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Gigaset eröffnet für drei Tage Popup-Store in der Bocholter City

Gigaset hat heute für drei Tage einen so genannten Popup-Store im ehemaligen Tamaris-Shop in der Osterstraße 32 eröffnet. Das Kommunikationsunternehmen präsentiert dort nicht nur die bekannten schnurlosen Telefone made in Bocholt, sondern auch neue Handys und sogenannte Smart-Home-Lösungen. Durch letztere lassen sich Häuser und Wohnungen gegen Einbruch oder Feuerschäden sichern.Für Gigaset ist der Direktverkauf ein Experiment. „Wir haben sonst nie einen solch direkten Draht zum Endkunden,“ erläutert Roberto Guidetti. Zudem möchte das Unternehmen in der Stadt präsenter sein. Neben dem Sonderverkauf will Gigaset die Bocholter mit einem besonderen Gewinnspiel überraschen. Den Siegern winken 2×2 Eintrittskarten für ein Heimspiel des FC Bayern München gegen die Westvereine Dortmund, Schalke oder Gladbach. Zudem gibt es drei handsignierte Trikots des deutschen Fußballmeisters sowie eine Werksbesichtigung für einen Gruppe von zehn Personen zu gewinnen. […]

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Polizei warnt vor Langfingern auf Weihnachtsmärkten

Kreis Borken (ots) – Taschendiebe suchen günstige Gelegenheiten …Unaufmerksamkeit, Unvorsichtigkeit und Gedränge bieten den Diebenimmer wieder Gelegenheiten, ihr Unwesen zu treiben. Gerade zur Adventszeit sind die Innenstädte gut besucht, nichtzuletzt aufgrund der Weihnachtsmärkte. Die Polizei war am Donnerstag mit Zvilstreifen auf den MarbeckerWeihnachtsmarkt unterwegs und hielt die Augen nach verdächtigenPersonen offen und führte auch mehrere Überprüfungen durch. Nach dembisherigen Stand, wurde auf dem Weihnachtsmarkt niemand Opfer vonTaschendieben. Damit dies auch so bleibt, rät die Polizei weiterhin zu Vorsicht.”Augen auf und Taschen zu” ist der beste Schutz vor Taschendieben.. […]

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slider-Ute Weinen geht in den Ruhestand

Bocholt (PID). Nach insgesamt 22 Jahren bei der Stadt Bocholt wird Ute Weinen zum Jahresende in den Ruhestand verabschiedet.Nach ihrer Ausbildung zur Verwaltungsfachangestellten im Jahr 1972 war Ute Weinen zunächst im Sozial- und Versicherungsamt tätig. Nach der Geburt ihrer beiden Söhne übernahm Frau Weinen die Mutterschaftsvertretung beim Schulrat des Kreises Borken und beim Straßenverkehrsamt des Kreises Borken tätig.Nach der Geburt ihrer Tochter und ihrer Tätigkeit als Überwachungskraft im Fachbereich Öffentliche Ordnung bei der Stadt Bocholt übernahm sie schließlich 2009 in der Finanzbuchhaltung die Buchhaltung für den Sozialbereich. In ihrem Ruhestand plant Weinen längere Reisen und freut sich auf die Zeit mit ihrer Familie. […]

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Lehrerinnen und Lehrer informierten sich über Unterstützungsmöglichkeiten für Menschen mit Handicap

