Betrüger gibt sich als Mitarbeiter des Bocholter Amtsgerichtes aus

Bocholt (ots) – (fr) Am Montag meldete sich ein noch unbekannterBetrüger telefonisch bei einem 59-jährigen Bocholter und gab sich alsMitarbeiter der Mahnabteilung des Bocholter Amtsgerichts aus. Erforderte den Bocholter auf, noch während des Telefonats eineangeblich ausstehende Summe von 1.900 Euro zu überweisen, andernfallswürde er sofort das Konto des 59-Jährigen sperren. Der Geschädigtefiel nicht auf den Betrüger herein, beendete das Gespräch understattete Anzeige. Der Betrüger nannte sich Stefan Brand – einenMitarbeiter mit diesem Namen gibt es beim Bocholter Amtsgerichtnicht. “Gerichtliche Zahlungsaufforderungen erfolgen ausschließlich aufdem Schriftweg, zudem hat das Bocholter Amtsgericht gar keineMahnabteilung”, so Tanja Rasche-Iwand, Direktorin des BocholterAmtsgerichts, zu dem Fall. Es ist nicht auszuschließen, dass der Betrüger auch weiterhin seinUnwesen treiben wird. Gericht und Polizei raten dringend dazu, nichtauf die telefonischen Zahlungsaufforderungen einzugehen und Anzeigezu erstatten. […]

Jahreskonzert des collegium musicum mit Friedrich Lühl

Auf dem Programm des Konzerts steht das Lyrische Andante von Max Reger, das Klavierkonzert in A-Dur von Wolfgang Amadeus Mozart und drei Sätze aus der Großen C-Dur Sinfonie von Franz Schubert. Das collegium musicum spielt unter der Leitung von Annette Oehmen.Solist mit Bocholter WurzelnAls Solist für das diesjährige Konzert konnte Friedrich Lühl gewonnen werden. Geboren 1975, erhielt er seine breitgefächerte Ausbildung als Musiker u. a. am Konservatorium in Paris. Nach Erfolgen bei internationalen Klavierwettbewerben führte ihn sein künstlerischer Weg als Konzertpianist und Dirigent durch Europa. Er erarbeitete Alexander Skrijabins Gesamtwerk und führte es bei zahlreichen Festivals in Frankreich auf. Einige Jahre arbeitete Friedrich Lühl für John Williams, den großen amerikanischen Filmmusikproduzenten, der u. a. die Filmmusik für Harry Potter und Star Wars konzipierte. Friedrich Lühl schrieb über 70 Filmmusikthemen für Klavier solo und für zwei Klaviere um. Eine regelmäßige Rückzugs- und Besinnungszeit bietet ihm das Haus seines Vaters in Bocholt.Karten im VorverkaufDie Karten für das Konzert kosten 10 Euro und ermäßigt 5 Euro. Sie können an der Abendkasse und im Vorverkauf bei der Tourist-Info, Nordstr. 14, Tel. 02871-5044 sowie im Theaterbüro, Berliner Platz 1, Tel. 02871-12309, erworben werden.Die Veranstaltung führt das collegium musicum in Zusammenarbeit mit dem Fachbereich Kultur und Bildung der Stadt Bocholt durch. […]

Integration: Kongress über “Vielfalt in Bocholt”

Integration: Kongress über “Vielfalt in #Bocholt”Mo., 4. Dezember 2017, 18 Uhr, Quartierscampus Benölkenplatz // Vielfalt verändert Bocholt – Was jetzt in den Quartieren zu tun ist // Jetzt anmeldenBocholt (kte). Wie können Menschen unterschiedlicher Herkunft, Kultur, Religion, Nation, egal welchen Geschlechts oder Alters, gut miteinander leben? Zu diesem Thema findet in Bocholt am Montag, 4. Dezember 2017, ein Kongress unter dem Titel „Vielfalt verändert Bocholt – Was jetzt in den Stadtquartieren zu tun ist!“ statt. Beginn ist um 18 Uhr im Quartierscampus Benölkenplatz (Mensa-Neubau St. Georg-Gymnasium).Eingeladen sind Bürger, Ehrenamtler, Vereine, Gruppen und Institutionen, die sich beim Thema Vielfalt in Bocholt engagieren möchten.Veranstalter ist die Stadt Bocholt in Kooperation mit der städtischen Entwicklungs- und Betriebsgesellschaft der Stadt Bocholt (EWIBO) und dem Bundesinstitut für Bau-, Stadt- und Raumforschung (BBSR). Die Teilnahme ist kostenfrei. Anmeldungen unter www.ewibo.de/kongress. Anmeldeschluss ist Samstag, 25. November 2017.RückblickSeit dem letzten Kongress im April 2016 hat sich viel getan in Bocholt. Über die geleistete Arbeit in der Geflüchtetenarbeit wird es einen Rückblick geben. Zudem stellen die sieben Runden Tische Sprache, Arbeit & Beruf, Bildung & Erziehung, Kultur & Glaube, Nachbarschaft & Wohnen, Sport & Gesundheit und Ehrenamt ihre Ergebnisse vor.Ausblick wagenGelebte Vielfalt geht uns alle an. Daher soll ein Ausblick gewagt werden, wie Vielfalt in den Quartieren bzw. Stadtteilen und in der Stadtgesellschaft gelebt und gestaltet werden kann. Neben einem Impulsvortrag von Timo Heyn (empirica ag) zum Thema „Vielfalt verändert unsere Städte“, soll diese Fragestellung in Foren bearbeitet und diskutiert werden. Diese Foren werden quartiersnah eingerichtet.Programmablauf18:00 Uhr Get Together mit Imbiss und Getränken18:20 Uhr Begrüßung | Sozialdezernent Ludger Triphaus18:30 Uhr Rückblick der Geflüchtetenarbeit (u. a. der Runden Tische)19:15 Uhr „Vielfalt verändert unsere Städte“ | Timo Heyn (empirica ag)20:00 Uhr Foren-Phase (Wie kann Vielfalt vor Ort in den Quartieren gelebt werden?)21:00 Uhr Gesamtergebnisse & AusblickRückfragen an EWIBO-Mitarbeiterin Sarah Schult unter Telefon: 02871 21765-276 oder per E-Mail sschult@ewibo.de. […]

