Cehf Ludger Dieckhues. Foto: FDP […]

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Niederländische Raumplaner besuchen Bocholt

Bocholt (EUBOH). Ihren Teamtag verbrachten 18 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter aus der Abteilung Raumplanung, -ordnung und Stadtgrün der niederländischen Nachbargemeinde Winterswijk am Montag, 1. Oktober 2018, erstmalig nicht in ihrem Rathaus sondern in Bocholt. Hier interessierte sie besonders die Entwicklung von kubaai, einem urbanen Kulturquartier beidseits der Bocholter Aa zwischen Innenstadt und Aa-See, Industriestraße und Don-Bosco-Straße.Zu Beginn ihres Besuches in Bocholt empfing die stellvertretende Bürgermeisterin Hanni Kammler die Gäste offiziell im Rathaus. Sie stellte ihnen die Stadt als grenznah und ländlich, dabei kulturell und metropol vor. Ein Bocholt-Film ließ den Worten Bilder folgen.Alte Hallen und GebäudeUdo Geidies, Projektkoordinator und von Anfang am kubaai-Projekt beteiligt, zeigte den interessierten niederländischen Gästen das neue Quartier kubaai. Wo heute noch die alten Produktionshallen und Spinnereigebäude, Maschinenhallen und Schornsteinreste von der Bocholter Textilindustriegeschichte zeugen, entstehen in den nächsten Jahren in einem urbanen Quartier Gebäude und Häuser.Udo Geidies zeigt auch das bereits fertige Gebäude im neuen Quartier. Aus einer alten, jahrelang leerstehenden Spinnerei an der Industriestraße ist ein spanndender Kulturort geworden, das LWL TextilWerk. Hier gibt es seit 2011 Ausstellungs- und Veranstaltungsräume und eine Gastronomie hoch über den Dächern Bocholts. Von dort blickt man auf die andere Seite der Aa, wo die Weberei steht. Ab November 2018 sind beide Museumsteile mit einer Podiumsbrücke verbunden, berichtete die stellvertretende Bürgermeisterin, so dass hier Europas größtes Textilmuseum entsteht.Baustellen in der Bocholter InnenstadtAm Nachmittag führte Odette Wiese, verantwortlich für die städtebauliche Rahmenplanung und Konzeptionierung bei der Stadt Bocholt, die niederländischen Besucherinnen und Besucher durch die Bocholter Innenstadt. Hier stellte sie ihnen insbesondere die aktuelle Situation am ehemaligen Karstadt-/Hertie-Gelände vor. Die dortige Baugrube sieht Neubauten für die Stadtsparkasse Bocholt, Wohnungen und einem großen Peek & Cloppenburg-Gebäude vor. Außerdem war dort die Umlegung der Straßenführung für die Gäste von besonderem Interesse. Mit vielen neuen Eindrücken und zahlreichen Informationen fuhr die Gruppe am späten Nachmittag nach Winterswijk zurück. […]

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Online-Visitenkarte für „Dinxperwick“

