CDU Ortsverband Süd-Ost stellt Weichen für die Kommunalwahl 2020

In ihrer vergangenen offenen Vorstandssitzung nominierte der CDU Ortsverband Bocholt Süd-Ost seine Kandidaten für den Stadtrat und Kreistag einstimmig. Für den Wahlbezirk 10 wurde die 20-jährige Lina Henzen nominiert. Die gelernte technische Modellbauerin ist stellvertretende Schriftführerin des Ortsverbands, Mitglied im Stadtverbandsvorstand der CDU Bocholt und Beisitzerin im Vorstand der Jungen Union Bocholt. Schwerpunktmäßig möchte Sie […]

Synergieeffekte nutzen: CDU fordert, mit der Umgestaltung des Ostwalls nicht zu warten

Durch millionenschwere Investitionen Privater entstehen zurzeit an beiden Seiten des Ostwalls attraktive Neubauten. In absehbarer Zeit möchte die Stadt die Verkehrsführung in diesem Bereich überarbeiten und optimieren. Da diese Maßnahme allerdings erst auf Position 26 der Prioritätenliste gelistet ist, fehlt sie im aktuellen Haushaltsplan für das Jahr 2020. Die CDU möchte dies im Rahmen der […]

CDU macht Druck in Sachen Nordring

Für die Westringteile III und IV sowie den Nordringteil I ist schnellstens Baureife zu erzielen. Dies fordert die CDU-Fraktion im Rahmen der Haushaltsberatungen. Außerdem soll die Verwaltung bis zur Jahresmitte 2020 realisierbare Finanzierungsmodelle ausarbeiten und der Politik zur Entscheidung vorlegen. Hierbei sollen auch die möglichen neuen Bauplätze berücksichtigt werden. Der CDU-Fraktionsvorsitzende Burkhard Weber erklärt hierzu: […]

CDU beantragt 500.000 Euro für digitales Rathaus

Mit 500.000 Euro möchte die CDU-Fraktion im kommenden Jahr die IT-Struktur im Rathaus erneuern. Einen entsprechenden Antrag hat sie im Rahmen der Haushaltsberatungen gestellt. „Unsere Stadtverwaltung steht allen Bürgerinnen und Bürgern als Anlaufstelle für Fragen und Anliegen aller Art zur Verfügung. Diesen persönlichen Kontakt schätzen viele Bocholterinnen und Bocholter. Doch in der heutigen Zeit ist […]

Rathaussanierung: CDU fordert Aufklärung und bringt Streichung einzelner Maßnahmen ins Spiel

Die sich abzeichnende Kostenentwicklung bei der Rathaussanierung betrachtetdie CDU-Fraktion mit großer Sorge. In diesem Zusammenhang halte sie es fürnicht ausgeschlossen, einzelne Sanierungsmaßnahmen zu streichen, wieJohannes Dyhringer, Stadtverordneter und CDU-Sprecher im BetriebsausschussGebäudewirtschaft, betont. Wichtig sei es, dass am Ende den Bürgerinnen undBürgern ein funktionales Rathaus zur Verfügung steht.„Mit großer Sorge haben wir die aktuellen Entwicklungen bei derRathaussanierung zur Kenntnis genommen. Bereits 2018 haben wir deshalbvorgeschlagen, das Budget für die Sanierung festzuschreiben. Leider wurdedies nicht von allen Parteien unterstützt“, stellt derCDU-Fraktionsvorsitzende Burkhard Weber fest.Für die CDU ist es jetzt wichtig, dass die laufenden Kostenberechnungenfertiggestellt und der Stadtverordnetenversammlung vorgelegt werden. Dabeimüsse auch geprüft werden, inwieweit die Mehrkosten durch den Denkmalschutzdurch Fördermittel aufgefangen werden können. Johannes Dyhringer erklärt:„Nur auf dieser Basis können wir beurteilen, ob einzelne Sanierungsmaßnahmensinnvoll und wirtschaftlich sind. Für die CDU ist es dabei nichtausgeschlossen, einzelne geplante Sanierungsmaßnahmen zu streichen.Entscheidend darf alleinig sein, dass die Bürgerinnen und Bürger am Endewieder ein funktionales Rathaus mit Kulturzentrum haben und denMitarbeiterinnen und Mitarbeiter sinnvoll ausgestattete Arbeitsplätze zurVerfügung stehen.“ Ergänzend fordert er, ebenfalls zu prüfen, ob es durchdie derzeitigen Entwicklungen Verzögerungen im Zeitplan gibt.In Richtung der anderen Parteien sagt Fraktionsvorsitzender Weber: „Um jetzteine schnelle und vernünftige Lösung zu finden, müssen wir gemeinsamhandeln. Es reicht ausdrücklich nicht, zu sagen, dass es ‚so nicht geht‘,ohne eine alternative Lösung vorzuschlagen. Bei einem so großen undwichtigen Projekt wie der Rathaussanierung müssen wir die anstehendenHerausforderungen parteiübergreifend angehen!“Im Hinblick auf die weiteren städtischen Gebäude und Bauwerke unterstreichtdie CDU Fraktion nochmals die Notwendigkeit der laufendenUnterhaltungsmaßnahmen. „Es darf nicht noch einmal passieren, dass einstädtisches Gebäude über Jahre hinweg in der Unterhaltung so vernachlässigtwird!“, so Weber abschließend. […]