Kreis Borken/Borken. Der Übergang von der Schule in den Beruf ist für Jugendliche ein wichtiger Schritt, bei dem sie in der Regel umfassende Unterstützung benötigen – sowohl von Eltern als auch von Lehrerinnen und Lehrern sowie von der Berufsberatung der Arbeitsagentur. Im Sinne des Inklusionsgedankens finden sich in den Schulklassen immer häufiger auch Schülerinnen und Schüler mit Behinderung. Für die Lehrpersonen ist es daher wichtig zu wissen, wie sie Jugendliche mit Handicap auf ihrem Weg in den Beruf unterstützen können. Hierzu informierte das Schulamt für den Kreis Borken gemeinsam mit der Kommunalen Koordinierungsstelle “Kein Abschluss ohne Anschluss”, der Agentur für Arbeit Coesfeld und dem Landschaftsverband Westfalen Lippe (LWL) in einer Tagung rund 65 Fachleute.Carolin Ischinsky, Schulaufsichtsbeamtin im Schulamt für den Kreis Borken, und Hubert Borgmann, Leiter der Reha-Beratung der Arbeitsagentur, begrüßten die Teilnehmerinnen und Teilnehmer aus Schulen und Bildungseinrichtungen des Kreises Borken im Kreishaus und betonten: “Es gibt viele verschiedene Möglichkeiten, die jungen Menschen mit besonderem Unterstützungsbedarf auf den Weg ins Berufsleben zu begleiten.” Individuelle Hilfestellungen seien bereits im Landesvorhaben “Kein Abschluss ohne Anschluss – Übergang Schule-Beruf in NRW” vorgesehen, das seit 2012 im Kreis Borken umgesetzt werde. In den Fachvorträgen gingen die Referentinnen und Referenten auf einzelne Beispiele für Unterstützungsmöglichkeiten ein.Rita Krümpelmann, Mitarbeiterin aus dem Bereich Bildung und Integration des Kreises Borken, verwies auf Praxiskurse und Langzeitpraktika, die Schülerinnen und Schülern mit Handicap zur Verfügung stehen. “Welches Angebot zu welchem Jugendlichen passt, ist schulintern mit Lehrkräften und den Koordinatoren der Berufsorientierung abzustimmen.” Karin Lebek, Koordinatorin im LWL-Integrationsamt, stellte die behinderungsspezifische Umsetzung bei der Berufsorientierung vor. Über notwendige schulische Rahmenbedingungen und Möglichkeiten der individuellen Förderung berichteten Vertreterinnen und Vertreter der Sekundarschule Heek und der Gesamtschule Gronau.Anhand der vorgestellten Praxisbeispiele und der konzeptionellen Überlegungen diskutierten die Teilnehmerinnen und Teilnehmer über Möglichkeiten und Schwierigkeiten der schulischen Förderung bei der Orientierung zur Berufswahl.Arbeitsagentur-Fachmann Hubert Borgmann betonte, dass nicht immer der unmittelbare Übergang von der Schule in eine Berufsausbildung sinnvoll sei: “Die individuelle Situation des Jugendlichen ist entscheidend. Für jeden jungen Menschen gilt es festzustellen, ob er schon reif für eine Ausbildung ist.” Manchmal sei es besser, sie zunächst in einer einjährigen berufsvorbereitenden Maßnahme gezielt auf das Berufsleben vorzubereiten. Unterstützung bei der Entscheidung gebe es im Beratungsgespräch bei der Agentur für Arbeit.Im Anschluss an die Vorträge hatten die Lehrkräfte die Gelegenheit, konkrete Fragen und Fallbeispiele zu besprechen. Dies nutzten sie rege und konnten so viele Tipps und Informationen mit an ihre Schulen nehmen. […]

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Leitender Kreisrechtsdirektor Dr. Hermann Paßlick in den Ruhestand verabschiedet