Bocholt (EUBOH). Wo bekommt man Brot und Brötchen? Welche Vereine gibt es? Wann haben die Kirchen geöffnet? Auf diese und viele weitere Fragen erhalten nicht nur die Einwohner des Grenzdorfes „Dinxperwick“ künftig online die gewünschten Antworten. Auf der neuen Webseite www.dinxperwick.info finden Interessierte erstmalig Informationen rund um den Bocholter Stadtteil Suderwick und den benachbarten niederländischen Ort Dinxperlo.Die neue zweisprachige Internetpräsens für das deutsch-niederländische Grenzdorf “Dinxperwick” ist ein Ergebnis aus dem INTERREG-Projekt “KRAKE: Krachtige Kernen – starke Dörfer”. Im Beisein des Ersten Stadtrats Thomas Waschki und dem Bürgermeister der Gemeinde Aalten, Anton Stapelkamp, ging sie am Freitag, 28. September 2018, an den Start. Das Projekt wird vom EU-Förderprogramm zur Stärkung des ländlichen Raumes “LEADER” unterstützt.Es beginnt mit einem SuchwortDen Entwicklern der Internetseite vom GrenzBlickAtelier war es wichtig, dass die neue Internetseite www.dinxperwick.info praktisch ausgelegt ist. Mit der Eingabe eines Suchwortes auf der ersten Seite – egal ob in Niederländisch oder Deutsch – gelangt man auf verschiedene Auswahlmöglichkeiten. Der zweite Klick führt über einen Weblink von Google maps zu den gewünschten Informationen. “Wir können nicht die Informationen in der Größenordnung und Aktualität vorhalten, was Google zu Geschäften, Einrichtungen, Vereinen etc. zusammengetragen hat” so Joop van Reeken vom GrenzBlickAtelier. “Wir nutzen diese Informationen jedoch, damit unsere Nutzerinnen und Nutzer aktuell und schnell das Gewünschte nachlesen können”, so van Reeken weiter.Akribische Suche nach InformationenDas Projekt startete damit, dass alle relevanten Informationen für eine Bestandsanalyse zusammengetragen wurden. So sammelte z. B. ein ehrenamtlich in dem Projekt tätiger Vater mit seinem Sohn alles Wissenswerte über Suderwick und Dinxperlo. Sie fuhren mit dem Fahrrad durch den Ort und führten jedes Geschäft, jede Bushaltestelle und jeden Briefkasten etc. in einer Liste auf. Außerdem trugen Organisationen, Vereine und Kommunen auf beiden Seiten der Grenze Informationen aller Art zusammen. Diese lagen an keiner Stelle in geballter Form für das Grenzdorf vor.”Auch mit der neuen Internetseite können wir nicht darauf verzichten” erklärte Verena Winter vom GrenzBlickAtelier, “die Informationen immer wieder persönlich zu prüfen.” Sie bat darum, dass man z. B. Fehler, Ergänzungen oder Änderungen jederzeit melden sollte, damit die neue Internetseite ihren Dienst für viele Jahre aktuell verrichten kann.Kühlschrankliste wird gedrucktAuf Grundlage der neuen Webseite soll es für das Grenzdorf “Dinxperwick” noch eine “Kühlschrankliste” geben. Hier bekommt man in einem Faltblatt die wichtigsten Informationen zu Geschäften, Vereinen und Einrichtungen in Verbindung mit einem Stadtplan. Diese Liste soll sowohl Gästen als auch Neubürgerinnen und –bürgern helfen, sich schnell in der neuen Umgebung zurecht zu finden. Auch für Menschen, die schon länger in der Region wohnen, soll diese Liste aufgrund ihrer erstmalig grenzüberschreitend gesammelten Informationen von großem Nutzen sein. Ziel des gesamten Projektes ist, die Dorfstrukturen zu stärken, die Lebensqualität zu erhalten bzw. zu verbessern und die soziale Zukunftsfähigkeit des Dorfes zu sichern. […]

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Ampel am “penny”-Markt fällt aus

Bocholt (PID). Die Ring-Ampel im Verkehrsdreieck Dinxperloer Straße / Am Butenwall / Nordwall (Ampel beim Penny-Markt) ist zurzeit außer Betrieb. Ursache ist ein technischer Defekt. Das teilt die städtische Verkehrsabteilung mit.Verkehrsteilnehmer werden um besondere Vorsicht gebeten. Besonders die vom Nordwall Richtung Westend abbiegenden Verkehrsteilnehmer müssen die Vorfahrt beachten.Die Reparaturarbeiten sind in die Wege geleitet worden, können aber bis Ende der Woche andauern. […]

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Programm für die Kirmes 2018 steht

