500 Bocholter Kindergartenkinder besuchen Öko-Puppenspiel “Der König und sein Daumen”

Bocholt (PID). „Jetzt geht´s los. Wir sind nicht mehr aufzuhalten. Jetzt geht ´s los, wir schützen unsere Welt“, sangen jetzt fast 500 Bocholter Vorschulkinder und lernten ganz spielerisch, wie sie durch ihr Verhalten und eine bewusste Lebensweise einen Beitrag zum Schutz ihrer Umwelt leisten können. Mit Witz und Gelegenheit zum Mitmachen zeigten Theater-Puppen, was schon die Kleinsten tun können, um den Klimawandel zu bremsen. Eingeladen hatte die städtische Klimaschutzmanagerin Karolina Theißen.20 Kitas sind dabei”Klimaschutz fängt nicht erst im Jugendalter an – je eher Kindern klimarelevante Themen nähergebracht werden, desto größer ist die Chance, dass sie sich für ihre Umwelt engagieren”, so Theißen. Die Stadt Bocholt hatte sich deshalb etwas Besonderes einfallen lassen, um diese vermeintlich “schwere Kost” an das Kind zu bringen: Sie ermöglichte fast 500 Bocholter Vorschulkindern aus über 20 Kindertagesstätten den Besuch des Puppentheaterstücks “Der König und sein Daumen”. An fünf verschiedenen Tagen und Standorten wurde das Klima-Puppenspiel aufgeführt.Der Daumen öffnet dem König die AugenIn dem Puppenspiel erfuhren die Vorschulkinder, dass unsere alltäglichen Lebensbereiche in engem Zusammenhang mit dem Klimaschutz stehen. Die Kinder erlebten einen ganz besonderen Tag im Leben des Königs mit: Denn dessen Daumen meldet sich plötzlich zu Wort und bietet ihm seine Freundschaft an.Der Daumen hat eine besondere Mission. Er möchte dem König Tipps geben, wie er sein Leben klimafreundlich gestalten kann. Muss er wirklich immer Ananassaft trinken, obwohl in seinem Garten viele Apfelbäume stehen? Kann ein kaputtes Radio nicht auch repariert werden? So beginnt der König seinen bequemen Alltag mit anderen Augen zu betrachten und erfährt, dass Klimaschutz kinderleicht ist und Spaß macht.Thema Klimaschutz in die Familien bringen„Adrien Megner vom Kindertheater Papiermond ist es auf eine witzige Art gelungen, das Thema Klimaschutz kindgerecht zu vermitteln. Das Feedback von Eltern zeigt mir, dass das Thema auch in die Familie gebracht wird“, freut sich Klimaschutzmanagerin Karolina Theißen. “So wächst hoffentlich wieder eine Generation Klimaschützer heran.” […]

Infos rund um die richtige Ernährung

Ernährung hat großen Einfluss auf Gesundheit, Wohlbefinden und Leistungsfähigkeit. Worauf muss man im Alltag achten, um sich gesund zu ernähren? Darüber wird am Mittwoch, 10. April, der Ernährungsmediziner Dr. med. Thomas Krummenerl im „IpaBoH“-Forum im Industriepark Bocholt (Fisserhook 11) sprechen. Beginn der rund einstündigen Veranstaltung ist um 17 Uhr. Die Veranstaltung ist kostenlos, eine Anmeldung nicht erforderlich.Die Veranstaltung richtet sich vornehmlich an Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer aus Bocholter Unternehmen, die trotz beruflicher Verpflichtungen, Zeitmangel und Fast-Food-Verführungen Tipps haben möchten, wie man sich gesund ernährt.Hintergrund: IpaBoHDas “IpaBoH” (Kürzel für Industriepark Bocholt) am Fisserhook 11 ist ein Kompetenzzentrum für betriebliche Gesundheits- und Beschäftigungsförderung. Es versteht sich als überbetriebliche, zentrale Anlaufstelle für Bocholter Unternehmen, die mit qualifizierten Angeboten und Seminaren unterstützt, dem Fachkräftemangel zu begegnen und die Mitarbeiterschaft bis zum Rentenalter gesund und leistungsfähig zu halten.Finanziell wird das Projekt durch das Land NRW und den europäischen Sozialfonds unterstützt.Weitere Informationen unter www.ipaboh.de.Stockfoto Ernährung (Foto: AdobeStock – freshidea) […]