Kreis Borken. In den wohlverdienten Ruhestand trat jetzt der Leitende Kreisrechtsdirektor Dr. Hermann Paßlick. Im Rahmen einer Feierstunde im Borkener Kreishaus verabschiedete ihn Landrat Dr. Kai Zwicker im Beisein zahlreicher enger Weggefährten aus Politik und Verwaltung, von Vertretern der kreisangehörigen Kommunen sowie von Repräsentanten aus dem Verkehrsbereich und vieler weiterer Institutionen. Ein Vierteljahrhundert lang gehörte Dr. Paßlick dem Vorstand der Kreisverwaltung an. In seiner Ansprache würdigte ihn der Landrat als engagierten Teamplayer, der stets das “Flairplay” gepflegt habe. In persönlichen Worten beschrieben zudem Paul Lensing als langjähriger verkehrspolitischer Sprecher der CDU und Vorsitzender des Ausschusses für Wirtschaft, Verkehr und Bauen des Kreistages sowie Jens Steiner (Grüne) als Vorsitzender des Ausschusses für Sicherheit und Ordnung die vertrauensvolle Zusammenarbeit mit Dr. Paßlick.In der Dankesrede blickte Landrat Dr. Zwicker zunächst kurz auf Paßlicks Zeit vor dem Kreis zurück: Zunächst sei er juristischer Assistent am Zentralinstitut für Raumplanung der Universität Münster gewesen, anschließend rund sechs Jahre im Rechtsamt der Stadt Bocholt, zuletzt als dessen Leiter. 1992 trat er dann den Dienst als Vorstandsmitglied beim Kreis Borken an. Zu seinem Dezernat gehörten seinerzeit das Rechtsamt, die Verwaltung der Kreispolizeibehörde, das Ordnungs- und das Straßenverkehrsamt. Der Ordnungs- und der Verkehrsbereich waren dann über die ganzen 25 Dienstjahre beim Kreis hinweg gesetzt. “Drumherum” habe im Laufe der Zeit hingegen einiges gewechselt, erläuterte Dr. Zwicker: So gehörte der Fachbereich Natur und Umwelt länger zu Paßlicks Zuständigkeitsbereich, später kam der Fachbereich Tiere und Lebensmittel dazu. Zeitweilig zeichnete er zudem verantwortlich für den Fachdienst Organisation und Personal sowie den IT-Betrieb. Ihm oblagen zudem zahlreiche externe Aufgaben, insbesondere als Vorsitzender des Aufsichtsrates der RVM und der Entsorgungsgesellschaft Westmünsterland, als Vorsteher der Zweckverbände “Schienenpersonennahverkehr Münsterland” und “Nahverkehr Westfalen-Lippe” sowie als Kuratoriumsvorsitzender der “Stiftung Kulturlandschaft Kreis Borken”.Vor allem im Ordnungs- und im Verkehrsbereich habe Hermann Paßlick vieles bewirken können, erläuterte Zwicker. 1995 brachte das Landesregionalisierungsgesetz den Kreisen und kreisfreien Städten die Zuständigkeit für Planung, Organisation und Ausgestaltung des gesamten Öffentlichen Personennahverkehrs auf Straße und Schiene. Im engen Schulterschluss mit der Politik sei Hermann Paßlick diese Aufgabe angegangen: Er gehörte zu den Gründungsvätern des Zweckverbands Schienenpersonenverkehr, in dem die Münsterlandkreise und die Stadt Münster die von der Deutschen Bahn übernommenen Aufgaben bündelten. Der gesamte ÖPNV im Westmünsterland geriet in der Folgezeit in Bewegung – hier drei Beispiele mit Langzeitwirkung in die heutige Zeit hinein, an denen Dr. Paßlick maßgeblich mitgewirkt hat: der “Sprinter-Bus” als durchgehende schnelle Busverbindung zwischen Bocholt und Münster, der grenzüberschreitende Bahnverkehr auf der Strecke Gronau – Enschede und die vor wenigen Tagen in Form eines Pilotprojektes aufgenommene grenzüberschreitende Busverbindung zwischen Aalten und Bocholt, die eine Lücke zwischen dem deutschen und niederländischen ÖPNV-Netz schließt.Auch das Thema Verkehrssicherheit lag Hermann Paßlick am Herzen. So machte er sich u. a. stark für eine enge Zusammenarbeit mit der Kreisverkehrswacht, für den Bau des Verkehrssicherheitstrainingsplatzes in Nordvelen-Estern sowie für die Wiederbeschaffung des “Verkehrsmobils” für die Verkehrserziehung in Schulen und Kindergärten – das Vorgängerfahrzeug war bei Umbaumaßnahmen in einer Autowerkstatt ausgebrannt.Dr. Paßlick war auch Leiter des Krisenstabs des Kreises Borken. In enger Abstimmung mit Polizei, Feuerwehr und Hilfsorganisationen ließ er Konzepte sowie Übungsszenarien zum Katastrophenschutz und zur Gefahrenabwehr entwickeln und legte großen Wert auf grenzüberschreitende Zusammenarbeit von Feuerwehr und Rettungsdienst. Die auf diese Weise eingespielten Strukturen erwiesen sich bei der Bekämpfung der Großschadensereignisse der vergangenen Jahre als sehr nutzbringend. Den Ausbau des in Kreis-Trägerschaft stehenden Rettungsdienstes konnte Hermann Paßlick tatkräftig vorantreiben, um die Hilfsfristen im Interesse der Bevölkerung nachhaltig zu verbessern.Foto: Anlässlich der Verabschiedung des Ordnungs- und Verkehrsdezernenten des Kreises, Dr. Hermann Paßlick (2.v.l.), in den Ruhestand überreichten ihm seine Vorstandskollegen (v.l.) Landrat Dr. Kai Zwicker, Kreisdirektor Dr. Ansgar Hörster, Kämmerer Wilfried Kersting und Baudezernent Hubert Grothues ganz besondere Marschverpflegung […]

