September 21, 2021

„Richtig kuhl!“: Deutsche und niederländische Jugendliche bemalen Kühe

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Was haben das Bocholter Rathaus, eine Tulpe und ein Bierglas-Motiv auf einer Kuh zu suchen? Sie sind Symbole für die Dinge, die die Menschen als charakteristisch für die beiden Länder Deutschland und die Niederlande ansehen. Am „Tag des offenen Denkmals“ ging es im LWL-TextilWerk Bocholt am Sonntag, 12. September 2021, bunt zu: Deutsche und niederländische Jugendliche bemalten zwei lebensgroße Kühe.

Angelehnt an die Namensgebung für das Kubaai-Gelände wählte die Stadt Bocholt das Motto “Richtig kuhl!” für die Malaktion im Rahmen vom Kultursommer 2021. Entstanden sind deutsche und niederländische Motive, die typisch für das jeweilige Land sind. Die künstlerische Leitung hatte der Bocholter Michael Tewiele.

Die Auswahl an Motiven fiel den Jugendlichen leicht, hatte doch Tewiele zahlreiche Blätter mit typisch deutschen und typisch niederländischen Dingen ausgedruckt. Nach deren Vorlage malten die jungen Leute jeweils eine “niederländische” und eine “deutsche” Kuh bunt an. Der Phantasie waren dabei keine Grenzen gesetzt. Munter ging es mit dem Pinsel und Lackfarben ans Werk. Die besondere Herausforderung lag darin, dass die Kuh dreidimensional war. Anders als auf einer flachen Seite waren hier ein bisschen Geschick und Phantasie bei der Motivauswahl gefragt.

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Nicht von ungefähr entstand damit etwa das Bild eines modernen Windrades auf dem Schwanz der deutschen Kuh. Alternative Energieformen verbanden die Jugendlichen als herausragendes Merkmal für Deutschland. Dafür kamen beispielsweise eine Königskrone, ein buntes Tulpenfeld sowie eine Windmühle auf die niederländische Kuh. Verbunden wurden all die kleinen Bilder, die die jeweils andere Nation in einem typischen Blickfeld spiegelten, mit großflächigen bunten Kreisen.

Die beiden Kühe sind zu einem perfekten Blickfang nicht nur für die deutsch-niederländische Zusammenarbeit, sondern auch für die Freundschaft der beiden Nationen geworden. Damit das frisch gestaltete Kuh-Paar künftig draußen ihren Platz finden kann, erhält es einen abschließenden Lacküberzug. Im kommenden Jahr sollen beide Kühe mit Fertigstellung des Lernwerks dort ihr endgültiges Zuhause finden.

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