Tanzsportgarde des TSV erneut Deutscher Meister

Die Tanzsportgarde des TSV Bocholt kommt mit insgesamt 3 Treppchenplätzen und weiteren tollen Platzierungen von den 48. Deutschen Meisterschaften im karnevalistischen Tanzsport in Braunschweig zurück.Nach einer eindrucksvollen Eröffnungsfeier begann am Samstagvormittag die Altersklasse Jugend (6-10 Jahre). Nach der Disziplin „Weibliche Garde“ gab es großen Grund zur Freude: Die Mädchen des TSV Bocholt holten sich mit 427 Punkten Platz 3 und somit die Bronzemedaille. Es war das erste Mal in der Vereinsgeschichte, dass ein Marschtanz bei einem Finale auf dem Treppchen stand. Der Start in ein erfolgreiches Wochenende war also gemacht.Beflügelt von diesem Erfolg ging im Anschluss das Solomariechen Magdalena Bandrowska in der Kategorie „Tanzmariechen“ an den Start. Mit einem souveränen Durchgang holte sie 447 Punkte und erzielte damit eine persönliche Bestleistung. In der Endabrechnung bedeutete dies Platz 3 und Bronze – und das gegen starke Gegnerinnen vor allem aus dem Süden Deutschlands, die prinzipiell als stärker gelten.Im Halbfinale am vergangenen Wochenende in Baunatal (als bis dato amtierender Deutscher Meister im Schautanz) noch außen vor, durfte die Jugend mit ihrem Schautanz „Alles Meins!“ mit der Startnummer 1 die Konkurrenz eröffnen. Seit zwei Jahren ungeschlagen gingen die Mädchen mental so fokussiert und körperlich fit auf die Bühne, dass es kein Halten mehr gab: 450 Punkte, der Deutsche Meistertitel und damit die Titelverteidigung – was für ein Erfolg!Die Siegerehrung dieser Altersklasse wurde dementsprechend ausgelassen von den TSV- Anhängern und Tänzerinnen gefeiert.Am Nachmittag gingen die Tänzerinnen der Junioren (11-14 Jahre) an den Start. Sie nutzten die positive Stimmung im Team und erreichten tolle Platzierungen:In der Disziplin „Weibliche Garde“ ertanzte sich die Tanzsportgarde des TSV Bocholt mit 424 Punkten Platz 9. Der Erfolg ist umso höher zu bewerten, hat sich das Team ein Jahr zuvor nicht für die Deutsche Meisterschaft qualifizieren können.Am späten Abend wurde auch nach der Disziplin „Schautanz“ kräftig gejubelt: „Ein Tag im Münchener Waschsalon“ überzeugte die Juroren, die insgesamt 441 Punkte für die Darbietung vergaben. Dies bedeutete in der Endabrechnung Platz 5 und Saisonbestleitung. Mit dieser fantastischen Leistung steigerten sich die jungen Mädchen um unglaubliche 7 Plätze gegenüber dem Vorjahr (Deutsche Meisterschaft 2018).Am Sonntag griffen traditionell die Ü15-Tänzerinnen in das Turniergeschehen ein. 428 Punkte erreichten die Damen der Bocholter Tanzsportgarde in der Disziplin „Weibliche Garde“. Am Ende bedeutete dies Platz 15 in einer starken Konkurrenz.Weiter nach vorn ging es zum Abschluss der diesjährigen Deutschen Meisterschaft in der Kategorie „Schautanz“. Mit dem Thema „Ja oder Nein? Das Gewissen entscheidet“ zeigten die Damen vom TSV Bocholt noch einmal alles, was in ihnen steckt und wofür sie lange trainiert haben. Der Lohn: 445 Punkte auf der Anzeigetafel und sensationell Platz 9 in der Endabrechnung – 4 Plätze besser als im Vorjahr.Cheftrainerin Jutta Gerritsen: “Ich bin sprachlos. Diese Deutsche Meisterschaft war die erfolgreichste DM seit Bestehen der Tanzsportgarde. Wir haben mit der Jugend im Schautanz den Titel verteidigt, mit Magdalena und dem Marschtanz zwei Bronzemedaillen geholt. Dazu noch die Top-Platzierungen der Marsch- und Schautänze in den Altersklassen Junioren und Ü15. Ein diszipliniertes, durchstrukturiertes und langes Trainingsjahr hat sich an diesem Wochenende mehr als ausgezahlt. Alle, egal ob Tänzerinnen, Trainer, Betreuer oder Eltern haben tolle Arbeit geleistet und ich bin einfach nur glücklich, dankbar und stolz.“ […]