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Zwei Polizeibeamte bei Widerstand leicht verletzt

Bocholt (ots) – (fr) Am Freitag unterstürzten Polizeibeamte dasOrdnungsamt bei der Unterbringung eines 33-jährigen Bocholters in einKrankenhaus. Der 33-Jährige schlug und trat nach den Beamten undbeleidigte diese massiv. Zwei Beamte erlitten leichte Verletzungen,konnten ihren Dienst aber fortsetzen. Dem 33-Jährigen wurden währenddes Transports zum Krankenhaus Fesseln angelegt. […]

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Fahrradfahrerin gibt nach Unfall auf der Reygersstraße falsche Personalien an

Bocholt (ots) – (fr) Am Donnerstag kam es gegen 17.30 Uhr auf derReygersstraße zu einem Verkehrsunfall, an dem eine 55-jährigeAutofahrerin aus Bocholt und eine noch unbekannte Fahrradfahrerinbeteiligt waren. Die Autofahrerin hatte die Tür geöffnet und dabeinicht auf die Fahrradfahrerin geachtet. Die Fahrradfahrerin fuhrgegen die Tür und stürzte. Sie gab aber an, sich dabei nicht verletztzu haben. Dennoch tauschten die beiden Frauen die Personalien aus. Als die 55-Jährige die angegebene Anschrift auf der DortmunderStraße aufsuchte, stellte sie fest, dass die Fahrradfahrerin offenbarfalsche Personalien angegeben hatte. Die Radfahrerin wird wie folgt beschrieben: ca. 25 Jahre alt,kinnlange braune Haare mit einer schwarz gefärbten Strähne im Pony,normale Figur, ca. 1,60 groß. Sie sprach deutsch ohne Akzent, hat einsüdländisches äußeres Erscheinungsbild und trug vermutlich eineschwarze Brille. Sie hatte einen weißen Rucksack dabei und fuhr einhelles Damenrad. Die Radfahrerin wird gebeten, sich beimVerkehrskommissariat in Bocholt (02871-2990) zu melden. […]

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Dennis Beckmann von der Stadt Bocholt Lehrgangsbester