Jetzt sollen die städtisch betreuten Flüchtlinge zentral im ehemaligen Yupidu untergebracht werden

 In das ehemalige Yupidu ziehen nun wohl doch Flüchtlinge ein. Anders als ursprünglich geplant, wird deren Betreuung aber nicht vom Land Nordrhein-Westfalen veranlasst und bezahlt. Stattdessen will Kämmerer Ludger Triphaus offenbar die in Obhut der Stadt Bocholt befindlichen Menschen jetzt dort zentral unterbringen. Dadurch werden die unter anderem bislang genutzte Norbertschule und die Grundschule in Holtwick wieder frei. Das wurde jetzt während der Sitzung des Gebäudeausschusses bekannt.Wie berichtet, steht das als Zentrale Unterbringungseinrichtung (ZUE) geplante Gebäude an der Werther Straße zur Zeit leer, weil das Land es nicht benötigt beziehungsweise günstigere Alternativen gefunden hat. Die Stadt Bocholt hatte jedoch einen Pachtvertrag bis zum Jahr 2022 geschlossen und muss daher für Miete, Nebenkosten und Bewachung über 23000 Euro monatlich aufbringen. Es droht ein Millionen-Verlust.Um den zu vermeiden, will Kämmerer Triphaus nun die 251 kommunalen Flüchtlinge dort zentral unterbringen, um dadurch an anderer Stelle Kosten zu sparen. Gegen diesen Plan gibt es jedoch Widerstände.Der Grund: Die neue Strategie widerspricht den ursprünglichen Plänen der Stadt, Flüchtlinge möglichst dezentral in der Stadt unterzubringen, um keinen übergroßen sozialen Brennpunkt entstehen zu lassen. Dieses gilt künftig nicht mehr für die Erstunterbringung, sondern nur noch für die Phasen zwei und drei, dem sogenannten betreuten Wohnen und dem selbstständigen WohnenZudem muss in das Yupidu wohl noch einmal investiert werden. Denn die Anforderungen an eine kommunale Flüchtlingsunterkunft sind höher als an eine Zentrale Unterbringungseinrichtung (ZUE), in der die Betroffenen nur kurze Zeit verweilen, um dann in die diversen Städte und Gemeinde verteilt zu werden. Bei längeren Aufenthalten dagegen werden statt der Unterbringung in großen Hallen, in denen die Wohnbereiche oft nur sporadisch voneinander getrennt werden können, kleinen Einheiten empfohlen. Durch diese kann mehr Privatsphäre gesichert werden. Das verhindert nicht selten Spannungen der Bewohner untereinander.Für die Soziale Liste im Stadtrat liegt der Fall klar. „Das ganze wird finanziell schöngeredet und ist nur Kosmetik, um den öffentlichen Druck zu entgehen“, heißt es auf der Facebookseite. […]

Hotelgast aus der Schweiz setzt Zimmer unter Wasser und randaliert

Bocholt (ots) – (fr) Am Sonntagabend randalierte ein 34-jährigerSchweizer (ohne festen Wohnsitz) in einem Bocholter Hotel. Der Mannsetzte ein Hotelzimmer unter Wasser und als er durch den Hotelierdamit konfrontiert wurde, beleidigte er diesen. Zudem kam es zu einerkörperlichen Auseinandersetzung, bei der der Hotelier leicht verletztwurde. Auch gegenüber den hinzugerufenen Polizeibeamten verhielt sichder Mann äußerst aggressiv und unkooperativ. Er folgte denAnweisungen der Polizisten nicht und griff diese tätlich an. Der Angriff, bei dem einer der Beamten leichte Verletzungenerlitt, wurde abgewehrt, wobei bei der AuseinandersetzungEinrichtungsgegenstände des Hotelzimmers beschädigt wurden. Die Beamten nahmen den stark alkoholisierten Mann zur Verhinderungweiterer Straftaten in Gewahrsam und sperrten ihn bis zurausreichenden Ausnüchterung und Beruhigung in eine Polizeizelle. EinArzt entnahm dem Beschuldigten, gegen den ein Strafverfahreneingeleitet wurde, eine Blutprobe. […]

