Nordring doch nicht für Erschließung von allen geplanten Baugebieten notwendig



Für die Erschließung des geplanten Baugebietes Eschkante wird der Nordring nun doch nicht gebraucht. Das stellte die Verwaltung jetzt im Ausschuss für Planung, Bau und Verkehr klar.  Ein direkter Anschluss an die geplante Umgehungsstraße ist nicht mehr vorgesehen. Stattdessen werden dafür die Frida-Kahlo-Straße und der Hemdener-Weg genutzt. Bislang hatte man im Rathaus immer argumentiert, der Nordring sei zur Entwicklung weiterer Wohnbebauung im gesamten Norden unabdingbar. 

Auf der 6,8 Hektar großen Fläche sollen 85 Wohneinheiten vor allem mit Ein- und Zweifamilienhäusern sowie einigen Mehrfamilienhäusern entstehen. Auf den Nordring kann nach Ansicht der Verwaltung nach wie vor nicht verzichtet. Seine Notwendigkeit reduziert sich jetzt aber größtenteils auf „gesamtverkehrliche Erwägungen“.

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