Bocholt (PID). Als Lehrgangsbester mit der Note “sehr gut” schloss jetzt Dennis Beckmann von der Stadtverwaltung Bocholt seine Weiterbildung zum Verwaltungsfachwirt ab. Bürgermeister Peter Nebelo gratulierte im Beisein von Personalchefin Annette Hünting und Ausbildungsleiterin Judith Nienhaus persönlich zu der “hervorragenden Leistung” und überreichte Beckmann neben einem Blumenstrauß einen Buchgutschein.Es sei “sicherlich nicht alltäglich”, dass ein Auszubildender einen Weiterbildungslehrgang mit der Bestnote abschließe. Nebelo zitierte Beckmanns Ausbildungsleiterin Christel Wellemeyer, die ihm “Fleiß und Behaarlichkeit über einen Zeitraum von mehr als zwei Jahren” und “durchgängig beste Lehrgangsleistungen” bestätigt hatte. Auch in der praktischen Prüfung habe er eine “überzeugende Leistung” geboten.Elan und Beharrlichkeit beibehalten”Dieser Erfolg”, erwiderte Dennis Beckmann bescheiden, “kommt einem nicht zugeflogen. Auch wenn ich gut lernen kann – für diese Note musste ich schon einiges tun.” “Gehen Sie mit dem gleichen Elan und der gleichen Beharrlichkeit an ihre Arbeit für die Stadt Bocholt”, sagte Bürgermeister Peter Nebelo abschließend.Der Verwaltungslehrgang II bietet Verwaltungsfachangestellten sowie Absolventen des Verwaltungslehrgangs I die Möglichkeit, sich zum Verwaltungsfachwirt / Verwaltungsfachwirtin fortzubilden. Aufbauend auf das bereits vorhandene notwendige Grundwissen, werden die Teilnehmenden auf eine qualifizierte Sachbearbeitung und die Übernahme von Führungsaufgaben vorbereitet. […]

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slider-Bürgermeister sendet Grüße zum neuen Jahr in alle Welt

Bocholt (EUBOH). Es ist alte Tradition, dass Bürgermeister Peter Nebelo zum Jahreswechsel den ehemaligen Mitbürgern jüdischen Glaubens Grüße aus Bocholt sendet. In diesem Jahr erhalten zwölf frühere Bocholter und ihre Angehörigen Post mit Neuigkeiten aus ihrer alten Heimat. Sieben Briefe gehen in die USA, drei werden nach Argentinien, einer nach Chile und einer wird innerhalb Deutschlands versandt.In jedem Jahr reduziert sich die Zahl der ehemaligen Bocholter, im vergangenen Jahr waren es noch 13, die Post erhielten. Bekannt ist auch, dass einige Briefe von den Nachfahren gelesen werden, die sich für die Heimat ihrer Eltern interessieren.Besuch der Familie Warschawski-NußbaumZu diesen Nachfahren zählt Rosemary Warschawski, Tochter von Prof. Dr. Kurt Nußbaum. Sie und ihr Mann Dr. Peter Warschawski waren mit drei Kindern und deren Partnern sowie sieben Enkelkindern im Sommer zu Gast in Bocholt. Ein Stadtrundgang mit Besuch des Standortes der ehemaligen Synagoge, wo Leo Nußbaum gewirkt hat, den Stolpersteinen in der Innenstadt sowie der Abteilung im Stadtmuseum “Die Zeit des Nationalsozialismus” bildete den Auftakt zu einer Reise in die Vergangenheit. Fortgesetzt wurde sie durch den Besuch des St. Georg-Gymnasiums. Dort ging Kurt Nußbaum zur Schule. Danach folgt eine Stadtrundfahrt u.a. zum Stadtwald, zum jüdischen Friedhof und zur Leo-Nußbaum-Straße. Auch der Besuch der Synagoge gehörte dazu. Für die jungen Mitglieder der Familie organisierte das Europabüro Bocholt einen Aufenthalt im Inselbad BAHIA und eine Besichtigung des Schlosses Anholt.NRW-Sonderpreis für “Grenzhoppers”Nebelo berichtet in seinem Brief zum Jahreswechsel auch über Neuigkeiten aus Bocholt. So konnte der Bürgermeister gemeinsam mit seinen niederländischen Amtskollegen am 9. November 2017 einen NRW-Sonderpreis für das grenzüberschreitend tätige Netzwerk “Grenzhoppers” entgegennehmen. Zu diesem Netzwerk gehören die deutschen Städte Ahaus, Borken, Isselburg, Rhede, Südlohn, Vreden und Bocholt. Auf der niederländischen Seite zählen die Kommunen Aalten, Berkelland, Oost Gelre, Oude Ijsselstreek und Winterswijk dazu.”TeamWork – ZusammenArbeit” von jungen MenschenDer Bürgermeister berichtet in seinem Schreiben auch über andere internationale Aktivitäten der Stadt Bocholt. Als besonderes Beispiel für die Zusammenarbeit mit den Partnerstädten und den niederländischen Nachbargemeinden wurde im Sommer eine Fotoausstellung mit dem Titel “TeamWork – ZusammenArbeit” eröffnet. 45 Jugendliche aus acht Partnerstädten haben Menschen in ihrer Heimat in 12 Basisberufen fotografiert. Entstanden sind eindrucksvolle Portraits, die Menschen in ihrer typischen Arbeitsumgebung in Bocholt (D), Akmene (LT), Aurillac und Arpajon-sur-Cère (F), Bocholt (B), Rossendale (GB), Wuxi (VR China) und Aalten (NL) präsentieren. Damit sich die ehemaligen Mitbürger jüdischen Glaubens selbst ein Bild von der Fotoausstellung machen können, hat der Bürgermeister seinem Brief die Broschüre zu dieser Ausstellung, die eindrucksvoll zeigt, wie weit die Globalisierung in der Arbeitswelt bereits fortgeschritten ist, beigelegt. […]