CDU Nord-West empfängt gut aufgelegten Kerkhoff und nominiert Ratskandidaten

Am Dienstagabend empfing der Ortsverband Bocholt Nord-West den designierten CDU-Bürgermeisterkandidaten Thomas Kerkhoff zu einem Infoabend in der Gaststätte “Zum Pitt” in Suderwick. Die 30 anwesenden Mitglieder und Gäste, darunter auch der CDU-Vorsitzende Lukas Kwiatkowski und der CDU-Fraktionsvorsitzende Burkhard Weber, erlebten einen gut aufgelegten Bürgermeisterkandidaten. Der nutzte die Gelegenheit, sich ausführlich vorzustellen.Anschließend stand Kerkhoff für die Beantwortung zahlreicher Fragen Rede und Antwort. Er überzeugte die Zuhörer durch klare Aussagen zu Themen wie Digitalisierung, Wirtschaft, Mobilität, Klimawandel und Landwirtschaft. Ebenso positionierte er sich zu aktuellen Problemen wie Wohnraumentwicklung und Fachkräftemangel. Dabei bekam er immer wieder Zuspruch und Lob aus den Reihen der Zuhörer. Auch zu umstrittenen Themen wie die Entwicklung der Ewibo oder das Kubaai-Projekt hat Kerkhoff eine klare Meinung.Auf die abschließende Frage eines Mitglieds, ob er denn auch Platt spricht, antwortete Kerkhoff mit: „In Velen und Ramsdorf dot wi proeten, nich kürren!” Spätestens jetzt war Kerkhoff bei den anwesenden Mitgliedern und Gästen angekommen, was diese mit Beifall bekundeten. Der Ortsverbandsvorsitzende Joachim Unland bezeichnete Kerkhoff in seinem Fazit als ehrlichen, kompetenten und authentischen Kandidaten. Er bedankte sich bei Thomas Kerkhoff und sagte ihm die volle Unterstützung des Ortsverbandes 6 für den bevorstehenden Bürgermeisterwahlkampf zu.Im weiteren Verlauf des Abends stellten sich noch die Kandidaten des Ortsverbandes Bocholt Nord-West für die Kommunalwahl am 13. September 2020 vor. Neben dem Kreistagskandidaten Theo Sanders wurden auch die Kandidaten für die drei Wahlbezirke im Bocholter Nordwesten bekanntgegeben. Für den Wahlbezirk 21 (Spork/ Suderwick) ist Wilhelm Schepers nominiert, für den Wahlbezirk 22 (Lowick rechts der Aa/ Löverick) Frank Ignaszak und für den Wahlbezirk 23 (Holtwick/ Hemden) geht Joachim Unland für die CDU ins Rennen. Die endgültige Entscheidung über die Nominierungen fällt allerdings erst am Nominierungsparteitag im März 2020. […]