Nach 10 Jahren Pause wieder “Bocholt on ice”

Nach genau 10 Jahren Pause ist es endlich wieder soweit – Bocholt on Ice geht in die nächste Runde. Für dieses Jahr hat sich die Stadt Bocholt in Verbindung mit der Wirtschaftsförderungs- und Stadtmarketing Gesellschaft Bocholt mbH etwas ganz besonderes überlegt.Vom 01.12.17 – 31.01.18 wird neben der St.-Georg-Kirche auf dem St.-Georg-Platz eine etwa 400 qm große Eisfläche entstehen, in der der dort befindliche Brunnen eingebaut sein wird. Diese wird angrenzend an den Weihnachtsmarkt festlich beleuchtet und feierlich beschallt. Für eine rund-um angenehme Verweildauer, wird es neben der Eisbahn eine sehr hochwertige Gastronomie die – „Almhütte“ der Firma Traber Event – in rustikalem, alpenländischen Ambiente geben. Neben dem winterlichen Glühwein und den Kaltgetränken, gibt es dort auch eine kleine Speisekarte für Essen aus dem Café Voss.Montags bis Freitags in der Zeit von 19:00 – 21:45 Uhr kann die Eisbahn für Veranstaltungen durch Firmen, Vereine und Gruppen gemietet werden. Neben dem normalen Eislaufen können dann auch Eisstockwettbewerbe ausgetragen werden. Bei einem traditionellen Essen in der Almhütte ist ein gemütlicher Ausklang des Abends möglich. Hierzu ist eine Reservierung über info@bocholt-stadtmarketing zwingend erforderlich.Vormittags besteht für Schulen die Möglichkeit die Eisfläche zu reservieren und den Sportunterricht mal anders zu gestalten.Zudem bietet die Eisbahn eine optimale Werbemöglichkeit. Um die Eisfläche herum besteht die Möglichkeit Werbetafeln anzubringen.Unterstützt wird Bocholt on Ice von der Stadtsparkasse Bocholt, der Bocholter Energie- und Wasserversorgung GmbH, Caisly und dem Stadt Sport Verband.Organisiert wird die Eisbahn durch die Wirtschaftsförderungs- und Stadtmarketing Gesellschaft Bocholt mbH. […]

Fotoaktion “Werde Friedenabotschafter”

Als der Engel der Kulturen am 15. November des vergangenen Jahres als Bodenintarsie verlegt wurde, war klar, dass er mehr sein soll, als nur ein Symbol für den interreligiösen Dialog. Er sollte Anstoß sein, dass Menschen unterschiedlichster Kulturen, Religionen und politischer Auffassungen nur dann friedlich miteinander leben können, wenn alle sich gemeinsam darum bemühen, die Würde jedes Mitmenschen zu achten.”Werde Friedensbotschafter”, so lautet die diesjährige Veranstaltung im Rahmen der Interkulturellen Wochen 2017, die am 15.11.2017 auf dem Benölkenplatz von 15 – 18 Uhr stattfinden wird.Eingeladen sind alle Bürgerinnen und Bürger der Stadt, aber auch Vertreterinnen und Vertreter unterschiedlicher Religionen, politischer Parteien, Vereine und Initiativen, sich in einem aufgestellten Fotoautomaten kostenlos ablichten zu lassen, um eine persönliche Friedensbotschaft deutlich zu machen. Fantasie und Kreativität sind dabei keine Grenzen gesetzt. Wer möchte, darf sein Foto gerne mit nach Hause nehmen. Unterstützt wird die Aktion vom Berufskolleg Bocholt-West mit gebackenen „Engelwecken“ in Form vom Engel der Kulturen, die kostenlos verteilt werden.Im Anschluss ist zeitnah eine Fotoausstellung mit einer Auswahl der Fotos geplant.Wir würden uns freuen, wenn Sie eine Info über die o.a. Veranstaltung veröffentlichen undladen ein Mitglied Ihrer Redaktion herzlich zur Teilnahme an der Fotoaktion ein.Freundliche Grüße,Jochen MethlingIntegrationsbeauftragter derStadt BocholtFachbereich SozialesBerliner Platz 1, 46395 BocholtTel: 02871-953-341Fax: 02871-953-570jochen.methling@mail.bocholt.de […]