GrenzBlickAtelier im ps-raum zeigt Werke von Dagmar Kleimann

Die erste Ausstellung im Frühjahr 2019 im GrenzBlickAtelier im ps-raum zeigt die kreative Vielseitigkeit der bildenden Künstlerin Dagmar Kleimann, die unter dem poetischen Pseudonym Judith von Tora eine wortgewandte Lyrikerin ist.„Ich erzähle in Bildern“, beschreibt Dagmar Kleimann (1960, Castrop-Rauxel) ihr künstlerisches Schaffen. „Ich arbeite knapp. Es entstehen Versuche, mit wenigen Strichen das Wesentliche und sich schnell Verflüchtigende festzuhalten. Male zügig, um es nicht zu verlieren. Schnelle technische Verfügbarkeit bleibt die Grundvoraussetzung für mich bei der Auswahl von Materialien, um mit dem davoneilenden Gefühl, was sich von der Oberfläche wieder in das Dunkel absetzen möchte, Schritt zu halten.“Immer auf der Suche nach der dritten Dimension schichtet die Künstlerin Glasfragmente übereinander, löst den Unterschied zwischen Bild und Skulptur Stück für Stück auf – manchmal gezeichnete Gesichter hinter transparenten Scherben verbergend, wodurch diese fast mythischen Glasgesichter unerreichbar scheinen.Grazile, fast freischwebende Drahtgebilde beziehen den durch einfallendes Licht natürlichen Schatten als “Künstler” mit ein – sich stets verändernd, nie bleibend, immer wiederkehrend und anders.Die Leinwand und der darunterliegende Keilrahmen werden ihrer bis dato gewohnten Funktion beraubt, die man vielleicht am besten mit der Aufnahme von Farbpigmenten beschreiben könnte. Das grundsätzliche und grenzüberschreitende Denken und Hineinfühlen bestimmen die Arbeiten von Dagmar Kleimann. So ergibt bei ihr die Analyse einer Leinwand eine zuunterst liegende Holzkonstruktion mit darüber gespanntem Gewebe: „Man kann darauf malen, man muss es aber nicht.“ Sie verarbeitet Materialien wie Gips, Glas und Papier, verwendet dazu Gouache, Ölpastellkreiden und ostindische Tusche sowie Blattgold.Grafiken verwandeln sich zu imaginären Zeichen – werden zur allumfassenden Sprache, die jeder zu verstehen vermeint. Dagmar Kleimann: „Ich setze Bilder zusammen, lege Flächen wie durchsichtige Folien übereinander. Erzähle meine Geschichten in der Gemeinschaft von Wort und Bild, von Form und Farbe. Trenne nicht zwischen Erzähltem und Gemaltem, bin auf der Suche nach dem Ganzen. Benutze unbekannte Sprachen, fremde Zeichen und bleibe dennoch für jeden lesbar.“Ein Zitat aus dem Gästebuch der Künstlerin beschreibt, welche Faszination von Dagmar Kleimanns Werken ausgeht: „Liebe Frau Kleimann, von der Sprache Ihrer Grafiken und Skulpturen sind wir ganz still geworden. Sehr selten haben wir Arbeiten gesehen, die uns so sehr angesprochen haben.”Dagmar Kleimann beherrscht viele künstlerische Ebenen: So auch als einfühlsame, lyrischeWortkünstlerin. Unter ihrem poetischen Pseudonym Judith von Tora findet am Sonntag, 31. März findet um 15.00 Uhr eine Lesung von und mit ihr im GrenzBlickAtelier im ps-raum statt.Judith von Thora präsentiert ihre lyrischen Wortgeschenke, die über die Höhen und Tiefen der Liebe gehen, die Zuhörer auf eine poetische Reise durch die Natur mitnehmen und sie teilnehmen lassen an meditativen Streifzügen über das Feld des Schreibens. „Ich gehe mit Worten spazieren – Hand in Hand. Höre ihnen hinterher, laufe ihnen nach. Ziehe sie aus und kleide sie um. Schlafe mit ihnen ein, und sie füllen das Buch meiner Träume.“Die Ausstellung wird am Sonntag, 17. März um 15.00 Uhr eröffnet. Alle Interessierten sind zur Vernissage herzlich eingeladen.Danach ist die Ausstellung wie folgt geöffnet:Freitag/Samstag/Sonntag, 22./23./24.März 2019 von 13.00 – 17.00 UhrFreitag/Samstag/Sonntag, 29./30./31.März 2019 von 13.00 – 17.00 UhrFreitag/Samstag/Sonntag, 5./6./7.April 2019 von 13.00 – 17.00 UhrUnd auf Absprache.Lesung von Judith von Tora: Sonntag, 31. März 2019 um 15.00 Uhr. Eine Anmeldung wird aufgrund beschränkter Platzzahl empfohlen. Nehmen Sie mit uns Kontakt auf via info@grenz-blick.eu.Hahnenpatt 2BolandshofD-46399 Bocholt-Suderwick(Eingang und Einfahrt: Lange Fohre / Ecke Dinxperloer Straße)Aktuelle Informationen: www.grenz-blick.eu oder nehmen Sie mit uns Kontakt auf via info@grenz-blick.eu […]

Mathias Tretter zu Gast bei der Bühne Pepperoni

Mathias Tretter ist am 16. März zu Gast bei der Bühne Pepperoni. Ab 20 Uhr tritt er im Textilwerk auf.Was mit Casting-Shows begann, erreicht in Donald Trump nun endlich seinen sturmfrisierten Höhepunkt: Das Zeitalter des Amateurs. Blogger sind die neuen Journalisten, Hipster die neuen Bierbrauer, AfDler die neuen CDUler. Sänger bekommen den Literatur-Nobelpreis, Kinder erziehne ihre Eltern, das Oval Office ist der neue Hobbykeller. Und außenrum die Welt, die schlingert, dass es selbst den Profis schlecht wird.Die Auskenner dagegen heißen „Lügenbresse“ und „verschisenes Estäplischment – wenn Rechte schreiben, führt das nicht zu Rechtschreibung!Tretter steht rätselnd aber immer locker vor den Merkwürdigkeiten unserer Zeit. Er gehört zu der allerbesten Riege junger politischer Kabarettisten. Polemisch, selbstironisch, intelligent, auf höchstem Niveau unterhaltsam. […]