CDU beantragt Kita-Bau in Suderwick

Mit deutlicher Mehrheit haben sich die Suderwicker Eltern in einer Befragungfür ein Familienzentrum samt Kindertagesstätte ausgesprochen. Als Folgebeantragte die CDU-Fraktion noch in der Sitzung des vergangenenJugendhilfeausschusses am 17. September die Erstellung einerbeschlussfähigen Vorlage. Über diese soll in der kommenden Sitzung am 5.November beraten und abgestimmt werden.„Das Ergebnis der Elternbefragung hat ein klares Bild aufgezeigt: DieSuderwicker wünschen sich ein Familienzentrum samt Kindertagesstätte. DerBedarf für eine 3-Gruppen-Einrichtung ist vorhanden. Auch wir alsCDU-Fraktion haben uns bereits Anfang des Jahres für ein solchesFamilienzentrum in Suderwick ausgesprochen“, erklärt die StadtverordneteElisabeth Kroesen und fordert: „Da die Ergebnisse der Befragung nunvorliegen, sollten wir schnellstmöglich mit den Planungen für den Baubeginnen.“ Aus diesem Grund soll die Verwaltung, so der CDU-Antrag, bereitsfür die nächste Sitzung des Jugendhilfeausschusses eine entsprechendeVorlage erstellen, über die die Ausschussmitglieder entscheiden können.Auch für die Entwicklung eines speziellen Raumkonzeptes spricht sich die CDUaus. „Das Familienzentrum soll zum einen alle pädagogischen Anforderungen aneine moderne Kindertagesstätte erfüllen. Zum anderen sollen aber auchweitere Räume bereitgehalten werden, die der Gemeinschaft zur Verfügungstehen und so die dörfliche Struktur gestärkt wird“, so Kroesen.Auch nach der Fertigstellung und Eröffnung des Suderwicker Familienzentrumswerden einige Kinder weiterhin die Basisschool in den Niederlanden besuchen.„Die Kosten für den Besuch der Basisschool sind jedoch bedeutend höher“,stellt Elisabeth Kroesen fest, die auch Vorsitzende desJugendhilfeausschusses ist. Daher beantragt die CDU darüber hinaus, zuprüfen, in welchem Rahmen die Stadt Bocholt sich an den höheren Kostenbeteiligen kann. Eine entsprechende Beitrags- und Förderstruktur soll demJugendhilfeausschuss zur Diskussion und Beschlussfassung vorgelegt werden.Kroesen: „Wir sollten hier einen vernünftigen Ausgleich ermöglichen.“ […]

CDU-Antrag: Ein Pflegekoordinator für Bocholt

Die Pflegesituation in Bocholt gibt Anlass zur Sorge. Dies stellt die CDU-Fraktion in einem Antrag für die kommende Ratssitzung am 9. Oktober fest. Immer mehr Menschen würden in Zukunft pflegebedürftig sein. Dagegen würden jedoch immer weniger Menschen da sein, um sie zu pflegen, schreibt die CDU-Stadtverordnete Gudrun Koppers in ihrem Antrag. Um dieser Entwicklung entgegenzuwirken, […]