Bocholter Weihnachtsmarkt wird um Eisfläche mit Almhütte ergänzt

Zum zwölften Mal findet der Weihnachtsmarkt in Bocholt vor der wunderschönen Kulisse des Historischen Rathauses mit seinem beleuchteten Adventskalender sowie in der Neustraße, am Neutorplatz und vor den Shopping Arkaden statt. Am Freitag, 1. Dezember um 17.00 Uhr, werden die stellvertretende Bürgermeisterin Johanna Kammler, die Weinkönigin Andrea I. und Ludger Dieckhues vom Stadtmarketing die offizielle Eröffnung vornehmen. Bis zum 23. Dezember werden die Besucher durch handwerkliche, künstlerische und kulinarische Angebote in den Weihnachtsmarkthütten und adventliche Musik in vorweihnachtliche Stimmung versetzt.Auch in diesem Jahr werden einheitliche und attraktive Hütten verwendet. Zusätzlich stellen professionelle Weihnachtsmarktbeschicker eine Weihnachtspyramide mit beleuchteten Flügeln und die extra für den Bocholter Weihnachtsmarkt erarbeiteten Glühwein- und Feuerzangenbowlehütten auf. Selbstverständlich gibt es auf dem Weihnachtsmarkt auch viele attraktive Verkaufsstände mit kunsthandwerklichen Artikeln wie Bildern, Schmuck, Holzartikeln aus dem Erzgebirge, weihnachtlichen Geschenkartikeln und vieles, vieles mehr. „Wir haben zusammen mit etlichen, auch heimischen Beschickern, wieder einiges auf die Beine gestellt“,erläutert Markus Kock, der auch in diesem Jahr zusammen mit Geschäftsführer Ludger Dieckhues und Stadtmarketing-Mitarbeiter Tim Becker den Weihnachtsmarkt organisiert. Der Weihnachtsmarkt ist täglich ab 12 Uhr geöffnet.Unser vorweihnachtliches Programm:• Weihnachtliches Programm an einzelnen Tagen vor dem Historischen Rathaus – mal mit Livemusik von „Swing andmore“, mal mit Eisdesignern und Kunsthandwerkern. Bitte dazu die jeweils aktuelle Tagespresseinfo oder Hinweise auf Facebook „bocholt erleben“ bzw. auf der neuen BOHDO-App beachten (hierzu folgt eine separate Presseinfo).• Ein Weihnachts-Kinderkarussell steht vor den Shopping Arkaden.• Die Schatztruhe auf dem Ostermarkt öffnet sich wieder ab dem 1.Dezember jeweils freitags und samstags ab 10 Uhr und am verkaufsoffenen Sonntag, 17.12., von 13-18 Uhr.• Nikolausstiefelaktion und Besuche vom Nikolaus am 6. Dezember in der Nordstraße und in der Osterstraße.BOCHOLT ON ICE vom 1. Dezember bis 31. JanuarEine Eisbahn in der Größe von 25 x 15 m wird auf dem St. Georg Platz direkt neben dem Weihnachtmsmarkt aufgebaut. Der Brunnen auf dem St.-Georg Platz wird in die Eislauffläche integriert. Hier ist bei guter Musik der Eislaufspaß garantiert. Eine urgemütliche Almhütte sorgt neben der Eisbahn für Aufenthaltsqualität. Weitere Informationen zur Eisbahn und Reservierungen für die Eisbahn / Anmeldungen zum Eisstockschießen und Buchungen der Almhütte per Mail unter info@bocholt-stadtmarketing.de. (Zur Eisbahn folgt eine separate Presseinfo).Verkaufsoffener Sonntag zum WeihnachtsmarktDer verkaufsoffene Sonntag zum Weihnachtsmarkt ist am 17. Dezember von 13-18 Uhr. Das Parken ist an diesem Sonntag in der gesamten Innenstadt frei, auch die Stadtbusse fahren in der Zeit von 12.30-18.30 Uhr kostenlos.Abgerundet wird die vorweihnachtliche Atmosphäre durch die seit einigen Jahren erfolgreiche, umfangreiche, filigrane Weihnachtsbeleuchtung und große Schneekristalle mit LED-Beleuchtung – sowie viele, viele Tannenbäume mit Lichtern und Lämpchen in der gesamten Innenstadt. Die Eisbahn „Bocholt on Ice“ bekommt einen Sternen-/LämpchenhimmelDer Wochenmarkt wird vier Wochen lang auf dem Liebfrauenplatzund auf dem Gasthausplatz stattfinden.Unterstützt wird der Weihnachtsmarkt von der Bocholter Energie- und Wasserversorgung, der Stadtsparkasse Bocholt, der Warsteiner Brauerei, Caisley International und Autokrane Schares.Von meinem iPhone gesendet […]