Forum Artenvielfalt und Kulturlandschaft befasst sich mit „Arbeiten im Grünen“

Kreis Borken. Was hat Artenvielfalt mit Unternehmen zu tun? Mit dieser Frage befasst sich das 3. Forum Artenvielfalt und Kulturlandschaft am Donnerstag, 17. Januar, im Borkener Kreishaus. Das Forum findet thematisch passend zur Wanderausstellung “leben.natur.vielfalt” statt. Die Veranstaltung unter dem Titel “Arbeiten im Grünen – Naturnahe Gestaltung von Gewerbeobjekten” wird vom Kreis Borken gemeinsam mit der Wirtschaftsförderungsgesellschaft für den Kreis Borken (WFG) und der Stiftung Kulturlandschaft angeboten. Eingeladen sind Interessierte aus Unternehmen, Kommunen und Politik. Beginn ist um 14.30 Uhr.Fachkräftegewinnung ist für viele Unternehmen bereits heute ein großes Thema. Ein Großteil ist daher schon aktiv, um über unterschiedlichste Maßnahmen die Arbeitgeberattraktivität zu steigern. Dabei gewinnt auch der Wunsch vieler Beschäftigten, in einem Umfeld zu arbeiten, in dem man sich wohl fühlt, zunehmend an Bedeutung. Die naturnahe Gestaltung von Gewerbeobjekten bietet nicht nur einen Mehrwert für die Aufenthaltsqualität der Belegschaft, sondern sie unterstützt auch die Artenvielfalt und leistet somit einen deutlichen Beitrag zum Umwelt- und Klimaschutz. In Fachvorträgen werden Experten interessante Praxisbeispiele und Fördermöglichkeiten zur Umsetzung vorstellen.Dr. Anke Valentin vom Wissenschaftsladen Bonn wird zunächst Erfahrungen aus dem Landesprojekt “grün statt grau – Gewerbegebiete im Wandel” vorstellen. Den praktischen Bezug zum Thema liefert Martina Hoff vom Landschaftsarchitekturbüro Hoff in Essen. Darüber hinaus stellen die Städte Bocholt und Vreden in der Veranstaltung ihre Planungen für Förderprojekte vor. “Alles im grünen Bereich?” fragt dann Ingo Trawinski von der Wirtschaftsförderungsgesellschaft für den Kreis Borken und meint damit eine mögliche Verbindung zwischen der Attraktivität von Arbeitgebern auch dank grünem Umfeld und der Gewinnung von Fachkräften.Zum Hintergrund: Ausstellung “leben.natur.vielfalt”Die Ausstellung “leben.natur.vielfalt” der UN-Dekade für Biologische Vielfalt ist auf Einladung der Naturfördergesellschaft für den kreis Borken (NFG) im Borkener Kreishaus zu sehen. Sie zeigt die unterschiedlichen Facetten der biologischen Vielfalt und macht deutlich, auf welch vielfältige Weise sie unser Leben und Wirtschaften beeinflusst. Bis Anfang Februar können die großformatigen Bilder im Foyer des Kreishauses betrachtet werden. Das ist zu den Öffnungszeiten der Kreisverwaltung, montags bis donnerstags von 8 bis 17 Uhr, freitags von 8 bis 13 Uhr, möglich.Die Fotos zeigen die Vielfalt unserer Lebensräume, Landschaften und deren Bewohner und machen auf die Bedeutung ihres Erhalts für uns Menschen aufmerksam. Darüber hinaus präsentiert die Ausstellung, wie die biologische Vielfalt unseren Alltag bereichert und deutet darauf hin, wie man sich für ihren Erhalt engagieren kann. Dabei findet auch die UN-Dekade Biologische Vielfalt in Deutschland mit ihren Zielen und Aktivitäten Berücksichtigung. Ein Highlight dieser Wanderausstellung, die durch ganz Deutschland tourt, sind die Gewinnerfotos des UN-Dekade-Fotowettbewerbs 2017 “leben.natur.vielfalt”, die die Schönheit der Natur in besonderer Weise vermitteln. […]

