Rekordteilnehmerzahl beim grenzüberschreitenden viertägigen Radsportevent

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Der vergangene Monat war zunächst von niedrigen Temperaturen und teilweise sehr starken Niederschlägen geprägt. Keine guten Aussichten für die International „Fiets4daagse“ in Winterswijk. Als Mitte Juni die Aussichten plötzlich viel besser wurden, schnellte die Zahl der Anmeldungen für die Veranstaltung in die Höhe, sowohl bei den Veranstaltern als auch bei den Übernachtungsorten. Die Organisatoren mussten plötzlich mit einem beträchtlichen Interesse an der viertägigen Veranstaltung rechnen, die zudem ein (zehnjähriges) Jubiläum zu feiern hatte.
Schon am Eröffnungstag am Dienstag, dem 25. Juni, herrschte Hochbetrieb, der sich die ganze Woche über fortsetzte. Die Organisatoren und Pausenadressen konnten den großen Andrang am ersten Tag gerade noch bewältigen, aber durch einige Interventionen wurde er im Laufe der Woche überschaubar. Insgesamt konnten 3150 Radfahrer begrüßt werden, von denen über 1300 an allen vier Tagen radelten.
Diese Zahlen bedeuteten eine deutliche Verbesserung des alten Rekords aus dem Jahr 2018, als es insgesamt 2650 Teilnehmer gab.Viele NebenaktivitätenIm Rahmen des Jubiläums gab es in diesem Jahr besonders viele Nebenaktivitäten, sowohl entlang der Strecke als auch am Zielort im Sportkomplex ‚t Huitinkveld. Neben der üblichen musikalischen Unterhaltung gab es auch Besichtigungen und Vorführungen.
Am letzten Tag wurden die Radfahrer von einem Animateur empfangen, und im Ziel gab es einen festlichen Abschluss. Die täglichen Radrouten von 25, 40 oder 60 Kilometern führten die Teilnehmer durch die schöne Landschaft von Winterswijk und die angrenzenden Gemeinden, während die Teilnehmer am dritten und vierten Tag auch grüne Grenzübergänge überquerten und durch Teile Deutschlands radelten.
Wie jedes Jahr erhielt die veranstaltende Stiftung wieder viel Lob für die Routen, die Nebenaktivitäten und vor allem die Organisation. Kritisch kommentiert wurde regelmäßig der (zu) dichte Bewuchs einiger Radwege, die dadurch sehr schmal und teilweise sogar gefährlich wurden. Die Organisation meldete dies mehrfach im Vorfeld, aber leider wurde nichts dagegen unternommen. „Dies ist wahrscheinlich das Ergebnis von Kürzungen bei der Instandhaltung, aber sicherlich nicht förderlich für die Freude am Radfahren; nicht nur bei diesem Fiets4daagse, sondern auch bei allen anderen Rad- und Wanderwegen in und um Winterswijk“, so die Organisation