Alkoholisierter Autofahrer verursacht Unfall

Bocholt (ots) – (fr) Am Samstag bog ein 19 Jahre alter Autofahreraus Bocholt gegen 00.30 Uhr von der Schaffeldstraße auf den Parkplatzeines Getränkehandels ab. Dabei fuhr er gegen einen geparkten Pkw,der wiederum gegen einen weiteren Pkw geschoben wurde (Gesamtschadenca. 4.000 Euro). Zwei Zeugen nahmen dem 19-Jährigen den Autoschlüsselab und verständigten die Polizei. Der 19-Jährige wartete nicht amUnfallort und begab sich in einen nahe gelegenen Partyraum, wo erdurch die Polizisten angetroffen wurde. Der 19-Jährige stand unterAlkoholeinfluss. Die Beamten leiteten ein Strafverfahren ein undstellten den Führerschein sicher. Ein Arzt entnahm dem Beschuldigteneine Blutprobe. […]

Die meisten Rasensportplätze in Bocholt unbespielbar und gesperrt

Bocholt (PID). Am heutigen Sonntag, 12. November hat die städtische Sportplatzkontrolle des ESB die meisten Rasenplätze in Bocholt gesperrt. Wegen des anhaltenden Niederschlags und daraus resultierender durchfeuchteter Böden sind die Rasenplätze auf folgenden Platzanlagen unbespielbar und daher nicht für den Sportbetrieb fregegeben: TuB Bocholt, TuB Mussum, SC 26 Bocholt, SV Biemenhorst, DJK SF Lowick, VfL 45 Bocholt, 1.FC Bocholt, Olympia Bocholt, DJK Stenern, DJK Barlo, GSV Suderwick, Hemdener SV (nur Hauptplatz). Die Tennen- und Kunstrasenplätze sind von der Sperrung nicht betroffen. […]

Auto prallt gegen Baum / Zwei Verletzte nach schwerem Unfall

Die Feuerwehr und der Rettungsdienst wurden gestern abend um 19.35 Uhr zu einem schweren Verkehrsunfall auf der Hamalandstraße gerufen. Ein mit zwei jungen Personen besetzter Pkw war dort noch aus ungeklärter Ursache gegen einen Baum geprallt und anschließend wieder zurück auf die Fahrbahn geraten.Die Beifahrerin wurde hierbei aus dem Fahrzeug geschleudert und von den Rettungskräften im Straßengraben aufgefunden. Der Fahrer konnte sich noch selbständig aus dem Fahrzeug befreien und überstand den Unfall mit nur leichten Verletzungen. Seine Beifahrerin hingegen wurde schwer, aber nicht lebensgefährlich verletzt. Beide Personen wurden vom Rettungsdienst der Feuerwehr versorgt und ins Krankenhaus transportiert. Parallel dazu wurde die Einsatzstelle für die Rettungsarbeiten ausgeleuchtet und ausgelaufene Betriebsmittel abgestreut. Feuerwehr und Rettungsdienst waren mit insgesamt 4 Fahrzeugen vor Ort.Quelle: Stadt BocholtFotos: Feuerwehr Bocholt […]

Bocholter Kunsthandel Koenen präsentiert Rizzi-Ausstellung

Der Bocholter Kunsthandel Koenen ART NETWORK präsentiert auch in diesem Jahr wieder eine umfangreiche Ausstellung mit dem Erfinder der 3D Pop Art: James Rizzi.Rizzi-Kunst kommt von Herzen: A PART OF MY HEART – ist der Titel der Ausstellung, die sich der puren Lebenslust des New Yorker Künstlers widmet. Als ganz besonderes Highlight konnten wir das Original Rizzi-Fahrrad für die Ausstellung organisieren. Und natürlich haben wir uns rund um die Ausstellung wieder viele interessante Aktionen einfallen lassen, zu denen wir Sie ganz herzlich einladen.Termine Rizzi-Ausstellung:Fr.: 17.11.2017 – Preview ab 19:00 UhrSa.: 18.11.2017 – Vernissage von 10:oo Uhr – 18:00 UhrSo.: 19.11.2017 – Vernissage von 10:oo Uhr – 18:00 UhrSa.: 02.12.2017 – Aktionstag von 10:oo Uhr – 18:00 UhrSa.: 16.12.2017 – Aktionstag von 10:oo Uhr – 18:00 UhrWo: Galerie Kunsthandel Koenen ART NETWORK, Karolingerstr. 32 in 46395 BocholtWann: Die Ausstellung ist vom 17.11.2017 bis zum 18.01.2018 geöffnet-Bunt, bunter, kunterbunt, die Bilder und Werke von James Rizzi erfreuen sich seit Jahren einer grossen Beliebtheit. Das verwundert allerdings auch nicht, denn neben der unglaublichen Vielfalt und Detailarbeit ist jeder nach dem Betrachten der Bilder besser gelaunt als vorher. Und das allein reicht schon aus, um ein Rizzi Fan zu werden. Dass die Bilder so ganz nebenbei noch eine stabile Wertsteigerung erfahren und viele limitierte Auflagen bereits ausverkauft sind macht Rizzi Kunst nicht nur für Kunstsammler, sondern auch für Anleger äusserst spannend.Das Faible für James Rizzi hat der Galerist Peter Koenen schon lange im Blut. Noch zu Lebzeiten hat er den Künstler persönlich getroffen und mit ihm seine wohl letzte Ausstellung 2011 organisiert. Da verwundert es auch nicht, dass das ein oder andere Bild in seinem Haus ein Zuhause gefunden hat. […]