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1. FC Bocholt trauert um ehemaligen Kapitän Paul Holz

Der 1. FC Bocholt trauert um seinen ehemaligen Spieler und Mannschaftsführer Paul Holz, der im Alter von 65 Jahren nach schwerer Krankheit verstarb.Von 1981-1989 spielte Paul Hol für 1. FC Bocholt. Zuvor war er von 1971-1981 als Profi für die drei Ruhrgebietsmannschaften Schalke 04, Borussia Dortmund und VfL Bochum tätig, was nach ihm keinem zweiten Spieler gelang.In den acht Jahren beim 1. FC Bocholt machte sich Paul Holz durch seine ruhige und besonnene Art und durch seine große Leidenschaft auf dem Feld einen Namen. In der Saison 83/84 scheiterte er mit unserer 1. Mannschaft als Oberligameister nur knapp am Wiederaufstieg in die 2. Bundesliga. In späteren Jahren stand er dem 1. FC Bocholt noch als engagierter Trainer der Reserve zur Verfügung. […]

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Neubürger auf dem Weihnachtsmarkt begrüßt

Bocholt. Am heutigen Abend begrüßte die Wirtschaftsförderungs- und Stadtmarketing Gesellschaft Bocholt auf dem Weihnachtsmarkt, direkt im Herzen der Stadt Bocholt Bürger, die innerhalb des Jahres neu nach Bocholt gezogen sind. Die Wirtschaftsförderung hatte rund 630 Menschen eingeladen, die sich in der Tourist-Info als Neubürger gemeldet hatten. Insgesamt sind etwa 60 Neubürger mit ihren Begleitungen dem Aufruf zu einem gemütlichen Neubürger-Umtrunk auf den Weihnachtsmarkt gefolgt.Ziel der Aktion ist es, die Neubürger offiziell und persönlich in Bocholt willkommen zu heißen und sie zu ermuntern sowohl untereinander als auch mit den Bürgern der Stadt in Kontakt zu kommen.Zunächst begrüßte die stellvertretende Bürgermeisterin Frau Kroesen die Neubürger.Danach ergriff Ludger Dieckhues, Geschäftsführer Wirtschaftsförderungs- und Stadtmarketing Gesellschaft Bocholt, das Wort. „Es ist egal, aus welcher Region Sie kommen, ob sie rheinländische Wurzeln haben, aus anderen Teilen des Münsterlands, den Niederlanden oder anderen Regionen Deutschlands kommen. Schön, dass Sie den Weg nach Bocholt gefunden haben“. Zudem überreichte Ludger Dieckhues den Neubürgern ein kleines vorweihnachtliches Briefchen. Hier drin befanden sich neben Veranstaltungshinweisen und Klebeblöcken auch die Wertmarken für den Neubürger-Umtrunk sowie jeweils zwei Schlüssel für die Aktion „Mein Schatz in der Osterstraße“.Im Anschluss ergriff Florian Sauret, Bocholter Nachtwächter, das Wort. Er erzählte einige Anekdoten zum Weihnachtsmarkt, dem Historischen Rathaus und den Bocholtern selbst. Hierdurch erfuhren die Neubürger nicht nur etwas über die Gegenwart Bocholts, sondern konnten auch in die Vergangenheit eintauchen. Genug Zeit zum Austausch zwischen den Neubürgern blieb bei ein, zwei Tassen Glühwein auch noch reichlich.„Insgesamt war es ein gelungener Abend auf dem Bocholter Weihnachtsmarkt. Die Neubürger, die unserer Einladung gefolgt sind, haben sich wunderbar vernetzt“, fand Ludger Dieckhues, „Die nächsten Aktionen rund um das Thema Willkommenskultur werden folgen, so viel ist sicher“.Willkommenspaket für NeubürgerDer Umtrunk auf dem Weihnachtsmarkt fand im Rahmen der Willkommenskultur statt, die es in dieser Form seit Ende 2015 gibt. Jeder Neubürger kann sich nach seiner Anmeldung im Bürgerbüro in der Tourist-Info melden und bekommt hier sein Begrüßungspaket, dies beinhaltet u.a. eine Informationsbroschüre über Bocholt sowie ein Gutscheinheft.Weitere Infos finden Sie hier: www.neu-in-bocholt.deFoto 2: Der Nachtwächter Florian Sauret im Gespräch mit Neubürgern beim Umtrunk auf dem Weihnachtsmarkt. Foto: Wirtschaftsförderung Bocholt […]