Verkehrsminister kommt zur Einweihung der Kubaai-Brücke

Bocholt (PID). Für Spaziergänger und Radler ist die neue Podiumsbrücke im sog. Kubaai*-Quartier bereits seit Ende November freigegeben. Am kommenden Samstag, 15. Dezember, wird sie nun offiziell eingeweiht. Als prominenter Gast wird NRW-Verkehrsminister Hendrik Wüst erwartet. Er wird zusammen mit Bürgermeister Peter Nebelo und Stadtbaurat Daniel Zöhler die Einweihung vornehmen. Auch Bürgerinnen und Bürger sind herzlich willkommen, dem kleinen Festakt zu folgen. Beginn ist um 11 Uhr.Bocholt baut zurzeit eine alte, 15 Hektar große Industriebrache aus dem einst prägenden Textilzeitalter zu einem neuen, modernen Stadtquartier um. Die opulente Brücke stellt ein erstes sichtbares Element dieses Wandels dar. Die Podiumsbrücke ist 47 Meter lang, rund 13 Meter breit und aus Cortenstahl gefertigt, der eine “Rostoptik” ausstrahlt. Der Bau dauerte rund neun Monate. Die Kosten liegen bei rund 2,4 Mio. Euro. Die Brücke wiegt 200 Tonnen und hat eine Tragfähigkeit von 300 Tonnen. Ab Frühjahr 2019 wird sie nachts auch beleuchtet sein. Auf der Brücke sollen künftig auch kulturelle Veranstaltungen wie Konzerte stattfinden.*Was ist Kubaai?Das Kürzel “Kubaai” steht für “Kulturquartier Bocholt Aa und Industriestraße” und bezeichnet die Umwandlung einer historischen Industriebrache in ein neues Stadtviertel zwischen Bocholter Innenstadt und Aasee. Neben einem Kultur- und Bildungsschwerpunkt entstehen hier in Zukunft Wohn- und Arbeitsmöglichkeiten. Das im Zuge der Regionale 2016 geförderte Millionenprojekt gilt als eines der ambitioniertesten Bauprojekte der Bocholter Nachkriegszeit. […]

Afrikanische Schweinepest: Krisenstab des Kreises befasst sich mit Ausbruchsszenario

Kreis Borken. Die drohende Afrikanische Schweinepest war für Landrat Dr. Kai Zwicker jetzt Anlass, eine entsprechende Krisenstabsübung durchzuführen. Der Leiter des Fachbereichs Tiere und Lebensmittel der Kreisverwaltung Borken, Dr. Albert Groeneveld, hatte dazu gemeinsam mit Kreis-Ordnungsdezernentin Dr. Elisabeth Schwenzow das Szenario eines Seuchenausbruchs entwickelt. Damit hatten sich dann die Teilnehmer der Übung auseinanderzusetzen. Neben Fachleuten aus verschiedenen Bereichen der Kreisverwaltung mit dem Landrat an der Spitze waren Raesfelds Bürgermeister Andreas Grotendorst als Vertreter der Kommunen, Jörg Sümpelmann als Geschäftsführer des Landwirtschaftlichen Kreisverbandes, Dr. Ulrike Janßen-Tapken von der Landwirtschaftskammer Borken, Roland Schulte als Vorsitzender der Kreisjägerschaft, Kreisbrandmeister Johannes Thesing sowie Mitarbeiter der Polizei beteiligt.”Im Falle eines Ausbruchs dieser Tierseuche im Kreisgebiet ist der Kreis Borken federführend für die Bekämpfung zuständig”, erklärte Landrat Dr. Zwicker zu Beginn der Übung. Er verwies darauf, dass die Afrikanische Schweinepest schon seit Jahren in weiten Teilen Osteuropas grassiere. Allerdings sei nun vor einigen Monaten bei verendeten Wildschweinen in Belgien das Virus nachgewiesen worden. Die Gefahr eines Übergreifens auf hiesige Wildschweinbestände sei damit sehr groß geworden. “Die Fachleute rechnen zwar nicht mit einer Infizierung des hiesigen Hausschweinbestandes”, erläuterte Kreisveterinär Dr. Groeneveld. Dennoch habe allein schon der Nachweis des Virus bei Wildschweinen im Kreisgebiet gravierende Auswirkungen auf die heimischen landwirtschaftlichen Betriebe, in denen mehr als 1 Million Schweine gehalten werden. Für sie würden dann erhebliche Transportbeschränkungen gelten. Zudem entstünden massive Vermarktungsprobleme. “Für Menschen hingegen ist das Virus ungefährlich”, betonte Dr. Groeneveld. Auch für andere Tiere bestehe keine Ansteckungsgefahr. Weitere Informationen zur Afrikanischen Schweinepest hat der Kreis Borken im Internet bereitgestellt unter kreis-borken.de/AfrikanischeSchweinepest. […]

Afrikanische Schweinepest: Krisenstab des Kreises befasst sich mit Ausbruchsszenario