CDU beantragt Gelder: Historisches Viadukt soll erhalten bleiben

Die CDU-Fraktion im Rat der Stadt Bocholt beantragt für die nächsteRatssitzung am 9. Oktober, den Betrag von 25.000 Euro für die Sanierung des historischen Viadukts wieder zu aktivieren. Insgesamt möchte der Barloer Heimatverein Vör dessen Boorle 99.000 Euro in das Projekt investieren.„Im Rahmen unserer Sommertour der CDU-Fraktion haben wir uns auch das historische Viadukt in Barlo genauer angeschaut. Wie wir feststellenmussten, ist das 1880 fertiggestellte Brückenbauwerk stark vom Zerfallbedroht. Ohne entsprechende Sicherungsmaßnahmen wird das Viadukt in absehbarer Zeit zerfallen. Das darf nicht passieren!“, macht RainerVenhorst, CDU-Stadtverordneter für Barlo, deutlich. Doch hiermit würdeBocholt nicht nur ein historisches Bauwerk verlieren. Venhorst: „Über dasViadukt führt auch eine der meist frequentierten Radwegstrecken in dieniederländische Nachbargemeinde. Sollte das Bauwerk zerfallen, so müsste diese Strecke gesperrt werden.“Der Barloer Heimatverein möchte das einzige, noch erhaltene Viadukt in einem Umkreis von 30 km für die Nachwelt bewahren. Bereits im Jahr 2012 stellte die Stadt Bocholt dem Heimatverein 25.000 Euro für die Sanierung bereit. Doch aufgrund von offenen rechtlichen Fragen und personellen Veränderungen im Heimatverein wurden diese Mittel in den folgenden Jahren nicht abgerufen.Mittlerweile sind alle rechtlichen Voraussetzungen geklärt und auch derHeimatverein verfolgt das Projekt wieder mit Konsequenz. Auf derenInitiative steht auch eine Förderung in Höhe von 65 Prozent der Gesamtkosten durch das LEADER-Programm in Aussicht. Der Heimatverein möchte insgesamt rund 99.000 Euro in das Projekt investieren. Franz-Josef Groß-Hardt vom Heimatverein erklärt: „Neben der Sanierung des Viadukts planen wir auchAnschauungsplattformen beidseitig der Brücke. Die Besucher sollen zumVerweilen eingeladen werden. Mithilfe von Schaukästen wollen wir außerdem die Bedeutung und Einzigartigkeit des Bauwerks näherbringen.“Der CDU-Stadtverordnete Rainer Venhorst lobt dieses Engagement desHeimatvereins: „Dass sich der Heimatverein für die Erhaltung des Viadukts starkmacht und mit einigem an Eigenleistungen anpacken will, ist nicht selbstverständlich.“ Venhorst, der auch Vorsitzender des Bauausschusses ist, fordert daher: „Wir sollten die erforderlichen Mittel in Höhe von 25.000 Euro im städtischen Haushalt wieder aktivieren, um diese Arbeit des Heimatvereins zu unterstützen. Somit erhalten wir nicht nur ein historisches Bauwerk in Bocholt, sondern garantieren auch, dass die wichtige Radwegstrecke zwischen Bocholt und Winterswijk bestehen bleibt.“ […]

CDU-Fraktion für Überschreibung des alten Feuerwehrgeländes an die Ewibo / JU und MIT haben Bedenken