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Podium Gesang in PopRock

Bocholt (PID). Am Dienstag, 18. Dezember 2017, veranstaltet die Musikschule Bocholt-Isselburg ihr traditionelles Gesangspodium mit jungen Sängerinnen und Sängern der Musikschule. Beginn ist um 18:30 Uhr in der Umbaubar, Industriestr. 1 in Bocholt. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Der Eintritt ist frei.In entspannter Atmosphäre der Umbaubar gestalten verschiedene Vokal-Ensembles und Solisten unter der Leitung von Gesangslehrerin Christa Warnke einen bunten Musikabend mit jungen Künstlerinnen und der Künstlern der Musikschule Bocholt-Isselburg. Mit dabei sind diesmal auch die “Young Voices”, bestehend aus 10 jungen Männern und Frauen mit Hits wie “Jar of Hearts” von Christina Perri und “Last Christmas” von Wham. Am Klavier werden sie dabei von David Stock begleitet. Zuletzt war der Chor am vergangenen Wochenende im Bühnenhaus beim Konzert zur Vorweihnachtszeit der Musikschule zu hören.Die “Twins”, zwei Zwillingspaare, die bereits länger miteinander singen, tragen “Next to me” von Emilie Sandé und “Breaking free” aus dem Highschool-Musical vor. Marcel Theißen, der Sänger der Musikschulband “Six ´n one Beats” ist als Solist erstmalig beim Podium dabei und begeistert mit seiner besonders hohen Stimme und Stücken wie “Karma Police” von Radiohead und “Oft gefragt” von Annenmaykantereit. Weitere musikalische Beiträge von verschiedenen Solisten runden das Programm ab. […]

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Junge Union gegen voreiligen Beschluss zur Rathaussanierung