Kreis Borken. Die drohende Afrikanische Schweinepest war für Landrat Dr. Kai Zwicker jetzt Anlass, eine entsprechende Krisenstabsübung durchzuführen. Der Leiter des Fachbereichs Tiere und Lebensmittel der Kreisverwaltung Borken, Dr. Albert Groeneveld, hatte dazu gemeinsam mit Kreis-Ordnungsdezernentin Dr. Elisabeth Schwenzow das Szenario eines Seuchenausbruchs entwickelt. Damit hatten sich dann die Teilnehmer der Übung auseinanderzusetzen. Neben Fachleuten aus verschiedenen Bereichen der Kreisverwaltung mit dem Landrat an der Spitze waren Raesfelds Bürgermeister Andreas Grotendorst als Vertreter der Kommunen, Jörg Sümpelmann als Geschäftsführer des Landwirtschaftlichen Kreisverbandes, Dr. Ulrike Janßen-Tapken von der Landwirtschaftskammer Borken, Roland Schulte als Vorsitzender der Kreisjägerschaft, Kreisbrandmeister Johannes Thesing sowie Mitarbeiter der Polizei beteiligt.”Im Falle eines Ausbruchs dieser Tierseuche im Kreisgebiet ist der Kreis Borken federführend für die Bekämpfung zuständig”, erklärte Landrat Dr. Zwicker zu Beginn der Übung. Er verwies darauf, dass die Afrikanische Schweinepest schon seit Jahren in weiten Teilen Osteuropas grassiere. Allerdings sei nun vor einigen Monaten bei verendeten Wildschweinen in Belgien das Virus nachgewiesen worden. Die Gefahr eines Übergreifens auf hiesige Wildschweinbestände sei damit sehr groß geworden. “Die Fachleute rechnen zwar nicht mit einer Infizierung des hiesigen Hausschweinbestandes”, erläuterte Kreisveterinär Dr. Groeneveld. Dennoch habe allein schon der Nachweis des Virus bei Wildschweinen im Kreisgebiet gravierende Auswirkungen auf die heimischen landwirtschaftlichen Betriebe, in denen mehr als 1 Million Schweine gehalten werden. Für sie würden dann erhebliche Transportbeschränkungen gelten. Zudem entstünden massive Vermarktungsprobleme. “Für Menschen hingegen ist das Virus ungefährlich”, betonte Dr. Groeneveld. Auch für andere Tiere bestehe keine Ansteckungsgefahr. Weitere Informationen zur Afrikanischen Schweinepest hat der Kreis Borken im Internet bereitgestellt unter kreis-borken.de/AfrikanischeSchweinepest. […]

Stadtpartei fordert: Schuldendeckel beibehalten und nur für bestimmte Projekte außer Kraft setzen

Die Stadtpartei fordert, den Schuldendeckel von derzeit 148 Millionen Euro beizubehalten, ihn für dringend notwendige Investitionen wie Rathaussanierung, Nordring oder Schulen allerdings außer Kraft zu setzen. In einer Pressmitteilung schreibt Fraktionschef Dieter Hübers: „ Der Haushaltsplan 2019 macht deutlich, dass die Stadt einen Investitionsstau von ca. 95 MillEuro hat. Auf Grund des festgelegten Schuldendeckels können diese Investitionen nicht durchgeführt werden, weil danach ein bestimmter Kreditrahmen einzuhalten ist. Eine Neuverschuldung ist damit begrenzt bzw. gedeckelt.Nun wissen wir alle, dass es in der Vergangenheit verschiedene Interpretationen um den Schuldendeckel gab. Es wurde über schuldendeckelrelevante und nichtschuldendeckelrelevante Investitionen diskutiert. Auch nahm man als Ausweg aus der Schuldenfalle schon mal die Tochtergesellschaften in Anspruch. Auch hier wurde dann diskutiert über anrechenbare und nichtanrechenbare Schulden beim Schuldendeckel. Aktuelles Beispiel ist die geplante Finanzierung der Trauerhalle über die ESB.”Die Stadtpartei ist für folgende Lösung: “Der jetzige Schuldendeckel wird eingehalten und für außergewöhnliche und dringend notwendige Investitionen, wie Rathaussanierung, Nordring oder Schulen,wird der Schuldendeckel außer Kraft gesetzt. Dabei sollten wir nicht übersehen, dass es sich hier um vermögenserhaltene Maßnahmen handelt. Denn entscheiden muss der Rat doch immer, so oder so. Aber wenn wir den Schuldendeckel anheben, ist der Weg geebnet, einfachere Wege für die Genehmigung von Investitionen zu gehen, ohne die zwingende Notwendigkeit ausreichend zu hinterfragen.”Die Stadtpartei fordert zudem die Verwaltung auf, eine Prioritätenliste für die anstehenden Investitionen zu erstellen. […]

Insolvenzgeld für 170 Hulvershorn-Beschäftigte beantragt

Die Verantwortlichen der Hulvershorn Eisengießerei GmbH & Co. KG aus Bocholt haben am vergangenen Freitag einen Antrag auf Eröffnung eines Insolvenzverfahrens gestellt. Das zuständige Amtsgericht Münster hat daraufhin Rechtsanwalt Stephan Michels von MICHELS Insolvenzverwaltung Restrukturierung zum vorläufigen Insolvenzverwalter bestellt.Michels und sein Team verschaffen sich derzeit einen Überblick über die wirtschaftliche Situation und prüfen dann Sanierungsoptionen. Eine seiner ersten Handlungen war es, das Insolvenzgeld für die etwa 170 Beschäftigten zu beantragen. Aktuell geht es darum, den Geschäftsbetrieb zu stabilisieren und vorhandene Aufträge zu bearbeiten.Michels wird kurzfristig einen Investorenprozess einleiteten. „Ich hoffe, dass wir in den kommenden Wochen schnell einen Investor finden, der das Unternehmen übernimmt und weiterführt“, sagt Michels. Mehr könne er zum jetzigen Zeitpunkt nicht sagen, dafür sei es noch zu früh.Die Beschäftigten sind auf einer Informationsveranstaltung vom Insolvenzverwalter über die aktuelle Situation informiert worden. […]