Die Bocholter Kirmes findet in diesem Jahr vom 19. – 22. Oktober statt und ist das Veranstaltungshighlight im westlichen Münsterland und immer einen Besuch wert.Aus etwa 2.000 Bewerbungen wurden 300 Schausteller und heimische Wirte ausgewählt. Und das Schönste ist: Für jeden ist etwas dabei – so wie es sich für eine traditionelle Familienkirmes gehört. Insgesamt warten auf der gesamten Kirmes eine bunte Mischung aus rasanten Fahrgeschäften, Familien- und Kinderattraktionen sowie Imbiss-, Ausspielungs– und Ausschankgeschäften auf die hunderttausenden Besucher aus der Region und den benachbarten Niederlanden, die auf der Bocholter Herbstkirmes immer herzlich willkommen sind.Aber nicht nur die Attraktionen sorgen für reichlich Abwechslung. Auch die verschiedenen Besucherzeiten haben ihre eigene Charakteristik. Während sich in den Mittagsstunden und den frühen Abendstunden die Familien auf dem Kirmesplatz und in der City tummeln, wechselt zum Abend hin das Publikum. Dann kommen besonders die Partyfans und die Jugendlichen auf ihre Kosten. Dabei ist in den Schaustellerkreisen längst bekannt: Die Bocholter feiern ihre Kirmes FRIEDLICH! Und weil dies längst nicht in jeder Stadt der Fall ist, kommen auch die Schausteller immer wieder gerne nach Bocholt.Während sich die ganze Stadt auf diesen Höhepunkt, wie immer am dritten Oktoberwochenende freut, steckt das Stadtmarketing Bocholt natürlich noch mitten in den Vorbereitungen. So wird eine komplette Infrastruktur mit Strom- und Wasserversorgung, sowie eine veränderte Verkehrsführung geschaffen, das Sicherheitskonzept besprochen und die Werbemaßnahmen koordiniert.„Der Aufwand ist sehr groß, aber es lohnt sich. Die Bocholter Kirmes bietet den Besuchern unendlich viele Perspektiven, weil sich das Kirmesspektakel nicht nur auf dem Berliner Platz sondern ein Großteil in der gesamten City abspielt“, so Markus Kock, der beim Stadtmarketing Bocholt für die Organisation der Kirmes verantwortlich ist.RAHMENPROGRAMM:·       Am Freitag beginnt die Kirmes mit der traditionellen Eröffnungs-Happy-Hour von14.00 Uhr bis 17.00Uhr. Alle Fahrgeschäfte fahren zum halben Preis oder geben für einen Ticketpreis zwei Fahrchips heraus. ·       Der Volksbank Bocholt-Seniorennachmittagfindet ebenfalls, wie gewohnt am Freitagvon 15.00 Uhr bis 17.00 Uhr (Einlass 14.30 Uhr) im Schumacherstand statt·       Die offizelle Erföffnung der Bocholter Kirmes findet in diesem Jahr zum zweiten Mal amFreitag, um 18.00 Uhr vor dem Riesenrad statt·       Großes Synchronfeuerwerkwird am Freitag ab 20.30 Uhr über dem Kirmesplatz gezündet·       Im Schumacherstand XXL (ehemliger Standort der Bayernfesthalle) herrscht an allenTagen ausgelassene Partystimmung.ÖFFNUNGSZEITEN der Bocholter Kirmes:Freitag,           19.10.2018 von 14.00 Uhr bis 02.00 UhrSamstag,        20.10.2018 von 11.00 Uhr bis 02.00 UhrSonntag,         21.10.2018 von 11.00 Uhr bis 01.00 UhrMontag,           22.10.2018 von 11.00 Uhr bis 23.00 Uhr ATTRAKTIONEN auf dem Berliner Platz/ Meckenemstraße:•   „Apollo“ von Küchenmeister•   „Rainbow -Truck“ von Kaiser-Benna•   „Hangover“ von Schneider•   „Traumschleife“ von Söhngen•   „Spinning Racer“ von Bruch•   „Zirkuswelt“ von Kaiser•   „Infinity“ von Hoefnagels•   „Mini Cars“ von Fellerhoff•   „Jumpstreet“ von Klaasen•   „Sieben-Himmel-Fahrten“ von Schmelter•   „Shake & Roll“ von Schäfer•   „Mini-Jet“ von Müller•   „Die Krake“ von Markmann•   „Barock Kinder Kettenkarussell“ von Lenz•   „Beach Jumper“ von Wegener•   „Der Traumflug“ von Schmelter•   „Break Dance“ von Bruch•   „Autoskooter Number 1“ von Isken•   „Villa Wahnsinn“ von Olnhausen•   „Europarad“ von Kipp•   „New World 3000” von Welte•   „Der große Wellenflug“ von Wendler•   „Piraten Rutsche“ von Meyer•   „Disco Jet“ von Heitmann•   „Looping the Loop“ von Anton•   „Autoscooter Highway NO 1.“ Von Scheider […]

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Pony sitzt an der B67 zwischen Leitplanke und Lärmschutzwand fest

Borken (ots) – Am Ende mussten die Leitplanken weichen: Ein Pony hatte sich am Sonntag gegen 11.00 Uhr an der B67 in Borken in eine missliche Lage gebracht, aus der es nur mit Hilfe der Feuerwehr wieder herauskam. Das Tier hatte sich ausgerechnet den schmalen Raum zwischen Leitplanke und Lärmschutzwand für seinen “Spaziergang” in Richtung Dülmen ausgesucht. An einem einbetonierten Straßenschild war allerdings Schluss mit der Wanderschaft. Zum Umdrehen reichte der Platz aber nicht, und auch rückwärts mochte sich das Tier nicht bewegen. Kräfte der Feuerwehr nahmen die Leitplanke ab und brachten das Tier zurück in seinen Stall. […]

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Stadt vermarktet Baugrundstücke in Lowick und Mussum