Die Junge Union (JU) Bocholt spricht sich gegen den Beschlussentwurf zur Sanierung des Bocholter Rathauses aus. Die Politik müsse die einzelnen Sanierungsmaßnahmen besser kontrollieren können und die Öffentlichkeit bei der Entscheidung stärker einbezogen werden. Außerdem fordert die JU ein System zur Kontrolle städtischer Immobilien. Hierzu erklärt der Vorsitzende der Jungen Union Bocholt und Stadtverordnete Lukas Behrendt:„Für das Bocholter Rathaus muss dringend eine Lösung gefunden werden. Das Gebäude ist stark sanierungsbedürftig und zeitgemäßes Arbeiten in ihm kaum noch möglich. Den Vorschlag des Kämmerers Ludger Triphaus lehnt die Junge Union Bocholt jedoch ab.Zum einen sollte die Stadtverordnetenversammlung die erforderlichen 37,6 Millionen Euro nicht durch einen einzigen Beschluss vorab freigeben. Um die Kosten besser kontrollieren zu können, sollte sie bei einer etwaigen Sanierung die Mittel für einzelne Abschnitte nach und nach bewilligen. Nur so kann die Politik überprüfen, welche Maßnahmen wirklich nötig und sinnvoll sind.Außerdem muss bei einer solch wichtigen Entscheidung die Öffentlichkeit vorab einbezogen werden. Uns ist nicht ersichtlich, warum dem Beteiligungsprozess mit einem Ratsbeschluss vorgegriffen werden soll. Die Bürger müssen über alle Varianten – von der Sanierung bis zum Neubau – diskutieren können.Darüber hinaus ist es wichtig, dass aus der jetzigen Situation Lehren für die Zukunft gezogen werden. Nie wieder darf eine städtische Immobilie so verfallen. Daher muss ein System geschaffen werden, dass den Zustand städtischer Immobilien überwacht, regelmäßig über diesen berichtet und gegebenenfalls Rücklagen für Sanierungen bildet. Eine Situation wie beim Rathaus darf sich in Bocholt nicht wiederholen!“ […]

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Bocholt tritt Netzwerk „Engagiert in NRW“ bei

Bocholt (PID). Die Stadt Bocholt ist jetzt Teilnehmer des kommunalen Netzwerks „Engagiert in NRW“. Bei einem Spitzentreffen mit 40 (Ober-)Bürgermeistern und Landräte aus ganz NRW unterzeichnete Bürgermeister Peter Nebelo eine gemeinsame Erklärung zur Förderung des bürgerschaftlichen Engagements in NRW und trat damit dem Netzwerk bei.”Diese Erklärung macht deutlich, dass wir alle gemeinsam das bürgerschaftliche Engagement fördern, gute Rahmenbedingungen schaffen und Engagement ermöglichen wollen. Ziel des Netzwerks ist es, den interkommunalen Austausch zu fördern und die guten Erfahrungen in die Fläche zu bringen. Dieses Netzwerk wollen wir weiter spinnen”, erklärte Andrea Milz, Staatssekretärin für Sport und Ehrenamt in der Staatskanzlei NRW, die zum kommunalen Spitzentreffen nach Düsseldorf geladen hatte.Das Netzwerk “Engagiert in NRW”Das kommunale Netzwerk “Engagiert in NRW” wurde vom Land Nordrhein-Westfalen im Jahr 2012 initiiert. Es bietet den kommunalen Engagementbeauftragten die Möglichkeit sich untereinander auszutauschen, um die lokalen Engagementstrategien weiterzuentwickeln.Bereits seit 2016 ist die Stadt Bocholt inoffizieller Teilnehmer des Netzwerks. “In dieser Zeit haben wir sehr gute Erfahrungen mit der Teilnahme gemacht”, erklärt Rainer Howestädt, Ehrenamtskoordinator der Stadt Bocholt. Durch die offizielle Teilnahme können durch die noch stärkere Vernetzung weitere positive Effekte für die lokale Engagement-Förderung erzielt werden, so Howestädt weiter.Offizielle Pressemitteilung der Staatskanzlei des Landes NRW – Abteilung Sport und Ehrenamt zum kommunalen Spitzentreffen: www.land.nrw/de/pressemitteilung/staatssekretaerin-milz-im-gespraech-mit-ueber-40-kommunalen-spitzen-gemeinsam-das […]

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Vermisste 47-jährige Kleverin in der Nähe des Rheins tot aufgefunden

Kalkar / Kleve / Rees (ots) – Die seit Freitag (8. Dezember 2017) vermisste 47-jährige Kleverin ist tot. Sie hatte am vergangenen Freitag gegen 17.00 Uhr das Krankenhaus in Kalkar verlassen, um joggen zu gehen. Am Montagmittag (11. Dezember 2017) wurde sie nun in Rees in der Nähe des Rheins tot aufgefunden. Zur Feststellung der Todesursache wurde durch die Staatsanwaltschaft Kleve eine Obduktion angeordnet, das Ergebnis hierzu steht noch aus. […]

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