Fünf neue Lehrkräfte für die Vertretungsreserve

Kreis Borken. Zum 1. November hat das Schulamt für den Kreis Borken fünf neue Lehrkräfte eingestellt. Dabei handelt es sich um Nachrückerinnen und Nachrücker für die sogenannte Vertretungsreserve des Schulamtes. Die neuen Lehrkräfte sind während der kommenden zwei Jahre keiner Schule dauerhaft zugewiesen. “Sie werden in dieser Zeit durch das Schulamt an den Grundschulen im Kreisgebiet eingesetzt, an denen es zu Personalengpässen kommt”, erläuterte Schulamtsdirektorin Irmgard Geukes. Im Kreishaus Borken hieß sie die fünf Lehrkräfte, Jan Knoche, Felix Kortstegge, Christiane Kuschke, Stefanie Rüter und Yvonne Vorspohl, willkommen.Die Lehrerinnen und Lehrer starten an verschiedenen Grundschulen in Gronau, Ahaus, Borken und Isselburg. Die nächsten zwei Jahre sind sie als Teil der Vertretungsreserve, der zurzeit insgesamt 16 Lehrkräfte angehören, an den 61 Grundschulen im Kreisgebiet im Einsatz. In den jeweiligen Schulen erfüllen sie für den notwendigen Zeitraum die Aufgaben der Klassen- bzw. Fachlehrkräfte. […]

Gesundheitsamt: „Der beste Schutz gegen die Grippe ist die Impfung“

Kreis Borken. Es ist wieder soweit – die kalte und nasse Jahreszeit beginnt – und damit auch die “Grippe-Saison”. Im vergangenen Winter kam es bundesweit zu einer ungewöhnlich starken Grippewelle: Rund 333.000 Influenza-Erkrankungen wurden nachgewiesen, die tatsächliche Zahl dürfte aber weitaus höher gewesen sein, da längst nicht alle Fälle gemeldet werden. “Wir wissen, dass es zirka neun Millionen zusätzliche Arztbesuche deutschlandweit gegeben hat”, sagt Dr. Francis Abele-Haupts, zuständige Abteilungsleiterin im Kreisgesundheitsamt. “Außerdem hat es 45.000 mehr Krankenhaus-Einweisungen gegeben.”Dokumentiert wurden 1.674 Menschen, bei denen als Todesursache die Grippe angegeben wurde. Viele Menschen werden aber an den Folgeerkrankungen wie beispielsweise einer schweren Lungenentzündung verstorben sein.Der beste Schutz gegen die Grippe (Influenza) ist die Impfung. Deswegen rät das Borkener Kreisgesundheitsamt insbesondere sogenannten Risikogruppen zu einer Impfung. Dazu zählen laut Ständiger Impfkommission:• Menschen, die 60 Jahre und älter sind,• chronisch Kranke,• Schwangere,• alle Menschen, die viel mit anderen Menschen zu tun haben: medizinisches Personal, Beschäftigte in Alten- und Pflegeeinrichtungen sowie in Schulen und Kindergärten.Inzwischen ist bekannt, dass etwa 68 Prozent der Erkrankungen im vergangenen Winter durch eine Virusform erfolgten, die durch die Standard-Grippeimpfung nicht abgedeckt war. “Das hat sicherlich zur Schwere der Grippewelle beigetragen”, so Amtsärztin Dr. Abele-Haupts. “Grippeviren sind sehr wandlungsfähig und kommen in ständig neuen Varianten vor. Daher wird fast ein Jahr im Voraus jeweils über die Zusammensetzung des Grippeimpfstoffes entschieden, um die Produktion rechtzeitig starten zu können.” Dies geschieht anhand von möglichst genauen Vorhersagen durch die Weltgesundheitsorganisation. In der letzten Saison wurde durch die Krankenkassen ein Dreifach-Impfstoff bezahlt, der den dann vorherrschenden Virustyp nicht beinhaltete. In dieser Saison gibt es den hochwertigen Vierfach-Impfstoff.”Selbst wenn der Impfstoff nicht alle kursierenden Grippeviren erwischt: Wir wissen mittlerweile, dass bei Geimpften die Grippe nicht so schlimm verläuft”, betont Dr. Abele-Haupts. Und der Schutz nehme zu, wenn man sich jährlich impfen lässt. “Die Grippeimpfung ist der beste Schutz vor dieser schweren Erkrankung, den wir kennen.” Vor Ansteckung schützen zudem gründliches Händewaschen mit Seife, Händeschütteln vermeiden und Husten oder Niesen in die Ellbogenbeuge oder mit dem Unterarm vor dem Mund.Zum Hintergrund: Grippe (Influenza)Eine Grippe ist nicht, wie es umgangssprachlich oft heißt, mit einer Erkältung gleichzusetzen. Eine Grippe wird durch sogenannte Influenzaviren verursacht und ist eine viel ernstere Erkrankung als eine Erkältung. Die typischen Symptome sind ein plötzlicher Krankheitsbeginn mit Fieber, Halsschmerzen, trockenem Husten sowie heftigen Kopf- und Gliederschmerzen.Weitere Informationen zur Grippeschutzimpfung gibt es im Internet zum Beispiel bei der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (www.bzga.de) und beim Robert-Koch-Institut (www.rki.de). […]