Die CDU-Fraktion Bocholt wird der Überschreibung des alten Feuerwehrgeländesan die Ewibo zustimmen. Dies entschieden die Fraktionsmitglieder nachintensiven Diskussionen mit einer klaren Mehrheit. Die Ewibo soll sich sostärker im Bereich des bezahlbaren Wohnens engagieren. Vor der Sitzungsprachen sich die Junge Union (JU) Bocholt und die Mittelstandsvereinigung(MIT) im Kreis Borken in einem gemeinsamen Schreiben an dieFraktionsmitglieder für eine öffentliche Ausschreibung und damit gegen dieÜberschreibung an die Ewibo aus.„In Bocholt herrscht ein hoher Bedarf an bezahlbaren Wohnraum. SozialerWohnungsbau ist daher dringend erforderlich. Die letzten Jahre haben jedochgezeigt, dass dieser Bedarf vom freien Markt nicht in ausreichendem Maßebedient wird“, stellt Burkhard Weber, Vorsitzender der CDU-Fraktion, festund ergänzt: „Um den Wohnungsmarkt effizient zu steuern und die Mieten inBocholt bezahlbar zu halten, brauchen wir als Stadt einen direkten Zugriff.Mit einem Engagement der städtischen Tochter Ewibo in diesem Bereich könnenwir Einfluss auf den sozialen Wohnungsbau nehmen und damit bezahlbarenWohnraum für junge Familien und Menschen mit geringem Einkommen dauerhaft inBocholt ermöglichen. Damit die Ewibo diese Aufgabe auch erfüllen kann,benötigt sie entsprechende Grundstücke wie das alte Feuerwehrgelände.“Auch die Junge Union Bocholt und die Mittelstandsvereinigung im Kreis Borkenerkennen einen hohen Bedarf an bezahlbaren Wohnraum in Bocholt. „Für dieUnternehmen ist es in Zeiten des Fachkräftemangels von enormer Bedeutung,dass in einer Stadt bezahlbarer Wohnraum vorhanden ist. Denn auch dieBocholter Unternehmen stehen in starker Konkurrenz um Fachkräfte.Verfügbarer Wohnraum ist dabei zu einem entscheidenden Faktor geworden“,betonen die stellvertretenden Vorsitzenden der MIT, Silke Sommers und WernerVogel. Christian Stevens, stellvertretender JU-Vorsitzender, ergänzt: „Fürdie Zukunft unserer Stadt ist es wichtig, dass sie für junge Familien undStudenten attraktiv bleibt. Hierfür ist die Verfügbarkeit von bezahlbarenWohnungen von herausragender Bedeutung.“Um diese Ziele zu erreichen, sprechen sich die beiden CDU-Vereinigungenjedoch für die öffentliche Ausschreibung des alten Feuerwehrgeländes aus.„Eine Vergabe des Grundstücks im Rahmen eines städtebaulichen Wettbewerbsbietet unserer Stadt viele Vorteile. Durch einen festgeschriebenen Anteilvon 20 Prozent Sozialwohnungen ist dabei ebenfalls sichergestellt, dassweitere kostengünstige und sozial verträgliche Wohnungen in Bocholtentstehen“, erklärt Christian Stevens. Für die MIT ergänzen Silke Sommersund Werner Vogel: „Als Mittelstandsvereinigung haben wir uns deutlich dafürausgesprochen, das Grundstück der alten Feuerwache durch einenstädtebaulichen Wettbewerb dem freien Markt zugänglich zu machen. Denn auchdie Bocholter Wohnungsbaugesellschaften sind auf der Suche nach freienFlächen, auf denen sie ihre Projekte verwirklichen können. Diese haben inder Vergangenheit bereits unter Beweis gestellt, dass sie Bocholtstädtebaulich voranbringen können.“Die Hauptargumente der JU und MIT für den städtebaulichen Wettbewerbbeziehen sich jedoch auf die Finanzen der Stadt Bocholt. Sommers, Stevensund Vogel machen deutlich: „In den nächsten Jahren stehen eine Vielzahl vonProjekten vor der Haustüre, die allesamt mit hohen Kosten verbunden sind.Diese reichen von der Sanierung der Schulen über die Aufwertung derInnenstadt bis hin zum Bau des Nordrings. Gleichzeitig besagt die Prognosedes Kämmerers, dass die Stadt Bocholt im Jahr 2020 ein Defizit von 8,8Millionen Euro aufweisen wird. Vor diesem Hintergrund ist es aus unsererSicht nicht sinnvoll, das alte Feuerwehrgelände der Ewibo zu überschreiben.Durch eine Vergabe im Rahmen eines städtebaulichen Wettbewerbs können wirdieselben Ziele erreichen, ohne den städtischen Haushalt mit Millionensummenzu strapazieren. Denn durch den Verkauf an ein Wohnungsbauunternehmen könntedie Stadt nicht nur eine siebenstellige Summe einnehmen, auch eine weitereMillionensumme, die für die Bebauung durch die Ewibo erforderlich wäre,könnte eingespart werden. Wir sollten daher zunächst versuchen, bezahlbarenWohnraum durch die freie Vergabe mit festgeschriebenenSozialwohnungsanteilen zu schaffen, bevor wir die Ewibo mit nichtvorhandenem Geld zu einem Wohnungsunternehmen ausbauen.“Die CDU-Fraktion ist jedoch nach langen Beratungen mit einer klaren Mehrheitzu einem anderen Entschluss gekommen. Fraktionsvorsitzender Weber: „Wirdanken der JU und MIT für ihr Positionspapier. Ausführlich haben wir uns mitden Argumenten beschäftigt und über sie diskutiert. In der Gesamtabwägungist die Fraktion zu dem Entschluss gekommen, dass das Ziel – bezahlbarenWohnraum in Bocholt zu schaffen, dauerhaft zu erhalten und bei der Belegungder Wohnungen eine gesunde Durchmischung zu erreichen – durch eine freieVergabe nicht in gleichem Maße erreicht werden kann. Da die Ewibo eine100-prozentige Tochter der Stadt ist, haben wir einen direkten Einfluss aufdie Vermietung und den Mietpreis. Auch erhalten wir langfristigeSteuerungsmöglichkeiten, indem das Grundstück im Vermögen derStadtgesellschaft bleibt. Im Gegensatz zu anderen Wohnungsbauunternehmenmuss die Ewibo darüber hinaus keinen Gewinn mit Sozialwohnungenerwirtschaften. Wir als Fraktion erwarten jedoch auch, dass die Entwicklungder Ewibo übertragenen Grundstücke, sofern wirtschaftlich sinnvoll,gemeinsam mit einem lokalen Partner erfolgt.“ […]