Bocholt 2030+: Bürger planen die Stadt von morgen

Bocholt (PID). Von Montag bis Mittwoch tagten in Bocholt im Rahmen des Projektes „Zukunftsstadt Bocholt 2030+“ drei sogenannte Planungszellen. 90 Bürgerinnen und Bürger beschäftigten sich in drei Gruppen mit lokalen Themen wie z. B. Wirtschaft, Verkehr oder Freizeitangeboten. In den kommenden Monaten werten die wissenschaftlichen Partner die Ergebnisse aus und fassen sie in einem Bürgergutachten zusammen.Bürgergutachten im März 2018Anfang März 2018 werden die Ergebnisse an Bürgermeister Peter Nebelo übergeben. Erste Erkenntnisse zeigen: Die Bürger wünschen sich mehr Mitsprache und Beteiligungsformen, wenn´s um lokale Themen geht. Die Einrichtung eines Zukunftsbüros und der “Jungen Uni in Bocholt” fanden Zuspruch.„Hinter uns liegen drei ereignisreiche Tage“, fasste Stadtkämmerer und Sozialdezernent Ludger Triphaus, der die Strategiegruppe „Zukunftsstadt“ leitet, zusammen. In Bocholt wurde das Bürgerbeteiligungsverfahren der Planungszellen im ehemaligen Herdinggebäude erstmalig durchgeführt. Moderiert wurde es vom Institut für Demokratie- und Partizipationsforschung der Bergischen Universität Wuppertal und der Gesellschaft für Bürgergutachten.So funktioniert eine PlanungszelleIn Planungszellen beraten zufällig ausgewählte Bürgerinnen und Bürger über ein bestimmtes Thema. Nach einem kurzen Vortrag eines Experten erarbeiten sie in Kleingruppen eine Liste mit Aspeken, die sie für wichtig erachten. Anschließend hatten die Teilnehmerinnen und Teilnehmer die Möglichkeit, mithilfe eines Tablets nach eigenen Wünschen zu gewichten. Im Ergebnis wurden mehrere Ranglisten erstellt, die jetzt wissenschaftlich ausgewertet und zu einem Bürgergutachten zusammengefasst werden. Dieses Gutachten sollen der Politik und der Verwaltung künftig als Entscheidungshilfe dienen.Mobilitätskonzept und Bocholt als GesundheitszentrumSo ging es etwa um das Thema Verkehr und Mobilität. Am Dienstagmorgen besuchten die Teilnehmerinnen und Teilnehmer dafür exemplarisch die Ravardistraße. Sie ist ein stark genutzter Knotenpunkt in der City, an dem Radler, Autofahrer und Fußgänger aufeinander treffen und Händler, Anwohner und Gastronomen ansässig sind. Berthold Klein-Schmeink, Geschäftsführer der städtischen Tochter Entwicklungs- und Betriebsgesellschaft der Stadt Bocholt (EWIBO) und mit den Stadtwerken Bocholt zusammen verantwortlich für das Mobilitätskonzept, führte ins Thema ein. Dann wurde eifrig diskutiert, etwa über den Schilderwald an der Stelle oder die Frage, was passiert, wenn man die Ravardistraße zu einer reinen Fußgängerzone umgestalten würde.Auch mit dem Thema Wirtschaft in Bocholt beschäftigten sich die Teilnehmerinnen und Teilnehmer. So erarbeiteten sie gemeinsam nach einem Anstoß von Wirtschaftsförderer Wendelin Knuf und Andreas Brill, Geschäftsführer des AIW Unternehmerverbandes, welche Potenziale in Bocholt weiter gefördert werden sollten. Genannt wurden u.a. Bocholt als Gesundheitsstandort oder auch das gut funktionierende internationale Netzwerk. Im Anschluss an die Kleingruppenarbeit konnte jede einzelne Teilnehmerin und jeder einzelne Teilnehmer nach eigenen Wünschen Schwerpunkte setzen.Planungszelle aus InteressensvertreternAnders als bei anderen Planungszellen, die die wissenschaftlichen Partner bereits durchgeführt hatten, bestand eine von den drei Planungszellen in Bocholt exklusiv aus Interessensvertretern der Stadtverwaltung, Politik und verschiedenen Institutionen und Vereinen. Darin sehen die Partner ein besonderes Forschungsinteresse: „Es wird spannend sein zu sehen, ob die Interessensvertreter gleiche Schwerpunkte setzen, wie die anderen beiden Planungszellen, die aus zufällig ausgewählten Bürgerinnen und Bürgern bestanden“, so Mark Schwalm von der Bergischen Universität Wuppertal. […]