53. Reparaturtreffen des Repair-Cafes am 22.09.2018

53. Reparaturtreffen am 22.09.2018„Alles darf wieder repariert werden, was untern Arm passt!“ Ob Bügeleisen, Waffeleisen, Fön, Mixer oder Staubsauger, wir reparieren Haushaltsgeräte jeglicher Art. Repariert wird gegen Spende von ehrenamtlichen Helfern. Auch Textilien können genäht oder geflickt werden. Außerdem werden wieder Messer und Scheren scharf gemacht.Das Repair Cafe Bocholt trifft sich wie gewohnt in der Fabi am Ostwall 39 zwischen 11:00 Uhr und 14:00 Uhr. Die Reparaturquote liegt derzeit bei über 70%. Das zeigt, dass viele Dinge gar nicht weggeworfen werden müssen. Also, einfach mal vorbei kommen und sich von uns beraten lassen.Bringen sie ein wenig Zeit mit, denn der Andrang ist groß!Dazu gibt es, wie immer, Kaffee, Brötchen und Kuchen gegen eine kleine Spende und tolle Gespräche mit netten Menschen.Upcycling Workshops zum mitmachen:Diesmal bieten wir zwei Workshops zum Thema Upcycling durch Origami-Technik an. Der erste startet ab 11:00 bis 12:30 Uhr. Der zweite Kurs folgt anschließend von 12:30 bis 14:00 Uhr. Um Anmeldung wird gebeten.Und wir suchen wir dringend Verstärkung aus dem Bereichen Elektrotechnik und Elektronik. Gerne auch Radio- und Fernsehtechniker oder Mechatroniker. Aber auch Hobbybastler die Spaß am Tüfteln haben. Gerne mit Voranmeldung oder einfach vorbei kommen und mal zuschauen.Des Weiteren suchen wir noch Nähmaschinen, Laptops, Smartphones, Tablets und Handys für eine guten Zweck. Ausserdem noch alte ausgediente Skate- oder Longboards für ein Upcycling Projekt. Einfach mal alles vorbei bringen.Nächsten Termine: 22.09., 13.10. und 10.11.18Bei Fragen dürfen Sie sich gerne bei uns melden.Michael D. Kühnen 015140510742www.facebook.com/repaircafebocholt/ […]

U17 des 1. FC Bocholt ist vorzeitig Meister

Die B-Junioren des 1. FC Bocholt haben sich durch ein 11:0 gegen TuB Bocholt vorzeitig die Meisterschaft in der Leistungsklasse gesichert. Damit nimmt die FC-U17 ebenso wie die A-Junioren des Vereins im Juni an der Relegation zum Aufstieg in die Niederrheinliga teil.Zwei Spieltage vor Saisonende hat die Mannschaft der Trainer Niko Laukötter uns Dr. Jens Hölscher als Tabellenführer sieben Punkte Vorsprung auf den Zweiten DJK 97/30 Lowick und zudem eine Partie weniger bestritten. Zuletzt fuhr die FC-B-Jugend 15 Siege am Stück ein, unter anderem gegen Lowick (4:3) und den VfL Rhede (2:0). Der 1. FC Bocholt stellt mit 102 geschossenen Toren nicht nur die beste Offensive, sondern mit lediglich 15 Gegentoren die stärkste Defensive der Liga und liegt zudem in der Fairnesstabelle auf Rang 1.Für Niko Laukötter, Cheftrainer der FCB-U17, ist die verdiente Meisterschaft logische Folge einer sehr guten Entwicklung seiner Mannschaft: „Nach anfänglichen Problemen und Punktverlusten haben wir uns von Spiel zu Spiel gesteigert. In den meisten Spielen hatten wir die jüngste Mannschaft gegen die meisten Gegner auf dem Platz.“ Laukötter betont außerdem: „Wir hatten neben der fußballerischen Weiterentwicklung auch immer unsere eigene Idee des Fußballspielens im Kopf und haben diese gegen jeden Gegner versucht durchzudrücken. Der Ballbesitz hat hier eine prägende Rolle gespielt, so dass wir von Woche zu Woche dominanter aufgetreten sind. Die Mannschaft kann stolz auf sich sein und mit breiter Brust in die Niederrheinliga-Quali gehen.“Das Meisterteam im Foto:Unten v.l.n.r.: Nick Scholten, Pascal Spallek, Hassan Merhi, Tom Lorei, Luis Moddenborg, Fynn Borremanns, Gian-Luca Amerkamp, Luca Puhe / Oben v.l.n.r.: Niko Laukötter, Damian Zuchowski, Pascal Weidemann, Taric Boland, Michel Hölscher, Tillmann Kruse, Lary Terhart, Christopher Hakvoort, Philipp Bastians, Jan Heinz, Tom-Luka Wanders, Dr. Jens Hölscher […]