Bocholt (PID). Die Stadt Bocholt vermarktet jetzt Baugrundstücke in den Ortsteilen Lowick und Mussum. Im Ortsteil Hemden gibt es noch zwei Einzelgrundstücke für „Einheimische“ mit Ortsbezug. Ein Exposé mit allen für eine Grundstücksbewerbung erforderlichen Daten (Lagen, Bauweisen, Preise, Muster) sowie ein Bewerbungsformular ist auf der städtischen Homepage unter www.bocholt.de/rathaus/planen-bauen-verkehr/baugrundstuecke abrufbar.Telefonische Informationen erteilt der Fachbereich Grundstücks- und Bodenwirtschaft unter Tel. 02871 953-293 oder -289. Bewerbungsfrist ist der 31. Oktober (Tag des Posteingangs). Später eingehende Bewerbungen werden nachrangig behandelt. Die Bewerbung ist kostenfrei.Ortsteil LowickIn Lowick-Ost entsteht zurzeit das Neubaugebiet Elsenpaß / Heinrich-Haltermann-Weg. Dort entstehen 36 Grundstücke, davon 14 Grundstücke mit Doppelhaushälften und 22 Grundstücke für freistehende Häuser. Der Grundstückspreis beträgt 165 Euro/qm. Derzeit finden dort Erschließungsarbeiten statt, baureif sind die Baufelder frühestens Anfang 2019.Ortsteil MussumIm Ortsteil Mussum werden am Pater-Weikamp-Weg sieben Grundstücke von der Stadt vermarktet. Der Grundstückspreis liegt bei 165 Euro/qm. Baureife besteht frühestens Anfang 2019.Nach Auswertung der Bewerbungen sollen ab Dezember die Vermarktungsgespräche starten; der Verkauf ist für Anfang 2019 vorgesehen nach Abschluss der Erschließungsmaßnahmen.Ortsteil HemdenIm Ortsteil Hemden sind noch zwei Grundstücke für Doppelhaushälften frei. Diese Angebote richten sich an “Einheimische, die einen besonderen Ortsbezug haben.Ausblick 2019/2020: Stenern und BiemenhorstFür die Jahre 2019/2020 ist nach heutigem Stand die Ausschreibung der Neubaugebiete Stenern “Im Ellerbrock” (Anteil Stadt Bocholt ca. 7 Baugrundstücke) und Biemenhorst “Biemenhorster Weg” (Anteil Stadt Bocholt ca. 11 Baugrundstücke) geplant. Beide Projekte befinden sich im baurechtlichen Verfahren. […]

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BOHFOTO – mach mit! Sieger sind ermittelt

Bocholt. BOHFOTO – mach mit!, die 3D-Kunstaktion in Bocholt mit Fotowettbewerb, ist beendet. Vom 07.09. – 28.09. waren sowohl Bocholter wie auch Nicht-Bocholter aufgerufen, kreative Fotos mit den spektakulären 3D-Gemälden, die an ausgesuchten Stellen im Innenstadtbereich installiert waren, beim Stadtmarketing Bocholt einzusenden. Das Ergebnis kann sich sehen lassen: Insgesamt rund 400 Fotos gingen über WhatsApp, SMS oder E-Mail beim Stadtmarketing ein. Geschäftsführer Ludger Dieckhues zeigt sich beeindruckt: „Wir haben eine positive Resonanz erhalten. Die Besucher mussten hier selbstständig aktiv werden und das haben sie auch getan.“ Eine Jury bestehend aus Jule Wanders (Kulturamt Stadt Bocholt), Robert Vogel (robert vogel fotografie.werbung), Dirk Gubatz, Martina Looser (beide Sales Promotion) sowie Claudia Hasenkox und Lisa Hebing (beide Stadtmarketing Bocholt) stand vor der schweren Aufgabe, die besten 20 Fotos auszuwählen. Prämiert wurden diese Bilder mit Einkaufsgutscheinen im Wert von 100 € beim Bokeltsen Treff am 30.09.18. „Es sind ganz großartige und kreative Bilder dabei und die Menschen scheinen jede Menge Spaß beim Fotografieren gehabt zu haben“, so Stadtmarketing Mitarbeiterin Claudia Hasenkox. „Da sind ganz gewiss auch jede Menge Bilder entstanden, die gar nicht bei uns eingereicht wurden und jetzt einfach nur Teil des privaten Fotoalbums sind. Aber auch das war durchaus so gewollt.“Fotografiert werden durfte vor dem Hintergrund der großformatigen Vorlagen in jeder erdenklichen Form. So gibt es unter den Gewinnermotiven Menschen in Kostümen, mit unterschiedlichsten Requisiten und in spektakulären Posen. Der Kreativität waren keine Grenzen gesetzt. Und da es sehr schwierig gewesen wäre, die unterschiedlichen Motive miteinander konkurrieren zu lassen, gibt es am Ende nicht einen, sondern direkt 20 Gewinnerfotos mit gleicher Bewertung.Zu den Gewinnern gehören die Fotos von: Marvin Asanovic, Café Karton, Britta Dürdoth, Carina Euting, Markus Hüls, Zoe Rose Jordan, Emilian & Danilo & Jolanda Kabakci, Tami Kalberg, Merle Klein-Hitpaß, Steffi Lobner, Sandra Nienhaus, Veronika Rabe, S. Salokat, Annette Schmeinck, Larissa Schüling, Phoebe Schulta, Ann-Katrin Sonntag, Eric Stodieck, Katja Tebroke, Saskia Willing. Die sehenswerten Siegermotive sind auf der Facebook-Seite „Bocholt erleben“ einzusehen. Anfang dieser Woche werden die 3D-Banner wieder abmontiert.Unterstützt wurde diese Aktion von der Bocholter Energie- und Wasserversorgung GmbH. […]