Kinder-Taxi mit hohem Spaßfaktor

Bocholt (PID). Von Mitte September bis Mitte Oktober hatten junge Bocholter Familien einen Monat lang die Möglichkeit, elektrisch unterstützte Lastenräder bis zu drei Tage lang kostenfrei auszuleihen und die Gefährte auf ihre Alltagstauglichkeit zu testen. Über 30 Bürgerinnen und Bürger haben das kostenlose Angebot wahrgenommen, um ihre eigenen Erfahrung auf den Fahrrad-Kombi mit Elektroantrieb zu machen. Fazit nach vier Wochen: „XXL-cruisen“ macht richtig Spaß, sowohl Eltern als auch Kindern.Mit dem E-CARGO ZUR KITAVier unterschiedliche Modelle wurden auf Initiative des Umweltreferates Bocholt von vier Bocholter Fahrradhändlern für Testfahrten zur Verfügung gestellt. Alle Modelle wurden mit einem oder zwei Kindersitzen angeboten, Sicherheitsgurte inklusive. Helme für Kinder konnten, sofern noch nicht im eigenen Haus vorhanden, ebenfalls geliehen werden.Besonders gefragt waren die E-Lastenradmodelle, bei denen die Kindersitze fest mit dem Rahmen verbunden sind. Sie waren über den kompletten Aktionszeitraum ausgebucht, berichtet Bocholts Umweltreferentin Angela Theurich. Aufgrund der großen Nachfrage wurde von einem Hersteller sogar noch ein drittes E-CARGO-BIKE für die Aktion zur Verfügung gestellt.Ann-Sophie Paehler ist nach ihrem dreitägigen Lastenrad-Test zufrieden. Sie konnte ihr Auto die kompletten drei Tage stehen lassen und hat alles mit dem ökologischen Transportesel auf drei Rädern erledigt. Besonders praktisch findet sie, dass ihre Kinder bei Wind und Wetter damit befördert werden können: “Unsere Fahrradtouren über Dingden und Rhede waren auch mit drei Kids kein Problem. Das Wetter spielte leider nicht so mit, aber die Kids störte es nicht, denn sie waren gut geschützt“.Ein Lastenfahrrad ist besonders praktisch für die Zeit, wenn Kinder zu groß für den Kinderwagen, aber noch zu klein für einen Kindersitz sind. Durch die elektrische Unterstützung sind auch längere Fahrten eine vergnügliche Angelegenheit. Michaela und Peter Löber genossen ihre ausgiebigen Familientouren auf dem Lastenrad. „Das Fahrrad hat uns Riesenspaß gemacht, vor allen Dingen konnten wir dadurch als Familie in kurzer Zeit ganz weit fahren“ freut sich Michaela Löber.Die ersten Anfahrtsversuche mit einem Lastenrad können wackelig sein, da beim Anfahren mehr Kraft und Balance aufgewendet werden muss, als bei einem herkömmlichen Fahrrad. Doreen Gehrke-Michalk berichtet, dass das Abbiegen durch den ausladenden Wendekreis, beim Lastenradmodell mit zwei vorderen Rädern, ungewohnt sei. „Fast alle Mieterinnen und Mieter waren davon angetan, wie leicht es nach kurzer Eingewöhnungszeit zu handeln ist“, erklärt einer der an der Aktion beteiligten Zweiradhändler.Problemlos parken, bequem einkaufen, Umwelt schonenDie Aktion machte deutlich: Lastenfahrräder sind keinesfalls nur ein Phänomen für nostalgisch veranlagte Liebhaber. Mit elektrischem Antrieb ausgestattet, stellen sie eine moderne und praxistaugliche Alternative zum Fahrradanhänger oder gar Auto dar, sagt Umweltexpertin Theurich. Lastenfahrräder sind, im Vergleich zu gewöhnlichen Fahrrädern, länger und haben vor dem Lenker oder hinter dem Sattel entweder Transportboxen in verschiedenen Größen und Formen oder Kindersitze mit passendem Sicherheitsgurt-System. Die individuellen Ausrüstungsvarianten bieten genug Raum, um umweltfreundlich und unkompliziert Kind, Hund und Einkäufe zu befördern.Insbesondere auf Distanzen um die fünf Kilometer sind Lastenräder interessant. Der Vorteil im Vergleich zum Auto: Laufende Kosten für Steuern oder Sprit fallen bei Transporträdern nicht an, und Abgase produzieren sie auch nicht. Das Problem der Parkplatznot in der Stadtmitte ist passé, genug Fahrradständer gibt es, nur muss der Abstellplatz geräumig sein.„Ein großer Vorteil eines Lastenfahrrads ist, dass Eltern ihre Kinder vorne, in dem stabilen und fest installierten Kinder-Sicherheitssitz, stets im Blick haben und mit ihnen auch während der Fahrt sprechen können“, so Angela Theurich. Ein – je nach Modell mehrlagiges – Dach schützt vor Regen und Sonnenbrand, ein Gurt hält das Kind bequem im Sitz, in dem es selbst gefahrlos schlafen kann.„Lastenräder sind ideale Transportmittel für Innenstadtgebiete und auch darüber hinaus“, meint Bocholts Stadtbaurat Daniel Zöhler. Für Bocholt sieht er Zuwachs für diesen modernen Ansatz. „Junge Familien sind zukunftsorientiert, egal wo sie leben.“ Zähler geht davon aus, dass „die Zahl der E-CARGO-BIKES in den kommenden Jahren stetig zunehmen wird, da sie Fahrradfahrern neue Transportmöglichkeiten eröffnen“. […]

