Stadtpartei: Rathausaufstockung schon aus statischen Gründen nicht zu vertreten

Stadtpartei: Rathausaufstockung schon aus statischen Gründen nicht zu vertreten
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Mit Prüfaufträgen an Bürgermeister Petet Nebelo möchten die CDU-Fraktion und die Stadtpartei mit Blick auf die geplante Rathaussanierung gleich mehrere Fragen beantwortet wissen. Laut Union sollten einige grundsätzliche Realisierbarkeiten geopürft und im Rahmen der Lenkungsgruppe diskutieren werden. Dazu zählen die Auslagerung des Bürgerbüros in die bestehenden oder neu zu errichtenden Gebäude am dann ehemaligen Standort der Stadtsparkasse am Marktplatz, die Revitalisierung des Saals im historischen Rathaus zur Nutzung als Sitzungssaal für die städtischen Gremien sowie die Wiedereingliederung einer Verwaltungsnebenstelle in das sanierte Rathaus nach eventueller Aufstockung und Auslagerung des Bürgerbüros.

Für die Stadtpartei ist die Aufstockung nicht zu vertreten. Siemacht sich Sorgen und stellt fest:

1. Die Aufstockung des Gebäudes zur Erweiterung der Nutzfläche wurde bislang noch nicht bezüglich ihrer Machbarkeit statisch untersucht.

2. Beim Bau des Rathauses wurden zusätzliche Auflasten durch ein weiteres Geschoss nicht eingerechnet.

3. Es ist deshalb zu erwarten, dass im Fall einer Aufstockung zusätzliche Stützen vom Dach bis zu den Fundamenten eingebaut werden müssen. Die Fundamente dürften zu verstärken sein.

4.Nach der Aufstockung dürften deshalb Risse in der Bodenwanne auftreten. Dadurch bedingt, dringt Wasser in den Keller ein.