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„Nationalfeiertag(e)“ in Bocholt: Die Herbstkirmes 1955

Bocholt (PID). Höher, schneller, weiter – diese drei Schlagworte stehen heute für das größte Volksfest, das die Stadt seit Jahr und Tag kennt: die Bocholter Herbstkirmes. Sie ist und bleibt unter den traditionellen Festivitäten im örtlichen Jahreslauf die Nummer Eins. Und dieser alte Brauch wird nicht aufgegeben.Der oben genannte Slogan könnte auch auf die Achterbahn zutreffen, deren Foto auf der Bocholter Kirmes des Jahres 1955 entstanden ist. Es handelte sich hierbei um das Karussell – eine sogenannte Gebirgs-8-Bahn – des Unternehmers Hartkopf mit der treffenden Bezeichnung “Die wilde Maus”.Aus heutiger Sicht mag sich der Betrachter vielleicht auf Anhieb an ein hölzernes Baugerüst erinnert fühlen. Die Leute von damals kannten es nicht anders und belagerten in großer Zahl dieses Fahrgeschäft. Nachdem man am Kassenhäuschen einen Teil seines Kirmesgeldes gelassen hatte, bestieg ein jeder die Wagen, in denen offenkundig sechs Personen Platz fanden. An der Aufgangsrampe wurden die Gefährte schließlich hochgezogen, um auf der Rückseite wieder herunterzusausen. So ging es dann rasant im Wechsel weiter, bergauf und bergab, kreuz und quer durch den großzügig errichteten Bahnaufbau, bis das Ziel erreicht war.Riesenrad, Autoscooter und Luftballon-WettbewerbZu den weiteren Attraktionen der Herbstkirmes 1955 gehörte eine Raupenbahn, ein Riesenrad mit zwölf Gondeln, eine Märcheneisenbahn, ein Autoscooter oder ein Salonkarussell alten Stils. Wer wollte, ließ sich von den Geheimnissen einer japanischen Sonderschau faszinieren. Zum Auftakt der Kirmes hatte ein Bocholter Radiogeschäft überdies 1.000 Karten als Anhänger für einen Luftballon-Wettbewerb ausgegeben. Zwölf Mädchen und Jungen, deren Ballon am weitesten geflogen war, gewannen eine Freifahrt zu den Blaupunkt-Werken nach Hildesheim.Zehn Jahre nach Kriegsende fiel die Bocholter Kirmes schon bedeutend größer aus als zuvor. Neben dem Hauptplatz an der Meckenemstraße, dem Markt- und Gasthausplatz sowie der Ravardistraße wurde in jenem Jahr auch erstmals der Platz hinter dem Stadthaus an der Nobelstraße für den Kirmesbetrieb genutzt. Die Fläche, wo einst die Ruinen des Weißen Stiftes an der Realschulstraße lagen, diente als Abstellplatz für Kirmeswagen, Pkw und Motorräder. Auch eine Fahrradwache wurde dort eingerichtet. Kirmes ist ein Zauberwort geblieben, las man seinerzeit in der Presse. Daran hat sich bis heute nichts geändert.Foto: Stadtarchiv Bocholt, Text: Wolfgang Tembrink […]

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