NRW-Sonderpreis für „Grenzhoppers“

Bocholt (EUBOH). Gemeinsam mit seinen niederländischen Amtskollegen und weiteren Vertretern nahm Bürgermeister Peter Nebelo am 9. November 2017 aus den Händen von NRW-Europa-Minister Dr. Stephan Holthoff-Pförtner den NRW-Sonderpreis als einzige Stadt im Handlungsfeld „Vernetzen und Interessen vertreten“ in der Landeshauptstadt Düsseldorf entgegen. Ausgezeichnet wurde damit das grenzüberschreitend tätige Netzwerk „Grenzhoppers“ als besonderes Beispiel für kommunale Europa-Arbeit.Zu diesem Netzwerk gehören die deutschen Städte Ahaus, Borken, Isselburg, Rhede, Südlohn, Vreden und Bocholt. Auf der niederländischen Seite zählen die Kommunen Aalten, Berkeland, Oost Gelre, Oude Ijsselstreek und Winterswijk dazu. Weitere sechs Städte, so auch Vreden, wurden bei dieser Verleihung mit dem Titel „Europaaktive Kommune in Nordrhein-Westfalen“ geehrt. 11 Städte erhielten den NRW-Sonderpreis für ihre kommunale Europaarbeit in verschiedenen Bereichen.Gemeinsam voranIm Juni hatten die niederländischen Nachbargemeinden Aalten, Oost Gelre und Winterswijk gemeinsam mit der Stadt Bocholt die Initiative gestartet, ein grenzüberschreitendes Netzwerk für Kommunen, Verbände, Vereine, Einrichtungen und Unternehmen zu errichten. Die mittlerweile 180 Teilnehmer, die freiwillig im „Grenzhoppers“-Netzwerk mitarbeiten, beschäftigen sich in fünf Arbeitsgruppen mit den Themengebieten: Wirtschaft, Kultur, Bildung, Tourismus sowie Sport und Gesundheit. Aktuell gibt es auf niederländischer Seite eine Steuerungsgruppe, bestehend aus den Bürgermeistern der dortigen Kommunen, die sogenannten „D5“. Den Vorsitz hat dort der Winterswijker Bürgermeister Joris Bengevoord. Auf deutscher Seite ist gerade erst die Steuerungsgruppe „NL7 + 1“ mit dem Vorsitz von Dr. Christoph Holtwisch, Bürgermeister von Vreden, gegründet worden. Die „+1“ steht für einen Vertreter des Kreises Borken, der dieses Netzwerk – genauso wie die EUREGIO – mit begleitet.Weitere Themengruppen möglichDas Netzwerk ist offen gestaltet – weitere Themengruppen, z. B. Wohnen, demografische Entwicklungen etc. sind in Planung. Die fünf Arbeitsgruppen treffen sich vier Mal im Jahr und arbeiten an konkreten grenzüberschreitenden Projekten. Zwei Mal jährlich finden Plenartreffen, das nächste am 21.November 2017 in Winterswijk (Niederlande), statt, in denen u.a. Vorträge über interkulturelle Unterschiede zwischen Deutschland und den Niederlanden gehalten, Projektideen der einzelnen Gruppen vorgestellt und die Teilnehmer in einen kulturellen Dialog miteinander gebracht werden. Diese Treffen sollen für ein besseres Verständnis füreinander und Gesprächsstoff miteinander sorgen. Die Praxis zeigt, dass auftretende Missverständnisse und Herausforderungen durch das Verstehen der interkulturellen Unterschiede im Nachbarland vermieden bzw. gemeistert werden können.Mehrwert für die RegionDer Mehrwert der „Grenzhoppers“ in dieser einmaligen deutsch-niederländischen Organisationsstruktur ist ein kontinuierlicher Austausch mit bekannten Ansprechpartnern in den Kommunen, Organisationen etc. Gleichzeitig tragen die regelmäßigen Treffen dazu bei, Parallelen zu vermeiden und Ideen dies- und jenseits der Grenze zu optimieren und gemeinsam umzusetzen. Die Kommunen möchten damit einen Beitrag leisten, diese Grenzregion lebens- und liebenswert für Besucher und Einwohner zu gestalten. Weitere Informationen zu den „Grenzhoppers“ gibt es auf der Internetseite www.grenzhoppers.eu […]