parteilos – unabhängig – anders: Berthold Blesenkemper bewirbt sich für das Bürgermeisteramt.

parteilos – unabhängig – anders: Berthold Blesenkemper bewirbt sich für das Bürgermeisteramt.
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Bocholt braucht einen unabhängigen Bürgermeister mit Politik- und Wirtschaftserfahrung, der die Stadt und ihre Bewohner bestens kennt, ohne in Parteiseilschaften oder Verwaltungsnetzwerke eingebunden zu sein. Davon zumindest ist Berthold Blesenkemper überzeugt. Der 59-jährige Journalist und Unternehmer hat sich deshalb entschlossen, am 13. September 2020 für das höchste Amt der Stadt zu kandidieren. „Es ist Zeit, die Prioritäten grundlegend neu zu ordnen und dabei den Bürgerwillen in den Mittelpunkt zu stellen“, meint der Inhaber einer Digitalagentur und Gründer der Onlineplattform Made in Bocholt.

Die Stadt müsse wieder ein Magnet werden und das gehe nur, wenn die Themen Wohnen (u.a. mehr bezahlbaren Wohnraum), Wirtschaft (z.B. Wegzug von Firmen stoppen) und Innenstadtentwicklung (weitgehend autofrei – mehr Raum für Mensch, Natur und Gastronomie) konsequent in den Mittelpunkt gestellt würden, erklärt der gebürtige Bocholter und ergänzt: „Der Slogan besser nach Bocholt darf kein leeres Versprechen mehr sein.“ Blesenkemper hat einen eigenen Plan entwickelt: „Ich brenne für die Idee einer deutschlandweit führenden Fahrradstadt, die Bocholt in der ganzen Republik bekannt macht und wieder Menschen sowie Firmen anlockt! Auf diese Weise ließe sich auch die City beleben, das Mikroklima und die Aufenthaltsqualität nachhaltig verbessern. Vier auf einen Streich sozusagen“, erklärt der 59-Jährige.

Sobald Einigkeit über ein gemeinsames Ziel besteht (z.B. „Bocholt als führende Fahrradstadt“), müssen alle Maßnahmen und weiteren Entscheidungen daran ausgerichtet werden. Eine völlig überteuerte Rathaussanierung passe dann beispielsweise nicht mehr ins Bild. Die Innenstadtentwicklung dagegen zu 100% und der Nordring in der ersten Ausbaustufe in Hinblick auf den Schwerpunkt Wohnen ganz sicher. Die weiteren Ausbaustufen des Nordrings in den Plänen für das Jahr 2035 und später passen wiederum nur bedingt und werden derzeit rege diskutiert.„Eines steht für mich fest: Mit Ideen aus der Mitte des vorherigen Jahrhunderts und Wahlversprechen aus der Jahrtausendwende können wir in Bocholt keine Zukunft gestalten. Das gelingt uns nur, wenn wir die Bürger frühzeitig mitnehmen und ihnen viel mehr Beteiligungsmöglichkeiten einräumen“ erklärt der Kandidat und Mitgründer der Initiative „Bocholt bewegen“.

Sein Wahlprogramm hat der Bocholter auf seiner Webseite www.berthold-blesenkemper.de <www.berthold-blesenkemper.de/> veröffentlicht. Dort sind auch Informationen zu seiner Person und Kontaktmöglichkeiten über diverse Social-Media-Kanäle vorhanden. „Ich freue mich auf viele persönliche Gespräche mit den Bocholterinnen und Bocholtern in den nächsten Wochen. Darüber hinaus lade ich alle herzlich ein, mich per Whatsapp oder Facebook zu kontaktieren und mich mit Ihren kritischen Fragen und Anmerkungen zu löchern!“, so der Bürgermeisterkandidat. Zudem wirbt er auf diesem Wege um Unterstützer. „Anders als die von Parteien aufgestellten Kandidatinnen und Kandidaten darf ich als Unabhängiger erst zur Wahl antreten, wenn 138 Wählerinnen und Wähler meine Kandidatur bis zum 26. Juli mit ihrer Unterschrift unterstützen“, erklärt der 59-Jährige der Hintergrund. Seine journalistische Tätigkeit wird Berthold Blesenkemper im Bereich der Lokalpolitik bis zum Ende der Kommunalwahl einstellen. „Alles andere wäre unfair“, meint der Bewerber.

Berthold Blesenkemper

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