CDU-Fraktion: Bootssteg und Rampe müssen schnellstmöglich saniert werden

Die CDU-Fraktion Bocholt spricht sich für eine schnelle Sanierung des Bootsstegs und der Bootsrampe am Aasee aus. Die drei Bocholter Segelvereine müssten im Frühjahr 2020 ihren Sportbetrieb wieder aufnehmen können, so die CDU-Fraktion. Hierzu erklärt Julian Kiefmann, Mitglied des Sportausschusses: „Die Sperrungen des Bootsstegs und der Rampe am Aasee sind für den Bocholter Segelsport eine […]

CDU trifft Vereinsvertreter und interessierte Bürger aus dem Stadtteil Feldmark

Was beschäftigt uns? Was ärgert uns? Was freut uns? Diese und andere Fragenhat der CDU-Ortsverband West in einer offenen und lockeren Diskussionsrundemit den örtlichen Vereinsvertretern des Stadtteil Feldmark undinteressierten Bürgern am 12.09.2019 in den Räumlichkeiten der Lebenshilfebesprochen und diskutiert.Zu den Hauptthemen des Abends zählten u.a. die Angebote der Lebenshilfe undwie z.B. die Angebote der einzelnen Vereine noch besser für den Stadtteilzusammengeführt werden können. Auch wurde die Werbe/- sowieVeranstaltungsproblematik für Vereine angesprochen. Alle Beteiligten warensich einig, dass dies nicht das letzte Treffen dieser Art gewesen seinsollte. Der Vorsitzende des CDU Ortsverbandes West versprach, sich mit denThemen umgehend zu befassen und die dazu notwendigen Anfragenschnellstmöglich auf den Weg zu bringen. […]

Familienfest der CDU Bocholt

Das alljährliche Familienfest der CDU Bocholt findet in diesem Jahr am Samstag, dem 21. September, statt. Die Partei lädt hierzu alle Mitglieder und Interessierte von 15 bis 18 Uhr in das Heimathaus Mussum, Am Marienplatz 4, ein. Bei dieser Gelegenheit wird die CDU Bocholt auch ihre langjährigen Mitglieder ehren. Unter anderem wird der ehemalige Landtagsabgeordnete […]

CDU lädt zum gemeinsamen Gespräc

Was beschäftigt uns? Was ärgert uns? Was freut uns? Diese und andere Fragen möchte der Bocholter CDU-Ortsverband West in einer offenen Diskussionsrunde mit den örtlichen Vereinsvertretern und Bürgern des Stadtteils Feldmark besprechen. Der Diskussionsabend findet am Donnerstag, dem 12. September, um 19 Uhr in den Räumlichkeiten der Lebenshilfe Bocholt, Werther Straße 173, statt. „Kaum sonst […]