Schulter, Knie, Hüfte: Orthopädische Sprechstunde für Jedermann



Ob Beschwerden in Schulter, Knie oder Hüfte, viele kennen die Beschwerden in mindestens einem dieser Gelenke. In einigen Fällen ist eine Operation und ein künstlicher Gelenkersatz – z.B. aufgrund von Verschleiß oder eines Unfalls – unumgänglich. Welche Methoden es dabei gibt, erklärt Dr. Bernd Hinkenjann, Chefarzt der Klinik für Orthopädie, Unfallchirurgie und Wirbelsäulenchirurgie am St. Agnes-Hospital Bocholt bei einem Infoabend im klinischen Skills-Lab an der Zentralschule für Gesundheitsberufe Bocholt-Borken (Louis-Pasteur- Ring 83).

Am Mittwoch, den 14. Februar, heißt es „Frag doch mal den Arzt zum Thema Schulter, Knie und Hüfte“. Beginn ist um 18:00 Uhr, der Eintritt ist frei. Eine Anmel- dung ist nicht notwendig. Wieder schmerzfrei laufen – das ist insbesondere für ältere Menschen ein großer Wunsch. Gelenkschmerzen kön- nen in zahlreichen Gelenken auftreten. Besonders häufig betroffen sind Knie-, Fuß-, Hüft- und Schultergelenke. Insbesondere jetzt, wenn draußen nasskaltes Wetter und kalte Temperaturen herrschen, machen sich die Schmerzen verstärkt bemerkbar.

Mehr als zwanzig Millionen Deutsche klagen Schätzungen zufolge bereits unter regelmäßigen Gelenkschmerzen. Acht Millionen leiden z.B. unter Arthrose, die meist das Knie- oder das Hüftgelenk betrifft. Wenn die Lebensqualität so stark eingeschränkt ist, dass ein künstliches Gelenk in Betracht gezogen werden sollte, erschrecken viele Menschen. Dabei ist der künstliche Gelenkersatz eine der bedeutendsten Operationsmethoden der Medizingeschichte – mit großen Erfolgen zum Wohl der Patienten.

„Dank technischer Weiterentwicklungen und umfangreicher operativer Erfahrungen sind heute sehr schonende und minimalinvasive Methoden möglich“, sagt Dr. Bernd Hinkenjann. 06.02.2024 Pressefoto: Dr. Bernd Hinkenjann, Chefarzt der Klinik für Ortho- pädie, Unfallchirurgie und Wirbelsäulenchirurgie am St. Agnes- Hospital Bocholt. Während der Veranstaltung soll es keine großen Vorträge geben, die Fragen der Patienten stehen im Vordergrund. Alle Interessierten und Betroffenen sollen die Möglichkeit bekom- men, ihre Fragen zu stellen. Chefarzt Dr. Hinkenjann wird allen Fragenden am 14. Februar Rede und Antwort stehen.

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